Stürme
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Lemon

Riesensturm nähert sich der USA als "Antwort" auf ISIS und internen Anschlägen

Der Hurrikan Joaquín bedroht die Bahamas und die Ostküste der USA. Wo genau der Sturm auf die Küste trifft, können Experten noch nicht sagen. Vorsorglich wurden bereits sämtliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
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© dpa
Der Hurrikan Joaquín bedroht die Bahamas und die Ostküste der USA. Der US-Bundesstaat New Jersey hat wegen des anrückenden Hurrikans "Joaquin" den Notstand ausgerufen. Gouverneur Chris Christie kündigte an, falls nötig werde er auch Evakuierungen anordnen. "Die Wetterberichte sind nicht ermutigend", sagte der republikanische Präsidentschaftsbewerber.

Das National Hurrican Center (NHC) stufte den Sturm kurze Zeit später auf die vierte von fünf Stufen herauf. Den Angaben zufolge könnte "Joaquin" Anfang kommender Woche die Region um New York erreichen. Die NYSE Group erklärte, die US-Börsen seien vorbereitet und erwarteten keine Unterbrechung des Aktienhandels.

Kommentar: Es wird auch darüber berichtet, dass ein Frachter in Seenot geraten ist und er momentan als verschollen gilt.


Blue Planet

Höchste Taifun-Warnung: Taifun "Dijuan" fordert mindestens zwei Todesopfer in Taiwan

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© dpa
Bei einem schweren Taifun in Taiwan sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 300 Menschen wurden verletzt, teilten die Behörden des Landes mit.

Taipeh - "Dujuan" hatte die Insel am Montag mit Windböen von bis zu 180 Kilometern pro Stunde und starkem Regen getroffen. 1,8 Millionen Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Am Dienstagmorgen (Ortszeit) erreichte der Taifun auch die Küste Chinas, wo Behörden zuvor für mehrere Provinzen die höchste Taifun-Warnung ausgegeben hatten.

(dpa)

Kommentar:

  • Thailand: Wieder Schäden auf Phuket durch Hochwasser und Erdrutsche





Cloud Precipitation

Türkei: Nach 3 Stunden Starkregen - Wassermassen in Bodrum rissen Autos mit und setzten Strassen bis zu 3 Meter unter Wasser

Über Stunden andauernde, starke Regenfällen haben am Dienstagabend die türkische Touristenstadt Bodrum überschwemmt. In der Provinz Mugla standen unzählige Autos unter Wasser. Mindestens acht Personen wurden bei den Unwettern verletzt.

Fluten Türkei Bodrum September 2015
© DHASturzfluten durch Starkregen hinterlassen Durcheinander und Autowracks
Gegen 21 Uhr Ortszeit setzte am Dienstagabend ein gut dreistündiger heftiger Regenguss ein. Dabei wurde der Hotspot an der türkischen Ägäis, die Urlaubshochburg Bodrum, überschwemmt. In Sturzbächen rauschte das Wasser von den umliegenden Bergen. Die Wassermassen rissen auch zahlreiche Autos mit.

Entlang der Üçkuyular Avenue, Atatürk Avenue, Dere Straße, Hamam Straße und der Cevat Sahit Straße soll das Wasser über zwei Meter hoch gestanden haben. Einige Fahrzeuge sollen mehrere hundert Meter Richtung Azmakbaşı Brücke mitgeschleift worden sein, berichtet das Nachrichtenportal BGN News. Einige Motorräder seien sogar ins Meer gespült worden. Die Stärke des Hochwassers sei derart so groß gewesen, dass einige Bürgersteige und der Asphalt auseinander gerissen und aufgebrochen wurden.

Kommentar: Der Pegel ist durch diesen Starkregen binnen kürzester Zeit angeschwollen. Anscheinend hat Mutter Natur zu den Geschehnissen im Nahen Osten etwas zu sagen.




Windsock

Griechenland: Herbststurm verursacht schwere Schäden und verwandelt Strassen in reissende Ströme

Ein Herbststurm mit starken Regenfällen hat in Griechenland erhebliche Schäden vor allem auf den Inseln der Ägäis angerichtet. Viele Strassen auf der Insel Skopelos seien in der Nacht zum Mittwoch in reissende Ströme verwandelt worden.

Unwetter Griechenland September 2015
© Unbekannt
Athen - Dutzende Feuerwehrleute versuchten auf Skopelos, Geschäfte und Häuser leer zu pumpen. Zahlreiche Autos wurden von den Wassermassen erfasst, wie das griechische Fernsehen weiter berichtete. Geröll lag herum. «Die Schäden sind enorm», berichteten Einwohner der Insel. Verletzt wurde niemand.

