Das Kind der GesellschaftS


Che Guevara

"Ami go Home!" Tausende Griechen demonstrieren - Teils schwere Zusammenstöße mit der Polizei

Tausende von Menschen sind gestern durch Athen und Thessaloniki marschiert, um an den blutigen Niederschlag des Aufstands am Polytechnio Athen durch die griechische Militärjunta vor 43 Jahren zu erinnern. Die Militärdiktatur herrschte seit 1967 unter Duldung der NATO und der USA. Die Protestler versammelten sich vor der US-Botschaft, um die US-Unterstützung zu verurteilen und skandierten Parolen, wie : „Yankee go home!“
anti usa proteste griechenland
© RT Deutsch
Der Aufstand begann am 14. Novembers und endete am frühen Morgen des 17. November im Blutvergießen, als Soldaten mit Hilfe eines Panzers das verbarrikadierte Universitätsgelände stürmten. Mindestens 24 Zivilisten wurden getötet, Hunderte verletzt und fast Tausend Menschen verhaftet. Das sogenannte „Regime der Obristen“ blieb bis 1974 an der Macht. Bei den gestrigen Demonstrationen in Athen und Thessaloniki kam es teilweise zu schweren Zusammenstößen mit der Polizei, die Tränengas und Blendgranaten gegen die Protestler einsetzten. Diese warfen zuvor Molotowcocktails und Steine auf die Polizisten.

Newspaper

Reaktionen syrischer Bürger auf US-Wahl: Zurückhaltend, aber froh, dass Hilllary nicht gewonnen hat

RT Deutsch-Korrespondentin Karin Leukefeld ist wieder in Syrien. Dort stellte sie fest, dass man die Wahl Trumps zum neuen US-Präsidenten wohlwollend aufnahm. Doch es gibt auch andere Stimmen. Stimmen, die irritiert sind von den aggressiven Äußerungen des neuen US-Präsidenten im Vorfeld der Wahl.
Syrien
Dennoch sind die Syrer froh, dass es nicht Hillary Clinton ist, die ins Weiße Haus einzieht. Weiter gibt die Korrespondentin eine Einschätzung zu der Frage, ob Russland und die USA zukünftig an einem Strang ziehen.

Kommentar: Recherche deckt auf: Hillary Clinton verantwortlich für Giftgas-Anschlag und Tod Tausender Syrer


War Whore

Alle liberalen, progressiven Werte vergessen: Clinton-Anhänger machen Jagd auf Trump-Wähler

Anti-TRump-Protest USA
© ReutersAnti-Trump-Protest in den USA: Die Toleranten werden plötzlich sehr intolerant.
Die selbsternannten Kämpfer für Toleranz und Menschenrechte sind besorgt: Mit Donald Trump ziehe ein Präsident ins Weiße Haus ein, der so gar nichts von gleichen Rechte für alle hällt. Die Antwort der Wutbürger der anderen Art: Teils gewalttätige Attacken auf die Wähler des Republikaners und Vergewaltigungsaufrufe gegen die künftige First Lady.

Kommentar: Zitat aus obigem Video:
"Wenn man nicht wie ein liberaler, progressiver Demokrat denkt, dann ist man ein bedauernswerter Freak ohne Stimmrecht - denn offenbar ist man nicht gebildet genug."
Es ist schon bezeichnend, dass nun gerade die "liberalen, progressiven" Demokraten gewalttätig und beleidigend werden und generell ihren Verstand zu verlieren scheinen. Wo sind denn plötzlich all diese "liberalen, progressiven" Werte hin? Das ist ein klassisches Beispiel für die Ponerisation der Demokratie: Es handelt sich nur noch um Schlagworte, deren ursprüngliche Bedeutung in ihr Gegenteil verkehrt wurde. Die Anti-Trump-Proteste selbst werden durch die von Soros finanzierte MoveOn Bewegung angeheizt. Selbst der Demokrat Bernie Sanders kippte Öl ins Feuer, indem er den Mythos bestärkte, dass Trump nicht die Mehrzahl der Stimmen bekommen habe und er die Protestanten verstehen könne. Gleichzeitig ist auffällig, dass sich weder Obama noch Killary gegen die Proteste aussprechen, ganz so als würden sie diese stillschweigend unterstützen, während es im Gegenteil ihre Aufgabe wäre, sich gegen die Gewalttätigkeit und die absolute Nicht-Akzeptanz von demokratischen Wahlergebnissen auszusprechen.

