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SOTT Fokus: Nach Deutschland: England startet Aufnahme von "heldenhaften" Weißhelm-Terroristen

Wir erinnern uns; 800 Weißhelm-Terroristen wurden im Juli von Israel aus Syrien evakuiert, weil es ihnen dank der russischen Regierung nicht mehr möglich war, Terror, Angst und Chaos zu verbreiten und sie kurz davor standen, endlich vernichtet zu werden. Daraufhin erklärten einige Länder, darunter auch Deutschland, diese Weißhelme als heldenhafte Flüchtlinge aufzunehmen, da Israel interessanterweise selbst die Terroristen (die sie eigens erschaffen und unterstützen) sie nicht aufnehmen wollten.
roger waters, weißhelme
Auch Großbritannien gehörte zu den Ländern, die den Terroristen Unterschlupf anboten. Jetzt hat die Aufnahme dieser Terroristen begonnen. Sie werden von den britischen Behörden als "tapfere Freiwillige" und "Helden" bezeichnet.
Die ersten Mitglieder der umstrittenen Organisation Weißhelme sind in Großbritannien angekommen, wo die Behörden sie "tapfere Freiwillige" und Helden nennen. Dabei ist die Gruppe in den Gebieten tätig, die unter Kontrolle von Milizen stehen. Mitglieder wurden mehrmals im Umfeld von Dschihadisten ertappt.

Das britische Innenministerium erklärte am Montag, dass die Mitglieder der Weißhelme und deren Familien nach der Regelung über die Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen (Vulnerable Persons Resettlement Scheme) in Großbritannien untergebracht werden sollen. Die Weißhelme "haben Tausende unschuldige Zivilisten im Laufe des Kriegs in Syrien gerettet", erklärte der Innenminister Sajid Javid. Er sei stolz darauf, dass Großbritannien diese tapferen Menschen und ihre Familien aufnehme und ihnen eine Möglichkeit gebe, ihr Leben neu aufbauen zu können. Nach Angaben von Daily Telegraph hat London 29 "Weißhelmen" und bis zu 70 ihrer Familienmitglieder Asyl gewährt. Die erste Familie ist bereits angekommen, während weitere im kommenden Monat folgen sollen.

~ RT Deutsch
Na dann, prost Mahlzeit!

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SOTT Fokus: Morales bei UN-Vollversammlung: "USA will wie immer Lateinamerika spalten"

Am Rande der UN-Vollversammlung in New York hat der bolivianische Präsident Evo Morales gegenüber RT den USA zu Recht vorgeworfen, Lateinamerika spalten zu wollen.
putin evo morales
"Wie immer versuchen die USA, uns zu spalten", so Morales im RT-Gespräch. Die Region stehe seit der Gründung der Union Südamerikanischer Nationen unter Druck.

Derzeit arbeite die Organisation an einem Projekt, das "die Kooperation zwischen den Staaten Lateinamerikas und der Karibik garantieren und stärken" solle. Auch die Beziehungen der Region zu China, Russland und Europa sollen Morales zufolge gefestigt werden.

Zuvor hatte der bolivianische Präsident Washingtons Pläne verurteilt, das laut US-Medien angeblich den venezolanischen Staatschef, Nicolas Maduro, stürzen wolle.

~ Sputnik
Morales gehört zu den wenigen Präsidenten, die sich offen trauen, gegen die imperiale Machtherrschaft der USA Stellung zu beziehen und selbst die Taten der israelischen Regierung beim Namen zu nennen.

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SOTT Fokus: Sputnik-Interview mit Joe Quinn: Die Skripalsaga ist Teil der laufenden Verleumdungskampagne gegen Russland

sputnik joe novichok
Moskau hat die beiden Personen identifiziert, die von London verdächtigt werden, den ehemaligen Spion Sergej Skripal und seine Tochter Yulia in Salisbury vergiftet zu haben.

Das sagte der russische Präsident Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des Eastern Economic Forum in Wladiwostok.

Putin sagte auch, dass die Verdächtigen Zivilisten seien und ermutigte sie, sich in den Medien dazu zu äußern.

Radio Sputnik diskutierte die neuesten Enthüllungen Putins mit Joe Quinn, Internet-Essayist und politischer Kommentator.


Kommentar: Die beiden Männer, von denen die Rede war, haben sich mittlerweile in einem Interview mit der RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan geäußert:

Fall Skripal: Von England beschuldigte "Täter" im Interview

Und so geht die blödste Story des Jahres immer weiter ...


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SOTT Fokus: Israel hat sich wortwörtlich ins eigene Knie geschossen: Russland liefert S-300 Raketen an Syrien

Israel hat letzte Woche erneut eine unrühmliche Tat begangen, indem verdeckt und hinterrücks eine russische Aufklärungsmaschine zum Absturz gebracht wurde - mit insgesamt 15 toten russischen Soldaten. Der Verteidigungsminister Schoigu präsentierte heute bereits den zeitlichen Ablauf des Geschehens und wie das israelische Militär dabei vorging.

Russian S-300
© YouTube
Doch dem ist nicht genug, denn Putin kündigte zeitnah nach dem Abschuss bereits an, dass "Schritte eingeleitet werden, die alle merken werden", ohne dabei Details zu nennen. Schoigu machte heute genauere Angaben zu den Schritten, die Russland unternimmt:
  1. Innerhalb von 2 Wochen erhält Syrien das moderne S-300 Waffensystem
  2. Kommandoposten des syrische Militärsystem werden mit automatisierten Verteidigungssystemen ausgestattet, die sonst nur an russische Streitkräfte ausgeliefert werden
  3. In den Gewässern des Mittelmeeres, die an Syrien grenzen, wird eine radio-elektronische Unterdrückung gegen die Satellitennavigation, den Bordradar und Kommunikationssysteme von Kampfflugzeugen durchgeführt, die syrische Ziele angreifen wollen
Das S-300 System verfügt über eine Freund-Feind-Erkennung und somit wird ein verdeckter Abschuss - wie ihn Israel durchführte - unmöglich gemacht. Russland riegelt damit strategisch und systematisch den Luftraum über Syrien ab und macht zukünftige Angriffe westlicher Mächte ebenso unmöglich. Schoigu äußerte zum Abschluss folgendes:

Bulb

SOTT Fokus: IL-20 Abschuss: Russland präsentiert Chronologie - Israel hat den Abschuss bewusst provoziert

In einem Briefing hat der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow eine detaillierte Zeit-Chronologie der Umstände des am 17. September im Luftraum über Syrien erfolgten Abschusses der russischen Il-20 veröffentlicht, bei dem 15 russische Soldaten ums Leben kamen.
Russland Verteidigungsministerium
Der minutiös zusammengestellte zeitliche Ablauf basiert dem Amt zufolge auf den Radarangaben. Unter anderem wurden die Angaben des Systems "Plotto" zur Darstellung von Informationen über die Situation im Himmel miteinbezogen.

~ Sputnik
Die Angaben des Ministeriums deuten auf bewusste Fehlinformationen hin, die die Israelis den Russen mitteilten, um das Flugzeug in Gefahr zu bringen:
Laut dem Verteidigungsamt-Sprecher informierte eine Vertreterin des Stabes der israelischen Luftwaffe die russischen Kollegen, die F-16-Jets hätten beabsichtigt, Angriffe im Norden Syriens zu verüben. Latakia, wo die Tragödie sich ereignete, liegt dagegen an der westlichen Küste des Landes.
"Da die israelische Offizierin in Bezug auf die Region der Bombardierung irregeführt hatte, konnte das russische Flugzeug Il-20 nicht in eine sichere Region gebracht werden".
20:59 Uhr

Nach der Verübung des Schlages nahmen die israelischen Maschinen die 70 Kilometer westlich der syrischen Küste gelegene Beobachtungszone ein. Sie trafen elektronische Gegenmaßnahmen und bereiteten sich wahrscheinlich auf die Verübung eines weiteren Schlages vor, so das russische Ministerium.
"Um 21:59 Uhr (Ortszeit, 20:59 Uhr MESZ - Anm. d. Red.) begann eines der israelischen Flugzeuge ein Manöver in Richtung der syrischen Küste. Es näherte sich der Il-20 an, die sich im Endanflug befand. Die syrischen Flugabwehreinheiten nahmen das als eine neue Attacke der israelischen Luftwaffe wahr".
~ Sputnik
Russland geht noch einen Schritt weiter und stellt klar, dass es dem israelischen Piloten bewusst gewesen sein musste, dass seine Aktion die russische Maschine zum bevorzugten Ziel des Raketensystems machen wird:
21:03 Uhr

Konaschenkow zufolge traf eine Rakete der syrischen Luftabwehr die Il-20 um 22:03 Uhr (21:03 Uhr MESZ). Das sei geschehen, weil die israelischen Jets das große und erkennbare russische Flugzeug als Deckung benutzten.
"Dem israelischen Piloten konnte es nicht unverständlich gewesen sein, dass der Radarquerschnitt des Flugzeuges Il-20 diesen des F-16-Jets wesentlich übersteigt und dass gerade die russische Maschine zum bevorzugten Ziel der Luftabwehrrakete wird".
21:07 Uhr

Nach dem Raketeneinschlag berichtete der russische Flugkapitän von einem Feuer am Bord und begann mit dem sofortigen Abstieg. Um 22:07 Uhr (21:07 Uhr MESZ) verschwand die Maschine mit einer 15 Menschen starken Besatzung vom Radar.

~ Sputnik
Auch die Reaktion der Israelis direkt nach dem Abschuss lässt Bände sprechen:

Bulb

SOTT Fokus: Trump: "Der schlimmste Fehler der US-Geschichte: Bush-Einmarsch in Nahost"

US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit dem Magazin The Hill den Einmarsch von US-Soldaten in den Nahen Osten unter der damaligen Bush-Regierung als den schlimmsten Fehler seines Landes in der gesamten Geschichte bezeichnet.
Trump
"Obwohl Obama vermutlich nicht recht tat, als er dort US-Soldaten abgezogen hat, war ihre Verlegung dorthin meiner Meinung nach der größte Fehler, der jemals in der Geschichte unseres Landes begangen wurde", sagte Trump.

~ Sputnik
Damit hat Trump natürlich Recht. Er scheint dies jedoch nicht nur aus finanziellen, sondern auch aus menschlichen Gründen so zu betrachten: Er betonte, dass Millionen von Menschen deswegen ums Leben gekommen sind.
Wie Trump erläuterte, hatten die USA für die Nahost-Kampagne sieben Billionen US-Dollar ausgegeben. Die menschlichen Verluste auf beiden Seiten gingen jedoch in die Millionen.
"Millionen Menschenleben", unterstrich der Präsident.
Zudem führte das Magazin die Angaben des Pentagons an: Die Ausgaben für die Kampfhandlungen im Irak, Afghanistan und Syrien in den Jahren 2001 bis 2018 belaufen sich auf 1,52 Billionen US-Dollar.

~ Sputnik

Control Panel

SOTT Fokus: Putin und Merkel reden über Lage in Syrien und Deal mit Erdogan - Auf Initiative Berlins

Unsere Kanzlerin erwog bereits einen Kriegseinsatz in Syrien, wenn es zu einem erneuten Chemiewaffenangriff kommen sollte - egal wer den Angriff am Ende durchführt. Und solch ein Angriff wird nur von Terroristen gestartet. Doch scheinbar gibt es noch Seiten in Berlin, die etwas anders denken, denn ein Telefonat mit Putin wurde durch Berlin initiiert.

putin telephon
Wladimir Putin und Angela Merkel sprachen über die momentane Lage in Syrien - und besonders den Deal mit Erdogan in Idlib. Andere Themen waren die Ostukraine und der Finanzmarkt.
"Der Präsident Russlands informierte über die russisch-türkischen Vereinbarungen zur Stabilisierung in der Deeskalationszone Idlib", hieß es aus dem Kreml.

Putin äußerte sich demnach besorgt über die Situation in der Ostukraine nach dem Mord an Alexander Sachartschenko, Chef der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk, und betonte die Notwendigkeit, dass die Regierung in Kiew der abtrünnigen Region einen Sonderstatus verleiht, wie dies bereits 2015 vereinbart worden war. Darüber hinaus sprachen Putin und Merkel über die "Überwindung negativer Tendenzen auf dem Weltfinanzmarkt", so der Kreml.

- Sputnik
Die Kanzlerin begrüßt natürlich die Bemühung von Putin und dem Schutz der zivilen Bevölkerung.

Attention

SOTT Fokus: Russisches Militärflugzeug abgeschossen: "Israel ist Schuld, Schritte eingeleitet, die alle merken werden"

Während eines weiteren völkerrechtswidrigen Angriffs der Israelis auf Syrien ist ein russisches Militärflugzeug vom Radar verschwunden. Bei dem Flugzeug handelt es sich um ein militärisches Aufklärungsflugzeug des Typs Iljuschin IL-20 mit 15 Soldaten an Bord. Alle Soldaten sind bei dem Zwischenfall ums Leben gekommen.
Putin
Laut anfänglichen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums und einer Quelle in der russischen Staatsbehörde:
ist am 17 September spät abends ein russisches Militärflugzeug des Typs Il-20 bei einem Flug nahe des russischen Luftstützpunkts Hmeimim in Syrien vom Radar verschwunden.

Wie eine Quelle in der russischen Staatsbehörde gegenüber Sputnik in den frühen Montagsstunden mitteilt, sei der Kontakt zu der Crew des Militärflugzeuges um 23 Uhr Ortszeit abgebrochen - das Aufklärungsflugzeug vom Typ Il-20 sei in einer Entfernung von 35 Kilometern vor der Küste vom Radar der russischen Luftwaffenbasis Hmeimim in Syrien verschwunden. Zur selben Zeit soll ein Luftangriff der israelischen Streitkräfte gegen Ziele in Syrien stattgefunden haben. An dem Angriff seien mehrere israelische Kampfjets des Typs F-16 beteiligt gewesen.

Auch sei in derselben Zeitspanne ein Raketenangriff durch die syrische Luftabwehr in der Stadt Latakia abgewehrt worden. Wie eine syrische Quelle gegenüber Sputnik berichtet, seien die feindlichen Raketen vom Meer aus gestartet worden. Mehrere von ihnen seien im Anflug zu den Zielen in Latakia abgeschossen worden. Dieser Angriff soll von israelischen Militärkräften geleitet worden sein.

~ Sputnik
Auch Frankreich soll wieder beteiligt gewesen sein, hieß es zu Beginn.
Wie die Quelle in der Verteidigungsbehörde gegenüber Sputnik weiter berichtet, sollen zur selben Zeit Raketen von der französischen Fregatte "Auvergne" unweit von Hmeimim und Latakia gestartet worden sein.

~ Sputnik
Zunächst verweigerten die Israelis eine Stellungnahme:
Das israelische Militär weigert sich derweilen, sich über den angeblichen Angriff der israelischen Luftwaffe gegen Syrien zu äußern. "Wir kommentieren keine Berichte aus dem Ausland", sagte gegenüber Sputnik eine Sprecherin der israelischen Verteidigungskräfte.

~ Sputnik
Während Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu zunächst den Israelis völlig die Schuld für diesen Zwischenfall zurechnete:
Abschuss von Il-20 und Tod der Crew: Schuld liegt völlig bei Israel - Schoigu

Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat während eines Telefongesprächs mit dem israelischen Amtskollegen Avigdor Lieberman erklärt, dass die Schuld am Abschuss des russischen Flugzeugs in Syrien und am Tod der Crew völlig bei der israelischen Seite liegt.

