Das Kind der GesellschaftS


Brick Wall

Mehrere Tote bei Unglück in einem australischen Vergnügungspark

In einem australischen Vergnügungspark ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Mehrere Besucher sollen in einer Wildwasserbahn gestorben sein, die Unglücksursache ist noch unklar.
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© DPA
Bei einem Unfall in einem australischen Vergnügungspark sind vier Menschen ums Leben gekommen. In einem Fahrgeschäft des "Dreamworld"-Parks seien vier Erwachsene gestorben, berichtete die Polizei an der Goldküste in Queensland.

Zu dem Unglück kam es laut Medienberichten in einer Wildwasserbahn namens "Thunder River Rapids". Die Opfer hätten in einer offenen Kabine gesessen, die auf einem Förderband transportiert wurde. Die Kabine sei offenbar aus zunächst unbekannter Ursache umgekippt, die Menschen seien herausgeschleudert und teils eingeklemmt worden.

Der 1981 eröffnete "Dreamworld"-Park vermarket sich als größter Vergnügungspark der Region Goldküste mit Dutzenden Achterbahnen und anderen Attraktionen. Jedes Jahr besuchen ihn etwa 1,8 Millionen Menschen. "Ein trauriger Tag für die Goldküste", schrieb Bürgermeister Tom Tate auf Facebook. "Unsere Gedanken sind bei den Familien der Betroffenen und den Nothelfern."

Kommentar:
  • Mehrere Achterbahnunfälle innerhalb weniger Tage in den USA



Battery

Vermutlich Suizid: Mehrere Explosionen erschüttern Stadt in Japan

In der Nähe eines Parks im japanischen Utsunomiya kommt es während eines Festes zu mehreren Explosionen. Mindestens ein Mensch stirbt. Wodurch die Explosionen ausgelöst wurden, ist unklar. Einige Indizien deuten auf einen Selbstmordanschlag hin.
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© Reuters
Bei Explosionen nahe eines Parks in Japan ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf die örtliche Polizei meldete, wurden mindestens drei Menschen verletzt. Der japanische Nachrichtensender NHK World berichtete, ein 72-jähriger Ex-Soldat habe sich im Park an einem Abstellplatz für Fahrräder in die Luft gesprengt. Zwei Männer - 64 und 58 Jahre alt - sowie ein 14-jähriger Junge seien verletzt worden.

Bilder vom Ort des Geschehens zeigten zwei Autos auf einem Parkplatz einige hundert Meter vom Park entfernt, die völlig ausgebrannt waren. Mindestens ein Fahrzeug soll laut einem Sprecher der Feuerwehr direkt von einer Explosion getroffen worden sein. Der Wagen soll auf den 72-jährigen Rentner, der früher zu den japanischen Selbstverteidigungskräften gehörte, laufen. Laut Polizei wurde in dem Fahrzeug ein Abschiedsbrief gefunden.

Bomb

Privates Sprengstofflager in China explodiert: Mindestens 14 Tote und über Hundert Verletzte

explosion china
© Twitter

In Yulin in der chinesischen Provinz Shaanxi ist es in einem Gebäude nahe einer Tankstelle zu einer schweren Explosion gekommen. Mittlerweile seien die Bergungs- und Rettungsarbeiten fast abgeschlossen. Das Unglück soll mindestens 14 Menschenleben gefordert haben, weitere 147 Personen wurden mit Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Als mögliche Ursache wird die Detonation von einem im Keller illegal gelagerten Sprengstoff angegeben.



Stock Down

Good News: Zeitungen der Mainstreampresse verlieren immer mehr Leser - Hohe Verluste für Springer Verlag

Die neuesten Quartalszahlen der IVW lassen für die Mainstreampresse nichts Gutes erahnen. Der Leserschwund geht unvermindert weiter. Den Axel Springer-Verlag trifft es besonders hart. BILD und Die Welt verlieren dramatisch. Sonntagstitel folgen dem Abwärtstrend.
Presse,Mainstreampresse
© REUTERS/Fabian BimmerDie Zeitung "Bild" wird nach dem WM-Sieg 2014 gedruckt, Berlin, 14. Juli 2014.
Das sich die Verkaufszahlen der Mainstreampresse im Sinkflug befinden, ist nicht neu. Die neuesten Quartalszahlen der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) überraschen aber dennoch. Vor allem den Springer-Verlag und sein Flaggschiff BILD trifft es hart.

Kommentar: Freidenker hoffen bei dieser Meldung natürlich darauf, dass sich immer mehr Menschen von der Mainstreampresse abwenden, und diesen Trend gibt es auf Grund der offensichtlichen Lügen der westlichen Medien tatsächlich. Dennoch wird der Großteil der Leser wohl generell mehr aufs Internet zugreifen, sofern überhaupt noch Interesse am Weltgeschehen besteht. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt:


Eye 1

Neue Richtlinie der Jobcenter: Noch mehr Willkür bei Überwachung, Verdächtigung und Bestrafung Erwerbsloser - Nachverfolgung bis ins Schlafzimmer möglich

Sammler von Pfandflaschen,Armut in Deutschland
© ReutersDeutsche Armutsindustrie: Kürzt das Jobcenter die Leistungen bleibt vielen Arbeitslosen oft nur noch das Sammeln von Pfandflaschen

Ermitteln, bespitzeln und bestrafen aus einer Hand: Jobcenter in Deutschland haben laut Arbeitsagentur Kompetenzen wie Staatsanwälte. Selbst auf intimste Spitzeleien verzichten die Staatsdiener dabei nicht.


