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Di, 24 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

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Kerry Besuch: Putin verweist auf völkerrechtswidrige Haft zweier Russen in den USA

Moskau hat kein Verständnis für die exterritoriale Ausweitung des US-Rechts und wird die Interessen seiner in US-Haftanstalten gefangenen Bürger auch weiter konsequent verfechten. Dies wurde bei dem Treffen von Präsident Wladimir Putin und US-Außenamtschef John Kerry besprochen, wie Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag mitteilte.

© Sputnik/ Grigorii Sysoev
Der US-Chefdiplomat John Kerry war am 23. März zum dritten Mal in weniger als einem Jahr zu Gesprächen in Moskau.

Auf die Frage, ob und inwieweit bei dem Treffen von Putin und Kerry das Thema der in den USA gefangenen russischen Bürger Viktor Bout und Konstantin Jaroschenko angesprochen wurde, antwortete Peskow:

„Im Großen und Ganzen hat Russland stets äußerst konsequent gezeigt, dass es kein Verständnis für die Versuche gibt, das US-Recht auch exterritorial geltend zu machen. In diesem Zusammenhang sind wir selbstverständlich gegen den gesetzwidrigen Gewahrsam der russischen Bürger But und Jaroschenko in US-Gefängnissen.“

Kommentar: Nur mit Humor zu ertragen - Putin veralbert Kerry: "Haben Sie Geld im Koffer, um besser verhandeln zu können?"


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Video: "Diktator" Lukaschenko entblößt den Westen - Westen verantwortlich für Terror in der Welt

Nach den Brüsseler Terroranschlägen vom 22. März ist auf Facebook ein Video-Ausschnitt aus einem Interview aus dem Jahr 2012 aufgetaucht, in dem der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko eine neue Terror-Welle prophezeit hatte, „die die ganze Welt verschlingen wird“.

© Sputnik/ Sergrey Astapowich
In einem Interview für den britischen Sender BBC vor vier Jahren hatte der weißrussische Staatschef den Westen beschuldigt, Terroristen in Syrien mit Waffen beliefert und ihnen Geld gegeben zu haben. Er warnte die westlichen Länder, dass sie den Terrorismus mit eigenen Händen „erschaffen hätten“ und dass sie das noch „bereuen“ würden.


Lesen Sie die Übersetzung eines Ausschnittes aus dem BBC-Interview mit Weißrusslands Präsident Lukaschenko:

Kommentar: Kein Wunder das Lukaschenko im Westen/Europa als "Diktator" diffamiert wird:
  • Weißrusslands Präsident Lukaschenko: Nato-Aktivität an unserer Grenze ist besorgniserregend



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Überlegenheit der russischen Waffen überzeugt: Mehrere Länder wollen Su-34 kaufen

Dank dem militärischen Einsatz in Syrien hat in der Welt das Interesse an russischen Waffen zugenommen. Mehrere Länder im Nahen Osten verhandeln gerade über den Kauf von Frontbombern Su-34, wie der Vize-Chef des russischen Rüstungsexporteurs „Rosoboronexport“, Sergej Goreslawski, am Dienstag mitteilte.
© Sputnik/ Dmitry Vinogradov
„Der Einsatz der russischen Luftstreitkräfte in Syrien hat das Interesse an den Bombern Su-34 gesteigert... Derzeit zeigen mehrere Länder des Nahen Osten großes Interesse an ihnen“, so Goreslawski bei der Ausstellung von Rüstungstechnik Defexpo India 2016.

Kommentar: USA zittert: Russische Raketentriebwerke und kampffähige Satelliten sind überlegen


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Russland befreit Weltkulturerbe vom IS: USA reagiert mit verbissenem Schweigen - Warum ignoriert Washington die Befreiung Palmyras?

Nach der Befreiung der antiken Stadt Palmyra hüllt sich die US-Regierung in Schweigen. Laut dem russischen Abgeordneten Alexej Puschkow redet Washington gern nur von den eigenen Siegen. Zum wichtigen Erfolg der Assad-Truppen und Russlands gegen den IS „hat das Weiße Haus gar nichts zu sagen“.


Kommentar: Im starken Kontrast zur Psychopathen-Elite in den USA, ist die zivilisierte Welt Russland dankbar dafür:

„Hätten Assads Gegner mit US-Hilfe Palmyra eingenommen, wäre das ein hervorragendes Symbol der Führerschaft der USA und Obamas“, schrieb Puschkow auf Twitter. „Nun hat das Weiße Haus dazu nichts zu sagen.“

Palmyra stand rund ein Jahr unter Kontrolle der IS-Terroristen, die dort den Triumphbogen und mehrere antike Denkmäler zerstört haben. In der vergangenen Woche konnten die syrischen Regierungstruppen die antike Stadt befreien. Zuvor hatte die russische Luftwaffe Dutzende Feuerstellungen und militärische Objekte des IS im Raum Palmyra zerbombt.

Die britische Zeitung Independent bezeichnete die Rückeroberung Palmyras durch die syrischen Regierungstruppen unter Mitwirkung der russischen Luftwaffe als die schlimmste Niederlage des „Islamischen Staates“ seit zwei Jahren. Doch US-Präsident Barack Obama und der britische Premierminister David Cameron „schweigen wie ein Grab, in das der IS so viele Opfer geworfen hat“, schrieb das Blatt.

Kommentar: Auf unserer englischen Seite haben die Redakteure dieses seltsame Schweigen des Westen auch erkannt.


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ARD verarscht Erdogan mit Satire-Song: Erdogan kocht vor Wut und will deutschen Botschafter belehren

Wegen eines satirischen NDR-Beitrags hat das türkische Außenministerium nach Angaben von SPIEGEL ONLINE den deutschen Botschafter Michael Erdmann vorgeladen. Der Diplomat musste sich demnach am vorigen Dienstag in einem längeren Gespräch rechtfertigen.


Kommentar: Für was rechtfertigen??? Seit wann muss man sich für die Wahrheit rechtfertigen?


Dabei handelte es sich offenbar nicht um eine freundliche Einladung unter Partnern, wie bei Meinungsverschiedenheiten unter Diplomaten zunächst üblich, sondern um eine formelle Vorladung, hieß es in dem Beitrag.

Bei der Unterredung ging es um eine knapp zweiminütige Satire aus der Sendung "extra 3" vom 17. März, ein Lied mit dem Titel "Erdowi, Erdowo, Erdogan" über den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Die Sendung, die sonst regelmäßig im NDR-Fernsehen läuft, wurde an diesem Abend in der ARD ausgestrahlt.


Kommentar: Hier ist der Song um den es geht: Viel Spaß!



Im Text heißt es zum Beispiel: "Er lebt auf großem Fuß, der Protz vom Bosporus". Außerdem werden die jüngsten Angriffe auf die Pressefreiheit in der Türkei thematisiert. So heißt es: "Ein Journalist, der irgendwas verfasst, was Erdogan nicht passt, ist morgen schon im Knast."

Kommentar: Der Terrorpate Erdogan kocht mal wieder vor Wut. Wann wacht die türkische Bevölkerung auf?


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Fidel Castro nach Obama Besuch: „Kuba braucht das Imperium für überhaupt nichts“

Nachdem US-Präsident Obama in der vergangenen Woche Kuba besucht hatte, schrieb der frühere Revolutionsführer Fidel Castro eine Stellungnahme. Darin betonte er, dass sein Land die USA für überhaupt nichts benötigt.


Kommentar: Nicht nur die Kubaner haben etwas gegen Obama und Co.:

© Deviantart.com, Latuff
USA, Florida und Kuba
Nach dem Besuch von US-Präsident Barack Obama auf Kuba schrieb der revolutionäre Fidel Castro einen Artikel für das Magazin Cuba Debate und fand darin nicht nur warme Worte für den großen Nachbarn. In der Stellungnahme schrieb Castro am Montag:

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Schwerer Anschlag trifft Pakistan - Über 70 Tote

Nach dem blutigen Taliban-Anschlag auf einen Park voller Familien in Pakistan ist die Zahl der Todesopfer mehr als 72 gestiegen. Das Ziel der Terroristen war es offenbar, gezielt Christen zu töten. Sie zündeten 20 Kilo Sprengstoff auf dem Spielplatz.
© dpa/Rahat Dar
Ein Taliban-Attentäter hat am Ostersonntag in einem Park der pakistanischen Großstadt Lahore mindestens 72 Menschen mit in den Tod gerissen. Mehr als 230 Menschen wurden verletzt, als der Islamist bei einem Spielplatz seinen Sprengsatz inmitten feiernder Christen zündete, wie die Behörden mitteilten. Die Taliban-Gruppierung Jamaat-ul-Ahrar bekannte sich zu dem Anschlag und nannte Christen als das Ziel.


"Wir haben das Attentat von Lahore begangen, weil Christen unser Ziel sind", sagte Ehsanullah Ehsan, Sprecher der radikalen Taliban-Gruppierung Jamaat-ul-Ahrar, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Seine Gruppe plane weitere Anschläge, auch gegen Schulen und Universitäten. Die Jamaat-ul-Ahrar hatte sich 2014 von der Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) abgespalten, schloss sich ihr später aber wieder an.

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Vom Winde verweht: Satellit des Pentagon für "Planung von Militäroperationen" spurlos verschwunden

Die US-Luftstreitkräfte haben den Verlust eines neuen Wettersatelliten bestätigt, der erst seit zwei Jahren in Betrieb gewesen war, wie das Nachrichtenportal Spacenews mitteilt.
© Flickr/ NASA Goddard Space Flight Center
Der Kontakt zu dem Satelliten Flight 19 war am 11. Februar unterbrochen worden.

„Das Zentralkommando auf der Basis der Luftstreitkräfte in Colorado Springs hat alle Versuche aufgegeben, den Kontakt mit dem Apparat wiederherzustellen“, zitiert Spacenews den Sprecher des Weltraumkommandos der Luftwaffe, Andy Roake.

Der Flight 19 war vom Verteidigungsministerium extra bei der Firma Lockheed Martin bestellt und im April 2014 auf die Umlaufbahn gebracht worden. Er sollte mindestens fünf Jahre im Einsatz bleiben. Der Satellit war ein Teil des Pentagon-Programms für die Wettervorhersage zur Planung von Militäroperationen.

Kommentar: Interessant. Nur ein Zufall oder hat Russland/China und/oder der Iran etwas damit zu tun, im Kampf gegen die Psychopathen-Elite im Westen? Vielleicht hat ja auch einer der viel Feuerbälle die in letzter Zeit auf die Erde einprasseln den Satellit außer Gefecht gesetzt?


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Assad: Muslime haben keine Sonderrechte auf Präsidentenamt in Syrien - Echte Demokratie

Der syrische Präsident Baschar Assad ist eigenen Aussagen zufolge nicht der Meinung, dass Muslime Sonderrechte auf das Präsidentenamt des Landes erhalten sollten, wie Nicolas Dhuicq , Mitglied der französischen Delegation nach einem Treffen mit Syriens Staatschef gegenüber Sputniknews mitteilte.

© REUTERS/ SANA
„Er (Präsident Syriens, Baschar Assad - Anm. d. Red.) sprach von der neuen Verfassung und der Tatsache, dass er dem Vorschlag nicht zustimme, ein neues Gesetz zu verabschieden, das ausschließlich Muslime als Präsident des Landes zuließe“, sagte Dhuicq.

Am Freitag war eine Gruppe von fünf Abgeordneten der größten französischen Oppositionspartei „Die Republikaner“ nach Syrien gereist, wo sie Verhandlungen mit religiösen und politischen Vertretern des Landes führten. Die Delegation wurde auch von dem syrischen Staatschef Baschar Assad zu einem Gespräch empfangen.

Kommentar:


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Stratfor: Russland bringt Frieden bald auch in den Jemen? USA und Saudis in Panik?

Russland soll auch bei einem möglichen nächsten Friedensplan in der Nahost-Region eine wichtige Rolle spielen, wie das US-Analysezentrum Stratfor schreibt, beispielsweise im Jemen, wo am dringendsten ein Regelungsprozess nötig sei.
© AFP 2016/ Mohammed Huwais
Seit Jahren tobt im Jemen ein blutiger Bürgerkrieg. Nun soll ein von den Vereinten Nationen genehmigter Friedensplan dieser humanitären Katastrophe ein Ende setzen, wobei Russland auch hier, wie zuvor auch in Syrien, dabei eine bedeutende Rolle spielen könnte, wie Stratfor schreibt.


Im Jemen dauert der Konflikt zwischen den Huthi-Rebellen und Anhängern von Ex-Präsident Ali Abdallah Saleh auf der einen und den Truppen des geflüchteten Staatschefs Mansur Hadi, die von Saudi-Arabien unterstützt werden, auf der anderen Seite an. Seit einem Jahr fliegt eine von den Saudis gegründete arabische Koalition Angriffe gegen die Rebellen.

Kommentar: Zur Erinnerung: