Gesundheit & WohlbefindenS


Newspaper

Experten warnen vor unheilbarer, medikamentenresistenter Tuberkulose

Die Tuberkulose (TB) wurde vor 20 Jahren von der Weltgesundheitsorganisation zum weltweit vordringlichen Problem - im Originalton: »global emergency« - erklärt. Wenn Sie aber heute nicht allzu viel über die Bedrohung, die diese Krankheit darstellt, hören, bedeutet das, dass die moderne Medizin sie unter Kontrolle gebracht hat? Mitnichten.
Röntgen, Lunge, Tuberkulose
© Nomad_Soul / Shutterstock
Im Gegenteil: Gesundheitspolitiker und Vertreter nationaler Gesundheitsbehörden trafen am 24. März, dem Welt-Tuberkulosetag, in London bei einer Konferenz zusammen und veröffentlichten anschließend in der medizinischen Fachzeitschrift Lancet mehrere Aufsätze mit einer eindringlichen Warnung. Nach ihren Angaben bedeutet die medikamentenresistente Tuberkulose eine Bedrohung für Millionen von Menschen auf der Welt.

Syringe

Impfstoffe von Dr. Frankenstein: Zellen abgetriebener Kinder und gentechnisch hergestellte menschliche Proteine werden verwendet

Würden Sie Ihr Kind impfen lassen, wenn Sie wüssten, dass der Impfstoff unter anderem aus Zellen eines abgetriebenen Kindes hergestellt wurde? Vielleicht rufen Sie jetzt entrüstet „Nein!“ Vielleicht empfinden Sie es als unethisch, Ihr eigenes Kind mit Hilfe eines Stoffes schützen zu wollen, der aus Zellen eines Kindes geschaffen wurde, dem man das Recht auf Leben verwehrt hat. Vielleicht fragen Sie sich jetzt aber ausserdem, ob derartige Impfstoffe nicht auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit Ihres Kindes haben könnten...
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© UnbekanntKinderimpfstoffe aus Frankensteins Küche
Kinderimpfstoff-Zutaten schockieren Eltern

Das "National Vaccine Information Center" (NVIC), eine nicht profitorientierte US-Organisation zur Impfsicherheit, führte vor kurzem ein unabhängiges Review (Überprüfung bisheriger wissenschaftlicher Ergebnisse) zu den Inhaltsstoffen von Kinderimpfstoffen durch. Man untersuchte dabei insbesondere jene Impfstoffe, die im Rahmen der offiziellen Impfpläne regelmässig an Millionen Kinder verabreicht werden. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass viele Impfpräparate mit Substanzen versetzt sind, die bei den allermeisten Eltern einen regelrechten Schock auslösen würden - wenn sie davon wüssten.

Kommentar: Studie beweist, Kinder die weniger geimpft werden sind gesünder
Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.
Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen?
Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen......


Candy Cane

Zwei Menschen starben an H7N9 Erreger in China

In China sind zwei Menschen an einer Form der Vogelgrippe gestorben, die beim Menschen zuvor nicht aufgetreten war. Der Erreger H7N9 war bisher noch nie auf den Menschen übertragen worden.
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Bisher gibt es gegen diesen Erreger keinen Impfstoff.


Peking - Wie die Gesundheitsbehörden am Sonntag mitteilten, erkrankte ein 87-jähriger Mann in Shanghai am 19. Februar an dem H7N9-Virus und starb am 4. März. Ein 27 Jahre alter Mann aus der östlichen Metropole wurde demnach am 27. Februar krank und starb am 10. März. Eine 35-jährige Frau in der östlichen Provinz Anhui sei am 9. März erkrankt und schwebe in Lebensgefahr.

Den Angaben zufolge bekamen die Betroffenen nach der Infektion Fieber und später eine Lungenentzündung. Wo sie sich infizierten, war demnach unklar. Insgesamt 88 Menschen aus dem Umfeld der Erkrankten wiesen keine Symptome auf, erklärten die Behörden.

Binoculars

Mögliche Fadenwürmer in Wildschweinfleisch im Landkreis Görlitz entdeckt

Der Landkreis Görlitz hat aufgrund einer möglichen Belastung mit Trichinellen (Fadenwürmer) Wildschweinbratenfleisch und Wildschweinknacker „vorsorglich zurückgerufen.“ Verkauft wurden die Wurstwaren von der „Mario Steinert Frischgeflügel, Eier & Wild GmbH“, deren Verkaufsmobile laut offizieller Mitteilung „auf den regionalen Wochenmärkten in Ostsachsen bis in den Raum Dresden und bis in den Südbrandenburger Raum unterwegs“ sind.