Dass ein Gerichtsvollzieher für eine Familie im Hartz-IV-Bezug beim Jobcenter monatelang vorenthaltene Leistungen pfändet, wie es der Rechtsanwalt Dirk Feiertag vor einigen Tagen in Leipzig erwirkt hatte, ist ein seltenes Resultat juristischer Hartnäckigkeit. Gewöhnlich geht es andersrum: Eine regelrechte Arbeitslosenpolizei kontrolliert und bespitzelt Erwerbslose und aufstockende Sozialleistungsbezieher.

Bis ins Schlafzimmer verfolgt

Eine Mandantin der Bremer rightmart Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wird vom Jobcenter Stade (Niedersachsen) dieser Tage bis in heimische Schlafzimmer verfolgt. Die schwangere Hartz-IV-Berechtigte konnte der Behörde den Namen des Kindesvaters nicht nennen. Den wollte das Amt aber zum Unterhalt verpflichten. Es schickte ihr prompt einen Fragebogen.

In dem von der Kanzlei am 19. Oktober veröffentlichten Papier soll die werdende Mutter nun erklären, mit wem sie in der Empfängniszeit Geschlechtsverkehr gehabt habe. Den oder die Männer müsse sie mit Namen und Geburtsdatum nennen, forderte das Jobcenter. Lägen ihr diese Informationen nicht vor, habe sie dies „ausführlich und nachvollziehbar“ zu begründen. Schließlich forderte das Jobcenter sie auf, eine Belehrung zu unterschreiben: Sie sei ausdrücklich darüber informiert worden, dass „ich eine strafbare Handlung begehe, wenn ich den Kindesvater absichtlich verschweige“.

„Wir haben schon einiges erlebt, aber das schlägt dem Fass den Boden aus“, sagte Rechtsanwalt Jan F. Strasmann im Gespräch mit der Autorin. Deshalb habe er recherchiert, ob das wirklich real ist. Nun ist für ihn klar: Das Schreiben ist so absurd wie authentisch. „Das Jobcenter hat hier sämtliche rechtliche und moralische Grundsätze missachtet“, so Strasmann. Der Anwalt werde den Fall weiterverfolgen. Auskunft geben muss seine Mandantin nach seiner Einschätzung nicht, ein ja oder nein auf die Frage, ob sie den Vater kenne, sei gerade noch an der Grenze dessen, was eine Behörde zu interessieren habe.


Kommentar: Das legt den Schluss nahe, dass die Jobcenter im Rahmen des sich immer stärker ausgestaltenden Überwachungsstaats außerdem die Aufgabe der totalitären Kontrolle der Leistungsbezieher übernehmen, die mittlerweile einen großen Teil der gesamtdeutschen Bevölkerung ausmachen.


Das Jobcenter selbst hat Anfragen bislang nicht beantwortet. Eine Pressestelle gibt es dort nicht. Die Arbeitsagentur Stade teilte mit, der Geschäftsführer sei derzeit außer Haus. Dessen Stellvertreter wolle sich noch zu dem Fragebogen und den Methoden des Jobcenters äußern. Für den Anwalt ist klar: Das Jobcenter hat seine Kompetenzen in eklatanter Weise überschritten, um Geld vom Kindesvater einzutreiben.

Kommentar:


Airplane

Mindestens 13 Tote bei Busunfall in Kalifornien

In der Nähe der südkalifornischen Stadt Palm Springs sind mindestens 13 Menschen bei einem Busunfall ums Leben gekommen. Der Reisebus war auf einer mehrspurigen Fernstraße von hinten in einen Sattelschlepper gekracht.
busunfall kalifornien
© Reuters
Die US-Fernsehsender NBC und Fox News berichteten, 13 Menschen seien getötet und 31 weitere mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden. Der Lkw-Fahrer sei unverletzt geblieben, berichteten örtliche Medien. Der Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden Ortszeit. Die Polizei sei kurz nach 5 Uhr alarmiert worden.

Rettungsmannschaften hätten Schwierigkeiten gehabt, die Opfer aus den ineinander verkeilten Trümmern zu bergen. Der Bus gehörte demnach einem Unternehmen aus Los Angeles, das häufig Reisen zu Kasinos im Südosten Kaliforniens anbietet. Der Busfahrer sei als einer der Firmenbesitzer identifiziert worden. Ob er überlebt hat, wurde nicht mitgeteilt.

Airplane

Flugzeugabsturz auf Malta: Alle Insassen gestorben

Auf dem internationalen Flughafen von Malta ist ein Flugzeug kurz nach dem Start verunglückt. Mindestens fünf Menschen seien dabei ums Leben gekommen. Das Flugzeug habe sich auf dem Weg nach Misrata in Libyen befunden.

Malta plane crash
© Laurent Azzopardi / Facebook
Am frühen Montagmorgen ist auf dem internationalen Flughafen von Malta ein Flugzeug kurz nach dem Start verunglückt und in Flammen aufgegangen. Mindestens fünf Menschen französischer Nationalität seien dabei ums Leben gekommen, teilten Offizielle mit. Angaben über weitere Opfer oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Es soll sich um eine zweimotorige Maschine mit Platz für zehn Passagiere gehandelt haben. Das Flugzeug habe sich auf dem Weg nach Misrata in Libyen befunden, teilten Flughafenoffizielle mit. Angaben, es habe sich bei den Opfern um Angehörige der Grenzschutzagentur Frontex gehandelt, bestätigten sich nicht. Alle Flüge von und nach Malta wurden, lokalen Medien zufolge, ausgesetzt.


Bulb

Beeindruckend: Vierjähriges russisches Mädchen spricht sechs Fremdsprachen - Video

Polyglottin Bella
Gerade einmal vier Jahre alt und schon fit in sechs Fremdsprachen: Die kleine Bella versetzt ganz Russland ins Staunen.
Bella scheint auf den ersten Blick ein ganz normales Kind zu sein. Das besondere an ihr jedoch, ist ihre Begabung für Fremdsprachen. Neben ihrer Muttersprache Russisch spricht sie auch Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch, Chinesisch und Deutsch - das geht zumindest aus den Videos hervor, die im Internet über sie kursieren. Wir wollten uns selbst ein Bild davon machen und haben sie und ihre Eltern in unser Moskauer Studio eingeladen.

Bell

Vernünftige Wahl: Junge US-Bürger wollen lieber Kometeneinschlag statt Clinton oder Trump

Junge US-Bürger sind einer Umfrage zufolge so unzufrieden mit den Kandidaten der Präsidentenwahl, dass fast ein Viertel von ihnen einen weltzerstörenden Meteoriteneinschlag Hillary Clinton oder Donald Trump vorziehen würden.
trump und hillary
© ap, MAU
Boston. Die von der University of Massachusetts und Odyssey Millennials vorgelegte Studie fand zudem 39 Prozent Zustimmung dafür, dass sich Barack Obama zum Präsidenten auf Lebenszeit ernennt und 26 Prozent, die eine Lotterie zur Bestimmung des nächsten Staatsoberhaupts befürworten würden.


Scherz-Umfrage zeige Frust auf

"Natürlich glauben wir nicht, dass sie es ernst meinen", sagte am Dienstag der zuständige Direktor Joshua Dyck vom Center for Public Opinion. Das Ergebnis zeige aber den Grad des Frusts unter den etwa 1250 befragten 18- bis 35-Jährigen. Dies stehe im deutlichen Kontrast zu der Begeisterung für Obama bei der Wahl 2008.

Kommentar:
  • Die Wahl der Qual: Killary vs. Trump oder Pest gegen Cholera



Light Sabers

Suizid eines Flüchtlings in Schmölln: Bürger riefen angeblich "Spring doch"

Ein Flüchtling hat sich vom Fenstersims seiner Unterkunft in Schmölln in den Tod gestürzt. Anwohner sollen den 17-Jährigen dazu aufgefordert haben. Der Bürgermeister und die Polizei bestreiten die Vorwürfe inzwischen.
Blaulicht, Polizei symbolbild
© Patrick Pleul/ dpa
Schmölln - "Uns liegen auch Informationen vor, dass einige, ich nenne sie mal Schaulustige, diesem Vorfall lange beigewohnt haben, und wohl auch Rufe gefallen sein sollen wie "Spring doch", hatte Bürgermeister Sven Schrade am Samstag dem MDR gesagt. "So etwas kann man nur verurteilen." Auch der Geschäftsführer der Betreuungseinrichtung, David Hirsch, sagte, dass eine Mitarbeiterin entsprechende Rufe gehört habe. Unsere Redaktion berichtete entsprechend.

Inzwischen relativierte Schrade seine Aussage: Nach seiner Einschätzung seien Darstellungen falsch, wonach sich ein "fremdenfeindlichen Schmöllner Mob" versammelt habe. Laut Polizei hatte sich der Flüchtling am Freitag aus dem Fenster seiner Unterkunft gestürzt. Die Beamten gehen von Suizid aus. Die Sachlage ist jedoch noch unklar: Die Polizei machte bis zum frühen Sonntagmorgen keine Angaben zum Ergebnis der Befragung einer Frau. Diese soll kurz vor dem Sprung des Jugendlichen Rufe gehört haben, die den Somalier zum Suizid aufgefordert haben sollen. Am Nachmittag widersprach die Polizei jedoch mehreren Medienberichten. Beamte vor Ort hätten solche Rufe nicht gehört, sagte der Schichtleiter im Landeseinsatzzentrum in Erfurt, Stefan Erbse.

Kommentar: Nach den Taten u.a. in Bautzen würde es nichts Neues sein, wenn tatsächlich Bürger diese Worte riefen.