
Wie Natural News bereits an anderer Stelle geschrieben hat, wurden bei dem Carrington-Ereignis in mehreren Ländern Telegrafennetze zerstört.
Das Polarlicht war seinerzeit so stark, dass es selbst in Äquatornähe noch beobachtet werden konnte.
Wenn ein Sonnensturm ähnlicher Stärke das nächste Mal die Erde trifft, werden die Folgen deutlich katastrophaler sein, denn inzwischen ist die ganze Welt massiv abhängig von elektronischen Geräten, elektronischen Systemen und den Stromnetzen - und sie alle dürften mit sehr großer Wahrscheinlichkeit lahmgelegt werden.
Das gilt auch für Mobiltelefone, Toaster, Anlasser in Autos ... Alles an Elektrizität, das wir für gegeben hinnehmen und von dem wir viel stärker abhängig sind, als es die meisten sich ehrlich eingestehen würden - all das würde ausfallen.
Bis zu einem Jahrzehnt ohne Strom
Es könnte Jahre dauern, vielleicht sogar ein Jahrzehnt, bis das Stromnetz und eine Anmutung von Normalität wiederhergestellt wären.
Für Millionen Menschen käme das vermutlich viel zu spät. Sie würden innerhalb kürzester Zeit nach dem Stromausfall sterben, und das gilt insbesondere für Menschen in den Stadtgebieten. Ohne Strom wird die soziale Ordnung rasch zerbrechen, an ihre Stelle tritt heilloses Chaos.
Das britische Wirtschaftsministerium hat gerade dargelegt, wie man sich auf die Bedrohung durch Weltraumwetter einstellen will. In dem Strategiepapier wird »die Art und Weise der Bedrohung Großbritanniens durch schwere Fälle von Weltraumwetter« dargelegt und es wird erklärt, inwieweit man auf die Risiken eingestellt ist und welche Prioritäten für die Zukunft gesetzt werden. Die Briten bereiten sich auf drei Ebenen für derartige Fälle vor:
»Soweit möglich wird Risikominderungstechnik in die Infrastruktur eingebaut; es wird die Fähigkeit aufgebaut, Warnungen vor Weltraumstürmen und möglichen Folgen aussprechen zu können; es werden Notfallpläne für den Umgang mit schweren Stürmen erstellt.In dem Dokument heißt es, dass »die Kenntnis des Risikos nicht weit verbreitet ist« und dass die Öffentlichkeit erfahren muss, dass im Falle eines schweren Solarsturms die Vorwarnzeit maximal zwölf Stunden beträgt, bevor schädliche Strahlung die Erde erreicht.
Die Vorbereitung muss auf nationaler Ebene erfolgen, örtliche Einrichtungen müssen dabei helfen, mit den Folgen umzugehen. All das bedarf einer internationalen Abstimmung.«
Bislang lässt sich nicht genau prognostizieren, wann ein derartiger Vorfall eintreten könnte, und noch weniger lässt sich so ein Ereignis verhindern. Allerdings gibt es Schritte, die die Menschen ergreifen können, um sich vorzubereiten.
Sind Sie auf das Schlimmste vorbereitet?
Die Vorbereitungen für einen schweren Sonnensturm ähneln grundsätzlich erst einmal denen, die man für alle anderen Formen von Katastrophen treffen sollte, heißt es in dem Strategiebericht.
Das bedeutet, die Menschen sollten Trinkwasser zumindest für einige Tage im Haus haben, dazu nicht verderbliche Lebensmittel und andere Vorräte, etwa Taschenlampen, Kerzen, Erste-Hilfe-Kästen und Waffen zur Selbstverteidigung. Anders gesagt: Man sollte sich Notfallvorräte anlegen, so wie es die »Prepper« seit Jahr und Tag tun.
Gerne werden sie als »durchgeknallte Apokalypse-Spinner«abgetan, aber die Prepper sind diejenigen von uns, die mit größter Wahrscheinlichkeit einen Sonnensturm oder andere schlagartig auftretende katastrophale Ereignisse überstehen werden, seien es nun Unwetter, elektromagnetische Pulse, Kriege, Erdbeben oder sonstiges.
Mehr und mehr Menschen wird bewusst, dass »bereit zu sein« nichts ist, was nur Extremisten und Survivalisten betreiben. Es ist vielmehr etwas für jeden, der eine halbwegs anständige Überlebenschance haben möchte, sollte ein Sonnensturm zuschlagen oder eine der anderen genannten Katastrophen eintreten.
Viele dieser Ereignisse sind keineswegs so unwahrscheinlich, wie es manche gerne glauben würden. Und eine schwere Eruption der Sonne gehört dazu.
Also: Wenn plötzlich die Warnung kommt, dass man nur noch zwölf Stunden Zeit hat, bevor ein schwerer Sonnensturm auf die Erde trifft, ein Sturm, der wahrscheinlich auf unbestimmte Zeit die Stromnetze lahmlegen wird - werden Sie vorbereitet sein?




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Wenn wir gestresst sind, befindet sich unser Organismus im Kampf-oder-Flucht-Modus, und der präfrontale Cortex wird abgeschaltet, d.h., der Bereich im Gehirn, welcher für situationsangemessene Handlungssteuerung und die Regulation von Emotionen zuständig ist. Da Stress jedoch für die meisten Menschen ein täglich wiederkehrender Begleiter ist, resultiert das nicht selten in einem Zustand von Dauerstress, der langfristig krank machen kann. Eine hervorragende Methode für den gesunden Umgang mit Stress sind Atem- und Meditationsübungen. Probieren Sie das wissenschaftlich erprobte Stressabbauprogramm Éiriú Eolas aus, das mittlerweile von Tausenden Menschen weltweit praktiziert wird: