Beschädigte Autos nach Hagelunwetter, das Corrientes in Argentinien traf.
Ein schweres Hagelunwetter hat im Norden Argentiniens große Schäden hinterlassen. In der 320.000 Einwohner zählenden Stadt Corrientes am Parana-Fluss prasselten riesige Eisbrocken vom Himmel und demolierten mehr als ein Dutzend Autos. Dazu kam es zu heftigen Regengüssen, die Überschwemmungen auslösten.

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Die Gewitter bildeten sich am Sonntagnachmittag in der schwülheißen Luft wie aus dem Nichts und formierten sich zu einem riesigen Komplex, der dann Richtung Paraguay und Südbrasilien weiterzog. Das Gewittertief war in der Nacht zum Montag (MESZ) noch lange aktiv, wie im WetterRadar zu sehen ist.


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