Gesundheit & WohlbefindenS


Cheeseburger

Falsche Ernährung und depressive Erkrankungen sind untrennbar miteinander verbunden

Die Auswirkung einer gesunden Ernährungsweise, die auch das Gehirn mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, ist hinreichend belegt und ebenso bekannt. Dennoch spielt die Ernährung in Bezug auf depressive Erkrankungen bei den meisten Medizinern scheinbar keine Rolle.
Depression
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Das alte Sprichwort "Man ist, was man isst" hat schon vor langer Zeit vorweggenommen, was die wissenschaftliche Forschung zunächst sehr zaghaft, doch mittlerweile immer mehr zu bestätigen scheint. Es besteht tatsächlich - und das wurde vielfach wissenschaftlich bewiesen - ein kausaler Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Ausbruch von Depressionen. Nicht nur als Präventiv-Massnahme ist daher auf eine gesunde Ernährungsweise zu achten, sondern auch bei bestehender Erkrankung hat sie die Macht, den Verlauf einer Depression positiv zu beeinflussen.

Health

Zahngesundheit: Zustand der Zähne, Amalgamfüllungen und wurzelbehandelte Zähne hängen eng mit chronische Krankheiten zusammen

Entzündete oder auf andere Weise erkrankte Zähne, Amalgamfüllungen und wurzelbehandelte Zähne haben enorme negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Aber auch Zahncremes, antibakterielle Mundspülungen und herkömmliche Mundwässer können uns krank machen.
Apfel, Zähne, Zahngesundheit
Zahngesundheit und chronische Krankheiten
Die Zahngesundheit spielt eine immens wichtige Rolle für die gesamtgesundheitliche Situation des Menschen. Leider bringt kaum jemand eine generell schlechte gesundheitliche Verfassung mit einer mangelhaften Zahngesundheit in Verbindung. Zahnärzte sehen das Gebiss in der Regel als eine Anreihung einzelner Zähne, die es zu behandeln gilt, sobald sie von Karies, Parodontitis oder anderen Zahnerkrankungen betroffen sind. Die Ursachen der Zahnerkrankungen werden - wenn überhaupt - nur äusserst selten hinterfragt.

Die ganzheitliche Betrachtung der Zahngesundheit

Wussten Sie, dass Erkrankungen wie Rheuma, Blasen- oder Prostataentzündungen, Allergien, Herzprobleme und viele weitere auch durch eine schlechte Zahnsituation entstehen können? Die Erklärung dafür liegt zum einen darin begründet, dass jeder Zahn energetisch mit einem Organ in Verbindung steht. Diese Erkenntnis hatten die Chinesen bereits vor über 3000 Jahren. Demnach kann bei einem Zahnproblem auch das mit dem erkrankten Zahn in Verbindung stehende Organ der Auslöser sein. Natürlich gilt dies ebenso in umgekehrter Weise: Die Ursache für die Erkrankung des Organs kann auch ein dem Organ entsprechend zugeordneter kranker oder toter Zahn sein. Diese Tatsache erfordert eine vollkommen andere Sichtweise, was den Stellenwert der Zähne in Bezug auf die körperliche Gesundheit betrifft.

Syringe

Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt

Es gibt weitere Hinweise darauf, dass der Impfstoff Pandemrix der Firma GlaxoSmithKline(GSK) bei geimpften Kindern ernste und dauerhafte Schäden verursacht hat. Er war während der H1N1-Grippe-»Epidemie« von 2009 und 2010 in Europa massenweise verabreicht worden. Wie sich zeigt, leiden mindestens 800 Kinder, die meisten von ihnen in Schweden, durch den Impfstoff an Narkolepsie. Inzwischen verlangen Regierungsbehörden Antworten.
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© Salvatore Falcone / Shutterstock
Wie wir bereits im März 2012 berichteten, hat eine in der Zeitschrift Public Library of Science ONE veröffentlichte Studie ergeben, dass die Zahl der Fälle von Narkolepsie nach der weit verbreiteten Impfung mit Pandemrix bei Kindern und Jugendlichen unter 17 Jahren um das 17-Fache in die Höhe geschnellt war. Narkolepsie ist eine unheilbare Schlafstörung, die mit Halluzinationen, Albträumen und sogar Lähmung einhergehen kann. Wissenschaftler gingen damals davon aus, dass es eine direkte Verbindung zwischen den Massenimpfaktionen mit Pandemrix und diesem sonst nicht erklärlichen Anstieg der Narkolepsie gab.

