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Mi, 07 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

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Wall Street

Der Westen plündert sich jetzt selbst aus und wir alle zahlen die Zeche

Michael Hudson, John Perkins sowie einige wenige andere und ich haben über die breit angelegte Ausplünderung der Menschen durch westliche Wirtschaftsinstitutionen - und hier vorrangig die großen New Yorker Banken mit der Unterstützung des Internationalen Währungsfonds (IWF) - berichtet.

© Unbekannt
Die Länder der Dritten Welt wurden und werden ausgeplündert, indem man sie zu Entwicklungsplänen zur Elektrifizierung und anderen ähnlichen Projekten verleitet. Den leichtgläubigen und vertrauensvollen Regierungen erklärte man, sie könnten für ihre Länder Wohlstand erwirtschaften, indem sie ausländische Kredite annehmen, um ein vom Westen vorgelegtes Entwicklungsprojekt zu verwirklichen. Das Ergebnis seien aufgrund der dann einsetzenden wirtschaftlichen Entwicklung ausreichende Steuereinnahmen, mit denen die ausländischen Kredite bedient werden könnten.

Wenn überhaupt, geschah das nur sehr selten.

Tatsächlich führten diese Projekte dazu, dass sich die Schuldnerländer bis an die Grenzen ihrer Devisenreserven und darüber hinaus verschuldeten. Wenn ein Land dann den Entwicklungskredit nicht zurückzahlen kann, schicken die Gläubiger den IWF ins Land, der der verschuldeten Regierung erklärt, der IWF werde die Bonitätseinstufung der Regierung stützen, indem man dem Land Geld leihe, mit dem es dann seine Kredite bei den Banken zurückzahlen könne.

Als Bedingung wurde der Regierung aber jeweils auferlegt, eine drastische Sparpolitik einzuschlagen, damit sie die Kredite an den IWF zurückzahlen kann. Diese berüchtigten Sonderkonditionen bestanden darin, die öffentlichen Ausgaben zu kürzen und den staatlichen Sektor zu verkleinern, die Renten zu kürzen und die nationalen Ressourcen an Ausländer zu verkaufen.

Kommentar: Solange die Menschen die Wurzel des Bösen nicht erkennen und sich dessen nicht klar bewusst werden, wird sich nichts verändern und wir werden immer wieder ausgeplündert. Psychopathie sowie Psychopathologie und die daraus resultierende Ponerologie hat unsere Welt fest im Griff.
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Hose voll vor Russland? USA fordert von Türkei sofortigen Stopp der Angriffe auf Syrien

Die US-Regierung hat vom Nato-Staat Türkei mit harschen Worten den sofortigen Stopp der Angriffe auf Nord-Syrien gefordert. Es sei nicht zulässig, dass die Türkei versuche, sich neue Gebiete einzuverleiben.


Kommentar: Zur Abwechslung mal wahre Worte aus den USA...


Es ist unklar, ob Washington wirklich noch Herr der Lage im Nahen Osten ist.


Kommentar: Nö, die Zeiten sind vorbei. Die Russen haben die US Psychopathen-Elite eiskalt erwischt:

Die USA haben die Türkei zum Stopp von Angriffen in Nordsyrien aufgerufen. Ankara müsse „den Beschuss beenden“, sagte US-Außenamtssprecher John Kirby am Samstagabend am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz. Zugleich rief er die Kurden auf, kein Kapital aus den Kämpfen zwischen syrischen Truppen und Rebellen zu schlagen.


Die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu hatte zuvor von türkischen Angriffen auf Kurdenstellungen in der nordsyrischen Provinz Aleppo bestätigt. Das türkische Militär habe Ziele in den von den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) kontrollierten Gebieten nahe der Stadt Asas bombardiert, zitierte Anadolu Militärkreise. Bei einem weiteren Angriff sei der Beschuss eines türkischen Postens in der südlichen Region Hatay durch syrische Regierungstruppen erwidert worden. Einzelheiten wurden nicht mitgeteilt.

Kommentar: Erdogans Größenwahn: "Wir werden die Geduld verlieren und in Syrien einmarschieren"


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Provokation bis zum Krieg? Türkei eröffnet Artillerie-Feuer auf Syrien - Am seidenen Faden

Die Türkei hat nach eigenen Angaben kurdische Stellungen nördlich von Aleppo unter Artillerie-Beschuss genommen. Es ist unklar, ob die Eröffnung des Feuers bereits die Einleitung der angekündigten Boden-Offensive der Türkei in Syrien ist.


Kommentar: Übersetzt gibt die Elite in der Türkei damit jetzt offen zu: "Wir verstoßen bewusst gegen das Völkerrecht" .
Bei weitem nicht das erste Mal:

© dpa
Ein kurdischer YPG-Kämpfer mit Blick auf einen türkischen Panzer - im Februar 2015, als die Türkei zur Bewachung zum Grabmal des Suleyman Shah in Syrien einmarschiert war.
Das türkische Militär hat nach Angaben von Reuters am Samstag in Syrien Stellungen von Kurden-Milizen nördlich der umkämpften Stadt Aleppo beschossen. Die Streitkräfte hätten Ziele nahe Asas ins Visier genommen, verlautete aus Regierungskreisen in Ankara. Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. Die der syrischen Opposition nahestehende Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete ebenfalls von Angriffen der Türkei. Allerdings kann man dieser Quelle nicht trauen, weil völlig unbekannt ist, wer dahinter steckt.

