Schneefall im Sonnenstaat Florida und im Golf von Mexiko. Minus 37° C in Minnesota. Mindestens 3600 gestrichene Flüge und bereits 20 Menschen kamen in den letzten zwei Wochen durch die Kälte in den USA ums Leben. Die Medien nennen diesen Wintersturm einen Bombenzyklon.
winter naht, bombenzyklon
Manche Experten sprechen sogar davon, dass wir bis zum Jahr 2020 eine kleine Eiszeit erleben können, was vorrangig durch unsere inaktive Sonne bedingt wird. Zum Beispiel David Dilley, CEO bei Global Weather Oscillations:
Der ehemalige Meteorologe der Nationalen Wetter- und Ozeoanografiebehörde der Vereinigten Staaten sagt, die Erde komme gerade aus einer 230 Jahre andauernden Phase der Erwärmung und bewege sich nun in eine 120-jährige Kälte-Periode.

- Express
Doch was könnten wir von einer (kleinen) Eiszeit erwarten, wenn sie uns tatsächlich treffen sollte?
Der Kleinen Eiszeit ging eine Periode voraus, die als mittelalterliche Warmzeit bezeichnet wird; sie ist inzwischen weltweit nachgewiesen. [...]

Während der Mittelalterlichen Warmzeit zog sich zum Beispiel im nördlichen Atlantik das Packeis nach Norden zurück, und die Landgletscher verschwanden teilweise. Diese Erwärmung erlaubte es den Wikingern, Island (seit etwa 870) und Küstenbereiche von Grönland (seit 986) zu besiedeln.


Kommentar: Eine Erwärmungsphase erlebten wir bis ca. 1998, die sich jedoch momentan wieder umkehrt. Die Warmphase wird immer wieder als Klimaerwärmung bezeichnet und es wird weiterhin verbreitet, dass wir uns immer noch in dieser Phase befinden. Doch es wird ein sehr wichtiges Detail außer Acht gelassen - wie wir es bei der kleinen Eiszeit sehen können - dass vor Eintritt dieser kalten Periode eine Warmperiode stattfand.


Die Kleine Eiszeit war eine Erdabkühlung, die mit regionalen und zeitlichen Schwerpunkten weltweit auftrat und für Europa, Nordamerika, Russland und China und auch für Arktis und Antarktis (in letzterer durch polare Eisbohrkerne) nachgewiesen ist. Während dieser Zeit traten häufig sehr kalte, lang andauernde Winter und niederschlagsreiche, kühle Sommer auf. Mitte des 17. Jahrhunderts und auch bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts drangen in den Alpen zweimal die Gletscher vor und zerstörten Gehöfte und Dörfer. Das Gletscherwachstum während der sogenannten "Kleinen Eiszeit" war das stärkste seit der langandauernden Vereisung der letzten Eiszeit.

[...]

In Frankreich führte der Temperaturrückgang zu Hungerwintern - langanhaltenden Tieftemperaturen, die die Aussaat fast unmöglich machten und die Ernten weitgehend ruinierten: 1659/60, 1694/95 und 1708/09.

Als letzte Markierung der Kleinen Eiszeit wird etwa die Große Hungersnot in Irland 1845-1852 gesehen.

- Wikipedia
Gerade bei der sehr großen weltweiten Bevölkerungsanzahl, lässt eine Kälteperiode nichts Gutes vermuten. Auch die Gefahr, dass der Strom ausfällt birgt sehr viele Gefahren, denn ohne Strom funktionieren sehr viele Heizungssysteme nicht mehr, es sei denn, man hat einen Kohle- oder Holzofen zu Hause.

Natürlich möchte ich keine Panik erzeugen, doch die Zeichen unserer Zeit sprechen die Sprache einer Veränderung unseres Wetters und auch des Klimas. Und wie sagt ein Spruch so schön:
Man sollte immer auf das Beste hoffen, doch auf das Schlimmste vorbereitet sein.
Ein paar Tipps für Lebensmittel- und Wasservorräte

Zu Erinnerung, al Gore hat in seinem Propaganda-Film Eine unbequeme Wahrheit für die menschengemachte Klimaerwärmung richtig angeheizt und er verkündete auch, dass die Polkappen bis zum Jahr 2013 vollkommen ohne Eis sein sollten. Wie falsch er doch lag und wie wir seit vielen, vielen Jahren belogen wurden...

Hier sind noch ein paar aktuelle Videos und Bilder aus den vereisten Städten:


niagara fälle
© AFP
Teilweise gefrorene Niagarafälle
gefrorener brunne
© dpa
Vereister Brunnen. In den USA gibt es Rekord-Minus-Temperaturen.