"Sergej Schoigu hat konstatiert, dass ,die Schuld an dem Abschuss des russischen Flugzeugs und Tod der Besatzung völlig bei der israelischen Seite liegtʻ", heißt es in einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums.

"Russlands Verteidigungsministerium rief die israelische Seite über verschiedene Kommunikationskanäle mehrmals dazu auf, sich Angriffen auf syrisches Territorium zu enthalten, da sie eine Bedrohung für die Sicherheit der russischen Militärs schaffen."

~ Sputnik

Bulb

SOTT Fokus: MH17: Russland veröffentlicht weitere Beweise - Ukraine hat Flugzeug abgeschossen

Das russische Verteidigungsministerium hat belastende Beweise veröffentlicht, anhand der untersuchten Wrackteile des 2014 abgestürzten Flugzeugs MH17 und abgehörter Telefonate des ukrainischen Militärs.
MH17 crash site
© Aleksey Kudenko / Sputnik / File
2014 wurde wurde Malaysia Airlines Flug MH17 über der Ostukraine abgeschossen. Wie auf Kommando beschuldigte dann die gesamte westliche "Wertegemeinschaft" und ihre Qualitätspresse prompt die russische Regierung und sogar Putin höchstpersönlich, den Abschuss des Flugzeuges in Auftrag gegeben zu haben.

Trotz der damals schon ziemlich offensichtlichen Lügenpropaganda und der eindeutig ersichtlichen Ungereimtheiten dieser offiziellen Erklärung hat sich diese erlogene "Tatsache" in den Köpfen der westlichen Bevölkerung eingebrannt.

Von Anfang an war jedoch für aufmerksame Beobachter der Situation klar, dass eine andere Partei sowohl das Motiv als auch die Motivation für diesen Anschlag hatte: Die ukrainische Putsch-Regierung im Auftrag von USA, Israel und Co.

Selbst die Umstände, Fakten und größeren Zusammenhänge, die sich damals während und direkt nach dem Absturz ergeben hatten, sprachen eindeutig für diese westliche Terror-Koalition als die Übeltäter.

Colosseum

SOTT Fokus: Sieben Jahre nach der "Befreiung" durch die NATO befindet sich Libyen im Chaos, aber wen kümmert es?

ruined building Libya
© Esam Omran Al-Fetori / ReutersEin historisches Gebäude, das während eines Kampfes zerstört wurde, Benghazi, Libyen, 28. Februar 2018
Libyen bleibt ein gesetzloses Land, in dem rivalisierende Milizen in den Straßen von Tripolis gegeneinander kämpfen und über 1 Million Menschen Hilfe benötigen. Aber die "liberalen Interventionisten" des Westens interessieren sich nicht für die Katastrophe, die sie angerichtet haben.

"Hunderte von Menschen entkommen aus Gefängnis inmitten tödlicher Auseinandersetzungen in Tripolis", lautete eine Schlagzeile auf der Website der BBC News, die diese Woche veröffentlicht wurde.

Mehr als 60 Menschen sind bei den derzeitigen Kämpfen ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt und Hunderte von einfachen Bürgern sind vertrieben worden. Die jüngsten Unruhen begannen, nachdem die 7. Infanterie-Brigade "Kaniat" der Tarhuna ihren Vormarsch in die Hauptstadt vom Süden aus vornahm und mit einer Koalition von Tripolis-Milizen zusammenstieß.

Da fällt es wirklich schwer, die kämpfenden Parteien auseinanderzuhalten. Wenn Sie glauben, dass die Situation in Syrien kompliziert ist, dann haben Sie sich noch kein Bild von Libyen gemacht. Der BBC-Artikel bestätigte: "Libyen musste anhaltendes Chaos durchstehen, seitdem die von der NATO unterstützten Milizen, darunter einige Rivalen, im Oktober 2011 den langjährigen Herrscher Colonel Gaddafi gestürzt hatten."