ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Beben der Stärke 5.3 trifft Iran - 15 Verletzte

Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
Iran hat ein Erdbeben der Stärke 5.3 getroffen, dabei wurden mindestens 15 Menschen verletzt, Berichte über beschädigte Gebäude gibt es zur Zeit noch nicht.
Das berichtete die auf Erdbeben spezialisierte Internetseite Earthake-report.com am Sonntag unter Berufung auf das Institut für Geophysik der Universität Teheran. Das Beben ereignete sich demnach gegen 13.05 Uhr Ortszeit in einer Tiefe von acht Kilometern in der Provinz Kermanschah.

- nachrichten.at
In der Provinz Kermanschah ereignete sich zuletzt ein Nachbeben am 07. Januar mit einer Stärke von 5.1 auf der Richterskala. Das letzte Große Erdbeben im Iran war am 12. November 2017 mit einer Stärke von 7.3 und über 300 Toten.

Bizarro Earth

Bergsturz in Italien - Zwei Tote

In Italien kam es in den letzten Wochen zu mehreren Erdrutschen und ebenso zu Erdfällen - besonders in Rom. Der neueste Bergsturz ereignete sich im Tal Val Vigezzo, was im Norden Italiens nahe an der Grenze zur Schweiz liegt.
bergsturz
© Leserreporter/20 Minuten/tio.ch
Bei dem Erdrutsch kamen zwei Menschen ums Lebens.
Bei einem Erdrutsch im norditalienischen Tal Val Vigezzo in der Region Piemont unweit der Schweizer Grenze sind am Ostersonntag zwei Personen ums Leben gekommen.

Die beiden Schweizer befanden sich in einem Auto, das vom Geröll mitgerissen wurde und in einen Abgrund stürzte, berichteten italienische Medien.

- nachrichten.at
bergsturz
© Leserreporter/20 Minuten/tio.ch

Bad Guys

SOTT Fokus: Rom "bricht zusammen": Mehrere Erdfälle in den letzten Wochen entstanden

Der österreichische Sender Orf.at berichtet, dass es in den letzten Wochen in Rom mehrere Erdfälle gegeben hat, die teilweise eine Größe von ein bis zwei Metern haben. Die Löcher sollen innerhalb weniger Sekunden entstanden sein, wie das untere Video zeigt.
Hypothesized mechanisms solar activity earthquakes
© sott.netAbbildung 100: Theoretischer Mechanismus, durch den eine reduzierte Sonnenaktivität Erdbeben und Vulkanausbrüche verstärken kann
Es wird zur Zeit auch nach möglichen Erklärungen gesucht. Eine Vermutung ist, dass der vulkanische Tuffstein daran beteiligt ist:
"Die Erklärung dieses Phänomens liegt in der Antike. Die sieben Hügel Roms bestehen aus vulkanischem Tuffstein, und in diesen Untergrund wurden Zisternen, Aquädukte, Katakomben und Höhlen als Lagerräume gebaut. Das Gesteinsmaterial wurde abgebaut, um daraus darüber die Stadt zu errichten, also auf bereits geschwächtem Grund. Die antike Stadt, die damals eine Million Einwohner hatte, liegt 20 Meter unter dem heutigen Rom, einer Stadt, die noch um vieles gewachsen ist und diesen Untergrund sehr belastet."

[...]

Dass die Löcher sich jetzt auftun, hat vor allem etwas mit vielem Regen der vergangenen Wochen und den für Rom ungewöhnlich eisigen Temperaturen im Februar zu tun, sagt Mario Tozzi:

"Dieser Tuffstein und der Asphalt sind zwei sehr unterschiedliche Materialien. Wo sie sich berühren, gräbt das Wasser das unterirdische Gesteinsmaterial weg. Es ist also ein vom Menschen gemachtes Problem, das durch heftigen Regen noch verstärkt wird."

~ Orf.at

Laut dem österreichischen Sender hat es vor Kurzem ähnliche Phänomene auch in Nepal gegeben.

Evil Rays

SOTT Fokus: Seltsame Geräusche weltweit: Diesmal in Schweden und der USA

seltsame geräusche am himmel,mystery booms
Am 26. Februar 2018 hat der YouTube-Nutzer "Johan Svensson" folgendes Video hochgeladen:


Ebenso im Februar hat der YouTube-Nutzer "Phjose aRulom", an 17. Februar 2018, in Washington folgende seltsame Geräusche aufgezeichnet:


Leider gibt es immer wieder Fälschungen die veröffentlicht werden, doch nicht bei allen dieser Videos handelt es sich um Fälschungen. Es ist daher schwierig die Authentizität festzustellen.

Snowflake Cold

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Februar 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

snow
Während das Minimum der Sonnenaktivität andauerte, brachen im Februar Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und Schneefälle weiterhin Rekorde. Kanada und die USA erlebten eine weitere Kaltfront durch den nun geteilten "Polarwirbel", wodurch in Kanada die gefühlten Temperaturen durch den Windchill-Effekt auf -62°C gedrückt und weite Teile der nördlichen, mittleren und östlichen USA mit heftigen Schneefällen überzogen wurden. Die Kaltfront gelangte auch zu Europa und Teilen von Asien. Diese "Bestie aus dem Osten" brachte schwere Schneefälle über weite Teile Europas und in einigen Gegenden war es kälter als in der Arktis!

China wurde von schweren Schneefällen getroffen, die den Verkehr und Flüge zum Erliegen brachten, während Japan einen der schlimmsten Winter seit Jahrzehnten durchmachte. Schnee bedeckte auch ungewöhnliche Orte wie die Vereinigten Arabischen Emirate und Marokko.

Schwere Regenfälle verursachten zerstörerische Fluten in Indonesien, Neuseeland und Zypern sowie tödliche Schlammlawinen in Südamerika, während siebzig Flüsse von den Großen Seen bis nach Texas über die Ufer traten. Hagel in Rekordgröße schlugen auf Argentinien ein, während Kalifornien und Saudi-Arabien von Hagelunwettern getroffen wurden, die zu Schäden führten und den Verkehr für Stunden zum Erliegen brachten.

Die erhöhte Aktivität des Feuerrings ging weiter. Vulkane und Schlammvulkane, die jahrzehntelang inaktiv waren, erwachten mit aller Macht, lösten Evakuierungen aus und brachten die Flüge Tausender von Reisenden zum Erliegen. Taiwan, Papua-Neuguinea und Mexiko wurden auch diesem vergangenen Monat von starken Erdbeben erschüttert, während die kosmische Strahlung sich ihrem Höhepunkt annähert.

Trockene Gezeiten werden weltweit alltäglicher, während Fischsterben und Strandungen weiterhin Wissenschaftler vor Rätsel stellen.

Feuerbälle haben diesen Monat wieder eine heftige Show veranstaltet, während die Berichte über ungeklärte laute "Donnergeräusche" auf der ganzen Welt zugenommen haben.

Schaut es Euch unten an!


Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2018 und davor veröffentlicht haben.


Tornado1

SOTT Fokus: Tornados ziehen über die USA und ein Zyklon richtet schwere Schäden auf Madagaskar an

A section of the road washed away by floods in Maroanstetra District in north-eastern Madagascar following the landing of tropical storm Eliakim on the island nation on March 17, 2018.
© RIVONALA RAZAFISON
Teilweise soll es wie in einem Kriegsgebiet ausgeschaut haben, als schwere Stürme und Tornados durch Teile des Südostens der USA zogen; darunter waren die Staaten Georgia und Alabama. Es gab bei den Stürmen mehrere Verletzte und es wird von mindestens einem Todesopfer berichtet.
In Georgia kam beim Durchzug eines Tornados mindestens ein Mensch ums Leben, wie der örtliche Ableger des TV-Senders Fox News berichtete. Bei dem Toten handelte es sich dem Sender Fox 5 Atlanta zufolge um einen Polizisten, der außerhalb der Dienstzeit mit seiner kleinen Tochter im Bezirk Crisp unterwegs gewesen sei.

Außerdem sei ein Tornado durch das Gelände der Universität in Jacksonville gezogen, berichteten US-Medien.

- T-Online
Auf der Insel Madagaskar wütete hingegen ein Zyklon, der das Leben von 20 Menschen einforderte.
Der Zyklon erreichte am Freitag den Nordosten von Madagaskar. Etliche Brücken seien weggespült und fast 2000 Häuser zerstört oder geflutet worden. In der östlichen Region Vatovavy Fitovinany könne es nach wie vor zu Erdrutschen und Überschwemmungen der Flüsse kommen, wie Rambolarson sagte.

- nachrichten.at

Bulb

SOTT Fokus: Völlig neue und seltsame Polarlichter entdeckt: Weit südlich zu beobachten

Wissenschaftler haben eine neue und sehr ungeöhnliche Art von Polarlichtern entdeckt: Eine Aurora namens "Steve", die sehr weit südlich aufgetreten ist.
Steve
© Krista TrinderPolarlicht "Steve" über dem Childs Lake in Kanada. Wie diese Aurorenbögen entstehen, ist bisher noch rätselhaft.
Es handelt sich um schmale Streifen aus rötlichem Licht, in denen kurzeitig grüne Strukturen aufleuchten - und die weiter südlich auftauchen als sonst für Auroren typisch. Jetzt liefern Daten der SWARM-Satelliten der ESA erste Hinweise zu den Ursachen dieses "Steve" getauften Phänomens. Vollkommen erklären können aber auch sie "Steve" noch nicht.
In unserem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung beschreibt unser Autor Pierre Lescaudron den derzeitigen Anstieg der Erdveränderungen, die wahrscheinlich von der Interaktion eines Kometenschwarms und eines Zwergsterns verursacht werden. Lescaudron beschreibt ausführlich, wie diese Interaktion und die Folgen für unseren Planeten im Speziellen auch unsere Erdadmosphäre verändern. Diese Veränderungen, die in großen Teilen durch Kometenstaub in unserer Atmosphäre angetrieben werden, könnten auch die Ursache für dieses neue Aurora-Phänomen sein.

Bad Guys

Aufbrechen der Erde: Riesiger Riss bei Berstadt entstanden

erdfall, erdrutsch
© Reiner Dieffenbach
Bei Berstadt entstand ein riesiger Riss. Der Riss ist anscheinend durch einen Erdrutsch entstanden und ist ca. 35 m lang und 2,50 m tief.
Riss und Absperrung bestehen schon seit einigen Wochen, wie Reiner Dieffenbach, Sprecher der Eigentümergemeinschaft Markwald, hessenschau.de am Donnerstag sagte. Angefangen habe alles mit einem schmalen Riss. Inzwischen hat sich das Ganze zu einem gewaltigen Graben ausgeweitet.

Woher der Riss in dem Waldgebiet, das zwar in der Gemarkung Echzell liegt, aber dennoch zu Berstadt gehört, kommt, ist unklar. "Seriös ist das nicht zu erklären", sagte Dieffenbach. Mit Wasser habe es wohl zu tun, das sei unstrittig. Die genauen Ursachen müssten aber in den nächsten Wochen erforscht werden.

- hessenschau.de
Momentan wird über die Ursache noch gerätselt und es soll ein geologisches Gutachten erstellt werden. Weltweit können ähnliche Phänomene beobachtet werden und sie sind unter dem Namen Erdfall bekannt.

Pumpkin

SOTT Fokus: Zu viel Erderwärmung auf einmal: Hauptbahnhof Leipzig steht wegen Schnee still und Winter überzieht Deutschland

Der Winter hat in diesem Jahr erneut zugeschlagen. Schuld daran ist natürlich die verstärkte Erderwärmung, die sogar den Hauptbahnhof von Leipzig für einige Stunden stillstehen ließ, weil es zu viel schneite. Das Temperaturmittel von Deutschland liegt momentan ca. 1,3 °C unter dem Normalwert - vereinzelt auch bis zu 2,8 °C, damit würden endlich die utopischen Klimaziele von unseren Politikern erreicht sein und wir können wieder mit Kohle Energie erzeugen. Wenn es denn so einfach wäre...
leipzig hauptbahnhof
© imago
Auch andere Teile von Deutschland sind von dem Kälte- und Wintereinbruch betroffen, wo es Minusgrade und Schnee gab - darunter befinden sich Hessen, Franken, der Brocken, Sachsen, die Ostsee und andere Teile von Deutschland.

ostsee ii
© dpaEis an der Ostsee

Tornado2

Tornado in Italien schleuderte Autos durch die Luft

In der italienischen Stadt Caserta hat am 13. März ein Tornado mehrere Schäden angerichtet. Der Tornado wirbelte unter anderen Autos durch die Luft.
tornado italien
© Screenshot/Twitter
In der italienischen Stadt Caserta rund 25 Kilometer nördlich von Neapel hat ein Tornado grosse Schäden angerichtet. Der Luftwirbel, der einem Wirbelsturm der Stärke 2 entspreche, Autos umhergeschleudert, Häuser verwüstet und Lastwagen umgekippt, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtet.

- nachrichten.at
Der Tornado ließ ebenso Bäume, Straßenlampen, Straßenschilder und Werbetafel einknicken, dabei wurde eine Person verletzt.