Kommentar: Es müsste heißen, die Nasa zeigt den Klimawandel im Propagandavideo.
Das vergangene Jahr war nach Angaben von US-Behörden eines der wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die 2013 zu Land und Wasser gemessene globale Durchschnittstemperatur lag bei 14,52 Grad Celsius, wie die US-Behörde für Wetter- und Meeresforschung (NOAA) mitteilte.
US-Wissenschaftler sehen darin einen weiteren Beleg für den fortschreitenden Klimawandel.
Kommentar: Erdveränderungen, die sich verstärken ja. Nur wird hier suggeriert, dass sich die Erde weiter erwärmt.
Nach Angaben der NOAA war 2013 gemeinsam mit 2003 das viertwärmste Jahr in der Geschichte der Klimaforschung. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa, die eine leicht abweichende Jahresbilanz zum Wetter vorlegte, verortete das abgelaufene Jahr auf dem siebten Platz. Die weltweite Durchschnittstemperatur im 20. Jahrhundert lag laut NOAA bei 13,9 Grad.











Kommentar: Auch diese Daten sind nicht richtig:
- Globale Abkühlung im Anmarsch - Eisdecke der Arktis breitet sich aus und entlarvt die "globale Erwärmung" ein weiteres Mal als politische Propaganda
- Die Eiszeit kommt: Arktisches Eis ist bis zu 60% wieder angewachsen - Spitzenwissenschaftler warnen vor globaler Abkühlung
Die Frage ist bei solchen alljährlichen Berichten, was genau für Daten erhoben und verglichen werden, denn Statistiken werden sehr leicht zum Wunsch des Endresultats verzerrt.