Gesundheit & WohlbefindenS


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Vitamin C, Vitamin E und Selen schützen Nieren und Knochen vor giftigem Kadmium

Vitamin C
© Shawn Hempel / ShutterstockVitamin C
Kadmium ist ein verbreitetes hochgiftiges Schwermetall, dem wir durch Kontaminierung unserer Nahrungsmittel ausgesetzt sind. Die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers forDisease Control and Prevention, Zentren für Seuchenschutz und Prävention) setzt Kadmium auf Platz sieben ihrer Liste der 275 gefährlichsten Substanzen. Zum Glück zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass eine Nahrungsergänzung mit den Mikronährstoffen Vitamin C, Vitamin E und Selen die schädliche Wirkung von Kadmium auf Nieren und Knochen erheblich mindern kann.

Bei Nichtrauchern gelangt Kadmium zumeist über das Essen in den Körper, wo es sich mit der Zeit ansammelt. Bei chronischem Kontakt ist eine Nierenschädigung häufig das erste Symptom. Später stört Kadmium auch den Kalzium-Stoffwechsel, die Folge sind schmerzhafte Knochenbrüche. Außerdem wird es mit Lungenschäden (bei Inhalation), Krebs und sogar kognitiver Beeinträchtigung sowie Autismus in Verbindung gebracht.

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Das Beste aus dem Web: Die zehn irrsinnigsten Lebensmittel-Gesetze

Supermarkt, Lebensmittel
© picture alliance/dpa
Giftpanscher bleiben straffrei, riskante Schlachtabfälle werden mit farblosen Farben markiert: Das Lebensmittelrecht in Deutschland und der EU schützt die Interessen der Unternehmen oft besser als die der Verbraucher. Das belegt exemplarisch eine Liste der zehn verheerendsten Gesetze, die die Verbraucherorganisation foodwatch heute veröffentlicht hat.

"Wer solche Gesetze verabschiedet, schadet nicht nur den Verbrauchern, sondern auch der Demokratie", erklärte foodwatch-Sprecher Martin Rücker. "Sie sind entweder handwerklich lausig gemacht oder bieten absichtsvoll so wahnwitzig große Schlupflöcher für Betrug und Täuschung, dass sich der Verdacht aufdrängt: Die Lobbyisten der Industrie haben diese Gesetze selbst geschrieben."

Health

"Functional Food" Spirulina laut Studie hilfreich bei Diabetes Typ 2

Die generell gesunde Wirkung des Superfoods Spirulina wird allenthalben gepriesen, belegt von zahlreichen Studien. Bei einer solchen Studie in Korea konzentrierten sich die Wissenschaftler auf Patienten mit Typ-2-Diabetes; sie wollten herausfinden, ob Spirulina die Diabetes-Symptome so weit lindern konnte, dass es als nützliches Functional Food oder als Superfood betrachtet werden kann. So genannte Functional Foods bringen zusätzlich zu den Nährstoffen weiteren gesundheitlichen Nutzen.
Spirulina
© Madlen/ShutterstockSpirulina
Für ihre Studie rekrutierten die Forscher 37 Diabetespatienten, die wegen ihrer Erkrankung regelmäßig die Poliklinik aufsuchten. Sie wurden willkürlich entweder einer Gruppe, die mit Spirulina behandelt wurde, oder einer Kontrollgruppe zugewiesen. Die Spirulina-Gruppe erhielt acht Gramm täglich, eine ziemliche Menge, wenn man bedenkt, wie leicht das Pulver ist.

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Glutenunverträglichkeit: Menschliches Protein schützt den Darm

weizen korn getreide
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Manchen Menschen bereitet das Klebeeiweiß Gluten heftiges Bauchgrimmen: Nach dem Verzehr von Weizen, Gerste & Co. leiden sie unter Krämpfen, Übelkeit und Durchfall. Helfen könnte ihnen ein körpereigener Eiweißstoff, zeigt eine Untersuchung. Damit wäre erstmals eine ursächliche Behandlung der Beschwerden möglich.

Bei einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) entzündet sich der Dünndarm, sobald die Patienten Gluten zu sich nehmen. Langfristig führt das dazu, dass die Schleimhaut degeneriert und Nährstoffe nur schlecht aufgenommen werden können.


Kommentar: ... was in weiterer Folge dazu führt, dass sich der Darm im Umfang erweitert, um durch die größere Oberfläche den Nährstoffmangel zu kompensieren, was in weiterer Folge zu einem vergrößerten Unterbauchvolumen führt, der sogenannte 'Weizenbauch', der wie ein 'Bierbauch' aussieht. Davon Betroffene müssen daher nicht unbedingt 'fettleibig' sein und können trotz diesem Bauch relativ schlanke Arme und Beine haben.


Bug

Schon 800 Meldungen von Zecken-Borreliose

Zecke
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800 Borreliose-Fälle in drei Monaten gab es gemäss Hochrechnung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Mehr als in den Vorjahren - doch neue Kampagnen plant der Bund keine.

Die Zecken haben dank der warmen Temperaturen in den vergangenen Monaten kaum eine Winterpause eingelegt. Zwar wird es trotz des milden Winters kein Zecken-Rekordjahr - doch die Tiere beissen schon fleissig zu. Wie der Landbote berichtet, sind in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hochgerechnet bereits 800 Fälle von Borreliose gemeldet worden - das sind 100 Fälle mehr als 2013 und gar viermal mehr als 2012.

Pills

Studie: Grippe-Medikamente nutzlos und schaden sogar

Medikament Produktion
© PICTURE-ALLIANCE/ DPA/DPAWEBTamiflu-Produktion bei Roche
Als weltweit die Angst vor der Grippe-Pandemie umging, glaubten alle an die Mittel Tamiflu und Relenza. Millionen Arzneidosen wurden gekauft und eingelagert, Milliarden Euro ausgegeben. Jetzt zeigt sich: Die Mittel nützen kaum und schaden mehr als erhofft.

Es ist der vorläufige Schlusspunkt eines beispiellosen Katz- und Mausspiels und die fast restlose Entzauberung zweier Arzneimittel. Und eigentlich ist es auch einer der größten Skandale der jüngeren Medizingeschichte. Nur trauen sich nicht einmal die Ankläger in ihrer bisher umfangreichsten Klageschrift gegen die sogenannten Pandemie-Arzneien Tamiflu und Relenza, es öffentlich so zu benennen. Denn der Skandal ist vor allem eins: eine bittere, großteils selbst verschuldete Lehrstunde für Wissenschaft, Medizin, Staat, Industrie und Steuerzahler. Es geht um die mehr oder weniger sinnlose Massen-Bevorratung mit den beiden antiviralen Medikamenten in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts, als die Welt zuerst vor einer weltweiten Vogelgrippen- und anschließend einer Schweinegrippenpandemie zitterte. Wie eine Gruppe von unabhängigen Ärzten und Forschern jetzt in der Neubewertung von 46 klinischen Studien zu Tamiflu und Relenza so klar wie nie zuvor gezeigt hat, sind die beiden zu den Neuraminidasehemmern zählenden Medikamente wenig effektiv, ja geradezu nutzlos im Kampf gegen die gefürchteten Influenzaviren. Die Veröffentlichungen der Cochrane-Collaboration, einem weltweiten Netzwerk von unabhängigen Wissenschaftlern, sind im British Medical Journal erschienen.

Cardboard Box

Die Matrix der Schulmedizin: Erfundener Anstieg von Grippefällen um durch Angstmache Patienten zur Grippe-Impfung zu überreden

Im Zusammenhang mit der Grippe gibt es zahllose Propagandaoperationen. An dieser Stelle will ich nur ein paar unglaubliche Fakten darlegen. In der Online-Ausgabe des British Medical Journal (BMJ) weist Dr. Peter Doshi auf eine Ungeheuerlichkeit hin.
Krankheit, Medikamente, Medizin, Grippe
© Ilya Andriyanov/Shutterstock
Wie Doshi erklärt, werden in den USA jedes Jahr mehrere Hunderttausend respiratorische Proben von Grippepatienten entnommen und in Labors getestet. Und jetzt kommt‘s: Nur ein sehr kleiner Prozentsatz dieser Proben zeigt das Vorliegen eines Grippevirus. Das heißt: Die meisten Menschen in Amerika, bei denen Ärzte die Diagnose Grippe stellen, tragen kein Grippevirus im Körper. Also haben sie auch keine Grippe.

Selbst wenn Sie den Grippeimpfstoff für nützlich und sicher halten, so könnte er doch nicht all die »Fälle von Grippe« verhindern, die gar keine Grippe sind. Der Grippeimpfstoff könnte überhaupt nicht wirken. Der Grippeimpfstoff ist auch nicht dazu angelegt, die erfundene Grippe zu verhindern, es sei denn, Schweine könnten fliegen.

Tatsächlich sind die meisten Grippefälle »Bakterienfälle«, »Pilzfälle« oder »Fälle von Umweltverschmutzung« oder »Fälle von verdorbenem Essen« oder »Fälle von GVO-Verzehr« oder sonst was. Aber Grippe sind sie nicht.

Kommentar: Tödlicher Cocktail: Grippe-Impfung enthält Quecksilber und Frostschutz

Rette sich, wer kann! Wissenschaftler kündigen Allheilmittel gegen Grippe an: Eine neue Impfung

Big Pharmas Profit mit dem Impf-Schwindel: Grippeepidemie trifft Millionen von Amerikanern, die gegen die Grippe geimpft sind

Berliner Arzt warnt vor krebsauslösendem deutschen Grippe-Impfstoff


Bacon

Kohlenhydratarme Ernährung sorgt für den richtigen Energieschub

Butter
© NBC New York
Ständige Müdigkeit drückt nicht nur auf die Stimmung, sondern lässt auch den Alltag beschwerlich meistern. Nicht immer steckt gleich eine Depression dahinter, vielmehr könnte es sich um eine mangelhafte oder fehlerhafte Ernährung handeln.

Viele Menschen kennen das Gefühl sich schlapp und müde zu fühlen, vor allem nach einer reichhaltigen Mittagsmahlzeit. Hierbei kommen gerne die üppigen Beilagen, wie Pommes, Reis und Nudeln eher als Hauptspeise auf die Teller. Sie sind aber die Hauptursache für die Träg- und Müdigkeit. Jetzt ein Schläfchen in Ehren, kann sich aber kaum jemand aus Zeitgründen gewähren. Um wieder arbeitstauglich zu agieren, muss eben eine Tasse Kaffee oder schwarzen Tee den Kreislauf puschen oder sich überlegen, wie man ansonsten die Müdigkeit umgehen kann.

Kommentar:

Fett und Fleisch sind gesund: Wie Pseudo-Studien von sogenannten "Wissenschaftlern" uns vom Gegenteil überzeugen wollen


Bug

Dengue-Fieber weltweit auf dem Vormarsch

mücke
© dpaMücken verbreiten das Dengue-Fieber. Da sie den Virus nur übertragen, selbst aber nicht erkranken, bezeichnet man sie als Vektoren.
Das Dengue-Fieber breitet sich rasant aus. Die Tropenkrankheit bedroht Milliarden Menschen in über 100 Ländern. Vor allem Urlauber sind gefährdet. Was heißt das für die Fußball-WM in Brasilien?

Dengue-Fieber wird durch Mückenstiche übertragen. Wer sich infiziert, leidet unter grippalen Beschwerden, Muskel- und Gelenkschmerzen oder hohem Fieber. Teilweise rufen die Viren Blutungen hervor, die tödlich enden können. Eine Impfung gegen die Krankheit gibt es noch nicht.

Attention

Sport beim Abnehmen wird überbewertet: Ernährung ist wichtiger

Sport, Fettverbrennung, Intervalltraining
© Maridav - Fotolia.com
Bei einigen Menschen wirkt sich Sport negativ auf den Herz- Kreislauf aus und begünstigt so einige Herz- Kreislauf- Erkrankungen wie jetzt eine aktuelle Studie jetzt herausgefunden hat. In der Regel tut Sport aber weiterhin dem Körper gut.

Übergewicht ist eines der primären Gesundheitsprobleme in der westlichen Welt. In erster Linie resultiert dies aus zu fettreicher Ernährung und Bewegungsmangel. Daher empfehlen Experten ihren Patienten immer wieder mehr Bewegung durch Sport und Fitness. Doch bei einigen Menschen kann dies zu erhöhten Herzrisiken führen, wie jetzt eine Studie herausgefunden hat.

Allerdings wirkt sich bei vielen Patienten Sport und Fitness positiv aus, wie auch schon viele Studien im Vorfeld zweifelsfrei bewiesen haben. Zu ihnen gehörte auch die Heritage- Studie. Allerdings wurde schon damals bei acht Prozent der Probanden festgestellt, dass Sport das Risiko für Herz- Kreislauf- Erkrankungen ansteigen ließ.

Kommentar: Sport wird dennoch sehr überbewertet, wie es Cloude Bouchard und Angelo Trambay in einer anderen Studie betonten. Ernährung scheint bei Gesundheit und insbesondere beim Abnehmen eine wichtigere Position einzunehmen: