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Fr, 15 Nov 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung


Nebula

Das Elektrische Universum - Teil 2: Elektromagnetismus im Vergleich zur Gravitation

Teil 1: Elektrizität und Plasma

echcc teil 2
© Sott.net
Buch - „Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung. Die geheime Geschichte dieser Welt Bd. 3“

Earth Changes And The Human-Cosmic Connection

Kapitel 2: Elektromagnetismus im Vergleich zur Gravitation


Wie wir zuvor erläutert haben, ist die Gravitation laut der Mainstream Wissenschaft die dominierende Kraft, die das Verhalten der Himmelskörper steuert. Für die Wissenschaftler, die dieser gängigen Lehrmeinung folgen, sind elektromagnetische Kräfte für gewöhnlich nicht existent oder bestenfalls vernachlässigbar. Allerdings sind elektromagnetische Kräfte 1039 mal stärker als Gravitationskräfte (das bedeutet, dass Elektromagnetismus eine Sextilliarde Mal stärker ist; das ist die Ziffer 1 gefolgt von 39 Nullen), deshalb macht diese Tatsache den Elektromagnetismus faktisch zur ‘treibenden Kraft’ in unserem Universum.

Die komparative Stärke zwischen Gravitation und Elektrizität wurde im Öltröpfchen-Experiment von Robert Millikan11 illustriert, der 1923 dafür den Nobelpreisträger für Chemie erhielt (siehe Abbildung 3). Millikan demonstrierte wie ein Öltröpfchen, das nur mit einem Elektron geladen wird (mit Hilfe der Röntgen-Ionisierung), durch die elektromagnetische Kraft angehoben werden kann, wenn das Tröpfchen einem starken elektrischen Feld ausgesetzt ist.12 Deshalb kann die elektromagnetische Kraft, die auf ein einziges Elektron ausgeübt wird, die Gravitationskraft der gesamten Erde, die auf das Tröpfchen wirkt, überwinden.

Bild
© Melvin Henkel
Abbildung 3: Schematisches Diagramm von Millikan's Experiment. Die elektrische Anziehung von einem einzigen Elektron gleicht die phänomenal schwache (relativ gesprochen) Gravitationskraft der gesamten Erde auf das Öltröpfchen aus.
Um genau zu sein, sind Milikans zerstäubte Öltröpfchen viel kleiner als Öltropfen. Normalerweise hat ein Tröpfchen einen Radius von 0.1 Mikrometer13, während ein Tropfen etwa 1000 Mikrometer (also 1 Millimeter) groß ist. Da es etwa 1021 Atome in einem Tropfen Wasser gibt14, hat ein Tröpfchen Wasser ungefähr 1017 Atome. Millikan hat uns dadurch gezeigt, dass die elektromagnetische Kraft, die durch ein einziges Elektron ausgeübt wird, dem Gewicht (das heißt der Gravitation) von 1017 Atomen entgegenwirken kann. Die Übermacht von elektromagnetischen Magnetkräften im Vergleich zur Gravitation ist sogar noch beeindruckender wenn sich die Distanz erhöht:
Die Stärke eines elektrisch erzeugten Magnetfeldes (zum Beispiel in kosmischen Birkeland-Strömen), schwächt sich umgekehrt proportional zur ersten Potenz der Distanz vom Strom ab. Sowohl elektrostatische als auch Gravitationskräfte zwischen Sternen schwächen sich umgekehrt proportional mit dem Quadrat der Entfernung ab.15
Konkret heißt das: Elektromagnetische Kräfte werden bei einer Distanz zwischen zwei Körpern durch 100 (102) geteilt, Gravitationskräfte hingegen werden bei der selben Distanz durch 10.000 (104) geteilt. Während also die Schwerkraft eine signifikante Rolle zusammen mit elektromagnetischen Kräften innerhalb von Himmelskörpern spielen könnte, ist die Gravitation bei entfernten Interaktionen zwischen Körpern (Stern-Stern, Sonne-Planet, Sonne-Komet, etc.) weitgehend vernachlässigbar und elektromagnetischen Kräfte übernehmen, mit Abstand, die Oberhand.

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:
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Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum



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Buch - „Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung. Die geheime Geschichte dieser Welt Bd. 3“

Earth Changes And The Human-Cosmic Connection


Teil 1:
Elektrizität und Plasma


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Abbildung 1: Die Himmelsbewegungen nach Newton. Eine mechanische Weltanschauung, in der das Leben ein lineares System ist und alle Ereignisse durch die Bewegung von Materie reproduzierbar und erklärbar sind.
Kapitel 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum

Gemäß der konventionellen astronomischen Wissenschaft wird die Bewegung der Körper im Sonnensystem einzig durch die Gesetze der Gravitation bestimmt. Anfang des 17. Jahrhunderts, zu einer Zeit, in der Elektrizität noch vollkommen unbekannt war, begründete der deutsche Astronom Johannes Kepler seine drei nach ihm benannten "Keplerschen Gesetze" der Planetenbewegung5. Erst 150 Jahre später sollte Benjamin Franklin6 sein berühmtes Flugdrachen-Experiment durchführen.

Demnach soll also unser Sonnensystem, zumindest nach der gängigen Lehrmeinung, durch Gravitation beherrscht sein. Darüber hinaus strahlt nach der Lehrmeinung die Sonne hauptsächlich nur Lichtteilchen ab; der Weltraum ist ein perfektes Vakuum; Erdbeben entstehen nur durch die Plattentektonik; Wetterereignisse entstehen durch Lufttemperatur oder Druckunterschiede (oder beides); und menschliche Aktivitäten und kosmische Ereignisse haben nichts miteinander zu tun.

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:

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