Das Kind der GesellschaftS


Grey Alien

Widerlich: Madonna offeriert Oralsex für alle die Clinton wählen

Zahlreiche US-Stars haben bereits gegen Donald Trump mobil gemacht. Auch Popsängerin Madonna outet sich als Clinton-Fan - und will die Wähler mit einem schlüpfrigen Versprechen an die Urnen holen.
Madonna
© Eduardo Munoz/Reuters
Donald Trump hat zwar auch einige Promi-Fans, aber die allermeisten Stars werben für Hillary Clinton. Ob Katy Perry, Miley Cyrus, Scarlett Johansson oder Julianne Moore: Sie alle machen für Clinton und gegen den Republikaner Trump mobil. Nun setzt sich noch ein US-Star für die Demokratin ein: Popsängerin Madonna. Und die hat ihre ganz eigene Methode, um die Wähler am 8. November an die Urnen zu holen.

"Wenn ihr Hillary Clinton wählt, gebe ich euch einen Blowjob - und ich bin gut!", sagte Madonna US-Medien zufolge während einer Show von Stand-Up-Comedian Amy Schumer im New Yorker Madison Square Garden. Dort war die Sängerin für einen Überraschungsauftritt auf die Bühne gekommen - und hatte die Gunst der Stunde genutzt, ihre ganz eigene Wahlempfehlung auszusprechen.

Kommentar: Das sich Prominente und Medien zu so etwas flachen, unintelligenten und herabwürdigenden herablassen und sich dabei noch gut fühlen, ist wieder ein Zeichen unserer (kranken) Zeit. Brot und Spiele für das Volk.


Camcorder

Güterzug fährt gegen Stellwerksgebäude in Leipzig - Mitarbeiter schwer verletzt

Im Rangierbahnhof Leipzig-Engelsdorf ist ein Zug mit gefährlicher Ladung entgleist und gegen ein Stellwerksgebäude geprallt. Wie der Sprecher der Bundespolizei, Stefan Knöbel, sagte, geschah das Unglück am Donnerstagabend aus noch ungeklärter Ursache bei Rangierarbeiten. Das Stellwerksgebäude wurde zerstört. Der Bahnmitarbeiter, der im Haus seinen Dienst geleistet hatte, wurde aus den Trümmern geborgen und mit schweren Verletzungen in die Leipziger Uniklinik gebracht. Er ist nach Aussage von Knöbel außer Lebensgefahr.
güterzug leipzig
© MDR/Holger Baumgärtner
Zwischenzeitlich Angst vor Explosionsgefahr

In zwei Waggons des Zuges befand sich ein gefährliches Kohlenwasserstoff-Gas-Gemisch. Deshalb gingen die Einsatzkräfte zunächst von einer möglichen Explosionsgefahr aus. Fachleute gaben jedoch schnell Entwarnung. Die Waggons seien nicht beschädigt worden. Eine Gefahr für die Anwohner bestehe nicht, hieß es. Nach Angaben der Deutschen Bahn gaben die Ermittler der Bundespolizei und der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle die Unfallstelle am Mittag wieder frei. Am Nachmittag begannen die Einsatzkräfte dann damit, den verunglückten Zug wieder aufs Gleis zu bringen. Auch ein Kran ist vor Ort, der zunächst jedoch nicht zum Einsatz kam.

Kommentar: Wie der Zug entgleisen konnte ist bis jetzt noch nicht geklärt.


Ambulance

Zugunglück in Kamerun: 53 Menschen kommen ums Leben

zugunglück kamerun
© Reuters
Schweres Bahnunglück in Westafrika: Ein Zug mit mehr als doppelt so vielen Reisenden wie zugelassen ist in Kamerun entgleist. Mindestens 53 Menschen kamen dabei ums Leben, mehr als 300 wurden verletzt.

Bei einem Bahnunglück in Kamerun sind am Freitag 53 Menschen ums Leben gekommen. Der Zug sei nahe der Stadt Eseka im Zentrum des Landes entgleist, sagte Verkehrsminister Edgar Alain Mebe Ngo'o am Abend dem amtlichen Rundfunksender CRTV. Mindestens 300 Menschen seien verletzt worden.

Der Passagierzug war auf dem Weg von der Hauptstadt Jaunde in die Hafenstadt Douala an der Westküste Kameruns entgleist. Der Zug soll deutlich überfüllt gewesen sein. Statt der vorgesehenen 600 habe er 1300 Passagiere befördert, berichtet die Nachrichtenagentur AP, die sich auf Bahnbeamte beruft.

Aufgrund einer Sperrung der wichtigen Fernstraße zwischen den beiden Städten waren zahlreiche Menschen auf die Bahn umgestiegen. In der Nacht zum Freitag war wegen heftiger Regenfälle westlich von Jaunde eine Brücke eingestürzt. Dadurch war der Autoverkehr zwischen der Hauptstadt und der Wirtschaftsmetropole Douala zum Erliegen gekommen.

asa/AFP/AP

Airplane

Russland: Hubschrauber Bruchlandung - 19 Tote: Trauertag erklärt

Ein Mi-8 Hubschrauber der russischen Fluggesellschaft „Sokol“ ist am Freitagabend nahe der Siedlung Urengoj im Bezirk Jamal-Nenzen abgestürzt. 19 von insgesamt 22 Personen an Bord sind ums Leben gekommen. Drei Überlebende wurden ins Krankenhaus gebracht, wie der regionale Zivilschutz mitteilte.
Hubschrauber Mi-8
An Bord des Hubschraubers waren Arbeiter eines Subunternehmers des staatlichen Ölförderers Rosneft.

Zur Unglücksursache wird derzeit ermittelt. Der 22. Oktober wurde in der Region zum Trauertag erklärt.

Camcorder

Pünktlich vor weiteren Wikileaks: Assanges Internetverbindung wurde gekappt

WikiLeaks hat seine ‚Notfallpläne‘ aktiviert, nachdem die Internetverbindung ihres Mitgründers von einer staatlichen Organisation gestört wurde. In seinem Botschaftsexil ist Julian Assange nun isoliert. Die erwartete Anhörung durch die schwedische Staatsanwaltschaft wurde verschoben.
Assange
Das Internet ist einer der wenigen Möglichkeiten mit der Außenwelt den Kontakt aufrecht zu erhalten. Der Wikileaks-Gründer sitzt seit vier Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London fest.

Die Nachricht, dass seine Internetverbindung abgestellt oder behindert wird, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem WikiLeaks weiterhin kompromittierende Dokumente veröffentlicht, erst kürzlich Tausende von gehackten E-Mails von Hillary Clintons Kampagnenmanager John Podesta.

Die schwedische Justiz behauptet weiter, sie müsse gegen Assange wegen angeblicher sexueller Übergriffe ermitteln. Der Wikileaks-Sprecher befürchtet, im Fall einer Verhaftung an die USA ausgeliefert zu werden.

Ein eigentlich für den 17. Oktober geplantes Verhör wurde unterdessen verschoben. Scheinbar erfolgte die Verschiebung auf Antrag des Gründers der Enthüllungsplattform Wikileaks. Sie ist nun für den 14. November angesetzt. Assange begründete seinen Antrag mit "seinen Rechten auf den Schutz und die Verteidigung seiner Person".

Die unbestätigten Angaben der staatlichen Sabotage kommen zu einem Zeitpunkt, an dem WikiLeaks weiterhin kompromittierende Dokumente veröffentlicht, erst kürzlich Tausende von gehackten E-Mails von Hillary Clintons Kampagnenmanager John Podesta.

Newspaper

Regionalzug erfasst Lastwagen - Ein Toter und mehrere Verletzte

In Baden-Württemberg ist ein Regionalzug in einen Lastwagen gerast. Ein Mann kam bei dem schweren Unglück ums Leben, in der Bahn gab es ein halbes Dutzend Verletzte.
zugunglück königsbronn
© DPA
Beim Zusammenstoß eines Regionalzugs mit einem Lastwagen im baden-württembergischen Königsbronn ist ein Mensch gestorben. Bei dem Toten handle es sich vermutlich um den Fahrer des Lastwagens, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Identität des Mannes sei aber noch nicht bekannt. In dem Regionalzug von Aalen nach Heidenheim wurden bei dem Unfall sechs Menschen leicht verletzt.

Nach ersten Ermittlungen hatte der Lastwagen an einer Baustelle neben der Bahnlinie Schotter über einen Feldweg angeliefert. An einer engen Stelle hatte der Mann nach Angaben der Polizei mehrfach rangieren müssen, um die Steine abladen zu können. Dabei sei er mit seinem Fahrzeug rückwärts auf den Bahnübergang geraten.

Als sich der Zug näherte, habe sich die Schranke zwischen Führerhaus und Anhänger gesenkt, sodass der Lastwagen nicht mehr von den Gleisen fahren konnte. Der Mann habe noch versucht, aus dem Führerhaus zu springen, als der Zug das Fahrzeug erfasste, hieß es weiter.

Grey Alien

Kranke Gesellschaft und Trittbrettfahrer: Clown erschrickt junge Frau in Greifswald

Ein Mann in einem Clownskostüm hat am Donnerstag eine 22-jährige Frau in Greifswald erschreckt. Die Frau habe am frühen Morgen an einer Haltestelle auf einen Bus gewartet, als auf der gegenüberliegenden Seite ein stark geschminkter, grinsender Mann aus dem Gebüsch trat: Er trug Perücke und ein gelbes Ganzkörperkostüm mit roten Punkten.
clown
© dpaSymbolbild
Wie der Radiosender "Ostseewelle" berichtete, habe der Mann sogar eine Kettensäge bei sich getragen. Diese Information sei jedoch nicht gesichert, sagte ein Polizeisprecher in Anklam. Die Frau habe lediglich von einem Gegenstand berichtet, den der Mann in den Händen hielt.

Der Frau jagte der Grusel-Clown einen gehörigen Schrecken ein, sie floh und alarmierte die Polizei. Der kostümierte Mann verfolgte dann einen vorbeifahrenden Radfahrer und verschwand.