Kommentar: Erdogans Größenwahn: "Wir werden die Geduld verlieren und in Syrien einmarschieren"


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Medwedew: "Westen hat ganze Staaten zerstört und riesige Gebiete in Kriegsgebiete verwandelt"

Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew hat dem Westen vorgeworfen, mit seinen Versuchen, eigene Entwicklungsmodelle anderen aufzudrängen, ganze Staaten zerstört zu haben.
© Sputnik. Alexander Astafiev
„Die erfolglosen Versuche, die westlichen Demokratiemodelle auf völlig unvorbereitetem Boden anzupflanzen, haben zur Zerstörung ganzer Staaten geführt und riesige Territorien in Kriegsgebiete verwandelt“, sagte Medwedew am Samstag auf der 52. Münchner Sicherheitskonferenz.

Ich erinnere mich daran, wie meine Kollegen sich über den Arabischen Frühling gefreut haben“, sagte Medwedew mit Blick auf die Welle von Aufständen und Umstürzen, die seit 2010 mehrere arabische und nordafrikanische Staaten erschüttert hat. „Wo bleibt jetzt in diesen Ländern die moderne Demokratie? Offenbar hat sie die Gestalt des ‚Islamischen Staates‘ angenommen.“

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putins Regierung der eigentliche Feind von USA und Co. ist:


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Lawrow: Westliche Kooperation mit Russland schlechter als im Kalten Krieg

Das gegenwärtige Niveau des Zusammenwirkens zwischen Russland und euroatlantischen Strukturen ist tiefer als zur Zeit des Kalten Krieges, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
© RIA Novosti. Eduard Pesov
„Ich glaube, alle seien sich darüber klar, dass komplizierte ineinander verflochtene Krisen und der zunehmende Konfliktraum eine gut abgestimmte gemeinsame Arbeit abverlangen. Aber kollektiven Anstrengungen stehen künstlich errichtete Schranken im Wege wie der Verzicht der NATO und der EU auf eine umfassende Zusammenarbeit mit Russland, die Schaffung neuer Feindbilder und die Stationierung von Waffen zur Verewigung jener Trennlinien in Europa, die der Westen zu vergessen feierlich versprochen hatte.“ Nach allem zu urteilen seien alte Instinkte doch noch extrem zählebig, kritisierte der russische Chefdiplomat.

Kommentar: "Weltordnung" auf Deutsch: Unterdrückter Dokumentarfilm über Putin und die Welt - Einmaliger Blick hinter die Kulissen


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Lawrow: Einige Politiker im Westen geben untragbares Verhalten von Kiew allmählich zu

© Reuters
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat der Ukraine vorgeworfen, der Umsetzung der Minsker Friedensabkommen für den Donbass aus dem Wege zu gehen.

„Es ist ein Jahr her, seit in Minsk ein Maßnahmenplan zur Beilegung der Ukraine-Krise vereinbart worden ist - ein Dokument, das vom UN-Sicherheitsrat gebilligt wurde“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Samstag auf der Sicherheitskonferenz in München. Doch die Umsetzung der wichtigsten politischen Punkte der Minsker Abkommen „hat nicht einmal begonnen, weil die ukrainische Führung (...) immer wieder Vorwände findet, um der Erfüllung der eingegangenen Verpflichtungen auszuweichen.“

Laut Lawrow sehen auch Politiker in Europa und den USA bereits ein, „dass ein solches Verhalten (der Ukraine - d. Red.) unannehmbar ist“.


Kommentar: Man kann diese "Einsicht" folgendermaßen interpretieren: 1) als tatsächliche Einsicht einiger Politiker, die diese aber weitgehend unterdeckelt halten müssen; 2) als eine Art "Zugeständnis" für die Allgemeinbevölkerung, die teilweise mitkriegt was mit der Ukraine gespielt wird; 3) und um dahingehend nicht zur Zielscheibe von allzu großem Protest zu werden und ihr Spiel mit der Ukraine weitertreiben zu können.

Kommentar: Es scheint nicht im Interesse der Ukraine und ihrer Strippenzieher zu liegen, sich an das Minsk II - Abkommen zu halten:


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Vertrauliche Dokumente belegen: 5 Milliarden Steuergelder für Gas-Infrastrukturen subventionieren das Fracking

© Reuters
Kritikerin veröffentlicht vertrauliche Dokumente der EU-Kommission für die neue EU-Energiepolitik. Im Fokus stehen Infrastrukturen, um aus den USA und Australien zustätzliches Erdgas zu importieren. RT hat die Dokumente studiert und die Meinung von unabhängigen Analysten eingeholt. Die Pläne der Kommission werden zu einem Überschuss an Erdgas in Europa führen. Die 5 Milliarden Euro Steuergelder werden ausgeben, um Importe aus den extrem umweltschädlichen Frackingverfahren zu subventionieren.

Am vergangenen Mittwoch wollte die EU-Kommission die neue Erdgasstrategie für die 28 Mitgliedsländer vorstellen. Kurzfristig verschob EU-Energiekommissar Miguel Arias Cañete jedoch die Präsentation auf die nächste Woche. Die obersten Energiepolitiker müssen sich zunächst mit dem Projekt Nordstream II beschäftigen. Die deutsche Regierung will zusammen mit österreichischen und Schweizer Firmen die Kapazitäten für den Import aus der Russischen Föderation durch die Ostsee ausbauen.

Dieser Plan kollidiert jedoch mit den Strategien aus Brüssel. Wie umfangreich die Pläne für die neue Energieversorgung in Europa sind, geht nun aus dem Dokument der Kommission selbst hervor. Die kritische Energieaktivistin Alice Stollmeyer leakte die Pläne der Kommission nun auf ihrem Blog. Ihr Kommentar: „Die neue Energiestrategie der EU widerspricht den Zielen der Union, die in Paris vereinbarten Klimaziele umzusetzen und erneuerbare Energien zu bevorzugen.“

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Osteuropäische Staaten planen angeblich Schließung der Balkanroute



Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei gehen in der Flüchtlingspolitik offen auf Konfrontationskurs zu Kanzlerin Merkel. Nach Informationen des SPIEGEL wollen die vier EU-Staaten die Balkanroute sperren.

© dpa
Bei einem Treffen an diesem Montag wollen die Visegrád-Staaten Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei besprechen, wie sie Mazedonien bei der Schließung der Grenze zu Griechenland unterstützen können. Das Ziel: Die vier osteuropäischen EU-Staaten planen eine Abriegelung der sogenannten Balkanroute für Flüchtlinge. (Lesen Sie die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.)

"Solange eine gemeinsame europäische Strategie fehlt, ist es legitim, dass die Staaten auf der Balkanroute ihre Grenzen schützen", sagte der slowakische Außenminister Miroslav Lajčák dem SPIEGEL. "Dabei helfen wir ihnen."

Damit stellen sich die vier Länder explizit gegen den Plan von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Flüchtlingskrise mithilfe der Türkei zu lösen. Er wolle keine Konfrontation mit der Kanzlerin, sagte Lajčák, aber es sei nun mal falsch, es der Türkei zu überlassen, die Probleme Europas zu lösen.


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"Weltordnung" auf Deutsch: Unterdrückter Dokumentarfilm über Putin und die Welt - Einmaliger Blick hinter die Kulissen

Der russische TV-Sender Rossiya 1 veröffentlichte vor kurzem eine bemerkenswerte Dokumentation über die neuesten Ereignisse in Bezug auf Putin, Russland, die Welt, Syrien und den Westen mit dem vielsagenden Titel Weltordnung. Der Dokumentarfilm beinhaltet ein neues sehr interessantes und ausführliches Interview mit Putin und einiger seiner Minister. Das Video gibt es jetzt auch endlich auf Deutsch und dabei wird immer klarer, warum Putin der eigentliche Feind der westlichen Psychopathen-Elite ist.

© Sott.net
Interessant ist auch die Tatsache, dass bisher nur sehr wenige westliche Medien über diesen Dokumentarfilm berichtet haben.Völlig unverständlich, denn diese Doku ist essentiell für alle die Putin und unsere heutige Welt, die vom Westen unterjocht und in den Abgrund getrieben wird, verstehen will:


Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:

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Aktuelle Banken-Aktien: Klares Notsignal für finanzielle Lage

Obwohl die Aktien der Deutschen Bank heute über den Wirbel um Bond-Rückkäufe gestiegen sind, besteht weiterhin ein hohes Risiko für den Bankensektor und die Fundamentaldaten der Weltwirtschaft. Weltweite Aktienindizes sind ins Bärenland gefallen, Währungen crashen und während Rohstoffpreise weiter fallen, betteln pleite gehende, ressourcenreiche Nationen bei der Weltbank und dem Internationalen Währungsfond um Hilfe.
Weder “die Panik“, noch die globale Rezession - einer unserer Top Trends für 2016 - , werden vor irgendeinem Land haltmachen, egal ob groß oder klein.

So ist das Bruttoinlandsprodukt Chinas, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, beispielsweise auf Tiefststände von 1990 gefallen. Um die Kapitalflucht ihres rapide fallenden Yuan zu stoppen, hat die Regierung seither über $ 200 Milliarden ihrer Devisenreserven eingesetzt. Obwohl China immer noch $ 3,23 Billionen in Reserve hat, schätzt der IWF, dass das Land weitere $ 2,75 Billionen benötigen wird, um sein Finanzsystem in den Griff zu bekommen, was einen Puffer von nur $ 500 Milliarden zurücklässt.

In Japan, der drittgrößten Volkswirtschaft, sind Aktien der Japan Post Bank um 20 Prozent eingebrochen und der Topix Banks Index hat 21 Prozent verloren, nachdem die Zentralbank vor weniger als zwei Wochen ihre Negativzins-Politik begonnen hat.

Kommentar: