Das Kind der GesellschaftS


Better Earth

Wahrheitsgetreue Worte von Russlands Außenminister: Lawrow weiß, wo der Hammer hängt

Das sei schon bösartig: Russlands Außenminister Lawrow hat das Ultimatum der EU an Moskau zurückgewiesen - und die USA scharf angegriffen. Sie schürten den Konflikt zwischen Moskau und Kiew. Die Waffenruhe in der Ostukraine ist brüchig.


Kommentar: Da hat Lawrow vollkommen Recht...


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Immer wieder Scharmützel, immer wieder Gefechte im Osten der Ukraine. Und keiner will’s gewesen sein. Die anderen haben die Schuld, heißt es auf beiden Seiten.


Kommentar: Mit dem Unterschied, dass die andere Seite, in diesem Fall Russlands Regierung unter Putin, zu Recht die Schuld an dieser Krise der US-Elite und deren Putsch-Regierung in der Ukraine gibt. Die Regierung unter Putin hat sich in den letzten Monaten und Jahren in der Tat größte Mühe gegeben menschlich und wahrheitsgetreu zu handeln. Dies steht im starken Kontrast zu dem, was die US-Elite schon seit vielen Jahren durchzieht.

Seit gestern Abend gilt die verlängerte Waffenruhe der ukrainischen Armee und der pro-russischen Milizen, verlängert bis Montag. Immerhin - so scheint man auch in Moskau zu denken. Präsident Wladimir Putin fordert eine dauerhafte Feuerpause. Außenminister Sergej Lawrow demonstriert vorsichtigen Optimismus: "Die Situation ist sehr instabil. Sie birgt nach wie vor viele Risiken und Gefahren. Ich hoffe, dass die Verlängerung des Waffenstillstandes um 72 Stunden und die Kontakte von Vertretern Kiews und des Südostens der Ukraine unter Vermittlung Russlands und der OSZE zu einer stabileren Vereinbarung führt."

Kommentar: So siehts nämlich aus... Hut ab, Herr Lawrow.


Bullseye

Keine Überraschung: Facebook manipulierte "Timeline" für Studie über Emotionen

Um die Ausbreitung von Emotionen in Netzwerken zu erforschen, hat Facebook Anfang 2013 Nutzereinträge vorgefiltert. Betroffen waren Hunderttausende Mitglieder.
Facebook
Facebook hat für eine Studie die Auswahl der Einträge im Nachrichtenstrom von einigen Hunderttausend Nutzern manipuliert. Bei dem Experiment vor eineinhalb Jahren sollte erforscht werden, wie sich positive und negative Emotionen in Netzwerken ausbreiten. Entsprechend wurden für Nutzer die Einträge ihrer Facebook-Freunde vorgefiltert. Die Autoren der kürzlich veröffentlichten Studie kamen zu dem Schluss, dass Menschen, die mehr positive Nachrichten sahen, etwa eher dazu neigten, auch selbst Einträge mit positivem Inhalt zu veröffentlichen und umgekehrt.

Die Ergebnisse bewiesen, "dass die auf Facebook gezeigten Gefühle unsere eigenen Gefühle beeinflussen" - das sei ein experimenteller Beleg für eine "massive Sozialansteckung über soziale Netzwerke", schrieben die Autoren in den Proceedings of the National Academy of Sciences. Angesichts der enormen Zahl an Facebook-Nutzern - laut Konzernangaben liegt sie bei mehr als einer Milliarde - gewinnt der an sich wenig spektakuläre Befund an Brisanz.

Kommentar: Nur "positive" Nachrichten an Nutzer weiterzuleiten machen beim Anbetracht der Welt, die Welt nicht besser und bleibt dabei nur ein subjektives Empfinden für jede einzelne manipulierte Person. Aber im Grunde genommen machen die Medien nicht anderes, da täglich Nachrichten ausgelassen oder verdreht werden, zum Beispiel beim Thema Psychopathie oder bei Himmelskörpern.


