ErdveränderungenS


Attention

Thailand: Nichtsahnender Motorrad-Fahrer aus heiterem Himmel von Schlange angegriffen

Motorrad-Fahrer, Motorradfahrer von Schlange angegriffen Thailand
Diese Spritztour hat für den Motorradfahrer fast seine Todesfahrt bedeuten können. Der nichtsahnende Mann fährt durch die Provinz Lampang in Nordthailand und wird plötzlich mitten auf der Straße angegriffen - von einer aggressiven Schlange. Das Online-Portal Mashable hat auf diesen Vorfall aufmerksam gemacht.

„Sie glauben, dass die Chancen, bei einer Motorradfahrt von einer Schlange gebissen zu werden, niedrig sind. Offensichtlich sieht es im thailändischen Lampang anders aus“, heißt es in dem Artikel.

An nur einem Tag wurde der Clip mehr als 700.000 Mal aufgerufen und wird auch weiter aktiv geteilt.

Also nächstes Mal Füße hoch bei einer Thailand-Spritztour!

Kommentar: Einige Beispiele von Schlangen-Angriffen in der letzten Zeit:


Question

New Mexico: Seltsame Himmelsgeräusche in Roswell aufgenommen

Strange sky sounds in Roswell, NM
© Via YouTube/Aspen Youngs
Merkwürdige himmlische Trompetentöne in Roswell.


Kommentar: Weitere Artikel über dieses inzwischen weltweite Phänomen der "Himmelsgeräusche":


Sun

Atemberaubender Sonnen-Halo in den Niederlanden über der Nordsee gefilmt

Sun halo in The Netherlands
© Newsflare
Ein wunderschönes Video über ein Sonnen-Halo, der am 17. April über der Nordsee bei Wervershoof in den Niederlanden erschien.


Tornado2

Windhosen wirbeln über den Bodensee

Grosse Temperaturunterschiede und Wind haben auf dem Bodensee am Dienstag eine kleine Wasserhose entstehen lassen. Ein Experte erklärt das Phänomen.
Die Wasserhose über dem Bodensee.
© Stephan PfeiferDie Wasserhose über dem Bodensee.
«Vor uns türmte sich am Dienstagmorgen um 8.37 Uhr in Staad auf dem Bodensee plötzlich ein Tornado auf», erzählt Leser-Reporter Stephan Pfeifer. Er war an seinem Arbeitsplatz gerade in der Pause, als er die Entdeckung machte. Sofort zückte er sein Handy und filmte die Szene: «So etwas sieht man schliesslich nicht alle Tage.» Das Ereignis dauerte einige Minuten. Später sah er gleich noch einmal eine sogenannte Wasserhose, manchmal auch Mini-Twister oder Windhose genannt. «Das Wetter war eigentlich normal, etwas bewölkt und windig», so Pfeifer.

Am heutigen Morgen um kurz nach halb 9 Uhr erblickte ein Leser-Reporter in Staad über dem Bodensee einen kleinen Tornado. (Video: Stephan Pfeifer)


Kommentar: Lesen Sie diesen Artikel um zu verstehen, weshalb Temperaturunterschiede eher nicht die Ursache für diese Windhosen waren:


Snowflake

Dauerregen und Schnee an Ostern folgen sommerlichen Temperaturen

Noch vor einigen Tagen herrschten in Bayern sommerliche Temperaturen. Am Osterwochenende kehrte der Winter zurück. Und die Aussichten sind alles andere als gut.

 Fotostrecken Montag, 17.04.2017 Schnee bis weit runter Ads by  Im Erzgebirge liegen am Morgen bis zu 15 Zentimeter Schnee
© Bernd MärzIm Erzgebirge liegen am Morgen bis zu 15 Zentimeter Schnee
Schnee und Dauerregen haben das Osterfest im Freistaat buchstäblich ins Wasser fallen lassen. Vor allem im Allgäu, aber auch in Oberfranken und der Oberpfalz sorgten Schneefälle am langen Osterwochenende eher für weihnachtliche Gefühle. In den Hochlagen der bayerischen Alpen stieg nach ergiebigen Schneefällen die Lawinengefahr mächtig an. Und in den kommenden Tagen geht es trüb und sehr frisch weiter: Schneefälle bis in die Niederungen sind möglich, nachts soll es bei Tiefstwerten von verbreitet bis minus Grad kalt werden. Winter mitten im Frühling!