Nach Trumps Sieg wurden übrigens quer durchs Land in Schulbezirken und Universitäten psychologische Beratungsservices für Schüler und Studenten angeboten. Neben Kuschel- und Umarmrunden veranstalteten Studenten auf dem Campus der Cornell Universität einen Tag nach der Wahl sogar eine "Runde des gemeinsamen Weinens". Seltsam verweichlicht und Dimensionen entfernt von der Realität, diese neue Generation in den USA.


Beer

Wegen Strafzettel verletzte ein Mann zehn Polizisten - Einen davon schwer

Reichlich Frust schob offenbar ein Autofahrer aus Düren: Weil er sich über ein Parkticket ärgerte, zettelte er eine wüste Schlägerei mit der Polizei an - die erst von einem Sondereinsatzkommando beendet werden konnte.
strafzettel
© dpaSymbolfoto
Dass man sich über ein Parkticket ärgert - das wird wohl jeder verstehen, der schon mal eins kassiert hat. In Düren hat der Unmut über ein Knöllchen bei einem Autofahrer jetzt aber zu einer Gewalteskalation geführt, die man bei einem solchen Bagatelldelikt eher nicht erwartet: Zehn Polizisten wurden verletzt, einer davon so schwer, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Erst ein Sondereinsatzkommando konnte den Tumult beenden.

Was war passiert? Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wollte ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes am Samstag in der Mittagszeit den Parkverstoß ahnden. Der Fahrzeughalter habe dies bemerkt, mehrere Unterstützer gesammelt und den Ordnungsamtsmitarbeiter bedroht.

Dem Polizeibericht zufolge waren die von dem Kontrolleur gerufenen Polizisten bei ihrem Eintreffen roher Gewalt durch den Fahrzeughalter und dessen Söhne ausgesetzt. Ein 46 Jahre alter Mann und ein 27 Jahre alter Mann, beide türkischstämmige Deutsche, seien am Tatort festgenommen worden.

Battery

Mann in Sushi-Laden erstochen - Motiv war angeblich ein Streit

In Hannover ist ein Mann im Sushi-Laden in einem Einkaufszentrum erstochen worden. Das Opfer war 36 Jahre alt, ein 29-jähriger Verdächtiger ist laut Polizei festgenommen worden.
sushi imbiss
© Peter Steffen / dpa
Das Motiv ist noch unklar. Zu der Tat kam es gegen 14.30 Uhr im A2-Center in Altwarmbüchen. Die beiden Männer gerieten in Streit, dabei trug der 36-Jährige die tödlichen Stichverletzungen davon.

dpa

Heart - Black

Mord in Köln: Polizisten entdecken brennenden Obdachlosen

Polizeieinsatz
In Köln wurde Sonntagnacht (13.11.2016) ein toter Obdachloser entdeckt, dessen Kleidung brannte. Eine Obduktion ergab, dass der 29-Jährige durch Fremdeinwirkung starb. Eine Mordkommission ermittelt und sucht nach Kontaktpersonen.

Nach dem gewaltsamen Tod eines brennend aufgefundenen Obdachlosen in Köln sind die Ermittler auf der Suche nach dem mutmaßlichen Täter. Man versuche Leute zu finden, die mit dem Toten in seinen letzten Stunden Kontakt gehabt hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag (14.11.2016).

Question

Video: Gigantischer Metall-Zylinder fällt in Myanmar aus heiterem Himmel

Wortwörtlich aus heiterem Himmel ist im Norden Myanmars ein riesiges Metallobjekt auf die Erde gestürzt: Woher dieses aber kommen könnte, ist vorerst fraglich. Die in die schwer zugängliche Ortschaft entsendeten Experten sollen den Fall aufklären.

Myanmar
Am Donnerstag krachte ein Metall-Zylinder mit einer Länge von viereinhalb Metern und einem Durchmesser von einem Meter auf das Gelände nahe einer Jade-Mine in Hpakant im Teilstaat Kachin im Norden des Landes. Die Anwohner wurden am frühen Morgen durch den lauten Knall und die darauffolgenden Bodenschwankungen aus dem Schlaf gerissen. Verletzt wurde zum Glück dabei niemand.


Wie die staatliche Zeitung Global New Light of Myanmar am Freitag schrieb, gehörten die Metallteile zu einem Satelliten oder einem Flugzeug- oder Raketenmotor.

Bulb

Seoul, Südkorea: 1.26 Millionen Menschen demonstrieren gegen Präsidentin Park

Rund 1,26 Millionen Menschen sind am Samstag auf die Straßen von Seoul gegangen, um den Rücktritt der Staatschefin Park Geun-hye zu fordern. Dies berichtet der südkoreanische TV-Sender „Yonhap“ unter Berufung auf die neuen Angaben von Seouls Stadtverwaltung.
Seoul Protest
Im Laufe der Kundgebung sei es zu kleinen Auseinandersetzungen gekommen: 56 Demonstranten und 4 Polizisten sollen dabei verletzt worden sein. 23 Menschen wurden verhaftet, so die Polizei.


Beer

Anheizung wahrscheinlich durch Geheimdienst: Schüsse auf Anti-Trump Demo

Die dritte Nacht in Folge demonstrierten Tausende US-Bürger gegen die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten. In der US-Großstadt Portland im Bundesstaat Oregon ist es dabei wiederholt zu schweren Ausschreitungen zwischen Trump-Gegnern und der Polizei gekommen.
schießerei trump
© Reuters
Bei der Anti-Trump-Demonstration in der Nacht zum Samstag ist ein Demonstrant angeschossen worden. Der Mann sei mit einem Autofahrer auf einer Brücke in Streit geraten, teilte die Polizei mit. Dann sei der Autofahrer ausgestiegen und habe mehrfach auf sein Opfer gefeuert. Der Täter floh in seinem Wagen, der Angeschossene kam mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.

Die Polizei rief die Demonstranten auf, das Gebiet im Zentrum der Stadt an der Westküste der USA zu verlassen. Zudem suchten die Beamten Zeugen des Vorfalls.

Kommentar: Trump muss sich erst einmal beweisen und Taten sprechen lassen, bevor man ihm verurteilt. Viele Wähler stimmten nicht für Trump, sondern entschieden sich bewusst gegen Hillary. Lesen Sie dazu unseren aktuellsten Fokus-Artikel:
  • Trump ist die logische Konsequenz eines kriminellen und korrupten Establishments



Bulb

Poet, Liedermacher, Künstler und Sänger Leonard Cohen ist gestorben

„In tiefer Trauer melden wir, dass der legendäre Poet, Liedermacher und Künstler Leonard Cohen gestorben ist. Wir haben einen der verehrtesten und produktivsten Visionäre verloren“, verlautete es am Freitag von der Facebook-Seite des kanadischen Sängers. Die Aufbahrung wird in Los Angeles stattfinden.
Leonard Cohen
© ReutersKanadischer Sänger Leonard Cohen gestorben
Leonard Cohen wurde am 21. September 1934 in Montreal geboren. Er bereicherte verschiedene Musikgenres, unter anderem Folk, Pop und Kabarett. Der wohl größte Erfolg in seiner Karriere war das Lied „Hallelujah“.