ErdveränderungenS


Better Earth

SOTT Fokus: Schweres Erdbeben in Honduras: Stärke 7,8 in zehn Kilometern Tiefe

Honduras Erbeben
Ein schweres Erbeben mit der Stärke 7,8 hat sich in Honduras ereignet:
Ein schweres Erdbeben hat Honduras erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,6 lag in zehn Kilometer Tiefe und etwa 250 Kilometer nördlich von Puerto Lempira in der Karibik, wie die US-Erdbebenwarte (USGS) am Dienstagabend (Ortszeit) mitteilte. Der honduranische Katastrophenschutz gab die Stärke mit 7,8 an.
Das Erbeben war nach Angaben der Zeitung El Heraldo in vielen Teilen des Landes zu spüren. Auch in den Nachbarländern Guatemala, Costa Rica und El Salvador war der Erdstoß zu spüren. Eine Tsunami-Warnung wurde für Honduras, Guatemala, Costa Rica, Panama, Nicaragua, Mexiko, Belize, Cuba, Jamaika und die Kaiman-Inseln herausgegeben.

Ice Cube

SOTT Fokus: Vorboten einer Eiszeit? Extreme Kälte in Amerika - Extreme Hitze in Australien

Während in den USA und anderen Teilen der Welt ein extrem strenger Winter herrscht und Verfechter der verlogenen, "vom Menschen verursachten globalen Klimaerwärmung" in Erklärungsnot geraten, erlebt Sydney, die Hauptstadt des australischen Bundesstaates New South Wales gerade eine außergewöhnliche Hitzewelle.
Australien Hitze
Sydney, die Hauptstadt des australischen Bundesstaates New South Wales, hat am Sonntag mit 47 Grad Celsius die höchste Temperatur in diesem Monat seit knapp 80 Jahren verzeichnet. Darüber informierte der australische Wetterdienst am Sonntag auf Twitter.

Demnach wurde eine solche Temperatur im Januar in Sydney zuletzt im Jahr 1939 gemessen.

Indes soll die Regierung ein vollständiges Feuerverbot verhängt haben, um das Risiko für Buschbrände zu senken. Zudem gebe es in der Stadt Anlagen zur unentgeltlichen Wasserentnahme.

Laut dem TV-Sender ABC mussten wegen der enormen Hitze sogar mehrere Menschen in Krankenhäuser gebracht werden.
Indes sind solche extremen Temperaturschwankungen auf dem Planeten, die von Wetter-Chaos und Erdveränderungen begleitet werden in der Geschichte nicht einzigartig. Wissenschaftler und Historiker, die sich mit den Umweltbedingungen vor einsetzenden Eiszeiten in der Vergangenheit beschäftigt haben, haben festgestellt, dass ähnliche chaotische Umweltbedingungen vor extrem schnell einsetzenden Eiszeiten auf der Erde herrschten.

Beaker

Mehrere mittlere Beben in Japan und ein stärkeres Nachbeben im Iran

Juskis Erdbebennews berichtet von insgesamt sechs Beben innerhalb von sieben Tagen in Japan mit einer maximalen Magnitude von 5.3 nach dem japanischen NIED.

richterskala symbolbild, erdbeben symbolbild
© imago stock&people / imago/ZUMA PressSymbolbild
Hier ist eine aktuelle Auflistung:
  1. 01.01 Magnitude 4.3 Epizentrum Präfektur Ibaraki
  2. 02.01 Magnitude 4.2 Epizentrum Präfektur Saitama
  3. 04.01 Magnitude 3.7 Epizentrum Präfektur Chiba
  4. 05.01 Magnitude 4.4 Epizentrum Erneut Präfektur Ibaraki
  5. 06.01 Magnitude 5.3 Epizentrum Präfektur Tokyo
  6. 06.01 Magnitude von zwei Beben zwischen 4.4 und 4.6 Epizentrum lag zwischen Präfektur Tokyo und Präfektur Shizuoka
Angaben über Schäden wurden keine gemacht.

Brick Wall

Sturm Eleanor: Teile der sieben Schwestern in England brechen ins Meer ab

Die sieben Schwestern (engl. Seven Sisters) sind eine Kreidefelsen-Formation an der Küste bei South Downs in Sussex im Süden Englands.

Seven Sisters cliffs
© Sojka Libor / Global Look Press
Durch den Sturm Eleanor - der einige andere Schäden in England anrichtete - sind auch weitere Teile der Kreidefelsen ins Meer abgebrochen.


Control Panel

Sturmtief "Burglind" schüttelte Sessellift durch - Insassen kamen glücklich davon

sessellift österreich


Sturmtief Burglind fegt über Österreichs Westen. Vielerorts mussten Menschen von der Bergrettung in Sicherheit gebracht werden. Im Skigebiet Silvretta Montafon an der Gaschurner Seite schütteln heftige Böen einen Sessellift durch.



Die Wintersportler im Lift können nur abwarten. Zum Glück bleibt die Gondel am Stahlseil - Die Skifahrer kommen mit dem Schrecken davon. Bei Facebook wurde das Video in 20 Stunden bereits über 450.000 Mal aufgerufen. Die Aufnahmen erschrecken selbst hartgesottene Alpinisten.

Kommentar: Verwunderlich ist, warum die anderen Sessellifte nicht schwanken.


Ice Cube

SOTT Fokus: Beginn einer Eizeit? Bombenzyklon trifft die USA

Schneefall im Sonnenstaat Florida und im Golf von Mexiko. Minus 37° C in Minnesota. Mindestens 3600 gestrichene Flüge und bereits 20 Menschen kamen in den letzten zwei Wochen durch die Kälte in den USA ums Leben. Die Medien nennen diesen Wintersturm einen Bombenzyklon.
winter naht, bombenzyklon
Manche Experten sprechen sogar davon, dass wir bis zum Jahr 2020 eine kleine Eiszeit erleben können, was vorrangig durch unsere inaktive Sonne bedingt wird. Zum Beispiel David Dilley, CEO bei Global Weather Oscillations:
Der ehemalige Meteorologe der Nationalen Wetter- und Ozeoanografiebehörde der Vereinigten Staaten sagt, die Erde komme gerade aus einer 230 Jahre andauernden Phase der Erwärmung und bewege sich nun in eine 120-jährige Kälte-Periode.

- Express
Doch was könnten wir von einer (kleinen) Eiszeit erwarten, wenn sie uns tatsächlich treffen sollte?

Bizarro Earth

Sturm richtete viele Schäden in Europa und Deutschland an

Das seit Stunden anhaltende Unwetter hat in Teilen Europas zu Schäden und Verkehrsstörungen geführt.
sturmschäden
© STEPHANE DE SAKUTIN/AFP
Der Zugbetrieb der Deutschen Bahn ist auf mehreren Strecken nach wie vor eingeschränkt, wie der Konzern mitteilte. In Nord-Frankreich richtete ein Sturm vor allem in der Bretagne und der Normandie Schäden an. 200.000 Haushalte waren ohne Strom, 30.000 davon in der Region um Paris. Auch hier mussten viele Zugstrecken gesperrt werden. Ähnliche Meldungen über Orkanschäden gibt es aus Großbritannien und Irland. Hier kam es ebenfalls zu Stromausfällen und Brückensperrungen. Am Flughafen Amsterdam wurden mehr als 170 Flüge abgesagt. In Rheinland-Pfalz hob eine Windhose ein Stahldach ab und schleuderte es auf eine Straße. Die Zoos in Augsburg und München bleiben aufgrund der Wetterlage geschlossen.

Bizarro Earth

SOTT Fokus: Forscher stehen vor einem Rätsel: Millionen von Kängurus sterben in Australien

australian kangaroo population overrun
© AFP / Getty
Millionen von Kängurus sind in New South Wales in Australien gestorben. Wie auch bei den anderen Fällen von massenhaften Tiersterben können sich Forscher keinen Reim darauf machen und stehen vor einem Rätsel.

