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Mi, 20 Okt 2021
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Stürme

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Bahamas: Bilder zeigen ganzes Ausmaß der Verwüstung über Abaco-Inseln nach Hurrikan "Dorian"

Hurricane Dorian damage
© Josh Terrells
Verwüstung nach Hurrikan Dorian auf Elbow Cay, direkt vor Abaco auf den Bahamas am 2. September 2019
Luftaufnahmen zeigen das erschreckende Ausmaß der Zerstörung der Abaco-Inseln nach Hurrikan Dorian. Der Kategorie-5-Hurrikan wütete über einen Tag lang und hatte, nachdem er auf Land auf den Bahamas getroffen war, Windgeschwindigkeiten von bis zu 297 Kilometern pro Stunde erreicht.


Kommentar:


Tornado2

Hurrikan der Klasse 5 mit Kurs auf USA: Hunderttausend Menschen wurden bereits evakuiert

Donald Trump zufolge ist Hurrikan "Dorian" "einer der größten, den wir je gesehen haben". Mit der Kategorie 5 besitzt er die höchste Klasse, die ein Hurrikan haben kann. In den USA wurden deshalb 800.000 Menschen evakuiert, bevor der Hurrikan auf Land trifft.

Hurricane Dorian tracks towards the Florida coast
© Handout/Getty Images
Der hochgefährliche Hurrikan "Dorian" war zuvor mit zerstörerischen Windgeschwindigkeiten von knapp 300 Kilometer pro Stunde auf die nördlichen Bahamas getroffen. Fernsehbilder von der Inselgruppe südöstlich des US-Bundesstaats Florida zeigten ein Bild der Verwüstung - abgedeckte Häuser, umgeknickte Bäume und dramatische Überschwemmungen. Auch ein Todesopfer wurde vermeldet. Laut der Bahama Press soll es sich dabei um einen sieben Jahre alten Jungen handeln. Das Zentrum des Sturms war am Sonntag auf dem Riff Elbow Cay östlich von Abaco auf Land getroffen.

- T-Online
Nach der Wetterbeobachtungsseite Ventusky.com wird der Sturm wahrscheinlich in abgeschwächter Form am Donnerstagnachmittag europäischer Zeit direkt auf Land treffen. Nichtsdestotrotz können die Ausläufer des Sturmes riesigen Schaden anrichten.

dorian hurrikan
© Ventusky.com

Cloud Grey

Schwere Unwetter zogen über Spanien: Hagel, Überschwemmungen und Tornados

Heftige Unwetter mit Hagel haben um Spaniens Hauptstadt Madrid Überschwemmungen und Eisdecken verursacht. In der Region Andalusien verursachten zwei Tornados Schäden an Stromleitungen und Olivenhainen.
madrid hail storm
Über Spanien haben in mehreren Regionen gestern Abend heftige Unwetter gewütet.

In der Hauptstadt Madrid kam es durch Regengüsse mit Hagel zu Überschwemmungen. Straßen und Tunnel sowie mehrere Linien der Metro wurden zeitweise gesperrt.

Auch am Morgen beförderte die Metro ihre Fahrgäste teilweise per Schienenersatzverkehr. Am Flughafen Barajas kam es zu Verspätungen, einige Maschinen wurden umgeleitet.

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Bizarro Earth

Unwetter in Polen: Mehrere Menschen von Blitz getroffen

Im Tatra-Gebirge im südlichen Polen sind am Donnerstag nach heftigen Unwettern mehrere Menschen ums Leben gekommen. Zehn weitere seien in der Nähe des fast 1900 Meter hohen Giewont im Touristenzentrum Zakopane vom Blitz getroffen worden, teilten Rettungskräfte der polnischen Presseagentur PAP mit. Zwei Rettungshubschrauber seien ausgesendet worden, um die Verletzten zu bergen. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.
hubschrauber
© REUTERS/Bartlomiej Jurecki
Die Wetterbedingungen in dem Gebirge zwischen Polen und der Slowakei waren am Donnerstagmorgen demnach gut, verschlechterten sich jedoch im Laufe des Tages.