Auf der Touristeninsel Rhodos musste der Flughafen für mehrere Stunden geschlossen werden. Mehr als 25 Flüge fielen nach Medienberichten aus. Der Flughafen konnte am Mittag wieder geöffnet werden, wie örtliche Medien berichteten. Dies bestätigte auch ein Sprecher der Zivilen Luftfahrt in Athen der Deutschen Presse-Agentur.

Mitten auf der Landebahn der Insel Rhodos sei wegen des sintflutartigen Regens nach örtlichen Medienberichten am Dienstag ein Loch mit einem Durchmesser von etwa acht Metern entstanden.

Kommentar: Als ob Griechenland nicht schon genug Problem hat,gibt es von Mutter noch zusätzliche Schäden obendrauf.




Windsock

Thailand: Fluten und Erdrutsche durch Tropensturm Vamco - Pattaya zum Katastrophengebiet erklärt

Um Zugang zu einem Notfall- und Reservefonds der Regierung zu erhalten, hat der Bürgermeister von Pattaya die Stadt nach den schlimmsten Überschwemmungen des Jahres zu einem Katastrophengebiet erklärt.

Fluten Thailand Pattaya September 2015
© Wochenblitz
Pattaya. Obwohl sich die Situation in der Stadt am Donnerstag weitgehend verbessert hat, sind die Schäden die das Hochwasser und die Schäden, die der Tropensturm VAMCO hinterlassen hat, nicht zu übersehen.

Beginnend mit dem Meer, das mit seinen zwei bis drei Meter hohen Wellen am Strand für zahlreiche Erosionen gesorgt hat, sind auch zahlreiche Straßenzüge durch das Hochwasser beschädigt worden.

Fluten Erdfall Pattaya Thailand September 2015
Einer der wichtigsten betroffenen Verkehrsadern ist die Schnellstraße 331 im Osten von Pattaya. Teile der Straße sind zusammengebrochen und haben die Behörden gezwungen, große Abschnitte der Straße komplett für den Verkehr zu sperren. Hier haben große Löcher die Straße unbefahrbar und gefährlich gemacht.

Ebenfalls im Osten von Pattaya musste die Eisenbahnstrecke an vielen Orten wegen Überflutungen gesperrt werden. Verantwortlich dafür ist der schlechte Unterbau der Straße, die neben der Eisenbahnlinie verläuft. Die schlechte Entwässerung der Straße und die vielen Höhenunterschiede sind dafür verantwortlich, dass das Wasser in den Senken nur noch sehr langsam abläuft und die Überschwemmungen zurückgehen.

Kommentar: Es ist erstaunlich wieviele Straßen sich in letzter Zeit weltweit in Flüsse verwandeln. Und Überschwemmungen sind nur eine von vielen Möglichkeiten, wie Mutter Natur sich momentan äußert. Und parallel dazu gibt es immer mehr Kriege und immer mehr Menschenmassen, die sich deshalb entschließen müssen ihr Glück woanders zu suchen.




Cloud Lightning

Möglicher Tornado traf wahrscheinlich Oldenburg

Abgedeckte Dächer und umgestürzte Bäume: In Norddeutschland haben womöglich zwei Tornados erhebliche Schäden angerichtet. So hielt am frühen Abend ein schweres Unwetter in Oldenburg die Feuerwehr in Atem und im schleswig-holsteinischen Seester hieß es bereits am Nachmittag: Tornado-Alarm.
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Tornado-Experte Thomas Sävert von tornadoliste.de untersucht derzeit die Schäden in Oldenburg: "Noch muss man von einem Verdachtsfall sprechen, aber einen Tornado halte ich für gut möglich", sagte der Meteorologe.

Der Sturm hat zahlreiche Dächer teilweise abgedeckt und Bäume umgestürzt, sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle. Die Feuerwehr war den ganzen Abend in der Region im Einsatz. Ein Mensch wurde in dem Unwetter leicht verletzt, berichten die Lübecker Nachrichten. Auch im benachbarten Gremersdorf sei der mutmaßliche Tornado gesichtet worden.

Kommentar:


Cloud Lightning

Muslimische Pilgerfahrt am Mekka: Baukran stürzt wegen Sturm auf Moschee - Über 100 Tote

Katastrophe im Pilgerort: Ein Sturm ließ einen Kran auf die Große Moschee stürzen.
mekka
Nach dem Sturz eines Baukrans auf die Große Moschee von Mekka ist die Zahl der Toten am Freitag auf mindestens 107 gestiegen. 238 weitere Menschen wurden laut einer jüngsten Opferbilanz verletzt.

In Mekka versammeln sich derzeit hunderttausende Gläubige für den Hajj, die weltweit größte muslimische Pilgerfahrt. Laut der amtlichen Nachrichtenagentur SPA sind bereits fast 800.000 Pilger in Saudi-Arabien eingetroffen. Der Hajj beginnt in etwa zehn Tagen.

