Das weltweit stattfindende Massenexperiment Genmanipulation zeigt erste Früchte. Giftige Früchte. Eine Studie aus Kanada bestätigte, dass Toxine aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in den Blutkreislauf des Menschen geraten. Entgegen Expertenaussagen aus der sogenannten Grünen Biotechnologie wird transgenes Material mit der Verdauung nicht eliminiert. Selbst Babys im Mutterleib sind vor GVO-Giften nicht gefeit.

Gentecknik-Gifte schädigen Menschen
GVO-Gifte: Die unsichtbare GefahrDie Auswirkungen von
gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf den menschlichen Körper sind weitgehend unerforscht. Dennoch wird fleissig weitergezüchtet. Nutzpflanzen wie Mais werden beispielsweise gentechnisch verändert, damit sie eine Resistenz gegen Herbizide (wie z. B. "
Roundup" von Monsanto) entwickeln. Dadurch können radikale Breitbandherbizide auf den Feldern ausgebracht werden, um Unkraut und andere Pflanzen zu vernichten, ohne dabei jedoch die Nutzpflanzen zu schädigen. Solche Unkrautvernichter enthalten chemische Verbindung namens Glyphosat oder Glufosinat.
Eine weitere Methode ist, den Nutzpflanzen ein spezielles Bakterien-Gen einzupflanzen, was bewirkt, dass die Pflanze ein bestimmtes Toxin bildet (
das so genannte Bt-Protein). Dieses Toxin soll die Pflanze von innen heraus vor Frassfeinden schützen, denn es wirkt wie ein
Pestizid.
Kommentar:
Aspartam - Süßstoff mit Nebenwirkungen
Das Geheimgift nach Aspartam: Neotame (nicht kennzeichnungspflichtig!
Studie: Diät-Limonaden führen zu Gewichtszunahme