In einem Gastartikel auf RT wird ein wenig Licht auf die chemischen und biologischen Machenschaften der USA in Georgien geworfen.
Die Journalistin Dilyana Gajtandschiewa konnte nachweisen, dass die US-Botschaft in Tiflis als Vermittler für das Biolabor des Pentagon in der Nähe fungiert. "Diplomaten" betätigen sich dabei als Schmuggler von verschiedenen Bakterien und Erregern.Die USA distanzierte sich gekonnt von solchen Vorwürfen und gab den Handlungen einfach einen neuen Namen, denn wie oben genannt handelt es sich um "Diplomaten".
- RT
Dem Vorwurf, es handele sich um eine geheime US-Einrichtung, stellte sich Richard Norland, US-Botschafter in Tiflis von 2012 bis 2015 und gegenwärtiger außenpolitischer Berater des Generalstabchefs der US Army, entschieden entgegen. Es handele sich um eine georgische Forschungseinrichtung, und es finde keine Forschung für ein biologisches Waffenprogramm statt, betonte er.Das heißt, unter einem Mantel versteckt sowie unter dem Namen von Diplomatie können chemische Stoffe geschmuggelt werden.
Auch der stellvertretende Gesundheitsminister Robert Kadlec machte auf Anfrage der bulgarischen Investigativjournalistin Dilyana Gajtandschiewa während einer Konferenz zu biologischen Waffen im EU-Parlament in Brüssel klar, dass die USA mit biologischen Waffen nichts am Hut hätten:
Eine mögliche Antwort könnte sein, dass die USA mit Georgien ein Abkommen geschlossen haben, wonach US-Militärs und Zivilisten "Privilegien und Immunität äquivalent" zu Angehörigen einer Botschaft gemäß der Wiener Konvention für diplomatische Beziehungen erhalten sollen. Solche Abkommen hat Washington nicht nur mit Georgien vereinbart, sie gehören vielmehr zum Standardrepertoire der Vereinigten Staaten von Amerika.
[...]
Aus weiteren Dokumenten geht auch hervor, dass das Pentagon die US-Botschaft in Tiflis als Mittelsmann benutzt, um über die "diplomatische Ladung", die sich jeglicher Kontrolle von Zoll und Polizei entzieht, Bakterien und gefrorenes menschliches Blut nach Georgien zu liefern.
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