Das Kind der GesellschaftS


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Journalistengewerkschaft verteidigt RT: "Britische Zensur & Schikane ist nicht akzeptabel"

Der Generalsekretär der Europäischen Journalisten-Föderation (EJF) hat die britische Regierung für ihr Verhalten gegenüber RT getadelt. Es geht um die Entscheidung der größtenteils staatlichen britischen Bank NatWest, die Konten von RT zu kündigen. Und die Verbindungen zwischen Bank und Regierung.
Ricardo Gutierrez
Der Generalsekräter der Europäischen Journalisten-Föderation Ricardo Gutierrez
RT wurde nicht wie ein normaler Kunde behandelt. In einer normalen Kundenbeziehung passiert so etwas nicht, und kein normaler Kunde würde so etwas akzeptieren. Ich denke also, dass die Art und Weise wie RT behandelt wurde fragwürdig ist.



Kommentar: In der Tat!


Dies sagte Ricardo Gutierrez, der eine Brachen-Organisation mit über 320.000 Journalisten als Mitgliedern leitet, in einem Videogespräch mit RT. Die Bank NatWest hatte letzten Monat eine Mitteilung herausgegeben, dass sie die Konten von RT in Großbritannien ab Dezember kündigen werde. Ohne weitere Angabe von Gründen.

Kurz danach veröffentlichte die Europäische Journalistengewerkschaft EJF zusammen mit zwei weiteren NGOs einen öffentlichen „Alarm“, und warnte vor einer "abschreckenden Wirkung auf die Freiheit der Medien."


Heart - Black

Erneut sind mehr als 200 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

Flüchtlinge Boot überfüllt,Flüchtlingsboot
© Reuters/Yara Nardi
Mehr als 200 Flüchtlinge sind vor der libyschen Küste ertrunken, wie Reuters unter Berufung auf den Sprecher des Uno-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Flavio di Giacomo, meldet.

Bei zwei Bootsunglücken im Mittelmeer zwischen Libyen und Italien sollen mindestens 239 Menschen ums Leben gekommen sein. Laut dem UNHCR gibt es insgesamt 31 Überlebende, die am Donnerstag auf der italienischen Insel Lampedusa angekommen sind. Die meisten Verunglückten stammten aus Westafrika.

Zwei aus dem Wasser gerettete Frauen berichteten Reuters zufolge vom Kentern ihres - des zweiten - Bootes.

Laut den jüngsten Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sollen in diesem Jahr bisher 316.331 Menschen die Küste Europas erreicht haben. Bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, sollen 3.611 Menschen in den Fluten ertrunken oder verschollen sein.

Kommentar: Diese und all die anderen Tragödien, die schon so vielen Menschen das Leben gekostet haben, haben wir in der Wurzel Psychopathen in Einflusspositionen mit ihrer grenzenlosen Gier nach Herrschaft und Reichtum zu verdanken.


V

Europas Jugendliche: Praktisch null Vertrauen in Mainstreammedien, Politik und Religion!

Unter dem Titel „Generation what?“ starteten ZDF, BR und SWR eine multimediale Studie über die Generation zwischen 18 und 34 Jahren. Das europaweite Projekt wird eng mit einem Team von Soziologen abgestimmt. Erste Ergebnisse belegen eine deutliche Skepsis gegenüber den Medien.
Jugendliche feiern Party
© ReutersJunge Leute beim Feiern
Die groß angelegte Studie von ZDF, BR und SWR ist eine Weiterentwicklung der französischen Studie Génération Quoi aus dem Jahr 2013. Für die aktuelle Studie sind zehn weitere Länder hinzugekommen: Belgien, Deutschland, Holland, Irland, Italien, Österreich, Luxemburg, Spanien, Tschechien und Wales. International koordiniert wird die Studie von der Europäischen Rundfunkunion (EBU).

Die Studie besteht aus einem online Fragebogen, Video-Porträts und Interviews von jungen Menschen aus Deutschland und Europa. Die Ergebnisse der anonymen Umfrage werden in Echtzeit gespeichert und laufend aufgefrischt. Erste Ergebnisse belegen einen eklatanten Vertrauensverlust der Jugend gegenüber Politik, Kirche und Medien.

Kommentar:




Chess

Festnahme eines mutmaßlichen Terrorverdächtigen in Berlin

Das Landeskriminalamt in Berlin hat einen Terrorverdächtigen aus Syrien festgenommen. Dies teilte die Polizei am Abend über Twitter mit. Die Bundesanwaltschaft habe die Ermittlungen übernommen. Der 27-Jährige soll sich seit 2015 in Deutschland aufhalten.
berlin
Beamte des Berliner Landeskriminalamtes haben einen Syrer festgenommen. Er stehe im Verdacht, Mitglied einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu sein, teilte die Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Der Mann, der nach eigenen Angaben 27 Jahre alt ist, halte sich seit 2015 in Deutschland auf. Er sei in einer Wohnung in Berlin-Schöneberg festgenommen worden. Näheres teilte die Polizeibehörde nicht mit.

Berlin als Anschlagsziel?

Erst vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass der mutmaßliche IS-Terrorist Jaber Al-Bakr, der sich in der Leipziger Untersuchungshaft das Leben nahm, Ende September nach Berlin gekommen war, um offenbar den Flughafen Tegel auszuspähen. Al-Bakr hatte nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz einen Sprengstoffanschlag auf einen Berliner Flughafen geplant und vorbereitet.

Kommentar: Lesen Sie dazu auch die folgenden Artikel:


Vader

Gewissenlos: Krimineller Organhandel-Ring beutet Flüchtlinge aus

War Ihnen bekannt, dass syrische Flüchtlinge ihre Organe verkaufen, um zu überleben? Die Terrorgruppe IS organisiert die Organspende für Syrer, damit diese mit ihren Familien per Boot nach Europa fahren können. Doch nicht nur syrische Flüchtlinge sind Opfer von Organspenden. Ein Menschenhändler gibt Informationen preis, wonach ein teuflischer Organhandel-Ring Flüchtlinge, die ihre Rechnungen nicht zahlen können, an eine ägyptische kriminelle Organisation weitergereicht werden, die ihnen Organe entnimmt.
Organhandel
  • Der illegale Handel mit Organen steigt weltweit an und wird von der steigenden Nachfrage derer, die keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen wollen und über entsprechende Mittel verfügen, noch angeheizt. Jedes Organ, das entfernt werden kann, wird gehandelt.
  • Campbell Fraser von der Griffith Universität fand heraus, dass Terroristen am Handel mit Organen beteiligt sind.
  • Seit Menschenschmuggler in das Geschäft mit eingebunden sind, sind die Preise für eine illegale Transplantation um 500% gestiegen. Sie bewegten sich zwischen $ 20 000 und 30 000, jetzt liegen sie bei 100 000.
  • Letztes Jahr, als Hilfsorganisationen aufdeckten, dass mehr als 10 000 Flüchtlinge, viele von ihnen Minderjährige, spurlos verschwunden waren, wurde noch allgemein angenommen, dass sie einfach in einem anderen Land als Italien Zuflucht gefunden hätten. Die jetzige Recherche lässt Schlimmes vermuten.
  • Dr. Frasers Arbeit hat das Interesse des FBI, des übernationalen Zentrums für Kriminalität und Terrorismus in Washington, Interpols und der Polizeikräfte rund um den Globus geweckt und alle fürchten, dass der illegale Organhandel den Terrorismus finanziert.
  • Die Körper der Spender werden dann entweder in tiefen Löchern auf Sizilien verscharrt oder im Meer versenkt, so ein Menschenhändler, der in Italien gefasst wurde. „Die Ägypter haben jede Ausrüstung zum Sammeln von Organen“, wie nach den Verhaftungen bekannt wurde. „Sogar die richtigen isolierten Transportbehältnisse haben sie.“
  • Der russische Geschäftsmann Boris Volfman, 32, wurde Ende September 2016 in Tirana, Albanien, unter dem Verdacht festgenommen, Teil eines illegalen Organhandels-Ringes zu sein, der sich über den Atlantik von Costa Rica bis zum Kosovo erstreckt.
  • Auch in Australien wurde recherchiert und festgestellt, dass Asylsuchende ihre Nieren verkaufen, damit sie eine Überfahrt nach Australien bezahlen können.
  • 18 000 Syrer haben während der letzten vier Jahre Organe verkauft. Am besten blüht der Handel in den syrischen Flüchtlingslagern in der Türkei und im Libanon.