Kommentar: Studie beweist, Kinder die weniger geimpft werden sind gesünder
Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen?
Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet......


Bell

Langer dunkler Winter: Mediziner warnen vor Vitamin-D-Mangel

Durch den langen dunklen Winter leiden viel Patienten an Knochenschmerzen
Sonnenbad, Vitamin D
© SXCSchon kurze Sonnenbäder helfen einem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.
Der Winter in Deutschland war lang und sonnenlos. Das merken auch Ärzte: „In unsere Praxen kommen derzeit auffallend viele Patienten mit unklaren Knochen- oder Muskelschmerzen“, sagt Detlef Moka, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Nuklearmediziner. Doch viele leiden gar nicht unter Rheuma oder entzündlichen Gelenkerkrankungen, wie zunächst befürchtet. Immer häufiger sind die Beschwerden Folge eines schweren Vitamin-D-Mangels - Resultat einer anhaltenden Unterversorgung mit direktem Sonnenlicht.

Pills

Korruption der Wissenschaft: Verfälschte Studien bei Krebsmedikamenten

Ich hatte bereits im „Wissenschaftsreport“ darüber berichtet, wie medizinische Studien „gestrickt“ werden und welche Art von Datenmanipulationen hier an der Tagesordnung sind. Wie es aussieht, macht sich dieses Thema jetzt auch in der Presse breit.
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Es gab bereits Beiträge dazu, wie zum Beispiel im Spiegel (siehe http://naturheilt.com/blog/pharmafirmen-sollen-studiendaten-offenlegen/) und auch anderen Presseorganen.

Health

Der Fingerabdruck des Atems aus der jahrhundertealten Traditionellen Chinesischen Medizin wurde bestätigt

Zürcher Forscher fanden heraus, dass der Atem von Menschen einen charakteristischen "Fingerabdruck" aufweist. Echtzeit-Analysen der Atemluft mittels Massenspektrografie könnten künftig helfen, Krankheiten zu diagnostizieren
Atemabdruck, breath print
© dpa/oliver bergSchweizer Forscher fanden heraus, dass jeder Mensch einen einen spezifischen "Atemabdruck" hat. Die Atemanalyse könnte künftig zur Krankheits-Diagnose eingesetzt werden.
Zürich - In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden bereits seit Jahrhunderten aus dem Geruch des Atems eines Patienten Schlüsse zu dessen Gesundheitszustand gezogen. Schweizer Wissenschaftlern gelang es nun, in einer Studie mit elf Versuchspersonen die Atemanalyse zu objektivieren. Die Forscher fanden heraus, dass sich der Atem bezüglich der darin enthaltenen flüchtigen Komponenten - in der Regel Stoffwechselprodukte - individuell unterscheidet: Jeder Mensch hat einen charakteristischen "Fingerabdruck des Atems", was die Forscher englisch als "Breath-Print" bezeichnen.

Footprints

Seltene Vogelgrippeart forderte zwei Todesfälle in China

Weitere Verdachtsfälle auf Infektion mit der seltenen Vogelgrippe-Variante H7N9

Shanghai - Nach zwei Todesfällen in Schanghai durch die kaum bekannte Vogelgrippe-Variante H7N9 hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeschaltet. Die Ereignisse in China werden genau verfolgt, wie die Organisation am Montagabend mitteilte. Chinesische Behörden hätten bereits Kontrollen ausgeweitet. Außer in Schanghai wurden am Dienstag auch in der Hauptstadt Peking Krankenhäuser in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

Family

Muttermilchersatz kann tödlich sein

Der an Frühchen verabreichte Muttermilchersatz kann bei den Babys zu einer lebensbedrohlichen Krankheit führen. Das ist bereits bekannt - nur wusste man bisher nicht warum. Den Grund für die manchmal tödliche Wirkung der Kunstmilch glaubt man nun aufgrund einer Studie der Universität Kalifornien, San Diego (UCSD) herausgefunden zu haben.
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© UnbekanntTödlicher Muttermilchersatz gefährdet Frühchen
Tödliche Krankheit bei Frühgeborenen

Seit vielen Jahren ist Wissenschaftlern bekannt, dass eine bestimmte Darmerkrankung, die sogenannte nekrotisierende Enterokolitis, zu 90 Prozent Frühchen betrifft - und zwar meistens jene, die nicht gestillt werden. Bei der nekrotisierenden Enterokolitis sterben die Zellen der Darmschleimhaut ab. Es kann sogar zum Durchbruch der Darmwand und damit zu einer lebensgefährlichen Bauchfellentzündung kommen. Bis zu 10 % der betroffenen Babys sterben an dieser Krankheit. Die Ursache der nekrotisierenden Enterokolitis war bisher nicht bekannt.

People

Ist Alzheimer wirklich unheilbar/unbehandelbar? Alzheimer-Test nutzlos

Einer der wichtigsten Alzheimer-Tests - der sog. ADAS-Cog-Test - hat sich als äusserst fehlerhaft entpuppt. Der Test wird seit 20 Jahren zur Diagnose der Alzheimer-Krankheit eingesetzt. Auch die Wirksamkeit von Alzheimer-Medikamenten wird u. a. mit Hilfe dieses Tests ermittelt. Wenn jedoch der Test fehlerhaft ist, dann muss davon ausgegangen werden, dass derzeit viele Alzheimerkranke nicht korrekt therapiert werden oder sogar unwirksame bzw. falsche Medikamente erhalten.
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Immer mehr Alzheimer-Kranke - keiner weiss warum

Alzheimer scheint immer mehr um sich zu greifen: Gibt es in der Schweiz momentan etwa 107.500 Menschen und in Deutschland ca. 1,4 Millionen Menschen mit der Erkrankung, wird für beide Länder eine Steigerung bis 2050 um teilweise über das Doppelte erwartet.

Kommentar: Alzheimer und Kokosnussöl
Alzheimer, ein neuer Therapieansatz
Wie gewöhnlich: Big Pharmas Alzheimer-Medikamente sind schwer toxisch, doch natürliche Heilmittel werden ignoriert
Insulinresistenz im Gehirn: Alzheimer ist in Wirlichkeit nur "Typ-3"-Diabetes


Info

Vitamin-D Mangel als Ursache von Depressionen

Bestimmte Formen der Depression könnten mit einem Vitamin-D-Mangel in Verbindung stehen, wie eine neue Studie kanadischer Wissenschaftler ergab.
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»Eine systematische Prüfung und Meta-Analyse von 14 Studien mit insgesamt 31.424 Teilnehmern ergab einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Werten und Depression«, heißt es in der Zusammenfassung der Studie von Forschern der Abteilung für Psychiatrie und Verhaltens-Neurowissenschaften am St. Joseph’s Hospital in Hamilton, Provinz Ontario, in Kanada.

»Betrachtet wurden eine Fallkontrollstudie, zehn Querschnittsstudien und drei Kohortenstudien. Nach den Erkenntnissen der Forscher stand ein niedriger Vitamin-D-Spiegel in Verbindung mit einer Depression; bei niedrigeren Vitamin-D-Werten war die Wahrscheinlichkeit einer Depression erhöht«, heißt es im Summary weiter.