Möglicherweise mit Trichinellen belastet seien die am 23. März, 26. März und 27. März verkauften Wildschweinbraten sowie die am 26. März und 27. März verkauften Wildschweinknacker, berichtet der Landkreis Görlitz. Die Erzeugnisse sollten laut Angaben der Behörden keineswegs verzehrt werden und „Verbraucher, die solche Wildschweinfleischerzeugnisse verzehrt haben, sollten unter Hinweis auf die Gefahr einer Infektion mit Trichinellen unverzüglich ihren Hausarzt oder entsprechende medizinische Einrichtungen aufsuchen, damit dort geeignete medizinische Maßnahmen getroffen werden können.“

Wo die Ursache für die Trichinellen-Kontamination des Wildschweinfleisches liegt, konnte bislang nicht geklärt werden. Der Landkreis erklärte jedoch, „dass kein Fehler des Unternehmens Mario Steinert ersichtlich ist.“ Den bisherigen Erkenntnissen zufolge habe das Unternehmen „alle lebensmittelrechtlichen Vorschriften und Hygienebedingungen eingehalten.“

Coffee

Koffein schädigt insbesondere ungeborene Kinder, Babys und Frauen

Koffein ist nicht nur im Kaffee oder im Tee enthalten. Es kommt in zahlreichen Pflanzen als natürlicher Schutz gegen Insekten vor. Im menschlichen Körper, wirkt das Koffein als psychoaktive Substanz, die zur Erregung des Zentralnervensystems führt. Außerdem hat Koffein eine leicht entwässernde Wirkung.
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© UnbekanntKoffein schadet den Ungeborenen
Viele Getränke enthalten Koffein

Außer in den Samen des Kaffeestrauchs kommt Koffein auch in über 60 anderen Pflanzen, wie beispielsweise dem Teestrauch, Guarana, dem Matebaum, in Kakaopflanzen, in bestimmten Bohnensorten und der Kolanuss vor.

Kommentar:


Bell

Verdacht auf Massenansteckung mit Norovirus: Zug mit Schweizer Schülergruppe musste angehalten werden, Schüler im Krankenhaus

Zug, ICE
© dpa / Angelika Warmuth/ArchivIn Mannheim musste ein ICE gestoppt werden: Mehrere Zugreisende waren mit dem Norovirus infiziert.
Schüler einer Schweizer Reisegruppe haben sich mit dem Norovirus infiziert. Auf der Heimreise von Hamburg klagten sie über Übelkeit und Erbrechen. Der Zug musste in Mannheim gestoppt werden - 14 Schüler liegen im Krankenhaus.


Rettungskräfte haben am Montagmorgen im Mannheimer Hauptbahnhof einen ICE wegen des Verdachts auf eine Massenansteckung mit dem Norovirus gestoppt. Mehrere Schüler einer Schweizer Reisegruppe, die von Hamburg auf dem Weg nach Hause waren, hatten über Übelkeit, Erbrechen und Durchfall geklagt, teilte die Johanniter-Unfallhilfe mit.

Bell

Neuartiger Coronavirus führt zu Todesfall in München

Coronavirus
© ReutersEin Bild des Coronavirus aus dem Elektronenmikroskop
Ein mit dem neuartigen Coronavirus infizierter Patient ist in einer Klinik in München gestorben. Der Patient erlag in der Nacht zum Dienstag einem Kreislaufschock. Das Robert-Koch-Institut gibt dennoch Entwarnung.


Das Städtische Klinikum München bestätigte den Todesfall. Der Mann hatte erhebliche Vorerkrankungen. Der Patient war nach Angaben des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) am 19. März aus einer Klinik im Emirat Abu Dhabi nach Deutschland verlegt worden. Am 23. März wurde die Infektion mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen. Laut RKI besteht kein erhöhtes Risiko für Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung.