Kommentar:


Bomb

Moskau: Bombensuche in der Nachrichtenagentur Sputnik

Eine unbekannte Person hat angerufen und mitgeteilt, dass sich im Gebäude der Nachrichtenagentur angeblich eine Bombe befinde. Vor Ort arbeiten Ordnungskräfte, Feuerwehrleute und Bombenentschärfer.

Sputnik
© Sputnik/ Wladimir Sergejew
Im Gebäude auf dem Subowski-Boulevard 4 befinden sich neben den Büros der Internationalen Nachrichtenagentur „Rossiya Segodnya“, zu der auch Sputnik gehört, auch das Büro des Journalistenverbandes Russlands, der TV-Sender „360 Podmoskowje“ und ein Restaurant.

Bandaid

Labile Frau warf Gegenstände aus dem Fenster und griff Polizei an

Eine Frau wirft erst Möbel aus dem Fenster, dann geht sie mit einem Teppichmesser auf Polizisten los. "Allahu akbar" (Gott ist groß) ruft sie dabei. In der Wohnung finden die Beamten IS-Flaggen. Die 53-Jährige kommt in eine psychiatrische Klinik.
Blaulicht, Polizei symbolbild
© Patrick Pleul/ dpa
Die Beamten konnten die 53-Jährige bei der Tat am Sonntagmorgen überwältigen, wie die Polizei Essen berichtete.

In ihrer Wohnung wurde Flaggen gefunden, die auf eine Anhängerschaft zur Terrormiliz "Islamischer Staat" hindeuten. Der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen. Die Bild-Zeitung hatte zuerst berichtet.

Hocker aus dem fünften Stock geworfen

Die Beamten waren am Sonntagmorgen zu der Wohnung der Frau gefahren, nachdem sie Einrichtungsgegenstände wie Lampen, Hocker und Bücher aus einem Fenster im fünften Stock auf die Straße geworfen hatte.

Pistol

Noch mehr Wahnsinn an Halloween: "Freddy Krueger" schießt in Menschenmenge in Texas

Bei einer Halloween-Party im US-Bundesstaat Texas hat ein Mann in einem Freddy-Krueger-Kostüm auf feiernde Menschen geschossen, berichtet The Independent.
Freddy Krüger, Freddy Krueger
© Flickr/ Pat Loika
Der Zwischenfall habe sich am Sonntagmorgen in der Stadt San-Antonio ereignet. Der in den fiktiven Serienmörder aus der Filmreihe Nightmare on Elm Street verkleidete Mann habe sich gegen Morgen ungebeten zu einer Party gesellt. Nachdem die Gäste ihn gebeten haben, die Feier zu verlassen, habe er eine Waffe gezückt und in die Menge geschossen. Fünf Menschen, darunter eine junge Frau, seien durch die Schüsse verletzt worden.

Pistol

Neue Rekordzahl von Schießerei-Toten in Chicago an einem Wochenende

Chicago
© Flickr/ Brian Koprowski
In Chicago, Bundesstaat Illinois, sind am vergangenen Wochenende bei mehreren Schießereien 17 Menschen getötet worden - eine Rekordzahl seit Jahresbeginn, wie die Zeitung „Chicago Tribune“ schreibt.

Der letzte Rekord war demnach zum Vatertag im Juli verzeichnet worden, als 13 Menschen durch Schüsse ums Leben gebracht wurden. Laut der Zeitung wurden allein in Chicago seit Jahresbeginn insgesamt 638 Menschen bei Schießereien getötet. Das sind 217 Fälle mehr als in der Vergleichsperiode 2015, hieß es.

Heart - Black

Halloween-Amok in London: Unbekannter Messerstecher griff Passanten an

polizei mit waffen, bewaffnete polizei
© FP 2016/ DANIEL LEAL-OLIVAS / AFP
In Kroydon, im Süden Londons, hat ein unbekannter Mann Passanten mit einem Messer angegriffen, wie die Zeitung „The Guardian“ schreibt. Ein Mann wurde getötet, drei weitere verletzt, zwei davon schwer.

Alle Opfer waren Männer im Alter von rund 20 Jahren. Die Identität des erstochenen Mannes ist noch nicht festgestellt.