ErdveränderungenS


Snowflake

Australien: Schneefall im Sommer trifft Tasmanien

Great Lake Hotel
© UnbekanntGreat Lake Hotel

Es gibt keinen Ort wie Tasmanien.

Es mag in Australien Sommer sein, aber das hindert den Schnee nicht in Miena in Zentral-Tasmanien zu fallen.

Während die Australier nach der Hitzewelle der letzten Woche die kühleren Temperaturen genossen, filmte das Great Lake Hotel in Miena dieses unglaubliche Video über Schnee, der früher an diesem Morgen zu Boden fiel.

Bizarro Earth

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 erschütterte Afghanistan und Pakistan und war bis Delhi spürbar

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 oder 6,2 hat Afghanistan und Pakistan erschüttert. Es war in beiden Ländern und bis nach Indien in vielen Städten zu spüren. Hunderttausende Menschen liefen aus ihren Häusern.
M6.1 Earthquake in Afghanistan tremors felt in Dehli
Das Zentrum des Bebens in rund 191 Kilometern Tiefe lag laut Erdbebenbeobachtungsstellen in den afghanischen Hindukusch-Bergen, südlich der afghanischen Stadt Faisabad und nahe der pakistanischen Stadt Chitral. Nähere Angaben zu Opfern oder Schäden gab es zunächst nicht. In beiden Ländern sagten Regierungsbeamte, dass sie auf Schadensberichte warteten. In der südpakistanischen Provinz Baluchistan gab es erste Medienberichte über Schäden an Häusern.

Kommentar: Weitere Artikel zum Thema Erdbeben:



Candy Cane

SOTT Fokus: Kometenstaub? Weltweite Lichtphänomene und ihre möglichen Ursachen

Weltweit können verstärkt atmosphärische Veränderungen beobachtet werden, die auf der einen Seite wunderschön anzuschauen sind und auf der anderen Seite darauf hindeuten, dass sich unsere Atmosphäre unter anderem abkühlt und es deshalb verstärkt zu solchen Phänomenen kommen kann.

Ein aktuelles Beispiel sind die Stratosphärenwolken über Peru, ein weiteres aktuelles Beispiel die Lichtsäulen über Tyoplaya Gora in Russland:

lichtsäulen
© Sergej Woldenkof/ vk.com/kindmagic

Better Earth

Philippinischer Vulkan Mayon speit mehrmals Lava - 74 000 Menschen brachten sich in Sicherheit

Aus dem Schlot des Mayon schießt die Lava auf beeindruckende Weise empor. Noch etliche Kilometer entfernt sind die riesigen Rauchwolken zu sehen, die ebenfalls aus seinem Krater kommen. Nicht alle wollen der Umgebung rund um den Vulkan fernbleiben.

Mayon volcano erupting / Vulkan ausbruch
© (AFP Photo/TED ALJIBE)Der Vulkan Mayon hat feuerrote Lava und riesige Wolken überhitzte Asche ausgestoßen
Legazpi - Der Vulkan Mayon hat auf den Philippinen am Mittwoch mindestens viermal rotglühende Lava und Aschewolken in die Luft gespien. Mittlerweile brachten sich mehr als 74 000 Menschen vor dem aktiven Vulkan in Sicherheit. Die philippinischen Behörden befürchteten, dass sich die Notfallsituation noch über Monate hinziehen könnte.

Der 2.460 Meter hohe Mayon 340 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila gilt als aktivster Vulkan der Philippinen. Er rumort seit mehr als einer Woche, seine Lava floss nach einer beeindruckenden, aber brandgefährlichen Eruption bis zu drei Kilometer weit. Sie schoss bis zu 600 Meter hoch, Aschewolken stiegen in eine Höhe von bis zu fünf Kilometern über dem Krater auf. Berichte über Verletzte lagen bislang nicht vor. Die Behörden hatten jedoch ihre Mühen dabei, Dorfbewohner und Touristen davon abzuhalten, in die Gefahrenzone zurückzukehren.

Kommentar: Vulkan Mayon bricht erneut aus:


Zeitraffer des Vukanausbruches auf den Philippinen:





Cloud Grey

SOTT Fokus: Spektakuläre polare Stratosphärenwolken über Peru aufgenommen (PHOTOS)

Polar clouds over Peru
© Red Climática Mundial/David Alvarado
Atemberaubende polare Stratosphärenwolken wurden am 18. Januar 2018 von David Alvarado über Lamas in der Region San Martín in Peru aufgenommen.

Polare Stratosphärenwolken, nach ihrem Aussehen auch als Perlmuttwolken bekannt, treten im Winter in der Stratosphäre in Höhen über 20 km auf, meist im Bereich von 22 bis 29 km. Normalerweise bilden sich die Wolken nur während des Winters über den Polen, da sie nur bei Temperaturen unter -78 °C (195 K) in der oberen Stratosphäre entstehen.

Diese Bilder wurden auf Red Climática Mundial (Global Climate Network) gepostet.

Polar stratospheric clouds over Peru
© Red Climática Mundial/David Alvarado

Bizarro Earth

SOTT Fokus: Erdfall im Erzgebirge und ein Loch auf einer Start- und Landebahn in Köln/Bonn

Nach der Zeitung Freie Presse ist ein Erdfall Anfang Januar bei Dippoldiswalde im Erzgebirge auf einem Feld entstanden. Der Erdfall soll einen Durchmesser von fünf Metern und eine Tiefe von drei Metern haben (s. Bild).

erdfall erzgebirge
© Egbert KamprathDieses Riesenloch tat sich nach dem Jahreswechsel plötzlich auf einem Feld im osterzgebirgischen Dippoldiswalde auf.
Ein anderes kleineres Ereignis gab es ebenso Anfang Januar auf dem Flughafen Köln/Bonn, wo ein kleiner Fußgroßer Krater mehrere Flugzeuge nicht landen und starten ließ. Ob es sich dabei wirklich um einen klassischen Erdfall handelt, kann leider nicht beantwortet werden.

Cloud Precipitation

Paris vom doppelten der normalen Regenmenge überschwemmt - 400 wurden evakuiert

Hochwasser-Alarm in Paris: Im Grossraum der französischen Hauptstadt haben bis Freitag fast 400 Menschen ihre Häuser verlassen müssen, rund tausend Bewohner waren ohne Strom. Grund sind die steigenden Pegel der Flüsse Seine und Marne.

seine flooding 2018, Paris Fluten Überschwemmungen
Am Wochenende wird der Höchststand erwartet. Grund für das Hochwasser sind die ungewöhnlich starken Regenfälle der vergangenen Wochen. Am Wochenende soll der Pegel der Seine auf bis zu sechs Meter steigen, wie der Hochwasser-Informationsdienst Vigicrues auf Grundlage einer neuen Schätzung mitteilte. Zuvor waren bis zu 6,20 Meter erwartet worden.


Kommentar: Überschwemmungen sind inzwischen alljährlich auftretende Ereignisse auch in Europa.


Kommentar: Überall auf der Welt gab es eine unglaubliche Zunahme von Unwettern und Überschwemmungen. Hier einige Beipiele der letzen Monate: Und wenn wir in unserer Geschichte zurückblicken, dann gibt es diese Hinweise:


Tornado2

SOTT Fokus: Schlimmer als gedacht: Sturmschäden durch Friederike verdoppeln sich auf eine Milliarde Euro

Nach dem Sturm Friederike, der vor kurzem über Deutschland wütete, bezifferte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) den Schaden zunächst auf 500 Millionen Euro. Nun korrigierte der Verband den Gesamtschaden auf rund eine Milliarde Euro.
Friederike
Der Orkan "Friederike" hat vor einer Woche in Deutschland deutlich höhere Schäden angerichtet als zunächst angenommen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bezifferte das betroffene versicherte Schadensvolumen aktuell auf rund eine Milliarde Euro. Davon entfallen 900 Millionen Euro auf Sachschäden etwa an Gebäuden sowie 100 Millionen Euro auf Schäden an Kraftfahrzeugen, wie der GDV am Donnerstag mitteilte.

Der Verband rechnete dabei die versicherten Schäden zusammen. In einer ersten Schätzung nach dem Sturm hatte der Verband noch von Schäden in Höhe von 500 Millionen Euro gesprochen.
Da wahrscheinlich noch nicht alle Schäden aufgenommen sind, könnte auch diese Zahl noch steigen. Somit ist Friederike der zweitschwerste Wintersturm seit 1997. Die Liste führt immer noch der Orkan "Kyrill" an, der im Jahr 2007 einen Schaden von mehr als zwei Milliarden Euro verursachte.

Bell

Erdbebenaktivität setzt sich weiter fort

Ecuador Erdbeben
© www.globallookpress.com
Die Serie von Erdbeben entlang des Pazifischen Feuerrings setzt sich weiter fort. Ein Beben der Stärke 5.8 wurde 200 km von dem Bundesstaat Kalifornien registriert. Juskis Erdbebennews berichtet weiter:
Das Erdbeben geht auf die Mendocino-Störung zurück. Dabei handelt es sich im eine große horizontale Störung (strike-slip), die die südliche Grenze der kleinen Juan-de-Fuca-Platte bildet. An dieser Störungszone kommt es häufig zu moderaten bis starken Erdbeben, die aber nur in Ausnahmefällen gefährlich werden. Durch den horizontalen Bewegungssinn besteht keine Tsunami-Gefahr.
Auch gestern kam es zu einem Erdbeben mit der Stärke von 6.4 vor Japans Küste.

Auf der anderen Seite der Welt - in New South Wales, Australien - kam es zu einem Schwarmbeben. Dabei wurden ca. 40 kleinere Beben registriert und vorrangig um den Küstenort Coffs Harbour. Dazu auch Juskis Erdbebennews:

Ice Cube

SOTT Fokus: Eine Lawine lässt es krachen: Hochspannungsmast in der Schweiz knickt ein

lawine hochspannungsmast
© EKW
Laut Luzerner Zeitung hatte eine Lawine einen Hochspannungsmast im Engadin in der Schweiz zum Umsturz gebracht und vollkommen zerstört. Das in der Nähe liegende Kraftwerk Ova Spin musst aus diesem Grund den Betrieb einstellen.
Offenbar riss die Lawine den Mastfuss mit sich, worauf der Mast bergwärts kippte. Weil die Lawine zusammen mit dem Mast auch die beiden Leitungssysteme darauf zerstörte, ist das Kraftwerk nicht mehr mit dem Hochspannungsnetz verbunden, wie die EKW am Mittwoch mitteilten. Unterbrochen wurde zudem die Stromversorgung in der Region. Der Stromausfall war aber nur kurz.

Die EKW prüfen verschiedene Lösungen, um das Kraftwerk möglichst rasch wieder mit dem Hochspannungsnetz zu verbinden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Dennoch dürfte die Wiederherstellung der Verbindung mehrere Tage bis Wochen in Anspruch nehmen.

- Luzerner Zeitung