Apple Green

Langer Winter sorgt für Ausfälle am Arbeitsplatz durch Grippe

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© AFPLanger Winter kommt Volkswirtschaft teuer
Produktivitätsverlust steigt

Die gestiegene Zahl von Grippe-Fällen in diesem extrem langen Winter dürfte die deutsche Volkswirtschaft teuer zu stehen kommen. Der Dauer-Winter könne Extrakosten von bis zu sechs Milliarden Euro verursachen, berichtet die Bild unter Berufung auf hochgerechnete Zahlen der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH).

Einer KKH-Erhebung zufolge gab es demnach im vergangenen Januar 46 Prozent mehr grippale Infekte als im Januar 2012. Hochgerechnet auf alle gesetzlich Versicherten liegt der volkswirtschaftliche Produktivitätsverlust durch Erkältungskrankheiten laut dem Bericht bei über zwei Milliarden Euro. Da die Kälte weiter anhalte, könnten die Kosten letztlich auf das Zwei- bis Dreifache ansteigen - also auf bis zu sechs Milliarden Euro.

Wine n Glass

Eine ungesunde Kombination: Alkohol und Kindheitstrauma verstärken sich gegenseitig

Studie beleuchtet, wie sich Missbrauchserfahrungen in der Kindheit und spätere Alkoholabhängigkeit auf den Serotoninspiegel - und damit den Gefühlshaushalt - auswirken

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© Heike Tillmann, Creative Commons-Lizenz 2.5 Unported (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.de)Verlorene Klarsicht: Auch die Gefühle geraten bei Alkoholismus nachhaltig aus dem Lot
Gothenburg (Schweden)/Uppsala (Schweden) - Ob depressive Verstimmung, Angst oder Aggression - Serotonin beeinflusst den Gefühlshaushalt über das Zentralnervensystem ganz entscheidend. Der Botenstoff lenkt die Fähigkeit zu planen und zu beurteilen, aber auch die Selbstkontrolle und die Steuerung von Emotionen. Doch wie frühere Studien belegt haben, vermindert Alkoholabhängigkeit die Produktion dieses wichtigen Neurotransmitters und beeinflusst damit das Befinden von alkoholabhängigen Menschen. Erwiesen ist zudem seit längerem, dass Kindesmissbrauch nachhaltig zu einem abgesenkten Serotoninspiegel führt und auch noch im Erwachsenalter auf das Verhalten einwirkt. Je geringer die Serotoninmenge, desto höher ist nach bisherigem Wissen die Wahrscheinlichkeit für aggressives, antisoziales Verhalten, Drogenmissbrauch und Alkoholabhängigkeit. Gleichzeitig haben frühere Studien belegt, dass Alkoholabhängigkeit die Produktion dieses wichtigen Neurotransmitters stark vermindert. Schwedische Forscher haben nun jedoch erstmals untersucht, wie sich die Kombination aus schlimmen Kindheitserfahrungen und späterem Alkoholmissbrauch auf den Serotoninhaushalt auswirkt. Die alarmierenden Ergebnisse ihrer Studie erläutern sie im Fachblatt Alcoholism: Clinical & Experimental Research (ACER)“.

Light Sabers

Implosion der Pharmaindustrie? Mögliches weltweites Verbot von Quecksilber versetzt Impfstoffhersteller in Panik

Der Streit über die weitere Verwendung von Quecksilber in Impfstoffen - ungeachtet dessen nachgewiesener Toxizität - spitzt sich zu, denn die Vereinten Nationen (UN) erwägen die Verabschiedung eines neuen Abkommens, nachdem Quecksilber in Medikamenten weltweit verboten würde.
Impfung
© Unbekannt
Wie der amerikanische Verbraucheranwalt Tim Bolen berichtet, geraten die Impfstoffhersteller über das drohende Verbot in Panik, weil es das Ende der Impfstoffindustrie in ihrer jetzigen Form bedeuten könnte.

Thiomersal, ein quecksilberhaltiger Konservierungsstoff, der seit den 1930er Jahren in Impfstoffen verwendet wird, ist heute in den meisten Impfstoffen - insbesondere in denen für Kleinkinder - nicht mehr enthalten. In anderen, beispielsweise im Grippeimpfstoff, wird er aber sehr wohl noch verwendet. Millionen von Kindern wird also nach wie vor ein bekanntes Nervengift gespritzt, das ohne gerechtfertigten Grund noch immer bei der Impfstoffproduktion genutzt wird, zum ausschließlichen Vorteil der Industrie.