Sturm und Regen

Ein Sprecher der beiden heiligen Moscheen in Mekka und Medina, Ahmed bin Mohammed al-Mansuri, sagte laut SPA, der Kran sei aufgrund heftiger Winde und starker Regenfälle umgekippt. Derzeit ist ein riesiges Bauprojekt in Mekka im Gange, um den Bereich der Großen Moschee um 400.000 Quadratmeter zu erweitern. Dadurch sollen gleichzeitig bis zu 2,2 Millionen Menschen dort Platz finden. Um die Moschee herum stehen deshalb eine Reihe von Baukränen. Der Gouverneur der Region Mekka, Prinz Khaled al-Faisal, ordnete eine Untersuchung des Unglücks an.

Das Unglück ereignete sich zur Zeit des Gebets zum Sonnenuntergang auf dem Gelände der großen Heiligen Moschee, des zentralen Heiligtums des Islams. Der Kran stürzte auf ein Dach der Moschee. Arabische Fernsehsender zeigten Bilder von Trümmern, Blut und Leichen.

Kommentar:




Cowboy Hat

Sintflutartige Regenfälle trafen Japan: Erdrutsche und Austritt von radioaktivem Wasser bei Fukushima

Sintflutartiger Regen im Gefolge des Taifuns Etau hat in Japan zu schweren Überschwemmungen geführt. Erneut ist radioaktives Wasser aus AKW Fukushima ins Meer gelangt.
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© AFP
Sintflutartiger Regen im Gefolge des Taifuns Etau hat in Japan zu schweren Überschwemmungen geführt. In der Stadt Joso trat der Fluss Kinugawa am Donnerstag mit aller Macht über die Ufer - auf Fernsehbildern war zu sehen, wie sich eine riesige Schlammwelle ihren Weg durch einen Teil der Stadt bahnte und Häuser, Autos und Strommasten mit sich fortriss. Probleme gab es auch im havarierten Atomkraftwerk Fukushima.

Bewohner mit Hubschraubern gerettet

Verzweifelte Einwohner von Joso warteten auf Hilfe, tausende Menschen wurden angewiesen, sich in Sicherheit zu bringen. Soldaten wurden für Rettungsmaßnahmen in die nördlich von Tokio gelegene 65.000-Einwohner-Stadt entsandt. Ein Mann klammerte sich an einen komplett von Wasser umspülten Strommasten. Er konnte später gerettet werden.

Kommentar: Anderen Artikeln zufolge, kam es durch die sintflutartigen Regenfälle auch zu Erdrutschen in Teilen Japans.


Cloud Lightning

Schweres Unwetter in Spanien überflutete Straßen in Rubite

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Mann wurde weggespült und mehrere Kilometer entfernt gefunden

Bei einem Unwetter in Südspanien ist ein Mensch ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war ein 61 Jahre alter Mann bei der Ortschaft Rubite in der Provinz Granada in seinem Auto von Wassermassen mitgerissen worden. Er wurde später mehrere Kilometer entfernt tot gefunden.

In der Gegend von Málaga an der Costa del Sol lösten heftige Regenfälle ein Verkehrschaos aus. Stellenweise seien bis zu 80 Liter Wasser pro Quadratmeter niedergegangen, berichtete die Zeitung La Opinión de Málaga in ihrer Online-Ausgabe.

Cloud Grey

Interveniert die Natur? Verheerender Sandsturm über Nahem Osten unterbricht Luftangriffe über Syrien

Ein starker Sandsturm fordert im Nahen Osten Hunderte Opfer. Acht Menschen kommen ums Leben, Dutzende sind verletzt. In der vom IS beherrschten syrischen Region sind die Krankenhäuser überlastet. Allerdings können auch keine Luftangriffe geflogen werden.

Sandsturm Libanon September 2015
© APDie Küste des Libanon ist von Sand überzogen.
Bei einem heftigen Sandsturm über Teilen des Nahen Ostens sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Sechs Menschen starben nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in verschiedenen Teilen des Landes - unter ihnen zwei Kinder. Hunderte mussten lokalen Medien zufolge einen Arzt aufsuchen.

Im Libanon forderte das Unwetter zwei Todesopfer, 750 Menschen mussten mit Atemproblemen in Krankenhäusern behandelt werden, wie die libanesische Nachrichtenagentur NNA unter Berufung auf das Gesundheitsministerium berichtete. "Ein Tief im Nordosten von Syrien verursachte ungewöhnlich starke Winde, die den Sand aus der Syrischen Wüste weit in die Region hinein trugen", erklärte Eitan Masa, der Luftqualitäts-Beauftragte des israelischen Umweltministeriums.

Kommentar: Wenn die Menschen die Kriege nicht beenden kann das Mutter Natur für sie tun.