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Sa, 29 Apr 2017
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Erdveränderungen
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Fire

Waldbrände: Ausnahmezustand über das gesamte Territorium Sibiriens verhängt

© Sputnik/ Wladimir Kozüba-Belykh
Wegen Waldbränden wird am Freitag über das gesamte Territorium des Föderationsbezirkes Sibirien der Ausnahmezustand verhängt, teilte der russische Zivilschutzminister Wladimir Putschkow mit.

„Wir führen um 17.00 Uhr auf dem Territorium des Föderationsbezirkes Sibirien den Ausnahmezustand für alle Verwaltungsorgane und —kräfte des russischen Einheitlichen Systems zur Vorbeugung und Bekämpfung von Notstandssituationen ein“, zitiert Sputnik den Minister.

Der Föderationsbezirk Sibirien ist zehnmal so groß wie Deutschland.

Igloo

Erderwärmung auch in der Schweiz: Rekordschnee im April - Höchststand seit Wetteraufzeichnungen

Stromausfälle, Verkehrsstörungen und unzählige Blechschäden: Der späte Schnee hat in der Nacht auf Freitag für Chaos auf den Strassen gesorgt. In St. Gallen fielen mehr als 30 Zentimeter Neuschnee - ein Rekord für die zweite Frühlingshälfte.
© Kapo SG
Die Unfallursache ist vielerorts auf das Nichteinhalten der Geschwindigkeiten an die Strassenverhältnisse zurückzuführen. Mehrere Autos waren mit Sommerpneus ausgerüstet, teilt die Kantonspolizei St. Gallen mit.
Polizei, Rettungsdienste und Feuerwehr hatten in der Nacht auf Freitag und am Freitagmorgen vor allem in der Zentral- und Ostschweiz alle Hände voll tun.

Viel Schnee im Entlebuch

In St. Gallen lag bis Freitag Morgen 25 Zentimeter Schnee, wie Meteorologe Alexander Giordano von MeteoSchweiz auf Anfrage sagte. So spät so viel Schnee habe es seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie gegeben. Bis Freitagmittag fielen nochmals rund zehn Zentimeter.

Am meisten schneite es laut MeteoSchweiz in den Gebieten Entlebuch über die Zentralschweiz bis ins Appenzellerland und St. Gallen. Sogar auf knapp 450 Meter hätten die Messstationen stellenweise noch zehn Zentimeter Schnee gemessen, sagte Giordano.

Kommentar: Ebenso in der Tschechei:
  • Erderwärmung! Verkehrschaos und Stromausfall nach schwerem Schneefall in Tschechien



Galaxy

Murenabgänge und Überschwemmungen in Österreich durch Rekordregenfälle

Auf dem Loiblpass kam es in der Nacht auf Freitag zu zwei Erdrutschen. In das neue Landesverwaltungszentrum in Klagenfurt regnet es hinein.
Die Regenfälle der vergangenen Tage zeigen ihre Auswirkungen. Gegen 3.10 Uhr kam es am Freitag auf der Loiblpass Bundesstraße (B 91) etwa einen Kilometer vor dem Grenzübergang zu Slowenien zu zwei Murenabgängen. "Ein Hang hat sich wegen Niederschlags- sowie Oberflächenwasser gelöst und das Schuttmaterial hat die Straße verlegt", sagt Straßenbaureferent Gerhard Köfer. Der Loiblpass musste für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Seit 11 Uhr ist er aber einspurig wieder befahrbar. Seit Mittwoch fielen am Loiblpass fast 300 Liter Niederschlag pro Quadratmeter - nahezu doppelt so viel wie in einem durchschnittlichen April.

Eine weitere Straßensperre gab es auf Höhe der Gailbrücke bei Federaun im Bezirk Villach. Eine Unterführung war dort überflutet. Außerdem drohte die Gail in diesem Bereich über die Ufer zu treten. Mittlerweile ist diese Straßensperre aber wieder aufgehoben.

Control Panel

Schwere Regenfälle in der Dominikanischen Republik: Viele Menschen nach Unwetter obdachlos

Heftiger Regen hat weite Teile der Dominikanischen Republik überschwemmt. Mindestens zwei Menschen werden vermisst, Tausende sind obdachlos. Die Wassermassen zerstörten rund 900 Häuser, Brücken und Straßen.
Klima in der Dominikanischen Republik

Die Dominikanische Republik ist ein auf der Insel Hispaniola der Großen Antillen zwischen dem Atlantik und der Karibik gelegener Inselstaat. Er umfasst den Osten und die Mitte der Insel, während das westliche Drittel der Staat Haiti einnimmt.

An der Nordküste herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit vor. Auch im Winter sinken die Temperaturen nie unter etwa 16 Grad. Die Lufttemperatur liegt dort durchschnittlich bei 28 Grad. Die Dominikanische Republik liegt im Wirkungsbereich tropischer Wirbelstürme (Hurrikans).

Kommentar:




Cloud Precipitation

2016 war mit eines der Jahre mit den größten Unwetterschäden in der Schweiz


Symbolbild
Liestal - Schwere Unwetter haben die Schadensumme bei der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung (BGV) im vergangenen Jahr von 16,1 auf 42,2 Millionen Franken ansteigen lassen. Dennoch konnte die BGV dank ihren Kapitalanlagen einen Jahresgewinn von 1,7 Millionen Franken ausweisen. Die Schadenssumme von 2016 sei die zweithöchste innerhalb der vergangenen zehn Jahre, teilte die BGV gestern mit. Zurückzuführen ist der massive Anstieg neben einen Sturm im Februar auf vier Überschwemmungen im Mai und im Juni. Allein diese fünf Unwetter hatten Schäden von zusammen mehr als 20 Millionen Franken zur Folge.

Wegen dieser Ereignisse stieg der Aufwand für Elementarschäden von 0,7 auf 19,9 Millionen Franken. Die Zahl der Schadenfälle erhöhte sich von 642 auf 3189. Insgesamt musste die BGV für 7960 Schäden aufkommen, 3915 mehr als im Jahr 2015.

sda

Snowflake Cold

Erderwärmung! Verkehrschaos und Stromausfall nach schwerem Schneefall in Tschechien

Nach heftigem Schneefall sind mehrere Straßen im Süden Tschechiens gesperrt. Die Feuerwehr räumt unter der Schneelast umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste. Mehr als 10.000 Haushalte und Betriebe bleiben wegen beschädigter Leitungen vorübergehend ohne Strom. «Wir arbeiten daran, aber solange es nicht aufhört zu schneien, werden die Störungen andauern», sagte ein Sprecher des örtlichen Stromversorgers laut dpa.

© www.globallookpress.com
Verkehrschaos und Stromausfall nach Schneefall in Tschechien
Anfang Februar wurde Kanada mit ähnlichen Problemen konfrontiert. Etwa 18.000 Einwohner blieben im Westen des Landes ohne Elektrizität, gab die Gesellschaft für Energieversorgung der kanadischen Provinz British Columbia bekannt, die die Folgen eines starken Schneefalls beseitigte. Ende Januar hatte derartiges Unwetter für Stromausfall bei über 57.000 Häusern gesorgt.

Kommentar:


Book

Haiangriff in Neuseeland: Touristin überlebt leicht verletzt

Eine junge Französin hat Glück im Unglück. Vor der Küste von Neuseeland hat sie einen Hai-Angriff leicht verletzt überstanden. Die Frau ist mit ihrem Bodyboard im Wasser unterwegs.

Symbolbild
Glück im Unglück: Vor der Küste Neuseelands ist eine junge Französin von einem Hai angegriffen worden, aber mit leichten Verletzungen davongekommen. Die Urlauberin war mit Freunden auf einem sogenannten Bodyboard im Wasser, als der Hai sie „urplötzlich“ attackierte, wie Nick Smart, Leiter der Caitlin Surf-Schule in Curio Bay auf der Südinsel, am Donnerstag sagte.

Die Freunde der jungen Frau brachten sie an Land. Dort wurde ihr eine Wundkompresse angelegt, während sie auf den Rettungshubschrauber wartete. „Sie war die ganze Zeit bei Bewusstsein, aber hatte eine ziemlich tiefe Wunde am Bein“, berichtete Smart in der Otago Daily Times weiter. Offensichtlich habe der Hai keine Arterie verletzt.

Tornado2

Wasserhose in Batangas auf den Philippinen gefilmt

Gegen Mittag bildete sich heute in der Provinz Batangas ein seltenes Naturschauspiel.

Vor der Küste von Mabini wurde heute um 11:54 Uhr eine Wasserhose gesichtet. Der Mini Tornado traf zum Glück nicht auf Land, niemand wurde verletzt, nach wenigen Minuten war das Schauspiel vorbei.

Die Gegend um Mabini war in den letzten Wochen von mehreren mittleren bis starken Erdbeben getroffen worden, mehr als 3000 Häuser wurden zum Teil schwer beschädigt.

Kommentar:




Better Earth

Starkes Erdbeben der Stärke 6,9 erschüttert Küste Chiles

Weder Opfer noch größere Schäden verzeichnet Santiago de Chile

© Reuters
Die Evakuierungsmaßnahmen nach dem Erdbeben waren zum Glück unnötig.
Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Montagabend (Ortszeit) die Pazifikküste Chiles erschüttert. Wie die chilenische Erdbebenwarte (CSN) mitteilte, lag das Zentrum des Bebens im Meer 72 Kilometer westlich von der Hafenstadt Valparaiso. Es seien weder Opfer noch größere Schäden verzeichnet worden, erklärte Chiles Innenminister Mario Fernandez.

Erste Evakuierungsanordnungen wurden wieder aufgehoben, nachdem die Katastrophenschutzbehörde (ONEMI) bekanntgegeben hatte, dass keine Tsunamigefahr bestehe. Es kam aber zu einigen Unterbrechungen bei der Stromversorgung in der Stadt Valparaiso.

Bei Erdrutschen ging Geröll nieder, es kam zu leichteren Schäden, wie die Zeitung "La Tercera" berichtete. Mehrere Nachbeben mit Stärken bis zu 5,5 wurden verzeichnet.

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Frog

US-Polizist wird von einer "Raub"-Gans angegriffen

Der Polizeibeamte Hall aus dem Bundesstaat Indiana will nur nach Hause gehen, als er plötzlich ins Visier einer Gans gerät. Die entwickelt sich zu einem aggressiven Angreifer und versperrt dem Mann den Weg.