Ein norwegischer Skydiver filmt mit seiner Helmkamera etwas, das an ihm vorbeifliegt. Das Video verbreitet sich viral, von einem Meteoriten ist die Rede. Nun zieht das norwegische Meteoritennetzwerk die Vermutung, es könnte ein Meteorit gewesen sein, zurück.Knapp eine Woche lang rätselten Internetnutzer in aller Welt, was es wohl gewesen sein könnte, das ein norwegischer Skydiver bei seinem Sprung vor knapp zwei Jahren mit der Helmkamera gefilmt hatte. Ein Meteorit muss es gewesen sein, da waren sich einige ganz sicher. Der Skydiver Anders Helstrup habe großes Glück gehabt, dass er nicht von dem schnellen Steinbrocken getroffen wurde, hieß es, von einem Schutzengel war die Rede.
Doch die Zweifel waren von Anfang an da: Wenn es sich um einen Meteoriten handelte, warum wurden in der Region keine Sichtungen eines Feuerballs gemeldet? Warum war kein Überschallknall zu hören? Warum konnte der Stein - trotz hunderter Stunden, die am Boden nach ihm gesucht wurde - nicht gefunden werden? Die Theorie, der Meteorit sei in Wahrheit ein Stein gewesen, der sich aus dem Fallschirm des Skydivers gelöst hatte, stand im Raum. Doch der Stein bewegte sich im Video nicht so, wie man es erwarten würde, wenn er aus dem Fallschirm gefallen wäre. Was steckte dahinter?
Um dem Rätsel auf die Spur zu kommen, wurde das Video des Skydivers schließlich im norwegischen Fernsehen gezeigt. Das norwegische Meteoritennetzwerk, das an der Untersuchung des Videos und der Suche nach dem vermeintlichen Meteoriten beteiligt war, erhoffte sich neue Hinweise von der Veröffentlichung. "Vielleicht haben wir wichtige Hinweise übersehen", schreibt die Organisation am Tag der Veröffentlichung
in ihrem Blog. "Wir hoffen sehr, dass die Geschichte viral verbreitet wird."
Kommentar: Könnten elektrische Kräfte diesen Canyon auf dem Mars geschaffen haben?
Es ist mittlerweile unbestreitbar, dass das Standardmodell unseres Universums und damit auch unseres Sonnensystems so nicht stimmen kann. Das elektrische Modell erklärt deutlich besser eine ganze Reihe an Phänomenen, die wir beobachten können. Einige Artikel von elektrisches-universum.de und thunderbolts.info können Ihnen einen guten ersten Einblick in diese Materie geben.