Gesundheit & WohlbefindenS


Black Magic

Erster aus Insektenzellen gentechnisch hergestellter Impfstoff ist zugelassen worden

Ein neuer Grippeimpfstoff ist auf dem Markt, der erstmals aus Insektenzellen gewonnene gentechnisch veränderte Proteine enthält.
Reagenzglas, Labor
© olivier/Shutterstock
Wie gemeldet wird, hat die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) vor Kurzem den Impfstoff Flublok zugelassen, bei dem die rekombinante DNS-Technologie verwendet wird und der das Insektenvirus Bacaulovirus enthält, mit dessen Hilfe Impfstoffe angeblich schneller hergestellt werden können.

Health

Süßstoff Aspartam vermutlich verantwortlich für Diabetes - Besondere Gefahr durch Light-Getränke

Aspartam
© UnbekanntDer Süßstoff Aspartam befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln.
Süßstoffhaltige Getränke sind ungesünder als gezuckerte Softdrinks


Süßstoffhaltige Getränke steigern das Risiko für Diabetes mehr als Getränke mit gewöhnlichem Zucker. Das ergab eine französische Studie des Medizin-Forschungsinstituts INSERM. Demnach soll „Light“-Getränke ungesünder sein als gezuckerte Limonaden.

1,5 Liter „Light“-Getränke pro Woche erhöhen Diabetes-Risiko um 59 Prozent

Die französischen Wissenschaftler Françoise Clavel-Chapelon und Guy Fagherazzi analysierten die Daten von 66.188 Frauen seit 1993. In Intervallen von zwei bis drei Jahren wurden die Probandinnen zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Dabei stellt sich heraus, dass sowohl die Konsumentinnen von gezuckerten als auch von zuckerfreien Softdrinks ein höheres Diabetes-Risiko hatten als Frauen, die ungesüßte Fruchtsäfte bevorzugten. Beim Vergleich von gezuckerten und süßstoffhaltigen Limonaden zeigte sich ein höheres Diabetes-Risiko bei Konsumenten von „Light“-Getränken: Frauen, die einen halben Liter süßstoffhaliger Getränke pro Woche zu sich nahmen hatten ein um 15 Prozent erhöhtes Risiko: bei eineinhalb Litern pro Woche stieg das Risiko sogar auf 59 Prozent. Die Auswertung der Daten von Frauen, die frisch gepresste Fruchtsäfte tranken, ergab kein erhöhtes Risiko für Diabetes. Ihre Studienergebnisse veröffentlichten die Forscher in dem US-Fachzeitmagazin Journal of Clinical Nutrition.

Kommentar:

Aspartam - Süßstoff mit Nebenwirkungen
Das Geheimgift nach Aspartam: Neotame (nicht kennzeichnungspflichtig!
Studie: Diät-Limonaden führen zu Gewichtszunahme


Hearts

"Aufleuchtende Streichelneurone" - Warum Streicheln und Gestreichelt werden so gut tun

Forscher entdecken bei Mäusen spezielle Neuronen in der Haut, die gezielt auf zärtliche Berührungen reagieren und bei Aktivierung für Wohlbefinden sorgen

London/Wien - Alle möglichen sozialen Säugetiere - Menschen, Menschenaffen, Hunde, Katzen oder auch Elefanten - tun und genießen es: streicheln und gestreichelt werden. Zärtliche Berührungen lösen bekanntermaßen ein entspanntes Wohlgefühl aus. Doch wie kommt dieser Effekt zustande, der im Normalfall auch die soziale Bindung zwischen den beteiligten Akteuren stärkt?

Weiß die Forschung jede Menge über den Seh-, Hör-, oder auch Geruchssinn, so sind die neuronalen Grundlagen des Tastsinns bislang vergleichsweise schlecht erforscht. Eine neue Nature-Studie von Biologen um Sophia Vrontou und David Anderson vom California Institute of Technology in Pasadena lüftet eines der Tast-Rätsel: Die Forscher entdeckten bei Mäusen eine Art von Nervenfasern, die exklusiv für Streichel-Wohlfühl-Effekte zuständig ist.

Cell Phone

Die Forschungen sind eindeutig: Nutzung von Handy, Smartphone, WLAN und Tablet führen zu Stress und Burn-Out

Mobilfunk, Handys
© Mike P. CC-BY-2.0 via Wikimedia Commons Symbolbild: Mobilfunk
Handys, SmartPhones und Tablets fördern Stress und Burn-Out, nicht nur durch die Datenflut, den Zwang zur ständigen Erreichbarkeit, neuen Leistungsanforderungen durch den Datenstrom, sondern auch durch die Strahlenbelastung. Darauf weist die Wissenschaftlervereinigung "Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie" in einem Forschungsbericht mit dem Titel: "Steigende 'Burn-out'- Inzidenz durch technisch erzeugte magnetische und elektromagnetische Felder des Mobil - und Kommunikationsfunks" hin.

Attention

Studie beweist: Chemotherapie ist nicht nur wirkungslos sondern fördert sogar das Wachstum und die Ausbreitung von Tumorzellen

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht - von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein - , sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.
Krebs
© Juan Gaertner/Shutterstock
Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.

Fish

Jung bleiben durch Omega-3-Fettsäuren und eine Paleo Ernährung

Immer wieder verkünden die Medien, Nahrungsergänzungsmittel seien die reine Geldverschwendung. Kürzlich hieß es gar, auch Omega-3-Fettsäuren könne man sich sparen. Wer jedoch genauer hinschaut, ist besser informiert. So zeigen neueste Forschungen, dass Omega-3-Fettsäuren wichtige Bestandteile eines jeden Anti-Aging-Programmes sein sollten, da sie offenbar den Alterungsprozess und die typischen Altersbeschwerden aufhalten können.
Bild
© UnbekanntOmega-3-Fettsäuren als Jungbrunnen
Omega-3-Fettsäuren richtig dosieren

Bei einer Meta-Analyse wurden die Daten von insgesamt 68.680 Menschen ausgewertet. Dabei wollte man herausgefunden haben, dass Omega-3-Fettsäuren - jene mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die in unserer modernen Ernährung so rar sind - keine besonders beeindruckende Wirkung auf die menschliche Gesundheit haben könnten. Zumindest nicht im Hinblick auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Syringe

Vertuschungsversuche: Impf-Kreuzzug der Gates in Afrika löst Welle von Lähmungen, Krämpfen, Halluzinationen bei Kindern aus

Bill und Melinda Gates führen seit mindestens zehn Jahren einen regelrechten Kreuzzug dafür, jedes einzelne Kind auf der Erde zu impfen. Vorrangig kümmern sie sich dabei um den afrikanischen Kontinent, wo schlechte hygienische Bedingungen und der Mangel an sauberem Wasser ein Umfeld geschaffen haben, in dem sich Krankheiten wie Meningitis und Malaria ungehindert ausbreiten. Aber anstatt dagegen etwas zu unternehmen, drücken die Multimilliardäre und ihre zahlreichen Verbündeten den Menschen in Afrika Impfstoffe als Lösung auf - und die sind nun Auslöser einer ganzen Welle von Lähmungen bei jungen Menschen.
Afrika, Arzt, Patient
© spirit of america/Shutterstock
Wie die Enthüllungsjournalistin Christina England auf Vactruth.com berichtet, wurde das Dorf Gouro im Norden des Tschad kürzlich Opfer der dunklen Seite dieser Impfpläne: Mindestens 50 Jugendliche in der Region wurden nach einer Impfung mit dem neuen, speziell für Afrika entwickelten Meningitis-Impfstoff MenAfriVac gelähmt. MenAfriVac, gepriesen als Mittel zur Verhütung einer Meningitis, führte bei allen betroffenen Kindern - einige von ihnen waren erst sieben Jahre alt - zu Halluzinationen, Krämpfen und schließlich einer Lähmung.