In der Westtatra in der Slowakei wurden zwei Touristen, ein Mann und eine Frau, von einem Blitz getroffen. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät, wie die Bergwacht am Donnerstag mitteilte. Er sei aufgrund der Druckwelle mehrere Hundert Meter in die Tiefe gestürzt. Die Frau, die aus Tschechien stamme, sei am Bein verletzt. Sie wurde demnach mit einem Hubschrauber ins Tal geflogen und kam in eine Klinik. Wenig später rückte die Bergwacht zu einem weiteren Einsatz wegen eines Blitzschlags aus. Ein slowakischer Wanderer sei kurzzeitig bewusstlos und gelähmt gewesen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Gear

Bestätigter Tornado und eine Fallböe in Hessen - Druckerei der FAZ und andere Zeitungen stellten Betrieb ein

Das war eine ungemütliche Nacht in einigen Regionen Deutschlands: Heftige Unwetter haben seit dem Abend erhebliche Schäden angerichtet, Bahn- und Flugverkehr wurden behindert. Einige Bahnstrecken sind immer noch gesperrt.
unwetter hessen
© dpa, Polizeipräsidium Mainz, rho
​Zudem hat es in den Gewittern gelegentlich orkanartige Böen oder Orkanböen gegeben. Also Windstärke 11 oder 12. Die stärkste Böe wurde aus Kümmersbruck (Bayern) mit knapp 152 km/h vermeldet.

Zugverkehr eingestellt, ein Tornado, ein Downburst

Nach den heftigen Gewittern vom Sonntag über Teilen Mittel- und Süddeutschlands müssen sich Bahnpendler heute auf Probleme einstellen: Die Aufräum- und Reparaturarbeiten an dem vom Blitz getroffenen Stellwerk im südhessischen Walldorf werden vermutlich erst am Nachmittag beendet sein. Das Stellwerk war vom Blitz getroffen und beschädigt worden. Auf der Strecke zwischen Mannheim und Frankfurt wurde der Zugverkehr eingestellt.

Auch in anderen Gebieten Hessens ist der Zugverkehr gestört. Umgestürzte Bäume lagen auf den Gleisen und behinderten vor allem den Regionalverkehr. Besonders stark von Unwettern betroffen war die Region um Mörfelden. Die Polizei sprach von chaotischen Zuständen. Das Dach des Rathauses sei teilweise abgedeckt worden. Autos seien von umstürzenden Bäumen beschädigt worden.

Cloud Lightning

Starker Tornado zog über Luxemburg - Ebenso zogen erneute Unwetter über Deutschland

Ein Tornado hat in Luxemburg eine Schneise der Verwüstung gezogen. Auch in Deutschland toben am Freitag schwere Unwetter. Davon bleiben auch große Sportereignisse wie der DfB-Pokal nicht verschont.

tornado luxemburg
© REUTERS / Social Media
Ein Tornado hat am Freitagabend im Südwesten von Luxemburg schwere Schäden angerichtet. 19 Menschen wurden nach Angaben des Portal "Rtlnieuws" verletzt, davon zwei schwer. Zuvor war die Rede von 14 Verletzten.

Besonders hart getroffen habe es den Ort Petingen und Kaerjeng. Dort wurden einer offiziellen Mitteilung zufolge insgesamt rund 160 Häuser beschädigt oder abgedeckt. Mehr als 1000 Notrufe gingen innerhalb weniger Minuten bei Polizei und Feuerwehr ein.


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Bizarro Earth

Schwere Unwetter zogen am Mittwoch über Baden-Württemberg

Nach heftigen Gewittern war Baden-Württemberg in Teilen am Mittwoch recht lahmgelegt. Die Bahnstrecke von Karlsruhe nach Rastatt bleibt noch bis mindestens Freitag gesperrt.

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Zahlreiche Einsätze: Die Feuerwehr in Mannheim beschäftigte vor allem umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller und beschädigte Autos.
Wegen Sturmschäden bleibt die Bahnstrecke von Karlsruhe nach Rastatt über Muggensturm (Kreis Rastatt) und Malsch (Kreis Karlsruhe) mindestens bis Freitag gesperrt. Ein Oberleitungsschaden auf der Strecke und zahlreiche umgestürzte Bäume sind der Grund. Der S-Bahn-Verkehr auf diesem Abschnitt bleibt bis dahin eingestellt, es wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Grund für die Sperrung ist ein Oberleitungsschaden. Außerdem liegen auf einer Länge von drei Kilometern umgestürzte Bäume auf dem Gleis. Ein Busersatzverkehr kann laut Albtalverkehrsgesellschaft (AVG) auf dem betroffenen Abschnitt noch nicht eingerichtet werden, weil auch die Straßen von Sturmschäden betroffen sind. Der Fern-, Nah- und Güterverkehr der Deutschen Bahn wird über die parallel verlaufende Strecke über Durmersheim geleitet. Auch auf diesem Streckenast gibt es Einschränkungen im S-Bahnverkehr.

Die ICE- und TGV-Züge zwischen Frankfurt und Paris werden umgeleitet, sodass die Haltestellen Karlsruhe und Straßburg entfallen.

Umgestürzte Bäume behindern Autoverkehr

Laut Polizei stand in der Nacht auf der A5 zwischen Karlsruhe und Rastatt zeitweise das Wasser bis zu 30 Zentimeter hoch. Es kam zu Aquaplaning. Zudem behinderten zahlreiche Äste den Verkehr, die Autobahn musste für rund sechs Stunden gesperrt werden.

An der angrenzenden B3 bei Ettlingen (Kreis Karlsruhe) mussten Autofahrer über Nacht ihre Autos stehen lassen, weil kein Fortkommen mehr möglich war. Auf der Bundesstraße mussten Dutzende Bäume weggeräumt werden.

Ebenfalls in Ettlingen verursachte ein heruntergerissenes Blechdach einen Schaden von rund 150.000 Euro. Nach Angaben der Polizei flog das rund 150 Quadratmeter große Dach am späten Dienstagabend auf ein benachbartes Autohaus und beschädigte neben dem Gebäude zahlreiche Fahrzeuge.

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Tornado1

Wasserhose über dem Bodensee aufgenommen

wasserhose bodensee
© Glomex/Facebook/Pascal Müller
Auf einer Fährfahrt über dem Bodensee hat ein Mitarbeiter des Fährunternehmens am Sonntag eine Wasserhose auf dem See aufgenommen.
Bei den Aufnahmen handelt es sich tatsächlich um einen Tornado auf dem Wasser, wie Andreas Friedrich, Meteorologe des Deutschen Wetterdiensts (DWD) auf Nachfrage unserer Zeitung bestätigt. In dem speziellen Fall von gestern spricht man von einer Wasserhose, was einen tornadoähnlichen Sturm auf dem Wasser meint.

- Stuttgarter Zeitung
Am Bodensee werden Wasserhosen laut Friedrich alle ein bis zwei Jahre gesichtet.

- Stuttgarter Zeitung
Das ist nicht ganz korrekt. Bereits im letzten Jahr und dem Jahr zuvor wurden ebenso Wasserhosen über dem Bodensee aufgenommen.

Tornado2

Imposante Wasserhose über Asowschem Meer

Das launische Wetter hat für eine seltene Attraktion im Süden Russlands gesorgt. Am Samstag konnten Einwohner der Siedlung Dolschanski im Kreis Jejsk eine riesige Wasserhose beobachten, berichtet der TV-Sender Zvezda.

Wasserhose über Asowschem Meer
© YouTube (Screenshot)
Badegäste filmten die riesige Wassersäule, die sich unweit der Küste gebildet hatte. Derartige Naturerscheinungen sind normalerweise schwächer als Tornados, können aber Boote und andere Wasserfahrzeuge ernsthaft gefährden. Diesmal wurde niemand betroffen.

Cloud Lightning

Orangengroße Hagelkörner und ein Tornado treffen Adriaküste in Italien

In Italien kam es gestern zu einem kräftigen Hagelsturm an der Adriaküste, der fast orangengroße Hagelkörner niederregnen ließ.

hailstone
Am Mittwoch ist der Norden Italiens von schweren Unwettern heimgesucht worden. Über Pescara an der Adriaküste ging ein unglaublicher Hagelschlag nieder. Die Hagelkörner erreichten fast die Größe von Tennisbällen. Wer die abbekommt, muss mit ernsthaften Verletzungen rechnen.

- wetter.de
Zusätzlich kam es zu einem Tornado:
Etwas weiter nördlich entwickelte sich ein Tornado. Er zog über den Adria-Ort Milano Marittima zwischen Cesenatico und der Kulturmetropole Ravenna.

- wetter.de