X

Unglaublich: Düsseldorfer Raucher Adolfs muss Wohnung bis Ende des Jahres räumen

Betretene Gesichter auf der Seite der Raucher: Friedhelm Adolfs (75) hat den Prozess um seine Düsseldorfer Wohnung verloren und muss ausziehen. Sein Fall könnte Rechtsgeschichte schreiben.

Rauchen ist gesünder als Faschismus!
© revoltwear.netRauchen ist gesünder als Faschismus!
Düsseldorf - Vor der Urteilsverkündung hatte Friedhelm Adolfs (75) noch lächelnd seine "Sieges-Zigarre" aus der Jacke hervorgeholt. Doch wenige Minuten später ist die Vorfreude auf die dicke Havanna verflogen. Auch Adolfs' Anwalt Martin Lauppe-Assmann, der zuvor auf einen Sieg wetten wollte, steht die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben: "Du hast verloren", sagt er seinem Mandanten. "Damit habe ich nicht gerechnet."

Rentner Adolfs hat auch in zweiter Instanz im Kampf um seine Mietwohnung eine Niederlage einstecken müssen: Nach 40 Jahren muss der Hausmeister im Ruhestand seine bescheidene Parterrewohnung räumen, ordnet das Landgericht Düsseldorf am Donnerstag (26. Juni) an. Doch Richter Ralf Wernscheid zündet dem Raucher überraschend einen Hoffnungsfunken: Er lässt die Revision zum Bundesgerichtshof zu (Az.: 21 S 240/13).

Kommentar: Rauchen hat viele Vorteile und der Rest ist Propaganda. Doch die Propaganda scheint erstmals in diesem gerichtlichen Fall gewonnen zu haben.


USA

Der unvermeidbare Untergang der USA: Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!

Die USA sind absolut bankrott. Ihre Staatsschulden können nicht zurückgezahlt werden, der Kollaps lässt sich nur aufschieben. Was wird geschehen, wenn der Tag der Abrechnung endgültig gekommen ist?


Kommentar: Der Grund für dieses unvermeidbare Ende ist die Politische Ponerologie:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Seit dem wir eifrig damit beschäftigt sind, es den Psychopathen an der Macht zu ermöglichen, unsere „Lebensweise“ so richtig verpfuschen zu lassen, hat die Umwelt durch Klima- und Erdveränderungen uns diese erschreckende Lage widergespiegelt, indem sie selbst angefangen hat verrückt zu spielen.

SOTT Redakteur Pierre Lescaudron versucht in seinem neuen Buch, die sogenannte "Human-Cosmic Connection" (menschlich-kosmische Verbindung) zu ergründen. Der kollektive Zustand unserer Gesellschaft spiegelt sich direkt in unserer Umwelt wieder.

In vergangenen Zeiten verstanden die Menschen, dass der menschliche Geist und die Zustände der kollektiven menschlichen Erfahrung sowohl den Kosmos als auch Phänomene auf der Erde beeinflussen.

Historische Aufzeichnungen enthüllen eine starke Wechselwirkung zwischen Perioden von autoritärer Unterdrückung und vernichtenden, kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Ein wahrhaft bahnbrechendes Werk!
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© SOTT.net/Red Pill Press



Bad Guys

Polizeiaufmarsch gegen Flüchtlinge in ehemaliger Berliner Schule: Unmenschlicher Umgang der verantwortlichen Behörden

Mit einem massiven Polizeiaufgebot haben die Berliner Behörden am Dienstag begonnen, ein von Flüchtlingen besetztes ehemaliges Schulgebäude im Stadtteil Kreuzberg zu räumen. Zugleich entblödeten sich die Vertreter des Bezirksamtes nicht, den Fakt zu leugnen. In der Tageszeitung junge Welt wird Baustadtrat Hans Panhoff (Bündnis 90/Grüne) mit den Worten zitiert, es werde »nicht geräumt«, sondern lediglich Gespräche mit den Flüchtlingen und den Roma-Familien geführt, um diesen ein Angebot des Bezirks zu erklären. Für die Betroffenen stünden demnach zwei Unterkünfte in Spandau und Charlottenburg bereit. Wie lange der Bezirk das Angebot aufrechterhält und wie lange die Unterkünfte bezahlt werden, darüber mochte er keine Auskunft geben. Ob die aufgebotenen neun Hundertschaften der Polizei für eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre sorgen konnten, war ebenfalls zu bezweifeln. Bis zu 70 Menschen weigern sich bislang - Stand: Donnerstagmorgen - das Gebäude zu verlassen. Das ist auch eine Reaktion darauf, dass die Behörden in der Vergangenheit unter anderem den Flüchtlingen vom Oranienplatz Zusagen gemacht hatte, die anschließend gebrochen wurden.
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Die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) fordert in einer Erklärung den sofortigen Rückzug der Polizei und solidarisiert sich mit den Flüchtlingen und den auf dem Dach des Gebäudes ausharrenden Besetzern. In dem Statement heißt es:

Kommentar: Nichts anderes ist von Behörden zu erwarten, die von Menschen ohne Gewissen geleitet und durchsetzt werden...


Cell Phone

Zombie-Nation: Junge Menschen nutzen ihr Smartphone circa 3 Stunden am Tag

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© Sott.netUnser Gott, das Telefon!
Junge Menschen können sich ein Leben ohne Smartphone oft nicht mehr vorstellen. Doch wie oft am Tag holen sie das Handy tatsächlich aus der Tasche? Selbst Forscher sind von den Zahlen verblüfft.

Junge Menschen verbringen nach Auswertungen eines Bonner Forscherteams im Schnitt rund drei Stunden am Tag am Smartphone. Untersucht wurde die Smartphone-Aktivität von rund 500 Personen, meist im Vielnutzer-Alter zwischen 17 und 23 Jahren. "Das Smartphone wurde im Durchschnitt täglich 135 mal eingeschaltet", sagte Informatik-Professor Alexander Markowetz von der Universität Bonn der Nachrichtenagentur dpa. Das bedeute, dass - bei einem Wachzeitraum von 16 Stunden - das Smartphone "alle siebeneinhalb Minuten" eingeschaltet werde.

Die Ergebnisse erhielten die Bonner Forscher über die eigens entwickelte App "Menthal", die Smartphone-Nutzer herunterladen können, um ihr Verhalten zu messen. Innerhalb weniger Monate ließen sich laut Markowetz rund 150.000 Nutzer registrieren. In einer nicht repräsentativen Stichprobe wurden die Aktivitäten von 500 Nutzern ausgewertet.

Che Guevara

Portugiesen protestieren gegen Sparpolitik der Regierung

In der portugiesischen Hauptstadt Lissabon haben am Samstag Tausende gegen die Spar-Politik der Regierung protestiert. Diese plant Kürzungen bei den Sozialleistungen. Zuvor hatte sie den Kündigungsschutz gelockert und vier Urlaubstage gestrichen.
demonstrants portugal
© dpaPortugiesen demonstrieren vor dem Parlamentsgebäude in Lissabon gegen die Regierung.
In Portugal sind am Samstag Tausende Menschen in Lissabon auf die Straßen gegangen, um gegen die Sparpolitik der des Premierministers Pedro Passos Coelho zu protestieren.

Mitglieder der Gewerkschaft „Confederação Geral de Trabalhadores de Portugal“ (CGTP) fordern den Rücktritt der liberal-konservativen Regierung. Die erwägt Kürzungen bei Sozialleistungen und Pensionen.

Airplane

Symbolisch? Richard Rockefeller kommt bei Flugzeugabsturz ums Leben

Richard Rockefeller
© Robert F. Bukaty/Associated Press Richard Rockefeller in 1999.
Richard Rockefeller, ein Urenkel des amerikanischen Ölmagnaten John D. Rockefeller, ist mit seinem Privatflugzeug abgestürzt und ums Leben gekommen. Er galt als erfahrener Pilot.

