OF THE
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Unwetter verursachten im Vorjahr bei Kunden von UNIQA Österreich insgesamt Schäden von 100 Mio. Euro - der höchste Wert seit 2010. Gemessen am Durchschnitt der vergangenen acht Jahre war die Schadenssumme 2017 um 37 Mio. Euro höher. Im Schnitt zahlte UNIQA pro Unwetterschaden 2.150 Euro.
Am häufigsten war die Steiermark von Unwettern betroffen. Im Juli, August und Oktober gab es im Schnitt zehnmal so viele Schäden wie in allen anderen Monaten. Die mit Abstand meisten Schäden wurden durch Hagel verursacht, danach folgten Sturm- und Hochwasser. Am verheerendsten war jener Hagel, der am 10. Juli in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland an einem einzigen Tag Schäden von knapp 18 Mio. Euro verursachte.
- AssCompact
Und dann listet er auf. Auf dem Kunstrasenplatz wurden etwa 1000 Quadratmeter Boden angehoben und teilweise zerrissen, so dass der wirklich schwere Belag jetzt in Wellen auf der Fläche liegt. Den bekommt man nicht mal eben mit ein paar starken Männern wieder gerade gezogen. Der Wind riss ein Tor aus der Verankerung und wehte es zum benachbarten Landwirt herüber. Auch die Trainer- und Spielerbank, deren Überdachung einbetoniert war, muss wohl quer über den Platz geflogen sein, denn am Freitag lag sie am Kassenhäuschen. "Das ist jetzt auch ein wenig verschoben", erzählte Bückmann der Redaktion. Dabei ist das eigentlich bruchsichere Glas an den Wänden in Tausend Scherben zerborsten und liegt nun quer über den ganzen Platz verstreut.Die Windhose soll eine Schneise von 30 Metern gezogen haben und hat ebenso ein Trainingstor zerstört. Der Deutsche Wetterdienst konnte noch nicht bestätigen, ob es sich um einen kleinen Tornado handelte.
- NRZ
Malte Witt, Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst, kann eine Windhose nicht auf Anhieb bestätigen. Dazu müsse man sich die Schäden vor Ort genau ansehen und die Daten intensiv analysieren. Es habe jedoch eine "markante Gewitterzelle" gegeben, die zwischen 18.30 und 18.50 Uhr über Hamminkeln hinweggezogen war. "Dass es zu Sturmböen gekommen ist, halte ich für relativ plausibel", so der Meteorologe.
- NRZ
Die Ursache für die Entstehung solcher "Eisblumen" sind vermutlich starke Unterschiede von nicht weniger als 20 Grad zwischen der Wasser- und Lufttemperatur sowie windstilles Wetter, wie Medien berichten. Auf der dünnen Eisfläche schwebt eine Schicht von Wasserdunst. Die Wassermoleküle kühlen sich in der kalten Luft rasch ab und fallen in Form kleiner Kristalle auf die Fläche des Sees nieder.In den sozialen Medien veröffentlichten Internetnutzer Fotos der ungewöhnlichen Naturerscheinung. Laut der Augenzeugen sind diese blumigen Kristalle sehr empfindlich und zerfallen bei Berührung sofort.
- Sputnik
Mit Orkanböen und teils heftigen Niederschlägen hat der Sturm bereits am Freitag zu Überschwemmungen und erheblichen Beeinträchtigungen des Alltags geführt. Besonders betroffen vom starken Regen und Schneefall waren die Bundesstaaten New Jersey und Massachusetts. Teile der Stadt Boston und kleinere Küstenorte waren überschwemmt.
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Die Behörden riefen die Menschen dringend dazu auf, sich in Sicherheit zu bringen. Der Wetterdienst nannte den Sturm für einige Gebiete Neuenglands ein "Ereignis auf Leben und Tod". Der Katastrophenschutz von Massachusetts erklärte: "Dies ist einer der extremeren Stürme der jüngsten Zeit."
- Süddeutsche Zeitung
In der nordöstlichen Provinz Ibaraki erlitten zwei Autoinsassen leichte Verletzungen, als die starken Winde ihren Kleinwagen umstürzten. Ein philippinscher Tanker lief vor der Küste der Provinz Hyogo auf Grund, verletzt wurde niemand. Die nationale Wetterbehörde warnte unterdessen die Bewohner Hokkaidos sowie im Nordosten des Landes vor heftigen Schneefällen.Einem anderen Bericht zufolge ist ein Mann bei einer Rettungsaktion - ebenso auf Hokkaido - bei Schneetreiben ums Leben gekommen. Die Umstände für seinen Tod sind noch unklar.
- Nau
"Mit minus 30,5 Grad war es dort in der Nacht zum Dienstag so kalt wie noch nie in einer dritten Februardekade seit dem Jahr 1901 - also seit 117 Jahren! Unter minus 30 Grad sind auf der Zuspitze für Ende Februar wirklich ein Extrem. Daran sieht man sehr deutlich um was für einen massiven Kaltlufteinbruch es sich derzeit handelt", so Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.Manche Medien wollen uns momentan trotzdem weiß machen, dass solche Kälte-Extreme auch in die "Theorie" der Erderwärmung passen. Die Medien und ihre Hintermänner sollten sich mal mit den unten verlinkten Daten befassen. Aber es ist nicht im Interesse der Medien über die Wahrheit zu berichten, und dass sich etwas auf unserer Erde stark verändert.
- Abendzeitung München
Der Verkehr bricht zusammen, Touristenattraktionen bleiben zu. Aber ein paar Priester am Petersplatz haben viel Spaß.
Das Kolosseum in Weiß, Schneeballschlachten auf dem Petersplatz, Schlitten am Circus Maximus: In Rom hat Schnee das öffentliche Leben lahmgelegt. Die italienische Hauptstadt zeigte sich am Montagmorgen mit einer ungewöhnlichen weißen Decke überzogen. Alle Schulen und Kindergärten blieben geschlossen. Auch das Kolosseum, Italiens Top-Attraktion, blieb zu. Die Millionen-Stadt rief ihre Bewohner auf, sich möglichst wenig fortzubewegen. Der Zivilschutz ordnete an, dass das Militär die Straßen räumen solle.
Die 57-Jährige war am Freitag in der Nähe von Karlsruhe auf einer Bundesstraße unterwegs, als ihr ein ganzer Taubenschwarm von links in den Wagen krachte, wie die Polizei mitteilte. Zehn Vögel wurden in einen Acker und auf die Straße geschleudert und waren sofort tot, zwei Tauben starben auf dem Auto.Erst vor wenigen Wochen flogen tausende Vögel durch Mequite in Texas, USA, welche die Bewohner erschreckten. Und in Draper, Utah, USA, stürzten hunderte Vögelt tot vom Himmel. Für Tauben ist es ein seltsames Verhalten, da sie bekanntlich sehr gut reagieren, sobald ein Hindernis auf sie zukommt. Denn wer kennt es nicht, wenn man durch die Stadt fährt und kurz vorher die Tauben ausweichen?
- ÖONachrichten