ErdveränderungenS


Bad Guys

SOTT Fokus: Beben der Stärke 7,9 vor Alaskas Küste registriert - Tsunamiwarnung wurde zurückgenommen

erdbeben alaska
Vor der Küste von Alaska ereignete sich ein Beben mit einer Stärke von 8,2, was später auf 7,9 heruntergestuft wurde. Ein Beben mit einer Stärke von unter 2,0 wird als Mikrobeben und ein Beben mit einer Stärke von über 7,0 wird als groß bezeichnet.
Das Epizentrum lag demnach in einer Tiefe von 19 Kilometern, 278 Kilometer südöstlich von der Kodiak-Insel entfernt. Bislang liegen keine Informationen über mögliche Verletzte vor.

Sputnik
Sputnik berichtet weiter, dass der US-Wetterdienst eine Tsunamiwarnung für Alaska, Kalifornien und der Westküste Kanadas herausgab, jedoch wurde die Warnung später für Nordamerika und Hawai wieder zurückgezogen.

Vor wenigen Tagen berichtete Sott bereits, dass der Pazifische Feuerring sehr aktiv ist und sich bereits dutzende andere Beben in kürzester Zeit ereigneten. Zum Beispiel in Chile und Peru.


Snowflake

SOTT Fokus: Heftige Schneefälle - Ausnahmezustand in den Alpen: Von der Außenwelt abgeschnitten

In großen Teilen Österreichs und der Schweiz gilt die höchste Lawinenwarnstufe aufgrund heftiger Schneefälle. Zahlreiche Orte sind wegen Schneemengen von der Außenwelt abgeschnitten und einige Bahnstrecken sind gesperrt. Auch die Hochwassergefahr steigt.
Davos Schnee
© ReutersDas Schweizer Davos versinkt im Schnee. Allein in den vergangenen zwei Tagen fiel bis zu einem Meter Neuschnee, bis zum Abend werden noch mindestens weitere 40 Zentimeter erwartet. Der Schnee verteuert und verlängert den Einsatz von Polizei und Armee.
In weiten Teilen der Alpen schneit es seit Tagen fast unaufhörlich:
In den Schweizer Bergen seien gebietsweise schon bis zu drei Meter Schnee gefallen.
Bis Dienstagmorgen schneite es noch mehr:
Laut dem SFR Meteo - der Wettervorhersage des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) - werden im Alpenraum bis Dienstagmorgen noch einmal große Neuschneemengen erwartet, teilweise bis zu 80 Zentimeter.
Der Wintersportort Zermatt ist von der Außenwelt abgeschnitten:

Snowflake Cold

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Dezember 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

sott erdveränderungen dezember 2017
Kälte- und Schneerekorde wurden im vergangenen Monat rund um die Welt gebrochen, doch die USA bekam das Schlimmste ab, da alle 50 Staaten Schnee auf dem Boden hatten, schon bevor der Winter offiziell begann. Nordmexiko und Ostasien durchleben ihren härtesten Winter seit Jahrzehnten, während einige Teile Australiens von Schnee im Sommer überrascht wurden.

Hochwasser richteten weiterhin verheerende Schäden auf den Phillippinen und in Indonesien an, wobei Tausende vertrieben wurden, während heftiger Regen in Albanien Tausende von Wohnhäusern überflutete sowie Straßen und Brücken niederriss.

Kalifornien wurde von großflächigen Wildfeuern versengt, die bis zu 280.000 Morgen Land verbrannten und mehr als 1000 Wohnhäuser zerstörten, wobei das Thomas-Feuer das größte und zerstörerischste Wildfeuer in der Geschichte Kaliforniens wurde. Mit der Vorhersage eines "atmosphärischen Flusses" und Wolkenbrüchen für die erste Januarwoche 2018 sehen die Dinge für den Sonnenscheinstaat düster aus.

Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2017 und davor veröffentlicht haben.


Seismograph

SOTT Fokus: Aktiver Feuerring: Nach mehreren Beben in Südamerika wurde nun auch Chile getroffen - Stärke 6,3

Ecuador Erdbeben
© www.globallookpress.com
In den vergangenen Tagen gab es mehrere starke Beben in Südamerika: In Mexiko mit einer Stärke von 6,3, in Peru mit einer Stärke von 7,3 und in Honduras mit einer Stärke von 7,8. Das deutet darauf hin, dass der Feuerring an Aktivität gewinnt, auch deswegen, weil es heute Nacht ein Beben mit einer Stärke von 6,3 in Chile gab.
Das Epizentrum befand sich ca. 76,6 km von Putre (Chile), ca. 85,2 km von Arica (Chile), ca. 117,8 km von Tacna (Chile) und ca. 157,4 km von Iquique (Chile) entfernt. Bis zur bolivianischen Stadt La Paz waren es ca. 293 km.

Das Beben hatte eine Stärke von 6,3. Die Bebentiefe lag bei ca. 110,8 km.

Im Umkreis von 100 km zum Epizentrum leben ca. 230.000 Menschen.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

- Seismoblog

Better Earth

SOTT Fokus: Wieder starkes Erdbeben in 10 Kilometer Tiefe vor Amerika, diesmal in Mexiko

Ein weiteres schweres Erdbeben hat Mittelamerika getroffen. Diesmal wurde der Nordwesten Mexikos erschüttert, nicht weit entfernt von Kalifornien. Auch dieses Erdbeben lag in einer Tiefe von 10 Kilometern und hatte eine Stärke von 6,3. Erst in den letzten Tagen erschütterten zwei weitere schwere Erdbeben Mittelamerika nicht weit entfernt. Die Epizentren lagen ebenfalls in 10 Kilometer Tiefe.
Erdbeben
- Am 9. Januar: Schweres Erdbeben in Honduras der Stärke 7,8 in 10 Kilometern Tiefe
- Am 14. Januar: Erdbebeben der Stärke 7,3 in Peru in 10 Kilometern Tiefe

Das Epizentrum des neuesten Bebens in Mexiko lag rund 75 Kilometer nordöstlich von Loreto im Bundesstaat Baja California Sur im Golf von Kalifornien. Minuten später kam es zu drei Nachbeben in der Nähe des Epizentrums. Die Stärke der Erdstöße soll 4,2, 4,1 und 4,7 betragen haben. Von Schäden oder Opfern wurde zunächst nichts berichtet.

Tornado2

Schlimmster Sturm seit 11 Jahren: Friederike richtet 500 Millionen Euro Schaden an

Strum
Der Sturm der den Namen "Friederike" erhalten hat und gestern über Deutschland fegte, ist der schlimmste seit 11 Jahren und richtete einen Sachschaden von 500 Millionen Euro an:
Das Orkantief "Friederike" hat nach einer Schätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen versicherten Schaden von rund 500 Millionen Euro verursacht. Damit liege "Friederike" deutlich hinter "Kyrill", teilte der GDV am Freitag mit. "Kyrill" hatte vor genau elf Jahren mehr als zwei Milliarden Euro Schaden verursacht.

"Friederike" gilt als der schwerste Sturm in Deutschland seit "Kyrill", ist laut GDV aber nicht der Orkan mit den höchsten Schäden seither. So schlug "Niklas", der Ende März 2015 über Deutschland fegte, mit rund 590 Millionen zu Buche. "Xynthia", die im Februar 2010 eine Schneise der Verwüstung durch Westeuropa zog, richtete in Deutschland versicherte Schäden von 510 Millionen Euro an.

Auch "Lothar" (1999) und "Jeanett" (2002) waren deutlich teurer als "Friederike". Ihre Schäden gibt der GDV mit 800 und 760 Millionen Euro an. (dpa)

Bulb

SOTT Fokus: Im Jahr 2012: Stärkster Unterwasser-Vulkanausbruch der Geschichte - Riesiges Ausmaß

Volkan Meer
Im Jahr 2012 fand ein atemberaubendes Ereignis in einem katastrophalen Ausmaß auf unserem Planeten statt. Forscher haben dieses Ereignis jetzt in der Fachzeitschrift "Science Advances" offenbart:
Vulkanforscher der University of Tasmania haben den bisher mächtigsten Ausbruch eines Unterwasservulkans seit der Beobachtung derartiger Ereignisse fixiert. Laut ihrem Artikel in der Fachzeitschrift "Science Advances" haben sie den Kataklysmus, der sich 2012 ereignete, nach dessen Stärke einschätzen können.
Dieser Vulkanausbruch fand vor der Küste Neuseelands statt und hat eine riesige schwebende Insel kreiert, die nur einen kleinen Bruchteil der ausgeworfenen Masse darstellt.
Vor der Küste Neuseelands haben die Forscher ihrem Bericht zufolge eine aus Bimsstein - einem porösen vulkanischen Gestein mit geringerer Dichte als Wasser - bestehende schwimmende und 26.000 Quadratkilometer große Insel entdeckt, die mit dem Territorium von Mazedonien vergleichbar und zweimal größer als Jamaika und dreimal Größer als Zypern ist. Diese schwimmende Bimsstein-Insel soll etwa 3,5 Meter dick sein.