Nicht der erste Clown-Angriff in Deutschland

Die Frau ist offenbar die erste, die nach einem solchen Vorfall in Mecklenburg-Vorpommern Anzeige erstattete. Nach Angaben der "Ostseewelle" berichteten aber Hörer von ähnlichen Vorfällen im Stralsunder Stadtwald und in Rostock-Lichtenhagen. Ein Täter in einem Clownskostüm griff zudem einen 19-jährigen in Rostock-Dierkow an und verletzte ihn mit einem Baseballschläger. Wie die Polizei in der Nacht zum Freitag mitteilte, habe der Unbekannte den Mann bei der Tat zudem zu Boden geschubst und bedroht.

Kommentar:


Evil Rays

Clown-Virus verbreitet sich in Deutschland: Mit Horror-Masken und Waffen greifen sie Passanten an

Die wenig Heiterkeit verbreitende "Clown"-Masche ist nach Deutschland geschwappt. Aus mehreren Städten werden Übergriffe der sogenannten Grusel-Clowns gemeldet. Inzwischen sind die Behörden in etlichen Bundesländern "not amused".
Clown-Attacken, Grusel-Clowns, Horror-Clowns
© imago/MiSDas Phänomen der Grusel-Clowns verbreitet sich auch in Deutschland wie ein Virus.
"Clowns" verbreiten derzeit Angst und Schrecken. Sie tragen Horror-Masken und Waffen und greifen vornehmlich nachts Passanten an. In den vergangenen Tagen sind gleich mehrere Übergriffe unheimlicher Spaßvögel bekanntgeworden, vor allem in Nordrhein-Westfalen. Doch auch andere Bundesländer melden erste "Clown"-Sichtungen. In Rostock attackierte ein Grusel-Clown einen 19-Jährigen mit einem Baseballschläger und verletzte ihn. In Gelsenkirchen erlitt ein 33-Jähriger nach einem "Clown"-Angriff mit einem Messer eine Schnittwunde. Und in Wesel erschreckte ein Maskierter eine Frau mit einer Kettensäge. Die Polizei ist alarmiert - und findet deutliche Worte.

Kommentar:


V

Generalstreik: Argentiniens Frauen demonstrieren nach brutaler Vergewaltigung eines Teenagers - Polizei reagiert mit massiver Gewalt

generalstreik frauen argentinien
Bei einer Demonstration in Argentinien gegen Gewalt an Frauen, an der 70 000 Frauen teilnahmen, ging die Polizei mit massiver Gewalt vor. Daraufhin riefen die Frauen zu einem Generalstreik auf. In über 80 Städten in Argentinien legten Frauen ihre Arbeit nieder und gingen um 17 Uhr auf die Straße. Auslöser der seit zwei Wochen andauernden Proteste ist der grausame Mord an der 16-jährigen Lucía Pérez. Sie wurde außerhalb der Schule von einer Gruppe Männer entführt, mit Drogen betäubt und brutal mehrfach vergewaltigt. Sie erlag ihren schweren Verletzungen.

Gestern legten die Frauen in Argentinien ihre Arbeit nieder. Auch Hausfrauen wurden aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen und Transparente aus Fenstern und von Balkonen zu hängen. Gestern dominierte in Argentinien die Farbe „Schwarz“. Die Fraueninitiative rief dazu auf, schwarze Kleidung zu tragen. Solidarität gab es auch aus anderen Ländern Lateinamerikas. Sie nannten es den „Schwarzen Mittwoch“ , die die Trauer über alle Frauen zeigen soll, die durch Gewalt getötet wurden.

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Eminem rappt über Trump - Pink Floyd Gründer über Trump: „Ignorant, Lügner, Sexist, Rassist“

Der US-amerikanische Rapper Eminem hat seinen neuen Track den Präsidentschaftswahlen in den USA gewidmet. Er präsentierte das Lied auf seinem Twitter-Profil und kündigte die Veröffentlichung seines nächsten Albums an. Im Song „Wahlkampfrede“ übt der Rapper harsche Kritik am Republikaner Donald Trump und nennt ihn „unberechenbar“. Außerdem behandelt Eminem solche Themen wie Polizeigewalt und Protest des American-Football-Spielers Colin Kaepernick, berichtet Business Insider.
Eminem
© Reuters
Einer der Gründer der britischen Band Pink Floyd, Roger Waters, hat auch eine Aktion gegen den US-Präsidentschaftskandidaten, Donald Trump, durchgeführt. Als Waters das Lied von Pink Floyd „Pigs (Three Different Ones)“ spielte, stieg ein riesiger Luftballon in Form von einem Schwein in die Luft, worauf Trumps Gesicht mit Worten „Ignorant, Lügner, Sexist, Rassist“ abgebildet war. Außerdem erschien auf einem großen Bildschirm der Satz „Trump ist ein Schwein“.


Kommentar: Diese sogenannten "Künstler" sollten endlich ihre Sachen Packen. Diese Leute unterstützen mit diesen ekelhaften Taten indirekt die psychopathische Machtelite. Dabei ist es eher zweitrangig ob sie sich darüber bewusst sind oder nicht. Ein pathetisches Trauerspiel. Trump scheint den Machteliten ein Dorn im Auge zu sein.