ErdveränderungenS


Better Earth

SOTT Fokus: Supervulkan vor Japans Küste entdeckt: 100 Millionen Menschen in Gefahr

In der Fachzeitschrift Scientific Reports haben Geologen von der japanischen Universität Kōbe eine Studie veröffentlicht, bei der sie einen Supervulkan vor der Küste Japans entdeckt haben, der etwa 32 Kubikkilometer Magma enthalten soll und bei einer Eruption das Leben von 100 Millionen Menschen auslöschen könnte.
Vulkan
Die Geologen haben der Zeitschrift zufolge den unter der Wasseroberfläche liegenden Kikai-Krater erforscht, dessen letzter Ausbruch vor 7300 Jahren zum Tode der Zivilisation im Süden Japans geführt hatte. Der Vulkan befindet sich etwa 50 Kilometer von der südjapanischen Insel Kyushu entfernt.
Nach den Forschungsergebnissen der Wissenschaftler soll die Magmakammer zehn Kilometer lang und etwa 600 Meter hoch sein.
Das heiße Magma soll sich dort lediglich 30 Meter unterhalb des Meeresbodens ansammeln.

Attention

54 Delfine in Mexiko gestrandet - 21 davon tot

In der Bucht von La Paz im Nordwesten Mexikos sind 54 Delfine gestrandet. 21 von ihnen haben nicht überlebt, der Rest wurde in tiefere Gewässer gebracht und wieder freigelassen.

Mexiko: 54 Delfine In der Bucht von La Paz gestrandet - 21 verendet
© picture alliance / Especial/NOTI
54 Delfine sind in der Bucht von La Paz im Nordwesten Mexikos gestrandet. Für 21 der Meeressäuger kam jede Rettung zu spät, wie die Umweltbehörde am Dienstag (Ortszeit) mitteilte.

Helfer hätten die Delfine sofort in tiefere Gewässer gebracht, erklärte das Umweltamt. 33 der Säuger habe man damit retten können, die anderen seien auf dem felsigen Strand der Halbinsel Baja California verendet.

Die Gruppe gehörte zur Art Gemeiner Delfin. Experten fanden auf den toten Körpern jüngere Bissspuren von Tümmlern, einer verwandten Delfinart.

Um die Todesursache zu bestimmen, sollen nun zwei der Leichen untersucht werden. Die anderen verendeten Tiere sollen unter Einsatz von schwerem Gerät begraben werden.

Cloud Grey

Seltene Rollwolke verschönert den Himmel über Virginia

Roll Cloud / Rollwolke über Richmond Virginia
© 13newsnow
Am Montagmorgen wurde Richmond in Virginia mit einem wirklich ungewöhnlichen Anblick am Himmel überrascht. Es war etwas, das dort nicht oft gesehen wird. Wenn sie jedoch erscheinen sind sie atemberaubend.

Sie sorgten laut WVEC am Montag den 5. Februar für einen erstaunlichen Sonnenaufgang in Richmond, arbeiteten sich ostwärts durch den Morgen und rollten um etwa 8:30 Uhr über Newport News hinweg.

Um was handelt es sich? Es sind Rollwolken. Wikipedia beschreibt eine Roll Cloud als eine tiefe, horizontal ausgerichtete Wolke in Form einer Walze, die vor allem in Verbindung mit Gewittern und dabei insbesondere Böenfronten auftritt, seltener auch mit Kaltfronten. Für den Beobachter scheint, als würden sie über den Himmel rollen und sich dabei um eine horizontale Achse drehen.


Fireball

SOTT Fokus: Ein weltweites Phänomen: Mysteriöse Explosionsgeräusche, diesmal in Colorado

Das "Mystery Boom" Phänomen, das mittlerweile weltweit immer häufiger aufzutreten scheint (genauso wie das Phänomen der seltsam klingende Geräusche in der Atmosphäre), wurde jetzt in Wheat Ridge im US-Bundesstaat Colorado ein weiteres Mal festgehalten.

Mystery Boom
Bei dem neuesten Vorfall in White Ridge gab die Polizei eine Stellungnahme ab und gab an, dass sie bezüglich der Quelle dieser mysteriösen Explosionsgeräusche immer noch vor einem Rätsel stehen.

Nachdem diese Mystery Booms in den vergangenen Jahren aus zahlreichen US-Bundesstaaten gemeldet worden waren (wir berichteten hier, hier und hier) ist es innerhalb nur weniger Monate jetzt erneut im US-Bundesstaat Colorado aufgetreten. Waren es im vergangenen November noch verschiedene Städte und Gemeinden (wir berichteten), scheint im aktuellen Fall nur Wheat Ridge betroffen gewesen zu sein. Die Einwohner von White Ridge berichten, dass dieses Phänomen bereits seit Juli letzten Jahres regelmäßig während der frühen Morgenstunden an Wochenenden auftritt.
Da die Energie des Knalls sogar Häuser zum Beben bringt und Autoalarmanlagen auslöst, ist Pyrotechnik von Feuerwerken als Ursache eher unwahrscheinlich.

Book 2

SOTT Fokus: Schockgefrorene Mammuts und kosmische Katastrophen

mammut
Schon seit Jahren fasziniert mich etwas, das man durchaus als eines der größten Mysterien unseres Planeten bezeichnen könnte: das Aussterben der Wollmammuts. Versuchen Sie sich das schwer Vorstellbare vorzustellen: Millionen riesiger Mammuts wurden unerklärlicherweise über Nacht schockgefroren.

Dieses Ereignis ist aus mehreren Gründen faszinierend. Erstens: Schockgefrieren ist ein sehr einzigartiger Prozess, der auf unserem Planeten in der Natur nicht stattfindet. Auch die Todesumstände, das Ausmaß und die involvierte Kraft, die gesamte Wollmammut-Gattung praktisch auf einen Schlag auf diese Art auszulöschen, sind wirklich erstaunlich.

Mammoth painting in Rouffignac cave
Wandmalerei eines Mammuts in der Höhle von Rouffignac
Der faszinierendste Aspekt hierbei ist jedoch vielleicht der Umstand, dass dieses Ereignis gerade einmal vor 13.000 Jahren stattgefunden hat, als sich die Menschheit schon weitestgehend auf der Erde etabliert hatte. Zum Vergleich: die Höhlenmalereien aus dem Jungpaläolithikum, die in Südfrankreich gefunden wurden (Lascaux, Niaux, Rouffignac,...), wurden vor 17.000 bis 13.000 Jahren angefertigt.

Dieses Ereignis fordert unsere uniformitarische Geschichtssicht heraus, der zufolge das Leben auf unserem Planeten ein linearer Prozess ist, welcher sich Jahr für Jahr fortsetzt, ungestört von irgendwelchen großen externen Rückschlägen. Deshalb werfen solche Ereignisse ein anderes Licht auf unseren menschlichen Zustand und die tiefgreifende Wahnvorstellung, dass der Mensch irgendeine Art von allmächtigen Wesen ist, der über den Naturgesetzen steht - einschließlich der Gesetze, die große Katastrophen steuern.

Es ist ein faszinierendes und rätselhaftes Thema, weil die vielen Theorien die in den letzten zwei Jahrhunderten dargelegt wurden, um das Aussterben der Wollmammuts zu erklären - wie z. B., dass sie in eingefrorenen Flüssen verendeten, Opfer von Überjagung wurden, durch Hagelstürme bedeckt wurden, in Erdrutschen begraben wurden, in Gletscherspalten gefallen sind, ein Opfer der Eiszeit wurden - unzureichend sind, um dieses Massensterben im vollen Umfang zu erklären.

Deshalb werde ich in dem folgenden Artikel versuchen, Erklärungen zu präsentieren, wie und warum Millionen von Wollmammuts über Nacht schockgefroren wurden.

Bad Guys

SOTT Fokus: Erdfall? Riesiger Krater in China fordert mindestens 10 Tote

Auf einer achtspurigen Straße in Foshan, Provinz Guangdong, China ist ein möglicher Erdfall in einer Größe von zwei Basketballfeldern entstanden. Der Krater soll eine Tiefe von sechs bis sieben Metern haben.
krater china
© Chen Jimin / CNS via Reuters
Bei diesem Erdfall sollen mindestens 10 Menschen ums Leben gekommen sein. Momentan wird unter der Straße eine neue U-Bahnlinie gebaut, was die Ursache für die Entstehung des Kraters sein kann. Die örtlichen Behörden haben Ermittlungen eingeleitet.

Apple Red

SOTT Fokus: "Trompeten der Apokalypse": Seltsame Geräusche in Georgia und anderswo auf der Welt aufgenommen

Boom,seltsame geräusche
© idoubtit.wordpress.com
In den letzten Jahren wurde immer wieder von Zeugen von seltsamen Geräuschen berichtet, die an verschiedensten Orten der Welt aufgenommen wurden. Erst in letzter Zeit gab es die folgenden Ereignisse: Zum einen wurden am 25. Januar Trompetentöne in Texas aufgenommen, dann am 27. Januar im polnischen Lodz und zuletzt am 29. Januar in Georgia, USA, wo eine Zeugin berichtete, dass es sich wie eine Geburt anhört. Hier zwei Videos aus Georgia:



Ice Cube

SOTT Fokus: Sonnenland Spanien friert: Hunderte Straßen mit Schnee bedeckt

Spanien ist eigentlich bekannt als ein Land der Sonne und hätte ein Temperaturmittel im Februar von ungefähr +8° C. Doch momentan sind mehrere Wetterwarnungen über ganz Spanien aktiv, weil mehr als 300 Straßen mit Schnee bedeckt sind und es dadurch zu einigen Verzögerungen kommt.
Valencia
Valencia
Das Wetter sollte bis Mitte der Woche angespannt bleiben und weitere Schneefälle werden in Zentral- und Nordspanien erwartet.
Castilla y Leon
Castilla y Leon
Sogar der Fußball soll von den Temperaturen betroffen worden sein.

Megaphone

Polen: Merkwürdige Himmelsgeräusche in Łódź gehört

Strange sounds heard in Poland
© YouTube/Tanger Joe
Dieses Video wurde am 27. Januar 2018 aufgenommen und von "Tanger Joe" nach Youtube hochgeladen, der berichtete die Klänge ungefähr zwischen 8:00 Uhr und 12 Uhr mittags gehört zu haben,


Music

Seltsame Trompetentöne in Texas aufgenommen

Strange sounds in Austin, TX
© YouTube/BradyKDrum
Die Klänge wiederholten sich ziemlich periodisch und dauerten etwa 45 Minuten. Sie wurden in Austin mit einem iPhone 8 Mikrofon aufgenommen und wurden nicht verändert.