In den letzten Monaten sind im Bereich der Western Plains die Populationen der Roten und Grauen Riesenkängurus massiv zurückgegangen. Bisher wurde dafür eine nicht identifzierte Krankheit verantwortlich gemacht, die bei den Tieren Blindheit, innere Blutungen, steife Bewegungen und massive Blutungen verursachen soll. Doch Nachweise liegen dafür nicht vor:
"Normalerweise würde man eine ganze Familie dort sitzen sehen, aber sie sind alle tot", sagte der Tierarzt Dr. Greg Curran gegenüber The Australian. "Es ist eine Krankheit, es ist kein genetisches Problem. Wir konnten jedoch weder ein Bakterium finden noch einen Virus, und Parasiten sind es auch nicht. Angesichts der riesigen Fläche und der verschiedenen Arten an Vegetation und Futtermitteln ist es sehr unwahrscheinlich, dass es sich um eine Pflanzenvergiftung handelt. Alle bekannten Krankheitsursachen konnten bislang ausgeschlossen werden."

Better Earth

SOTT Fokus: Der "Winterkönig" bricht ein in Nordamerika - Während Deutschland Frühlingstemperaturen erlebt

In Deutschland herrschten heute vielerorts Frühlingstemperaturen und es konnte sogar ein Kaffee in Straßburg bei maximalen 16° C an der frischen Luft getrunken werden. Winterlicher ist es da hingegen bereits in den französischen Alpen, wo beträchtliche Mengen an Schnee herunter rieselten. Snow-Forecast.com berichtete, dass es der seit 20 Jahren stärkste Winteranfang ist.

hai gefroren
In Nordamerika hingegen herrscht wahrhaftig ein "Winterkönig", wo zum Beispiel Haie an der Ostküste in Gewässern erfroren und an Land gespült wurden. Der kälteste Winter seit 110 Jahren wird in New York City erwartet.

Question

SOTT Fokus: Bizarres Phänomen in St. Petersburg? Blauer Schnee

Nach Angaben zweier Quellen mussten die Bewohner der russischen Stadt St. Petersburg letzten Mittwoch zu ihrer Überraschung feststellen, dass "überall" in der Stadt blauer Schnee gefallen war. Angeblich kursieren hunderte Bild- und Videoaufnahmen dieses Ereignisses in den sozialen Medien in Russland. Interessanterweise ereignete sich am selben Tag ein Terroranschlag in der Stadt. Mehrere Unglücke ereigneten sich im gleichen Zeitraum ebenfalls In Russland, vor allem aber in Moskau.
Blauer Schnee
Zitat:
Die Straßen der russischen Stadt Sankt Petersburg färben sich blau. Hunderte Bilder und Videoaufnahmen kursieren gerade in den sozialen Medien. Besorgte Einwohner von Sankt Petersburg fragen sich, was es mit dem Schnee auf sich hat. Eine etwa ein Zentimeter dicke blaue Schneedeckt hat sich in der ganzen Stadt ausgebreitet.

Angeblich waren einige Einwohner der Stadt besorgt und schalteten die Behörden ein:
Giftige Bestandteile befürchtet

Unter den Stadtbewohner macht breitet sich Sorge und Angst aus. Einige fürchten, dass die Ursache des ungewöhnlichen Niederschlags in der mittlerweile stillgelegten Arzneimittelfabrik in der Nähe der Stadt zu finden ist.

Mitarbeiter der russischen Umweltbehörde entnahmen Proben des Schnees, um ihn auf toxische Bestandteile zu untersuchen. Lokalen Medienberichten zufolge kann die blaue Färbung des Schnees durch das Schwermetall Cobalt hervorgerufen worden sein. Es sei auch denkbar, dass Methylenblau dafür verantwortlich ist - ein Farbstoff, der gesundheitsschädlich sein kann.
Laut ABC News wurden Proben des Schnees entnommen und erste Resultate sollen heute zur Verfügung stehen. Im selben Bericht wird auch darauf hingewiesen dass die sibirische Stadt Omsk zwei Mal schwarzen Schnee erlebt hat. Verschmutzungen der Luft, ausgehend von einem Kraftwerk in der Nähe, sollen dafür verantwortlich gewesen sein.