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Mo, 28 Nov 2022
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Das Imperium spielt mit Feuer: USA sichert Taiwan alle notwendige Unterstützung gegen China zu

Die US-Regierung werde sicherherstellen, dass Taiwan einem Angriff Chinas standhalten kann, so der US-Außenminister bei einer Senatsanhörung. Dabei unterstütze man nicht nur die örtliche Rüstungsindustrie, sondern auch asymmetrische Abschreckungsfähigkeiten der Insel.

Taiwan Symbolbild
© Getty Images / Juanmonino
Symbolbild
Washington unternehme alles in seiner Macht Stehende, um sicherzustellen, dass Taiwan jedem potenziellen Angriff standhalten kann, indem es die einheimische Rüstungsindustrie unterstützt und der Insel hilft, ihre asymmetrischen Abschreckungsfähigkeiten zu verbessern. Das verkündete US-Außenminister Antony Blinken am Dienstag in einer Anhörung vor dem Ausschuss für auswärtige Beziehungen des US-Senats. Er erklärte:
"Wenn es um Taiwan selbst geht, sind wir entschlossen, dafür zu sorgen, dass es über alle notwendigen Mittel verfügt, um sich gegen jede potenzielle Aggression zu verteidigen, einschließlich einseitiger Aktionen Chinas, die den seit vielen Jahrzehnten bestehenden Status quo stören könnten."



Kommentar: Taiwan hat absolut keine Chance, sollte China den Provokationen des Westens in Taiwan ein Ende setzten. Dies gilt auch in dem höchst unwahrscheinlichen Fall, dass die USA Taiwan direkt und offen militärisch helfen würde. Die Aussagen der Amerikaner sind wie immer nur leere Worthülsen und sie wissen es.


Blinken wies darauf hin, dass die USA seit 2017 Waffenverkäufe im Wert von fast 20 Milliarden US-Dollar und direkte Handelsverkäufe im Gesamtwert von 2,5 Milliarden US-Dollar an Taiwan getätigt oder ermöglicht haben. Er fügte hinzu:
"Wir haben den Transport von Drittstaaten nach Taiwan beschleunigt."

"Wir haben die einheimische Verteidigungsindustrie unterstützt. Und wir konzentrieren uns darauf, sie dabei zu unterstützen, ihre asymmetrischen Fähigkeiten als Mittel der Abschreckung zu stärken."



Kommentar: Die Amerikaner provozieren China seit vielen Jahren eifrig. Alles hat einmal ein Ende - auch die Geduld der Chinesen.


Asymmetrische Kriegführung wird meist von einer unterlegenen Kriegspartei in einem Konflikt eingesetzt und sieht unter anderem guerillaartiges Vorgehen der Truppen vor.

China und die Halbleiter

Senator Bob Menendez, der Vorsitzende des Ausschusses, warnte, dass China im Falle einer Übernahme Taiwans den Weltmarkt für hochwertige Halbleiter in den Würgegriff nehmen würde. Er schätze, dass Taiwan 90 Prozent aller High-End-Halbleiter auf der Welt produziere. Menendez hob hervor:
"Wenn es China tatsächlich gelänge, Taiwan zu überwältigen und einzunehmen und damit die Kontrolle über 90 Prozent der weltweiten Halbleiterproduktion zu erlangen, wäre das für die Welt eine Katastrophe."



Kommentar: Warum befördern die Amerikaner dann genau solch ein Szenario mit ihrer glasklaren Aggression gegenüber China?


Er fügte hinzu, dass eine unterlassene Hilfeleistung für Taiwan eine Botschaft an die Alliierten und potenziellen Verbündeten der USA in der Region senden würde, die besagen würde: "Nun, wenn sie es nicht für Taiwan getan haben, werden sie es auch nicht für uns tun".

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Richtig - Kreml: "Lieferstopp nach Polen und Bulgarien ist keine Erpressung"

Moskau stimmt der EU-Kommissionspräsidentin nicht zu, wonach die Einstellung der Gaslieferungen nach Polen und Bulgarien ein Erpressungsversuch sei, so Kremlsprecher Peskow. Die geforderten Zahlungsmodalitäten seien eine Folge beispielloser unfreundlicher Maßnahmen.
Pipeline
© AFP VIKTOR DRACHEV
Archivbild vom 29. Dezember 2006: Ein Arbeiter an einer Verdichterstation der Jamal-Pipeline etwa 130 Kilometer südwestlich von Minsk
Russland ist und bleibt ein zuverlässiger Lieferant von Energieressourcen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. Die jüngste Forderung, russisches Gas in Rubel zu bezahlen, sei keine Erpressung, sondern eine Notwendigkeit:
"Diese Notwendigkeit wurde durch die Tatsache diktiert, dass sie eine ziemlich beträchtliche Menge unserer Reserven blockiert oder, auf Russisch gesagt, gestohlen haben. All dies erforderte einen Übergang zu einem neuen Zahlungssystem. Von Erpressung kann da keine Rede sein. Diese neuen Zahlungsmodalitäten wurden den Kunden vorab zur Kenntnis gebracht."



Kommentar: In der Tat. Die "westliche Wertegemeinschaft" hat im Endeffekt den größten Diebstahl der Geschichte begangen, als sie vor kurzem beinahe die Hälfte der russischen Reserven im Ausland (fast 300 Milliarden Dollar) "eingefroren" hat. Eine Tat, die zuvor als Ding der Unmöglichkeit betrachtet wurde.


Zuvor hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Lieferstopp nach Polen und Bulgarien als einen "Versuch Russlands, Gas als Erpressungsinstrument einzusetzen" bezeichnet. Gleichzeitig sagte sie, auf dieses Szenario vorbereitet gewesen zu sein. Auch EU-Ratspräsident Charles Michel schrieb auf Twitter: "Gazproms Entscheidung, Lieferungen an einige EU-Mitgliedstaaten zu stoppen, ist ein weiterer aggressiver, unilateraler Schritt von Russland".


Kommentar: Absoluter Schwachsinn, den wir ja von Ursula und anderen gewissenlosen Politikern in Westen gewohnt sind.


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Transnistrien verhängt Terrorwarnstufe "Rot"

Die Behörden der moldauischen Konfliktregion Transnistrien haben am Dienstag für ihr Gebiet die rote und damit höchste Terrorwarnstufe verhängt. Dies verkündete der Präsident der nicht anerkannten Republik, Wadim Krasnoselski, auf seiner offiziellen Webseite.

Tiraspol Transnistrien
© AP Dmitri Lovetsky
Archivbild: Passanten in Tiraspol, der Hauptstadt der abtrünnigen Region Transnistrien in der Republik Moldau (1. November 2021)
Wie es in der Erklärung heißt, habe Krasnoselski heute Vormittag eine Sitzung des Sicherheitsrates geleitet, in der die Teilnehmer über drohende Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen und Institutionen der nicht anerkannten Republik diskutierten. Dabei sei die Gefährdungslage als kritisch eingestuft worden. Die rote Terrorwarnstufe sehe die Einführung zusätzlicher Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit vor.

Am Montag waren in Tiraspol, der Hauptstadt der Region, Explosionen zu hören. Auch am Dienstag berichtete das Innenministerium der Republik über die Explosion von zwei riesigen Radioantennen in der Siedlung Majak. Erkenntnisse, wer für die Angriffe verantwortlich sein könnte, legte die Behörde nicht vor.

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Medienbericht: USA und Großbritannien sagen Schweden noch vor NATO-Beitritt Schutz zu

Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung "Aftonbladet" kann die NATO Schweden zwar noch keine formellen Sicherheitsgarantien geben, dennoch wollen die USA und das Großbritannien offenbar ihren Schutz anbieten, sollte Schweden den Beitritt beantragen.

schwedische Außenministerin Ann Linde
© AFP John Thys
Die schwedische Außenministerin Ann Linde während einer Pressekonferenz mit der finnischen Außenministerin und dem NATO-Generalsekretär nach einem Treffen im Nato-Hauptquartier in Brüssel am 24. Januar 2022.
Die USA und das Vereinigte Königreich haben Schweden "konkrete Zusagen" für militärischen Schutz in der Zeit zwischen dem Antrag auf Beitritt zur NATO und der offiziellen Aufnahme in das Bündnis gemacht, berichtete die schwedische Zeitung Aftonbladet am Montag. Obwohl Schweden seit dem 19. Jahrhundert neutral ist, bereitet es sich Berichten zufolge darauf vor, seine Politik der Blockfreiheit aufzugeben und dem von den USA geführten Militärbündniss noch in diesem Jahr beizutreten.

Den Berichten zufolge bereiten sich Schweden und Finnland darauf vor, noch in diesem Sommer einen Antrag auf Beitritt zum NATO-Bündnis zu stellen. Ministerpräsidentin Magdalena Andersson hatte Anfang dieses Monats erklärt, dass sich die "Sicherheitslandschaft in Europa nach Russlands Militäroffensive in der Ukraine völlig verändert" habe und dass Schweden seine Neutralität als Reaktion darauf neu bewerten werde.

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Xi ruft zu "globaler Sicherheitsinitiative" auf - Asien soll "Anker des Weltfriedens" werden

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat die internationale Gemeinschaft dazu aufgefordert, zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit für alle Menschen auf dem Planeten zu gewährleisten. Sicherheit sei die Vorbedingung für den Frieden. Für Asien sieht der chinesische Präsident dabei eine besondere Rolle.

Xi China
© www.globallookpress.com Huang Jingwen/XinHua
www.globallookpress.com Huang Jingwen/XinHua
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat am Donnerstag eine "globale Sicherheitsinitiative" vorgeschlagen, um weltweit für alle Menschen Sicherheit zu garantieren. Das berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Während einer Rede auf dem jährlich stattfindenden Boao-Forum für Asien erklärte der chinesische Staatschef:
"Wir müssen zusammenarbeiten, um Frieden und Stabilität in der Welt zu erhalten."
Ein chinesisches Sprichwort zitierend, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fügte er hinzu:
"Stabilität bringt einem Land Wohlstand, während Instabilität ein Land in die Armut führt."

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Schoigu erklärt Mariupol für befreit - Putin bläst Sturm auf Industriegelände ab

Russlands Verteidigungsminister Schoigu hat Präsident Wladimir Putin über die Befreiung der ukrainischen Hafenstadt Mariupol berichtet. Im Hüttenwerk Asowstal seien über 2.000 ukrainische Kämpfer festgesetzt. Putin zufolge sei ein Sturm des Industriegeländes unzweckmäßig.

Schoigu Putin
© Quelle: AFP ALEXEY NIKOLSKY / SPUTNIK(Archivbild)
Am Donnerstagmorgen hat der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu bei einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin die Hafenstadt Mariupol für befreit erklärt. Ihm zufolge habe die Gruppierung der ukrainischen Armee, der nationalistischen Verbände und der ausländischen Söldner zum Zeitpunkt der Umzingelung der Stadt am Asowschen Meer ungefähr 8.100 Mann betragen. Mehr als 4.000 von ihnen seien bei der Befreiung Mariupols getötet worden, 1.478 hätten sich ergeben. Die restliche Gruppierung, die mehr als 2.000 Kämpfer zähle, sei auf dem Industriegelände von Asowstal festgesetzt.

Schoigu fügte hinzu, dass die russischen Streitkräfte drei bis vier Tage bräuchten, um den Einsatz zur Befreiung des Hüttenwerks zu Ende zu bringen. Die restliche Stadt sei völlig unter Kontrolle der russischen Streitkräfte sowie der Truppen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk.

Kommentar: Mariupol ist ein Paradebeispiel dafür, dass die Militäroperation Russlands das Richtige tut. Azov und ähnliche NAZI-Bataillone der ukrainischen Armee haben seit mindestens 8 Jahren unsagbares Leid über die Stadt gebracht. Russland konnte diesem gewissenlosen Wahnsinn nicht länger tatenlos zuschauen. Spätestens als die Russen zur Befreiung der Stadt anrückten, wurde glasklar, was für NAZI-Monster diese Stadt (unterstützt und gesponsert von der "westlichen Wertegemeinschaft") in Angst und Schrecken versetzten. Jetzt hat der Spuk ein Ende. Gott sei Dank!


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Richtig - Chinesischer Botschafter: NATO wurde zum "Auftragskiller Nummer 1" im Dienste Washingtons

Der Botschafter Chinas in Russland, Zhang Hanhui, skizzierte in der Zeitung "Komsomolskaja Prawda" seine Sicht auf die Weltlage. Der Artikel trägt den Titel "Die Hegemonie und Machtpolitik des Westens sind eine Quelle der Instabilität in der Welt".

China flag
© Hirose Masaki / EyeEm / Gettyimages.ru
Den vollständigen Text des Artikels geben wir nachstehend in deutscher Übersetzung wieder.

"Die NATO ist die Kernursache, der Tumor, der all diese Konflikte nach sich gezogen hat."

Mehr als drei Jahrzehnte sind seit dem Ende des Kalten Krieges ins Land gegangen, die dunklen Wolken von Konflikten und Kriegen haben sich noch nicht verzogen, und die Menschheit wird noch immer von Unruhen und Instabilität heimgesucht. Was ist denn los mit der Welt? Was stört den Frieden und die Ruhe der Menschen? Die spanische Zeitung Rebelión schrieb kürzlich:
"Dass die NATO unersättlich ihre Ziele verfolgt, ist die Wurzel der Probleme und das Krebsgeschwür, das all diese Konflikte verursacht."
Vor dreißig Jahren hatte die NATO unter der Führung der Vereinigten Staaten den Kalten Krieg gewonnen. Doch der Sieg stoppte den Expansionsdrang der Allianz nicht - vielmehr beschleunigte er ihre Ausbreitung nur. Sie hat sich in den letzten 30 Jahren fünfmal auf vertrauensbrechende Weise nach Osten ausgedehnt, wobei die Zahl der Mitgliedstaaten von 16 auf 30 gestiegen, und die "Spitze des Schwertes" von der Berliner Mauer ganz bis zur russischen Grenze vorgedrungen ist. Der Einflussbereich der ehemaligen Sowjetunion wurde mit allen Mitteln neutralisiert, große Mengen moderner strategischer Offensivwaffen wurden an osteuropäische Länder geliefert, und die Großmacht wurde rücksichtslos in die Enge getrieben.

Es liegt auf der Hand, dass die Ziele der NATO weit über die Abschreckung früherer Rivalen hinausgehen. Um eine unipolare Welt zu errichten, in der ein Hegemon regiert, stellen die Mitglieder des Bündnisses die Interessen Amerikas und des gesamten Westens an die erste Stelle und bekämpfen abweichende Meinungen auf globaler Ebene, und zwar äußerst hart und in einem Geiste völliger Willkür und Straffreiheit.

Kommentar: Den Rest des Artikels finden Sie hier.


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Richtig - Putin: Butscha war inszenierte Fälschung wie die angeblichen Chemiewaffenangriffe in Syrien

Die angebliche Tötung von Einwohnern in der Stadt Butscha durch das russische Militär ähnelt einer im Westen fabrizierten Fälschung über den Einsatz von Chemiewaffen durch die Regierungstruppen in Syrien. Dies erklärte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag.

Putin
© Quelle: Sputnik Ewgeni Bijatow
Der russische Präsident Wladimir Putin.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Anschuldigungen zurückgewiesen, laut denen russische Truppen für die Tötung von Zivilisten im Kiewer Vorort Butscha verantwortlich sein sollen. Er bezeichnete den Fall als eine Fälschung.


Kommentar: Vollkommen richtig.


Der Staatschef äußerte seine Position zu der Angelegenheit am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem weißrussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko. Er sagte:
"Ich habe viel mit vielen meiner Kollegen aus westlichen Ländern gesprochen. Bis heute. Und wenn sie anfangen, von Butscha zu sprechen, frage ich sie: 'Waren Sie jemals in Raqqa? Haben Sie gesehen, wie diese syrische Stadt von der US-Luftwaffe aus der Luft bis auf die Grundmauern ausgelöscht wurde?'"

Monatelang lagen die Toten dort in den Ruinen und verwesten. Niemand kümmerte sich darum, niemand bemerkte es überhaupt. Niemand erinnert sich an die Hunderte von getöteten Zivilisten in Afghanistan. Alle schwiegen! Als sie in Syrien provozierten und den Einsatz von Chemiewaffen durch die Assad-Regierung inszenierten, gab es kein solches Schweigen. Dann stellte sich heraus, dass es eine Fälschung war. Dasselbe Spiel geschah in Butscha."
Putin fügte hinzu, dass die Geheimdienste des Landes von ihren weißrussischen Kollegen bereits Informationen erhalten haben, die beweisen, dass die Massentötung in Butscha, die weitgehend als Massaker bezeichnet wird, inszeniert worden war. Putin ging jedoch nicht näher auf diese Materialien ein.


Kommentar: Es ist vollkommen offensichtlich, dass in Butcha genau so etwas geschehen ist, ebenso wie die Tatsache, dass Russland immer wieder zu Unrecht ähnlicher Gräueltaten beschuldigt wird.


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Dahinscheidendes US-Imperium warnt Indien vor Russland und China

Indien und die USA haben am Montag in Washington ihre sogenannten 2+2-Gespräche durchgeführt, an denen die Außen- und Verteidigungsminister beider Staaten teilnahmen. Washington warnte Indien vor angeblichen Gefahren aus China und der Zusammenarbeit mit Russland.

Indien China
© Getty Images / Bloomberg / Dhiraj Singh
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Am Montag empfing US-Verteidigungsminister Lloyd Austin seinen indischen Amtskollegen Rajnath Singh. Hierbei rief Austin zu engeren militärischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern auf und warnte vor Sicherheitsbedrohungen durch China und Russland. Zum Auftakt der Gespräche am Montag erklärte er:
"Wir treffen uns zu einem kritischen Zeitpunkt in der Verteidigungspartnerschaft zwischen den USA und Indien."



Kommentar: Die Psychopathen des US-Imperiums haben wohl die Befürchtung, dass auch Indien sich jetzt ihrer Macht entzieht.


Austin fügte hinzu, dass sowohl Washington als auch Neu-Delhi an einen "freien und offenen Indopazifik glauben", der auf der Achtung nationaler Souveränität und Rechtsstaatlichkeit basiere, aber "vor dringenden und wachsenden Herausforderungen für diese gemeinsame Vision" stehe.

Peking untergrabe die Sicherheit in der Region, indem es entlang seiner Grenze zu Indien Infrastrukturen mit "doppeltem Verwendungszweck" baue und unrechtmäßige Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer erhebe, so Austin weiter.
"Die Vereinigten Staaten stehen an der Seite Indiens, wenn es darum geht, seine souveränen Interessen zu verteidigen."



Kommentar: Die Inder wären gut darin beraten, sich der Lügen und der Erpressung des Imperiums zu widersetzen und mit Russland und China ein noch viel engeres Bündnis einzugehen.


Der Pentagon-Chef wies darauf hin, dass Russland ebenso wie China versuche, "den Status quo mit Gewalt zu verändern". Er fügte hinzu:
"Russlands Invasion in der Ukraine und die humanitäre Verwüstung, die es angerichtet hat, sind eklatante Versuche, die internationale Ordnung zu untergraben, die auf den Regeln und Prinzipien beruht, die wir alle teilen."
Als größte Demokratie der Welt spiele Indien eine zentrale Rolle in der sogenannten "regelbasierten Ordnung", so der US-Verteidigungsminister weiter. Er rief zur Zusammenarbeit mit "gleichgesinnten Partnern" auf. Diese Zusammenarbeit könne auch eine gemeinsame Entwicklung von Waffen umfassen.

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Putin: Ziele der russischen Militäroperation in der Ukraine "absolut klar und edel"

Wladimir Putin hat erklärt, dass Russland mit seiner Militäroperation in der Ukraine die Bewohner im Donbass rette und gleichzeitig seine eigene Sicherheit gewährleiste. Er betonte, dass ein Zusammenstoß mit den nationalistischen Kräften für Russland unvermeidlich war.
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© Mikhail Klimentyev/Sputnik

Kommentar: Das Video finden Sie hier.


Die Ziele der speziellen russischen Militäroperation in der Ukraine sind "absolut klar und edel", um "den Menschen im Donbass zu helfen". Dies hat der russische Präsident Wladimir Putin auf dem Weltraumbahnhof Wostotschny in der Amur-Region erklärt. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Ziele der Sonderoperation erreicht werden können. Der russische Präsident sagte:
"Das wird es sein. Daran gibt es keinen Zweifel."



Kommentar: In der Tat!


Putin erklärte, dass Russland gleichzeitig die Bevölkerung im Donezbecken rette und Maßnahmen zur Gewährleistung seiner eigenen Sicherheit ergreife. Nach seinen Worten habe die Ukraine begonnen, sich "in einen antirussischen Brückenkopf zu verwandeln" und "die Keime des Nationalismus zu kultivieren, die schon seit langem vorhanden sind". Das Staatsoberhaupt stellte fest:
"Ein Zusammenstoß mit diesen Kräften war für Russland unausweichlich."
Zuvor hatte Putin wiederholt erklärt, dass der Hauptgrund und die Hauptmotivation für die russische Sonderoperation darin bestehe, "dieses Leiden, diesen Völkermord" an den Donbass-Bewohnern zu beenden. Er sagte auch, dass die Forderung nach einer Entmilitarisierung der Ukraine aufgrund der "absolut realen Bedrohung" für Russland entstanden ist, da die Ukraine einen Beitritt zur NATO plane und über die Möglichkeit des Erwerbs von Atomwaffen spreche.