Health

Vitamin D als Schutz vor Karies

Verschiedene Studien mit Kindern zeigten, dass eine ausgeglichene Vitamin-D-Aufnahme Karies reduzieren kann. Da Vitamin D mithilfe von Sonnenstrahlen in der Haut gebildet wird, lassen diese Ergebnisse darauf schliessen, dass es einen Zusammenhang zwischen der ansteigenden Ausbreitung von Karies und den veränderten Gewohnheiten von Kindern in der heutigen Zeit gibt. Wie können Sie sich und Ihr Kind vor Vitamin-D-Mangel und damit auch vor Karies schützen?
Zahnarzt, Karies
Vitamin-D-Mangel bei Kindern

Vitamin D ist für viele verschiedene Funktionen im menschlichen Körper verantwortlich. Mithilfe von Sonnenlicht kann der Körper Vitamin D ganz einfach selbst herstellen und so Krankheiten, die mit einem Vitamin-D-Mangel zusammenhängen vermeiden. Doch dazu muss die Haut natürlich auch genügend Sonne bekommen, was nicht funktioniert, wenn man sich kaum im Freien aufhält oder die Haut stets mit Sonnencreme vor der Sonnenstrahlung bewahren will.

Attention

Monsantos Massenexperiment der Genmanipulation: GVO-Gifte gelangen in den Blutkreislauf des Menschen

Das weltweit stattfindende Massenexperiment Genmanipulation zeigt erste Früchte. Giftige Früchte. Eine Studie aus Kanada bestätigte, dass Toxine aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in den Blutkreislauf des Menschen geraten. Entgegen Expertenaussagen aus der sogenannten Grünen Biotechnologie wird transgenes Material mit der Verdauung nicht eliminiert. Selbst Babys im Mutterleib sind vor GVO-Giften nicht gefeit.
Gentechnik, GVO
Gentecknik-Gifte schädigen Menschen
GVO-Gifte: Die unsichtbare Gefahr

Die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf den menschlichen Körper sind weitgehend unerforscht. Dennoch wird fleissig weitergezüchtet. Nutzpflanzen wie Mais werden beispielsweise gentechnisch verändert, damit sie eine Resistenz gegen Herbizide (wie z. B. "Roundup" von Monsanto) entwickeln. Dadurch können radikale Breitbandherbizide auf den Feldern ausgebracht werden, um Unkraut und andere Pflanzen zu vernichten, ohne dabei jedoch die Nutzpflanzen zu schädigen. Solche Unkrautvernichter enthalten chemische Verbindung namens Glyphosat oder Glufosinat.

Eine weitere Methode ist, den Nutzpflanzen ein spezielles Bakterien-Gen einzupflanzen, was bewirkt, dass die Pflanze ein bestimmtes Toxin bildet (das so genannte Bt-Protein). Dieses Toxin soll die Pflanze von innen heraus vor Frassfeinden schützen, denn es wirkt wie ein Pestizid.

Bacon n Eggs

Regelmäßige Fastenperiode reguliert Gewicht und schützt vor Krankheiten

Das Fasten ist keine Erfindung der Neuzeit. Dass der tägliche Wechsel zwischen einer 8-stündigen Nahrungsaufnahme und einer 16-stündigen Fastenzeit scheinbar am ehesten dem biologischen Rhythmus unseres Körpers entspricht und Übergewicht einschliesslich diverser Folgeerkrankungen verhindern kann, das ist jedoch eine neue wissenschaftliche Erkenntnis, die gängigen Ernährungsempfehlungen widerspricht. So scheint es für unser Gewicht weniger entscheidet, was wir essen, sondern wann wir essen!
Gewicht, Abnehmen,Fasten
Tägliche Fastenperiode reguliert Gewicht und Gesundheit
Tägliches Fasten & feste Essenszeiten gegen Übergewicht & Diabetes

Beinahe täglich bombardieren uns die Medien mit neuen Abnehmmethoden. Angesichts der immer dicker werdenden Menschen in der westlichen Welt scheinen solche wundersamen Abnehmgeheimnisse wie ein gefundenes Fressen für Übergewichtige. Während Diätgeplagte ihren Stoffwechsel mit immer wieder neuen Ernährungsgewohnheiten schwächen und ihre kalorien- und fettreduzierten Speisen auf viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilen, um ja den Blutzuckerspiegel konstant zu halten, scheinen neue Studien die jahrelang gepredigten Ernährungsempfehlungen nun umzukehren.