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Sa, 25 Mai 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Blue Planet

SOTT Video Erdveränderungen - April 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

snow spring
Während die Weltorganisation für Meteorologie weiterhin den Schwindel über die globale Erwärmung vorantreibt, mit der Behauptung, dass 2018 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sei, während das britische Wetteramt meint, der 22. April wäre der heißeste Ostermontag überhaupt gewesen, werden wir von der Wirklichkeit mit weltweiten tiefen Temperaturen und Schneefällen hart getroffen ... weit in den Frühling hinein.

Während sich das Minimum an Sonnenaktivität intensiviert, fallen die Temperaturen. Ungewöhnlich kalte April-Temperaturen betrafen mehr als 100 Millionen Menschen nicht nur in den USA, als die Anpflanz-Saison auf der ganzen Welt einen schweren Schlag verkraften musste. Das Ergebnis davon ist, dass Landwirte in den USA bankrottgehen, während die Nahrungsmittelproduktion in Nord-Korea und China erhebliche Einbußen erleidet.

Spanien, Portugal, Italien und Deutschland wurden ebenfalls durch für die Jahreszeit unüblichen Schneefall getroffen, während französische Weingüter gefroren und damit die Weinherstellung für dieses Jahr beeinträchtigt wurde. Afrika war ebenfalls von ungewöhnlich tiefen Temperaturen betroffen, während Algerien und Marokko diesen Monat mit Schnee bedeckt wurden. Auf der Südhalbkugel hatte West-Australien den kältesten Apriltag überhaupt, aufgrund einer riesigen antarktischen Kaltfront. Die Kälte behinderte auch den Weizenanbau in dem Land, mit dem schlimmsten Erntetief seit elf Jahren.

Rekord-Regen und Hochwasser im Mittleren Osten begünstigten nicht nur ein Wüstenblühen zu einer äußerst seltsamen Zeit im Jahr, sondern richteten auch Verheerung unter der menschlichen Bevölkerung an, wobei Tausende im Iran und Afghanistan obdachlos wurden.

Bizarro Earth

Tief "Axel" bringt viele Überschwemmungen nach Deutschland

Das Tief "Axel" brachte über weite Teile Deutschlands sehr viel Regen und verursachte mancherorts Überschwemmungen. Dabei waren vor allem Süd- und Mitteldeutschland betroffen, davon besonders der Nordschwarzwald, Nordhessen und Kassel. Auch Berlin blieb nicht verschont.

überschwemmung
© Twitter/@CityReport
Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes gingen in Hessen und Nordrhein-Westfalen innerhalb von sechs Stunden teilweise bis zu 50 Liter Niederschläge pro Quadratmeter nieder. Im Alpenvorland hätten außerdem mehrere Stationen vier bis neun Liter pro Stunde gemeldet, zitiert die Nachrichtenagentur dpa die DWD-Sprecherin Christina Speicher.

- Sputniknews
Zahlreiche Keller mussten ausgepumpt werden und im niedersächsischen Helmstedt stürzte die Decke des Kreißsaales eines Krankenhauses aufgrund eines defekten Fallrohres ein. Das Krankenhaus musste deshalb teilweise evakuiert werden.


Ab morgen soll sich auch die Lage in Bayern und Baden-Württemberg wieder entspannen.

Ice Cube

Trotz CO2-Anstieg sind die Eisheiligen immer noch die Eisheiligen

Es gibt viele Thesen, dass sich die Erde unaufhörlich erwärmt, der Sommer schon im Mai beginnt und wir vor einer Dürreperiode stehen usw. Und all das dank der "globalen Erderwärmung durch Menschenhand". Doch die Natur belehrt uns immer wieder eines Besseren und die Eisheiligen sind immer noch die Eisheiligen wie vor über 100 Jahren. Dazu ein Auszug aus einem Artikel von EIKE:
Damit ist auch nicht verwunderlich, dass die Klimaerwärmungsglaubenskirche sich vornehm zurückhielt. "Eisheiligen werden zu Heißheiligen" und dergleichen Schreckensmeldungen als Beweis des Klimawandels suchte man vergebens in der deutschen Medienlandschaft. Und auch das PIK Potsdam, das deutsche Glaubenszentrum einer menschengemachten CO2-Erwärmung lässt schon per Satzung alle Fakten außer Acht, die nicht in ihr Glaubensbild der Satzung passen.

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eisheilige potsdam
© EIKE/Kowatsch
Grafik 1: In dieser Grafik sind nicht die Schnitte der fünf Tage aufgelistet, sondern jeder einzelne Tag, für jedes Jahr also fünf Eintragungen. Wir sehen über die 126 Jahre keine Spur irgendeiner Tendenz. Der Schnitt liegt bei 13 C. Die Eisheiligentagesrekorde, sowohl Minimum als auch Maximum liegen weit zurück.
- EIKE
EIKE führt dann ironischerweise fort, dass entgegen aller bekannten Erwärmungsprognosen die Eisheiligen "CO2-resistent" sind und es keinen Zusammenhang zwischen CO2 und einer angeblichen Erwärmung gibt:
Erg: Obwohl Potsdam seit 1893 stark in die Fläche gewachsen ist und der städtische Wärmeinseleffekt sich damit vergrößert hat, und vor allem auch der CO2-Ausstoß der brandenburgischen Landeshauptstadt stark angestiegen ist, konnte Kohlendioxid keine Erwärmung der Eisheiligen bewirken. Das PIK Potsdam müsste verkünden: Die Eisheiligen sind CO2-resistent. Die fünf Eisheiligentage 2019 reihen sich deutlich unter dem Schnitt ein, zeigen jedoch in dieser Stadt auch keine Tendenz einer nahenden Abkühlung.

- EIKE

Bizarro Earth

Unwetter in Italien: Schnee, Hagel, Erdrutsche und Regen

In Italien kam es am Montag zu starken Unwettern, große Teile von Italien wurden davon betroffen. Dabei kam es zu Regen, Hagel, Überschwemmungen, Erdrutschen und Schnee.
A bridge collapsed on Monday in Verucchio, near Rimini.
© Comune di Verucchio/Facebook
Eine zusammengestürzte Brücke in der Nähe von Rimini
In Rom setzte Regen die Stadt stellenweise unter Wasser. Am Flughafen Mailand-Malpensa wurden einige Flüge auf andere Airports umgeleitet, weil die Landebahnen voller Hagel waren. Zwei Männer kamen bei Brescia ums Leben, als Bäume umstürzten. In den Alpen schneite es wieder bis in mittlere Lagen. Der Bauernverband Coldiretti spricht von einem «verdammten Frühling», der den Bauern Millionenschäden zugefügt habe.

- Zeit Online

Tornado1

Riesiger Tornado in Rumänien wirbelt Bus samt Insassen dutzende Meter durch die Luft

Letzte Woche Dienstag entstand ein atemberaubender Tornado in der Nähe der rumänischen Stadt Calarasi an der Donau. Das Ungetüm entwickelte enorme Kräfte. Ein Reisebus wurde vom Tornado erfasst und dutzende Meter durch die Luft gewirbelt, bevor das Fahrzeug auf einem Feld landete. Von den 40 Insassen wurden dabei mindestens 12 verletzt, vier von ihnen schwer.
Tornado Rumänien
Anschließen verfehlte der riesige Tornado nur knapp das Dorf Dragalina, wo jedoch dennoch einige Häuser abgedeckt und Bäume entwurzelt wurden.
Angesichts dieses für Rumänien ungewöhnlichen Wetterphänomens warnten Meteorologen vor möglichen weiteren Windhosen, vor allem in der Tiefebene.

~ wetter.de
Augenzeugen berichteten:
"Ich sah die Wolke kommen, alles begann umherzufliegen", sagte eine Frau aus der kleinen Stadt. "So etwas kannten wir bisher nur aus dem Kino", sagte Marian Gabriel Stanciu, der Bürgermeister des betroffenen Ortes Dragalina. "Der Sturm hat mehrere Häuser getroffen, manche Dächer wurden zu 100 Prozent zerstört."

~ wetter.de
Das Ereignis wurde von mehreren Menschen auf Video aufgenommen:





In dem folgenden Video scheinen Videoaufnahmen vom Inneren des Busses zu sehen zu sein:

Bizarro Earth

Klarer Fall der großen Erderwärmung: Schnee und Glätte im Mai in Teilen von Deutschland

Die Eisheiligen sind normalerweise erst Mitte bis Ende Mai. Dieses Jahr treffen sie aber etwas vorzeitiger ein und es gab in verschiedenen Teilen Deutschlands Glätte und Schneefälle.

schneemann
© dpa
Auf mehreren Autobahnen war am Samstagmorgen der Winterdienst im Einsatz, um Glätte zu verhindern, darunter die A4 und die A9. Auf der Schmücke in gut 900 Meter Höhe lagen am Samstag elf Zentimeter Neuschnee, wie Florian Engelmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig sagte.

In Sachsen schneite es bis auf eine Höhe von 600 Metern. In den Höhenlagen des Harzes gab es am Samstag ebenfalls eine dünne Schneeschicht: Auf dem Brocken wurden sieben Zentimeter gemessen. Schnee Anfang Mai sei nicht sehr ungewöhnlich, betonte der Meteorologe. "Aber wir waren da aus den vergangenen Jahren etwas verwöhnt, als der Mai häufig schon ein Sommermonat war. Und diesmal hat er recht unterkühlt angefangen."

- Welt
Auch in Bayern und Baden-Württemberg kam es zu Schneefällen:
Die Heftigkeit der lokalen Schneefälle überraschte dann aber doch: Im Kreis Hof legten sich nasse und schwere Flocken auf die Frühlingslandschaft und ließen nicht nur Gras und Straßen unter der weißen Pracht verschwinden, sondern auch die ersten Blüten, die sich bereits gebildet hatten. Zudem senken sich Bäume unter der schweren Last des nassen Schnees bis auf die Straße.

Autofahrer und gerade Motorradfahrer, die das schöne Wetter der letzten Wochen gewöhnt waren, mussten sich plötzlich auf komplett andere Straßenverhältnisse umstellen. Werner Brems, der eigentlich mit seinem Motorrad in den Schwarzwald wollte, hat so etwas noch nie erlebt: "Bin seit über 50 Jahren mit dem Motorrad unterwegs. Das ich auf meinen alten Tage sowas noch erlebe, das ist mir neu".

- InFranken

Bizarro Earth

Österreich: Autofahrerin wird von Felsbrocken erschlagen

Bei einem schlimmen Unfall ist eine Frau beim Autofahren durch einen herabstürzenden Fels erschlagen worden.

felsbrocken österreich
© picture alliance/dpa
Reith im Alpbachtal/Tirol - Die Pressemeldung im Wortlaut:

Am 3. Mai gegen 12 Uhr lenkte eine 49-jährige Österreicherin ihr Auto auf der Alpbacher Landesstraße im Gemeindegebiet von Reith im Alpbachtal taleinwärts in Richtung Alpbach. Auf dem Beifahrersitz saß eine 52-jährige Österreicherin. Als sich der Wagen auf Höhe des Kilometers 5,9 befand, löste sich plötzlich rund 80 bis 90 Meter oberhalb der Fahrbahn ein etwa anderthalb Kubikmeter großer und zirka drei Tonnen schwerer Gesteinsbrocken, stürzte zur Landesstraße und schlug direkt auf der Fahrerseite am Fahrzeug ein.

Die Lenkerin wurde schwerst verletzt im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Eine Reanimation durch die Rettungskräfte verlief negativ. Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Die Beifahrerin, die sich selbst aus dem Fahrzeug befreien konnte, wurde nur leicht verletzt, erlitt jedoch einen Schock.

Bulb

Nach 6 Monaten zweiter Erdfall auf indonesischem Reisfeld: 12 Meter tief und 16 Meter lang

Nach Angaben von Strangesounds.org haben Einwohner von Sukabumi in Java, Indonesien, zu ihrem Entsetzen einen 12 Meter tiefen und 16 Meter langen Erdfall in einem Reisfeld in der Nähe ihrer Häuser entdeckt. Wie bei einem großen Erdbeben kollabierte das Erdloch mit lauten und dröhnenden Geräuschen, die noch mehrere hundert Meter entfernt zu spüren waren.
sinkhole Indonesia

Ein gewaltiger Erdfall öffnete sich in Reisfeldern in Indonesien - Bewohner in Angst und Schrecken versetzt
Dieser neue Krater bildete sich somit nur ca. sechs Monate, nachdem am 6. September 2018 bereits ein anderer Erdfall nur 4 Meter entfernt entstanden war. Jener Erdfall im letzten Jahr war 10 Meter tief und 6 Meter breit.


Die Einwohner berichteten bei diesem neuesten Vorfall von einem lauten Dröhnen, dem ein großer Knall um ca. 04:00 Uhr Ortszeit folgte. Zuerst dachten die erschrockenen Einwohner, dass sich vielleicht der Erdfall von letztem Jahr vergrößert hätte, fanden dann jedoch zu ihrer Überraschung ein zweites noch größeres Erdloch.


Viele Einwohner, die um das Erdloch herum leben, verloren zeitgleich mit dem Ereignis die Stromversorgung.

Car Black

Plötzlicher Hagel: Über 50 Autos in Massenkarambolage verwickelt

Auf der A71 hat es einen Unfall mit zahlreichen Autos gegeben. Plötzlicher Hagel führte zu einer eisglatten Fahrbahn. Mehr als 50 Fahrzeuge sind verunglückt.
autounfall thürungen a71
© MDR/Steffen Ittig/News5
Auf der A71 in Südthüringen sind bei einer Massenkarambolage am Sonntagmittag mehr als 50 Fahrzeuge verunglückt. Ein Sprecher der Polizei sagte, mindestens vier Menschen seien schwer und 15 leicht verletzt worden.

Etwa 50 Fahrzeuge sind in Fahrtrichtung Schweinfurt verunglückt und ineinander gefahren. Der Unfall erstreckt sich auf mehrere hundert Meter. Auch auf der Gegenfahrbahn gab es Unfälle. Bilder von der Unfallstelle zeigen komplett demolierte Fahrzeuge.

Camera

Schwere Regenfälle in Südafrika: Mehr als 50 Tote bei Überschwemmungen

Bei heftigen Regenfällen mit Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Südafrika mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Soldaten unterstützen die Rettungskräfte im Osten und Süden des Landes.
überschwemmung südafrika
Rund um die südöstliche Hafenstadt Durban haben tagelange heftige Regenfälle für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt, zahlreiche Straßen und Häuser wurden überflutet. Dabei sind nach Behördenangaben mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen.

Einsatzkräfte haben bislang 51 Leichen gefunden. Die Suche nach weiteren Opfern wurde fortgesetzt, sagte Nomusa Dube-Ncube von der Provinzregierung KwaZulu-Natals dem Radiosender "SA FM". An einigen Orten waren über Nacht rund 30 Zentimeter Regen gefallen.

Ein Sprecher des örtlichen Rettungsdienstes sagte, der Regen habe in Durban zahlreiche Häuser beschädigt. Die Todesopfer seien entweder von Erdmassen erdrückt worden oder im Hochwasser ertrunken. Unter den Toten seien auch ein sechs Monate altes Baby und ein etwa zehnjähriges Kind, sagte Dube-Ncube. Mehr als 1000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen und seien in Notunterkünften untergebracht, schrieb Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa auf Twitter.

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