Schon am Ostersonntag hatte Dauerregen die Ostereier-Suche im Freien fast überall im Freistaat nahezu unmöglich gemacht. Am Montag kamen dann vor allem am Alpenrand sowie in der Oberpfalz und in Oberfranken Schneefälle bis ins Flachland dazu. So waren etwa Straßen in Bamberg schneebedeckt. In Balderschwang im Allgäu fielen 25 Zentimeter Neuschnee. Ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes in München übte sich angesichts des wenig erfreulichen Osterwetters in Galgenhumor: „Man könnte ja fast frohe Weihnachten wünschen.“

Kommentar: Einige weitere Impressionen unseres Osterwetters:
In Kirchhundem ist der Tisch gedeckt - mit Schnee.
© Patrick Vollmert In Kirchhundem ist der Tisch gedeckt - mit Schnee.
In Bergneustadt kann man den Schlitten herausholen.
© Pascal via twitterIn Bergneustadt kann man den Schlitten herausholen.
Auch im Taunus hat der Winterdienst alle Hände voll zu tun.
© UnbekanntAuch im Taunus hat der Winterdienst alle Hände voll zu tun.
Geschlossene Schneedecke in Meinerzhagen.
© Monique via twitterGeschlossene Schneedecke in Meinerzhagen.
An Weihnachten hätte man sich wohl drüber gefreut.
© Oliver Ka via facebookAn Weihnachten hätte man sich wohl drüber gefreut.
Am Grünten bei Rettenberg im Allgäu liegt die Schneefallgrenze wie mit einem Lineal gezogen bei rund 1000 Meter Höhe.
© foto-webcam.euAm Grünten bei Rettenberg im Allgäu liegt die Schneefallgrenze wie mit einem Lineal gezogen bei rund 1000 Meter Höhe.



Fire

Vulkan Poas in Costa Rica stößt Aschewolke aus

Am vergangenen Gründonnertag ist, wie jetzt bekannt wurde, der Vulkan Poás in der Nachbarschaft er Lahrer Partnerstadt Alajuela ausgebrochen.
Poas volcano eruption
© Xinhua
Alajuela/Lahr. Da er zuvor schon Anzeichen eines bevorstehenden Ausbruchs zeigte, sind keine Personen zu Schaden gekommen.

Der 21-jährige Isaac Molina, Sohn des ehemaligen Bürgermeisters von Alajuela, war vor kurzem noch in Lahr, um hier seine Deutschkenntnisse zu verbessern. Er hat Text- und Bildmaterial zur Verfügung gestellt: "Rauchsäulen über dem Vulkan Poás", hat er seinen Beitrag betitelt. Der Poás habe am vergangenen Donnerstag, 14. April, um exakt 7.59 Uhr eine der größten Eruptionen der vergangenen Jahre gehabt. "Die Hauptgas- und Aschesäule ragte mindestens zwei Kilometer über dem Kegel in den tiefblauen Himmel. Noch am gleichen Tag folgten zwei weitere Eruptionen." Schäden seien gleich zu Beginn entstanden. Der Vulkan habe mit hoher Geschwindigkeit viele und auch große Felsen auf die Aussichtsplattform und auf den breit angelegten befestigten Fußweg zum Krater nach oben geschleudert. Der Niederschlag von Asche sei laut den Bewohnern der Umgebung nicht bemerkenswert, aber der ausbleibende Ausflugsverkehr gerade jetzt zur Osterzeit schlage zu Buche.

"Besitzer der Restaurants und Souvenirläden klagen über Geschäftseinbußen. Auch der Agrarbereich ist betroffen. Erdbeerfelder und Farnplantagen können nicht bestellt werden. Wohnhäuser und Touristenunterkünfte in der Nähe wurden evakuiert. Sieben Kantone befinden sich in Alarmbereitschaft. Da die Flüsse vermehrt Sedimente mit sich bringen können, werden sie mit Kameras überwacht." Vorhersagen über die weitere Entwicklung, so Isaac Molina Chorres, könnten derzeit noch nicht gemacht werden. An den sehr großen Ausbruch im Jahr 1956 erinnerten sich heute nur die älteren Menschen, für die Jüngeren der Region sei das eine neue Erfahrung.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Acht Tote nach Sturzfluten auf den Philippinen

Manila. Acht Menschen haben nach viel Regen und Sturzfluten auf den Philippinen ihr Leben verloren.
Flood
© Carmen PNP
In der Stadt Carmen in der Provinz Cebu ertranken sieben Menschen, als ihre Häuser von dem schlammigen Hochwasser weggespült wurden, wie eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde am Sonntag sagte. Vier der Toten seien Kinder.

In der Stadt Danao habe es ebenfalls ein Opfer gegeben. Ein tropisches Tiefdruckgebiet hatte am Samstag in den Osten und das Zentrum des südostasiatischen Inselstaates viel Regen gebracht. Der Fährverkehr in der Region war unterbrochen, mehr als 4.800 Passagiere saßen fest.


Cloud Precipitation

Starke Niederschläge fordern mindestens 35 Todesopfer in Iran

Schwere Überschwemmungen haben im Nordwesten des Iran mindestens 25 Menschen in den Tod gerissen, berichtet die Nachrichtenagentur IRNA. Weitere 37 Personen erlitten Verletzungen. Nach Angaben des Fernsehsenders IRIB konnten bisher 14 Leichen aus dem Wasser geborgen werden. Die Behörden vor Ort gehen davon aus, dass die Zahl der Todesopfer noch weiter steigen kann.
regenfälle iran
Mehrere Menschen werden immer noch vermisst. Die Rettungsoperation dauert an. Von dem Hochwasser sind besonders die Städte Asarschahr und Adschabschir in der Provinz Ost-Aserbaidschan betroffen. Die Ursache der Naturkatastrophe waren heftige Regenfälle.

Kommentar: Neueren Informationen zu Folge stieg die Anzahl der Toten mittlerweile auf 35.




Cloud Precipitation

Nach starkem Regen in Sri Lanka: Riesiger Müllberg setzt sich in Bewegung und begräbt mehrere Häuser unter sich

Es war eine Katastrophe mit Ansage: Dutzende Meter hoch türmt sich der Abfall auf einer Deponie am Rand von Sri Lankas Hauptstadt Colombo. Am Freitag geriet ein Teil davon ins Rutschen, die Bilanz ist verheerend.
müllberg sri lanka
© AP
Die Müllkippe im sri-lankischen Kolonnawa ist gigantisch, insgesamt sollen dort etwa 23 Millionen Tonnen Abfall gelagert sein. Und täglich kommen rund 800 Tonnen dazu. Schon lange gab es Sicherheitsbedenken, nun hat sich ein schweres Unglück ereignet.

Der am östlichen Stadtrand von Colombo aufgehäufte Müll kam am Freitag nach starken Regenfällen ins Rutschen und begrub zahlreiche Häuser eines angrenzenden Armenviertels unter sich. Nach Angaben der Polizei wurden 145 Hütten und Häuser zerstört, mindestens 16 Menschen kamen ums Leben.

Wie eine Krankenhaussprecherin mitteilte, waren unter den Toten auch vier Kinder und Jugendliche im Alter zwischen elf und 15 Jahren. 21 Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Nach dem Unglück wächst die Kritik an den mangelnden Sicherheitsvorkehrungen im Umfeld der teils 90 Meter hohen Müllhalde.

Mehrere Hundert Soldaten durchsuchten das Gebiet um die Halde von Kolonnawa und versuchten, Überlebende und Opfer aus dem Unrat zu bergen. Bagger waren im Einsatz, um Wege freizuräumen. Nach Angaben der Polizei wurden 625 Menschen notdürftig in einer Schule untergebracht.

Cloud Lightning

Sturm "Cook" sorgte in einigen Gebieten von Neuseeland für Unruhe

Entwurzelte Bäume, blockierte Strassen und Tausende Menschen ohne Strom - der Sturm «Cook» hat in Neuseeland für Zerstörung gesorgt. Menschen kamen aber wohl nicht zu Schaden.
erdrutsch neuseeland
© KEYSTONE/AP NEW ZEALAND HERALD/JAMIE MORTONEin Erdrutsch blockiert eine Strasse auf der Nordinsel Neuseelands.
Auckland - Aufatmen in Neuseeland: Der Sturm «Cook» ist zwar mit bis zu 150 Kilometern pro Stunde über die Nordinsel des Pazifikstaats gezogen, hat aber weniger Schäden angerichtet als befürchtet.

Mehrere Strassen seien allerdings wegen umgestürzter Bäume unpassierbar, und es gebe leichte Schäden an der Küste, teilten die Behörden der am stärksten betroffenen Bezirke Opotiki und Whakatane am Freitag mit.

Am Donnerstag waren zeitweise mehr als 1000 Menschen wegen gekappter Leitungen ohne Strom. Mehr als 130 Schulen und Universitäten blieben sicherheitshalber geschlossen. Strände wurden gesperrt, weil bis zu fünf Meter hohe Wellen erwartet wurden. Überschwemmungen und Erdrutsche wurden gemeldet. Über mögliche Verletzte wurde zunächst nichts bekannt.