Richard Rockefeller, ein Urenkel des amerikanischen Ölmagnaten und Philanthropen John D. Rockefeller, ist am Freitag bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen. Der 65 Jahre alte Arzt sei am Steuer seines einmotorigen Privatlugzeugs aus noch unbekannten Gründen nahe dem Flughafen White Plain, rund 55 Kilometer nördlich von New York, abgestürzt. Dies teilte die zivile Luftfahrtbehörde (FAA) mit.

Seine Familie teilte mit, er habe sich am Freitagmorgen nach der Feier zum 99. Geburtstag seines Vaters in New York auf dem Rückweg in seine Heimatstadt Portland befunden. Er galt als erfahrener Pilot. „Es ist eine furchtbare Tragödie. Die Familie steht unter Schock“, erklärte der Sprecher der Familie New York Daily News.

Richard Rockefeller war ein praktizierender Arzt und bis zum Jahr 2000 Medizinprofessor in Maine. Zudem diente er zwei Jahrzehnte lang der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ als Berater. Der Sprecher der Familie sagte, in den vergangenen Jahren habe er sich auf die Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen bei Soldaten spezialisiert, die aus den Kampfeinsätzen im Irak und Afghanistan zurückkehrten. Er hatte zwei erwachsene Kinder. Richard Rockefellers Vater David ist zurzeit der Patriarch des berühmten Clans.

Vader

Monster in Menschengestalt bereut rein gar nichts: Psychopath und Kindschänder Marc Dutroux will Freiheit während selbst seine Mutter vor ihm warnt

Marc Dutroux
© dpa/Didier Lebrun/ArchivMonster in Menschengestalt: Marc Dutroux wurde 2004 wegen vierfachen Mordes an Kindern verurteilt.
Es war ein grausamer Jahrhundertprozess: Vor zehn Jahren verurteilte ein belgisches Gericht den Kinderschänder Marc Dutroux zu lebenslanger Haft. Der Name steht für abscheulichste Verbrechen. Doch der verurteilte Mörder will weiterhin auf freien Fuß kommen.


Zehn Jahre sind vergangen. Zehn Jahre, in denen die Belgier nicht vergeben haben. Zu ungeheuerlich waren die Verbrechen des Kinderschänders und Mörders Marc Dutroux, der immer noch als der meistgehasste Verbrecher Belgiens gilt. Sechs Mädchen und junge Frauen hatte Dutroux in den 90er Jahren entführt, in einem Kellerverlies gefoltert und vergewaltigt - vier von ihnen starben. Vor einem Jahrzehnt, am 22. Juni 2004, wurde der Mörder zu lebenslanger Haft verurteilt. Seitdem schaffte Dutroux es immer wieder in die Schlagzeilen.

Aus dem Gefängnis heraus beschwerte sich der Mann über seine Haftbedingungen wie etwa Einzelzelle, Sonderbewachung und Leibesvisitationen. Im vergangenen Jahr löste Dutroux mit seinem Antrag auf Freilassung mit einer elektronischen Fußfessel öffentliche Empörung aus. Vor Gericht scheiterte er damit erwartungsgemäß.

Arrow Down

Eltern verzichten auf Mahlzeiten um Kinder nicht hungern zu lassen: Rasanter Anstieg der Armut in Großbritannien

Armut Großbritannien
© YoutubeEin Drittel aller Briten lebt unter dem Existenzminimum
Laut einer neuen Studie unter der Leitung der University of Bristol hat sich die Armut in Großbritannien in den vergangenen 30 Jahren extrem erhöht: Jede dritte Familie lebt heute unter dem Existenzminimum, 18 Millionen Briten hausen in zu kleinen Wohnungen und viele Eltern verzichten auf Mahlzeiten, damit ihre Kinder nicht hungern müssen.


Die Zahl der in Armut lebenden Briten hat sich in den vergangenen 30 Jahren mehr als verdoppelt, wie eine Studie des Poverty and Social Exclusion in the United Kingdom (PSE) Projektes von der University of Bristol ergeben hat. Mehr als jede dritte Familie in Großbritannien lebt heute unter dem Existenzminimum, so der Bericht.