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So, 25 Jun 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte


Archaeology

Missgebildetes Schaf in Afrika sorgt für Aufregung in einem Dorf

Die Bewohner eines südafrikanischen Dorfes leben seit Tagen in Angst und Schrecken. Der Grund: Sie glauben, dass eines ihrer Schafe eine Kreatur zur Welt gebracht hat, die halb Mensch halb Dämon ist.
© Twitter
Knapp 4000 Einwohner zählt das Örtchten Lady Frere in der südafrikanischen Provinz Ostkap. Viele von ihnen glauben nun, dass in ihrem Dorf der Teufel am Werk ist. Anders können sich die abergläubischen Bewohner den neuesten Zugang in ihrer Schafherde nicht erklären. Denn das Lamm, das vor einigen Tagen zur Welt kam, sieht aus wie eine Kreuzung zwischen Mensch und Paarhufer, behaupten sie.

Statt weißem Fell hat das totgeborene Tier rosa Haut. Außer den Hufen erinnern der Körper und der Kopf des missgestalteten Lamms nur noch vage an ein Schaf. Die Dorfältesten sind daher überzeigt: Der Teufel muss die Kreatur geschickt haben.

Cloud Lightning

USA: Unwetter zog atomsichere „Doomsday-Jets“ aus Verkehr

© Pixabay
Die E-4-B Boeing 747, die auch als „Doomsday“-Flugzeug bezeichnet wird, soll im Falle eines Atomkriegs als fliegende Kommandozentrale Unterschlupf für die Führung des Landes bieten und elektromagnetischen Wellen einer Kernwaffenexplosion standhalten. Zwei dieser Maschinen hat nun ein Tornado beschädigt.

Sprecher der US-Luftwaffe bestätigten am Samstag gegenüber örtlichen Medien, dass am 16. Juni auf einem Luftwaffenstützpunkt im Bundesstaat Nebraska insgesamt 10 Flugzeuge und zwei solcher Spezialjets trotz ihrer verstärkten Bordwand durch einen Tornado beschädigt wurden.

Bizarro Earth

Sintflutartige Regenfälle in China: Erdrutsch verschüttet ganzes Dorf - Mehr als 140 Menschen vermisst

© CGTN
In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der südwestchinesischen Provinz Sichuan würden vermisst. Mehr als 40 Häuser seien von Geröll und Schutt begraben.

Die Ursache des Erdrutsches seien schwere und anhaltende Regenfälle in der Region gewesen, so ein Sprecher des Katastrophenschutzes. Mehr als 400 Helfer sind im Einsatz. Rettungskräfte schätzen, dass rund drei Millionen Kubikmeter Erde den Hang hinabgerutscht seien. Eine Zufahrtsstraße zum Dorf ist über eine Länge von zwei Kilometern verschüttet.

Bullseye

Hitzewellewarnungen in Deutschland sind fast Fake-News und zumindest übertrieben

Da ist es nach einem kühlen Start mit Bodenfrost in den deutschen Sommer 2017 mal ein paar Tage verbreitet sommerlich warm mit Temperaturen über 25°C, da rollt schon wieder eine mediale Hitzewelle durch Deutschland.
Bekannte Wetterportale wie WetterOnline und die Unwetterzentrale wollen da nicht außen vorstehen und setzten sich an die Spitze der gar tödlich erscheinenden sommerlichen Wärme, der sich Millionen wärmesuchender Nord-, Mittel- und Westeuropäer jährlich freiwillig in südlichen Urlaubsländern wochenlang aussetzen, möglicherweise in suizidaler Absicht...?

Da werden bei Tagehöchsttemperaturen (Tmax) bei über 30°C von der Unwetterzentrale Deutschland wertvolle Überlebenstipps gegeben:
SONDERINFORMATION

Derzeit Hitze und sehr hohe UV-Belastung - einige Tipps
  • Die wärmste Tageszeit ist in der Regel zwischen 14 und 18 Uhr, die kühlste Tageszeit zwischen 3 Uhr und Sonnenaufgang.
  • Sportliche Betätigungen und besonders schwere körperliche Arbeit, wenn möglich, abseits der heißesten Tageszeit verlegen.
  • Ausreichenden Sonnenschutz verwenden, entsprechende Kleidung und Sonnenschutzcreme mit besonders hohem Lichtschutzfaktor. Für Babys und Kleinkinder vorzugsweise LF 50 verwenden.
  • Räume verdunkeln, denn die Sonneneinstrahlung heizt die Räume stark auf
  • Kinder und Tiere nicht im Auto lassen. Schon in wenigen Minuten heizt sich der Innenraum eines PKWs auf lebensbedrohliche Temperaturen auf
  • leichte Kost; möglichst viel Mineralwasser und Obst zu sich nehmen
  • Kaltes Wasser über Handgelenke laufen lassen erzielt eine kühlende Wirkung...

Kommentar: Angesichts der Tatsache, wie sich einige Menschen verhalten, sind solche Warnungen sinnvoll.

Dieser Lagebericht wurde am 22.06.2017 um 08:26 Uhr ausgegeben.
Fast das gesamte Bundesgebiet wird seit Tagen mit Hitzewarnungen überzogen.

Umbrella

Deutschland: Hitzewelle knackt zahlreiche Hitzerekorde

Die Hitzewelle hat in Deutschland gestern ihren Höhepunkt erreicht und dabei zahlreiche Rekorde gebrochen. An vielen Orten war es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im letzten Junidrittel noch nie so heiß gewesen.
© Wetter Online
Topliste: Bisher heißester Juni-Tag mit zahlreichen Rekorden

An einigen Wetterstationen im Westen und Südwesten wurden sogar neue Bestmarken für den gesamten Juni aufgestellt. Dazu gehören Düsseldorf mit 35,2 Grad und Trier mit 36,5 Grad, wo die Messreihe auf dem dortigen Petrisberg bis ins Jahr 1948 zurückreicht. Und im nahe gelegenen Deuselbach im Hunsrück wurde mit 33,9 Grad der alte Juni-Rekord aus dem Jahr 2014 gleich um ganze zwei Grad überboten.

Kommentar: Auch Köln knackte am Donnerstagnachmittag knackte den Hitzrekord von stolzen 37 Grad! Es wurde dort im Juni noch nie eine höhere Temperatur gemessen. Nach Angaben des Wetterdienstes lag die bisherige Rekord-Temperatur bei 36,8 Grad.

Auch anderswo gab es in den letzten Tagen extreme Temperaturen mit Juni-Schnee auf der Nordhalbkugel und Rekordhitze:




Cloud Lightning

Blitze treffen Berliner Fernsehturm

© Screenshot
Er steht exponiert und ist aus Metall: Der Fernsehturm, das höchste Bauwerk der deutschen Hauptstadt, zieht bei Gewitter oft die Blitze an. Auch dieses Mal kam er nicht ungeschoren davon.


Kommentar:


Sun

Heißester Juni-Tag seit 1945 in Frankreich: Hitzerekord gebrochen

© Unbekannt
Hitzerekord in Frankreich gebrochen - heißester Juni-Tag seit 1945
Die frühsommerliche Hitzewelle in Frankreich mit örtlichen Temperaturen von über 37 Grad ist außergewöhnlich und schlägt bisherige Rekorde. Der Mittwoch sei der heißeste Juni-Tag seit Weltkriegsende 1945 gewesen, teilte der Wetterdienst Metéo-France am Donnerstag mit.

Für die Berechnung sammelte Metéo-France Daten aus 30 Messstationen. Die mittlere Tagestemperatur von im Schnitt 26,4 Grad sei höher gewesen als der bisherige Spitzenwert von 26,1 Grad vom 28. Juni 2005.

Besonders heiß war es in dem Ort Toussus-le-Noble im westlichen Pariser Umland mit 37,5 Grad. In Le Mans im Westen des Landes wurden 37,4 Grad erreicht. Im Badeort Le Touquet am Ärmelkanal, wo Staatspräsident Emmanuel Macron mit seiner Familie wohnt, kletterte das Thermometer auf 34,6 Grad. Metéo-France hatte die Bürger vor besonderer Vorsicht gewarnt und unter anderem geraten, mindestens drei Stunden am Tag an einem kühlen Ort zu verbringen.

Better Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert Guatemala, El Salvador, Mexiko und Belize

Ein schweres Erdbeben hat Guatemala erschüttert.

Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,7 lag rund 100 Kilometer südwestlich von Escuintla in einer Tiefe von zehn Kilometern vor der Pazifikküste des mittelamerikanischen Landes, wie der Katastrophenschutz am Donnerstag mitteilte. Präsident Jimmy Morales warnte vor Nachbeben und forderte die Bevölkerung zur Ruhe auf.

© USGS
Das Beben war im ganzen Land sowie in Teilen von El Salvador, Mexiko und Belize zu spüren. Ersten Medienberichten zufolge kam es in verschiedenen Städten zu leichten Schäden. In Antigua Guatemala wurden demnach Dächer und Fassaden von Häusern beschädigt, darunter auch die historischen Ruinen des alten Konvents von San Jerónimo. In Mixco stürzte eine Mauer ein.

Kommentar: Letzte Woche gab es bereits ein schweres Erdbeben in Guatemala:



Cloud Lightning

Gewaltiges Unwetter wütet in Berlin: Feuerwehr ruft Ausnahmezustand aus

© AFP 2017/ DPA/Philipp Schulze
Die Berliner Feuerwehr hat wegen schweren Unwetters für das ganze Stadtgebiet den Ausnahmezustand Wetter ausgerufen. Dies teilte die Behörde auf Twitter mit.


Zuvor haben deutsche Medien berichtet, dass der Berliner Flugverkehr eingeschränkt sei.

In der Nähe von Hamburg habe ein Tornado massive Schäden angerichtet. Auch von Starkregen und Sturm sei die Rede.


Bizarro Earth

Fischsterben in China: Massen von Karpfen "begehen Selbstmord"

© via YouTube
Ein Video aus China zeigt, wie Massen von Silberkarpfen aus einem See in ihren sicheren Tod an Land springen. Die offizielle Erklärung der Behörden ist dabei ebenso seltsam wie das Verhalten der Fische.

Auf der Aufnahme sieht man, wie in einem See der chinesischen Stadt Jiaozuo Schwärme von Silberkarpfen wie wild aus dem Wasser springen und einige auf einem Landungssteg landen, wo sie außerhalb ihres Lebensraumes um ihr Leben ringen.

Als die Einwohner von Jiaozuo von diesen Vorfall erfuhren, gerieten einige in Sorge, denn sie deuteten diesen »Massen-Fischselbstmord« als ein Vorzeichen für ein bevorstehendes Erdbeben oder eine andere Naturkatastrophe. Wie der Daily Star berichtet, versuchten die chinesischen Behörden diese Bedenken allerdings mit einer ziemlich seltsamen Erklärung zu beschwichtigen, die das Ereignis nur noch absonderlicher machte.

Kommentar: Diese Erklärung der Behörden für das seltsame Verhalten der Karpfen ist mehr als merkwürdig und lässt wie üblich die wahrscheinlichsten Ursachen außer Acht.

Hier eine kleine Auswahl anderer Fälle von Fischsterben: Und hier eine weitere (nur kleine) Auswahl von Massentiersterben: