Gesundheit & WohlbefindenS


Black Magic

Monsantos Gentechnik: Die Natur schlägt zurück - Pestizid-resistente Insekten kehren zurück

pestizid-resistente insekten
Eigentlich sollten diese Insekten hier gar nicht da sein. Denn diese gentechnisch veränderten Pflanzen bilden ein Gift, das diese Insekten töten sollten

Eine Invasion von Pestizid-resistenten Insekten auf den Soja-, Mais- und Baumwollfeldern Brasiliens breiten sich weiter aus, diese Nachricht erhielten wir In November 2013. Für zwei Bundesstaaten in Brasilien hatte das Landwirtschaftsministerium daraufhin den Notstand ausgerufen. An die hohe Belastung mit Pestiziden haben sich die Schädlinge mittlerweile angepasst - das Gift bleibt wirkungslos.

Bereits im April 2013 haben wir auf die Insekteninvasion aufmerksam gemacht. Die Zeitschrift Agro DBO berichtete im März von einem „Angriff der Raupen“ in nie gekanntem Ausmaß. Sogar optimistische Landwirte erwarteten Ernteausfälle von 10 Prozent. Als Ursache wird vermutet, daxs sich die Insekten an das Gift der Gentechnik-Pflanzen angepasst haben; denn obwohl Gentechnik-Mais eigentlich gegen diese Insekten resistent sein sollen, waren zahlreiche Felder in Brasilien von Insekten befallen.

Pineapple

IV-Injektionen von hoch dosiertem Vitamin C erweisen sich als wirksam bei Krebs und werden wie erwartet von Big Pharma ignoriert

Die expertenbegutachtete medizinische Fachzeitschrift Science Translational Medicine berichtet über bahnbrechende neue Untersuchungen der möglicherweise krebshemmenden Wirkung von Vitamin C. Wissenschaftler der University of Kansas in den USA hatten untersucht, wie sich IV-Injektionen mit hoch dosiertem Vitamin C bei menschlichen Probanden auswirkten. Wie sie feststellten, greift es Krebszellen an, während die gesunden Zellen intakt bleiben.
Vitamin C
© Shawn Hempel / ShutterstockVitamin C
Aufbauend auf wissenschaftlichen Untersuchungen des Chemikers Linus Pauling von der Oregon State University - der heute als der weltweit führende Verfechter der therapeutischen Verwendung von Vitamin C gilt - aus den 1970er Jahren wurden im Rahmen dieser neuen Studie hohe Dosen von Vitamin C in menschliche Eierstockzellen injiziert. Die Versuche wurden »in vitro« im Labor, aber auch an Mäusen durchgeführt. Beteiligt war auch eine Gruppe von 22 freiwilligen Versuchspersonen.

Nach einem Bericht von BBC News brachten die Versuche in allen drei Modellen positive Ergebnisse: Das Vitamin C ging sehr effektiv gegen den Eierstockkrebs vor, ließ aber gleichzeitig die gesunden Zellen unangetastet. Der Nutzen des hoch dosierten Vitamin C wurde auch im Vergleich mit dem einer konventionellen chemotherapeutischen Behandlung untersucht, bei der bösartige und gutartige Zellen gleichermaßen zerstört werden, was letztendlich zum Tod des Patienten führt.

Pills

Bedenklich: "Hirndoping" am Arbeitsplatz

medikamente
© Haufe Online RedaktionKleine bunte Helfer
Nicht nur Sportler bei Olympia wollen Bestleistungen zeigen und greifen dafür auch schon einmal zu illegalen Mitteln. Auch in der Arbeitswelt lassen sich Dopingfälle nachweisen. Noch ist die Zahl gering. Informieren sollte man sich dennoch.

Von etwa 1,5 % Fällen von Hirndoping bei den Erwerbstätigen in Deutschland wird zurzeit ausgegangen. Eine Zahl, die nicht allzu beunruhigend klingen mag. Doch wie sieht das in Zukunft aus? Ist mit einer Entwicklung wie in den USA zu rechnen, wo manche Studien davon ausgehen, dass bis zu 35 % der Erwerbstätigen leistungssteigernde Mittel einnehmen? Die Broschüre „Hirndoping am Arbeitsplatz“ der Initiative Gesundheit & Arbeit (iga) setzt sich mit dem Thema auseinander.

Kommentar: Diese Entwicklung ist wahrscheinlich durch den Verbot von Tabakkonsum begünstigt:
Nikotin stärkt Nervenverbindungen bis zu 200 Prozent
Nikotin ist nützlich
Nikotin verlangsamt Demenz
Nikotin kurbelt Omas Gedächtnis an
Studie: Nikotin statt Gehirnjogging - Neues aus der Forschung zur Demenz-Vorsorge
Nikotin schützt das Gehirn vor Parkinson
Nikotin vergrößert “Arbeitsspeicher”
Gehirnzellen funktionieren anders als bisher vermutet: Nikotin hilft, Kreativität zu entfachen
Nikotin positiv fürs Gehirn, steigert Aufmerksamkeit
Raucherin wird 100 Jahre alt: eine halbe Million Zigaretten geraucht


Cardboard Box

Recherchen einer britischen Fachzeitschrift entlarven Big Pharma als Verschwörer im Grippeepidemie-Skandal der WHO

Die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organization) ist Gegenstand neuer Untersuchungen, die ans Licht bringen sollen, was während der weltweiten Grippepandemie von 2009, bei der Millionen von Menschen gegen die so genannte »Schweinegrippe« geimpft wurden, wirklich passiert ist. Gemeinsame Recherchen der britischen medizinischen Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) und des britischen Bureau of Investigative Journalism (BIJ, Büro für Enthüllungsjournalismus) haben schon jetzt schwerwiegende Interessenkonflikte bei der WHO aufgedeckt, durch die Impfstoffhersteller ganz erheblich von der Pandemie und der dadurch ausgelösten Massenhysterie profitiert haben.
Virus
© dream designs / Shutterstock
Die Untersuchung konzentriert sich spezifisch auf das Gremium der Berater für den Notfall, das für die WHO Empfehlungen erstellen sollte, wie Vorsorge für die Pandemie zu treffen sei - und das von Anfang an umstritten war. Dem Beratergremium gehörten laut BMJ und BIJ Personen mit engen Verbindungen zu Pharmakonzernen an; bei vielen von ihnen bestanden finanzielle Interessen an der Förderung antiviraler Medikamente und Grippeimpfstoffe, die mit der Entstehung von Narkolepsie und anderen Störungen in Verbindung gebracht werden.

Attention

Viele Kinder sind permanent Nervengift ausgesetzt

baby spielzeug
© picture alliance / blickwinkel/fViele alltägliche Chemikalien, etwa in der Kleidung, wurden nie darauf getestet, ob sie die Hirnentwicklung von Kleinkindern beeinträchtigen können
Zahlreiche auf dem Markt befindliche Chemikalien in Kleidern, Möbeln oder Spielzeug wurden nie ausreichend getestet. 214 Stoffe können laut Experten Entwicklungsstörungen bei Kleinkindern verursachen.

Zum Schutz von Kindern vor Umweltgiften fordern zwei führende Experten strengere Auflagen an die Industrie. Man müsse insbesondere Kleinkinder vor der "lautlosen Epidemie" von Hirnentwicklungsstörungen bewahren, mahnen Philippe Grandjeanvon der University of Southern Denmark in Odense und Philip Landrigan vom Mount Sinai Medical Center in New York.

Syringe

Autismus und ADHS: Machen Giftstoffe dumm?

kind bücher
© A. Arraou/corbisKonzentrationsschwierigkeiten ohne zu wissen, warum: schleichende Vergiftung.
Forscher schlagen Alarm: Chemikalien vergiften Babys schon im Mutterleib

Chemische Substanzen verursachen "Stille Pandemie" von Autismus und ADHS.

Mehr als jedes zehnte Kind leidet bereits vor der Geburt an einer Entwicklungs- oder Verhaltensstörung, berichten dänische und US-Forscher. Zu den Leiden zählen sie Autismus und andere geistige Defizite, das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHS), Hyperaktivität, Aggressionen, soziale Auffälligkeiten, Essstörungen und Depression.

Wer die Schuld dafür in den Erbanlagen, Fehlernährung und einer zu nachlässigen, zu strengen oder der Entwicklung sonstwie abträglichen Erziehung sucht, denkt zu kurz. Philippe Grandjean von der Universität Süddänemark in Odensee und Philip Landrigan von der Universität Harvard in Boston, Massachusetts, warnen nämlich vor einer stillen, schleichenden Vergiftung von Kindern durch Umweltchemikalien in einem noch viel höheren Ausmaß als bisher angenommen. Der Einfluss dieser Giftstoffe würde zu einer fortschreitenden Verdummung und einer stetigen Zunahme von Verhaltensstörungen führen, berichten die Wissenschafter im britischen Fachjournal The Lancet.

Syringe

Herrscht wieder Impfnotstand in Deutschland? Propaganda-Lobby leistet wieder ganze Arbeit

Wer dieser Tage die Zeitung aufschlägt, kommt am angekündigten »Impfnotstand« kaum vorbei. Windpocken, Wundstarrkrampf oder Typhus könnten sich demnach ungeschützt ausbreiten. Die Herstellung stockt. Zum Glück?

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© bikeriderlondon / Shutterstock
Winterzeit. Impfzeit. Immer dasselbe Schema in Deutschland. Fast jährlich kommt es auch zur Klage, dass der Impfstoff nicht ausreicht. In diesem Jahr sind die Meldungen besonders hartnäckig. Es gibt zu wenige Hersteller, wie die Lobby uns wissen lässt.

Kommentar:


Butterfly

Intermittierendes Fasten: Der gesunde und heilende Essrhythmus

Das intermittierende Fasten ist eine Ernährungsweise, die den Essrhythmus unserer Vorfahren der Steinzeit imitiert.

Das intermittierende Fasten beschreibt nicht etwa eine spezielle Form des typischen Fastens. Das intermittierende Fasten bezeichnet hingegen einen bestimmten Essrhythmus. Man isst dabei also - im Vergleich zum echten Fasten - sehr wohl, nur eben zu bestimmten Zeiten und vor allem nur in bestimmten Zeitabständen. Man wechselt dabei zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und der Nahrungskarenz. Die Risiken für altersbedingte Krankheiten werden dadurch reduziert, das Abnehmen gelingt leichter und man lebt länger.
Alter, Gesundheit, Ernährung
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Intermittierendes Fasten: Der Ernährungsrhythmus unserer Urahnen

Für uns moderne Menschen ist es normal, ein kontinuierliches Nahrungsangebot zur Verfügung zu haben. Schliesslich gibt es im Supermarkt zu jeder Zeit alles, was unser Herz begehrt - und das auch noch im Überfluss.

Für unsere Vorfahren, die als Jäger und Sammler lebten, war dies natürlich nicht der Fall. Bevor der Mensch sesshaft wurde und lernte, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben, gab es immer wieder Tage, an denen keine feste Nahrung zur Verfügung stand.

Das klingt in unseren heutigen verwöhnten Ohren ziemlich dramatisch. Doch schadeten diese unfreiwilligen Fastentage keineswegs. Im Gegenteil. Sie entlasteten den Organismus und machten ihn widerstandsfähiger.

Beaker

Rohöl löst Herzversagen bei Thunfischen und Menschen aus

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© TAG A Giant/ Gilbert Van Ryckevorsel
Die Langzeitfolgen von Ölkatastrophen sind laut einer neuen Studie beträchtlich. Giftige Stoffe schädigen die Herzzellen junger Fische so stark, dass diese sich nie wieder erholen. Diese Erkenntnis soll auf andere Lebewesen übertragbar sein - auch auf den Menschen.

Kommentar: Es wird immer klarer, warum das Rauchen als Ersatz-Sündenbock herhalten muss. Denn man kann nicht gegen das Rohöl vorgehen, weil unsere gesamte Gesellschaft davon abhängt.


Bacon n Eggs

Sind wir unseren Genen und Krankheiten einfach ausgeliefert?

Ich kann mich noch gut an mein Studium Anfang der 1990er erinnern, als es eine heftige Kontroverse gab, ob der Mensch mehr von seinen Genen gesteuert sei (und damit unveränderlich festgenagelt ist auf das, was er oder sie “darstellt”), oder aber, ob die Umwelt (Erziehung, Ernährung usw.) den Menschen prägt und verändert.
DNA, DNS Strang
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Zu diesem Zeitpunkt kam die Genforschung immer mehr in Schwung. Man hatte bereits in den 1970ern die genetische Steuerung der Proteinbiosynthese erforscht und enträtselt, was die Diskussion zusätzlich ankurbelte und beeinflusste. Aber zu diesem Zeitpunkt war es eigentlich zu früh, zu diesem Thema definitiv Stellung zu beziehen. Denn die Befürworter der Gene wussten nur (beziehungsweise glaubten zu wissen), dass Gene unveränderlich sind und damit das Schicksal eines jeden Genträgers besiegelt und in Stein gemeißelt ist.

Aber auch die Umwelt-Anhänger gingen von Hypothesen aus, die sie genau so wenig belegen konnten. Denn für einen mehr oder weniger ungehemmten Einfluss der Umwelt hätte man wissen müssen, warum die Gene nicht so übermächtig sein können, wie so oft behauptet. Unter dem Strich ging man seinerzeit davon aus, dass beide Faktoren eine Rolle spielen mussten, ohne aber zu wissen, wie stark diese Faktoren waren und welcher überwog.