Wie die Wissenschaftler herausfanden, ist dieses Gebilde aber nur ein Bruchstück der gesamten Lavamasse, die der Unterwasservulkan ausgeworfen hatte. Sie ermittelten, dass dieses Gestein aus dem Vulkan Havre Seamount stamme.

Bulb

SOTT Fokus: 10 km tief: Nach Honduras-Erdbeben der Stärke 7,8 - Beben der Stärke 7,3 in Peru

Nach Angaben der amerikanischen Behörde USGS wurde die Küste Perus von einem Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert.

Erbeben
Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 10 km, 31 Kilometer südwestlich der Stadt Acari und 19 Kilometer von der Stadt Yauca entfernt, um 4:18 Uhr örtlicher Zeit.

Bislang gab es keine Informationen über Verletzte und Schäden.

Erst vor 4 Tagen ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 7,8 in Honduras. Auch dieses Erdbeben geschah in einer sehr geringen Tiefe von 10 Kilometern. Honduras und Peru sind nicht weit voneinander entfernt und liegen südlich von Mexiko und somit Nordamerika.

Bisher ist es ein fulminanter Start ins neue Jahr in Sachen Erdbeben:

Interessanterweise warnten Wissenschaftler Ende letzten Jahres: In der Folge haben wir auf unser neues Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung" hingewiesen, in dem die wahrscheinlichen Hintergründe hinter diesen globalen Ereignissen erörtert werden. Hier ein kleiner Auszug:
Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams, nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken.

Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten? Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines "Zwillingssterns" unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm.

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können. Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Camera

Kalifornien: Erst Waldbrände, jetzt Schlammlawinen - Mindestens 13 Tote

Ein heftiger Regensturm löste in dem US-Staat mehrere Erdrutsche aus. Mindestens 28 Menschen wurden verletzt, 13 Menschen werden noch vermisst.
feuerwehr kalifornien
© MARCIO JOSE SANCHEZ/AP/DPAEine Einheit der Feuerwehr steht am 10.01.2018 in Montecito, Kalifornien, USA, zwischen Geröll und Schlamm vor einem Haus.
Durch die Schlammlawinen im US-Bundesstaat Kalifornien sind nach neuen Angaben mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. "Wir sind traurig mitzuteilen, dass die Bilanz der Todesopfer auf 17 Personen gestiegen ist", sagte der Sheriff des Bezirks Santa Barbara, Bill Brown, am Mittwoch (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz. 13 Menschen würden noch vermisst und es gebe 28 Verletzte.

Mehr als 500 Einsatzkräfte seien vor Ort, führte der Sheriff aus. Es werde nun deutlich, "dass das ein langer und schwieriger Weg für uns und unsere Gemeinde wird".

Schwere Verwüstungen in der Kleinstadt Montecito

Die Erdrutsche waren durch einen heftigen Regensturm in der Nacht zu Dienstag ausgelöst worden. Schlammlawinen und Geröll richteten in der Kleinstadt Montecito schwere Verwüstungen an.

Snowflake Cold

SOTT Fokus: Extreme Kältewelle in den USA: Internetnutzer verkennen Realität und beschuldigen Putin

sean bean, winter kommt, putin
Große Teile der USA werden derzeit von einer heftigen Kältewelle heimgesucht. In der vergangenen Woche verschärfte ein Wintersturm, den die Medien als "Bombenzyklon" bezeichneten, dieses gewaltige Temperaturtief vor allem im Norden und Osten des Landes und brachte teils massive Schneefälle mit sich. Es wurden Rekordwerte im Minusbereich gemessen, die stellenweise mit bis zu 20 Grad unter dem üblichen Jahresdurchschnitt lagen und bereits mehr als 20 Menschen das Leben kosteten. Im Netz kann man drastische Aufnahmen sehen, darunter Bilder von Fensterscheiben, die wegen der extremen Kälte gesprungen sind:

cold cracked glass
"So kalt, dass ein Fenster gesprungen ist. Ahh!!!"