Gesundheit & WohlbefindenS


Cheeseburger

Fastfood ist ungesund und fördert Allergien bei Kindern

Zu viel Fast Food auf dem Speiseplan begünstigt einer internationalen Studie zufolge das vermehrte Auftreten von Allergien bei jungen Menschen. Kinder und Jugendliche, die mindestens drei Mal pro Woche Pommes und Burger essen, litten vergleichsweise häufig an starkem Asthma, Heuschnupfen und allergiebedingter Juckflechte, erklärte der Münsteraner Epidemiologe Ulrich Keil zu den Ergebnissen einer internationalen Langzeitstudie über Allergien in der Kindheit. Kinder, die wöchentlich drei Mal oder häufiger Obst essen, erkrankten dagegen seltener als Altersgenossen.

Münster - Für die Studie wurden den Angaben zufolge in den Jahren 1991 bis 2011 mehr als 319 000 Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren sowie über 181 000 sieben- und achtjährige Kinder in über 100 Ländern befragt. Es handelt sich nach Angaben der Universität Münster um die bisher weltweit größte epidemiologische Studie für diese Altersgruppen.

Attention

Fleischskandal: Pferdefleisch wird als Rindfleisch verkauft

Was in Großbritannien für gewaltiges Aufsehen sorgt, ist den Medien im deutschsprachigen Raum kaum eine Zeile wert. Es gibt - schon wieder - einen großen Lebensmittelskandal.
Fleischknochen
© Marafona/Shutterstock
Erinnern Sie sich noch an die BSE-Krise? Seither haben uns die europäischen Behörden versprochen, dass man Fleisch in der Produktion viel besser kontrollieren werde. Jedes Kalb bekommt kurz nach der Geburt eine Ohrmarke. Jedes Schwein wird lückenlos überwacht.

Zumindest wurde das behauptet. Und nun gibt es riesige Schlagzeilen in Großbritannien, wonach beispielsweise das bei Aldi und Lidl verkaufte angebliche Rindfleisch Pferdefleisch enthält. In Großbritannien sorgen solche Medienberichte für großes Aufsehen, nach denen das bei Aldi und Lidl verkaufte »Rindfleisch« in Wahrheit zum Teil Pferdefleisch ist.

Syringe

Big Pharmas Profit mit dem Impf-Schwindel: Grippeepidemie trifft Millionen von Amerikanern, die gegen die Grippe geimpft sind

In den USA herrscht zurzeit offiziell eine Grippeepidemie. Die Stadt Boston hat den Gesundheitsnotstand ausgerufen und Krankenhäuser errichten Zelte für die Behandlung von Grippekranken, ganz so, als seien die Städte Kriegsgebiet.
Grippe-Impfungskampagne USA
© Screenshot CNN Anderson Cooper 360
Laut US-Gesundheitsbehörde CDC handelt es sich um die schlimmste Grippeepidemie seit zehn Jahren, natürlich wird jedermann aufgerufen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Aber hier ist das schmutzige kleine Geheimnis, das Sie, ginge es nach dem Willen der Impfstoffindustrie, nicht kennen sollten: Die Meisten, die gerade an der Grippe leiden, waren zuvor gegen Grippe geimpft worden.

Kommentar: Im Folgenden finden Sie weitere interessante Artikel zum Thema:
Neue Studie: Empfänger einer Grippe-Impfung anfälliger für H1N1-Infektion
Grippemittel Tamiflu - Roche hält unliebsame Studien unter Verschluss
Berliner Arzt warnt vor krebsauslösendem deutschen Grippe-Impfstoff

Unabhängige Forschung: Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen, doch die Massenmedien schweigen
Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
Dezimierung der Menschheit durch Impfungen und giftige Nahrung

Warum bei einer viralen Grippe-Infektion der Körper auch anfälliger für Bakterien ist


Clock

Grundlegende Kenntnisse über den Natrium-Stoffwechsel durch "Mars500" Studie wiederlegt: Salzhaushalt folgt Biorhythmus

250 Tage lang untersuchten deutsche Wissenschaftler den Natrium-Stoffwechsel der Besatzung des wissenschaftlichen Testprojekts "Mars500", innerhalb dessen die Probanden in einem abgeschotteten Container den Umständen eines 520-tägigen virtuellen Hin- und Rückflugs ausgesetzt waren. Das unerwartete Ergebnis der bisher längsten Natrium-Stoffwechselstudie: Die Annahme der Ärzte, der menschliche Körper würde das Speisesalz innerhalb von 24 Stunden wieder ausscheiden, stimmt nicht.
Mars500-Modul
© ESABlick in ein Mars500-Modul.
Erlangen-Nürnberg (Deutschland) - Stattdessen, so berichtet das Team um Jens Titze, Professor für Elektrolyt- und Kreislaufforschung an der Universität Erlangen-Nürnberg, speichert der Mensch das Salz über einen längeren Zeitraum hinweg und gibt es dann wieder frei - für die medizinische Untersuchung und Betreuung von Patienten eine wichtige Erkenntnis. "Wir waren sehr überrascht, dass der Körper beim Salzhaushalt einem mehrtägigen Biorhythmus folgt. Die in unserer täglichen Praxis übliche 24-Stunden-Urinuntersuchung reicht anscheinend nicht aus, um sicher abschätzen zu können, wie viel Salz ein Mensch gegessen hat", sagt Mediziner.

Syringe

Weitere Impf-Studie: 97 Prozent der Kinder, die vorher geimpft wurden, erkrankten an Mumps-Ausbruch

Erneut hat sich erwiesen, dass moderne Impfstoffe keinen echten Schutz vor einer Krankheit gewähren. Eine jüngst im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie belegt, dass 97 Prozent der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch in den nordöstlichen Bundesstaaten der USA erkrankten, vorher gegen die Krankheit geimpft worden waren - wie laut staatlichen Richtlinien empfohlen.
Impfung
© PA
Laut der Studie erkrankten zwischen dem 28. Juni 2009 und dem 27. Juni 2010 insgesamt 3.502 Kinder, die meisten von ihnen aus jüdischen Familien, an Mumps. Dass sie krank wurden, war die Folge einer ungewöhnlichen Form des Präsenzunterrichts (»face-to-face«), der in der Region New York/New Jersey in jüdischen Schulen für Jungen erteilt wird. Bei 97 Prozent der Kinder, die bei dem Ausbruch erkrankten, handelte es sich Angaben zufolge um orthodoxe Juden, rund ein Drittel waren 13 bis 17 Jahre alt.

Durch klinische Proben wurden 1.648 Mumps-Fälle bestätigt. Wie die Forscher anschließend bei ihrer Studie ermittelten, waren 89 Prozent der erkrankten Kinder bereits mindestens zweimal gegen Mumps geimpft worden, vermutlich mit dem umstrittenen Masern-Mumps-Röteln- (MMR-) Kombinationsimpfstoff. Dieser steht im Verdacht, Magen-Darm-Erkrankungen und Autismus zu verursachen. Den Unterlagen zufolge waren weitere acht Prozent der erkrankten Kinder nur einmal gegen Mumps geimpft worden.

Bell

Nicht nur Gen-Pflanzen sind giftig sondern auch Fleisch von Tieren, die damit gefüttert wurden

GMO Products
© Nautral SocietyGenmanipulierte Lebensmittel beschädigen unser Erbgut und sind hochgefährlich!
Diesmal sind es die Norweger, die unbedingt die genetisch modifizierten Spielverderber mimen wollen. Denn deren Wissenschaftler haben sogenannte Fütterungsstudien von über 10-jähriger Dauer mit genetisch modifizierten Pflanzen durchgeführt. Das Ergebnis war dann auch überraschend eindeutig: Wenn Sie z.B. Übergewicht vermeiden wollen, dann sollten Sie tunlichst auf “Gen-Mais” und ähnliche gentechnisch modifizierte (GM) Produkte verzichten.

Aber nicht nur der direkte Verzehr von “Gentechnik-Pflanzen” scheint negative Folgen zu zeitigen. Auch der Verzehr von Tieren, die mit “Gen-Pflanzen” ernährt worden sind, scheint ähnlich negative Auswirkungen zu haben wie der direkte Verzehr von “Gen-Pflanzen”. Es scheint gerade so als wenn die „genetische Gülle“ durch die Tiere weiter geleitet würde.

HAL9000

Gesundheitsnotstand ausgerufen: Grippewelle in den gesamten USA

In Boston wurde nun wegen eines sich mit rasanter Geschwindigkeit ausbreitenden Influenza-Virus durch Bürgermeister Thomas Menino der Gesundheitsnotstand ausgerufen. Die Grippewelle sei die schlimmste seit Jahrzehnten, weshalb den Bürgern empfohlen wird, sich impfen zu lassen.

Die Grippe macht aber nicht an den Grenzen Bostons halt sondern verbreitet sich bereits in den gesamten USA. Die Medien gehen bereits von einer epidemischen Ausbreitung aus. Die Zahl der grippeähnlichen Symptome habe sich verdreifacht, weshalb bereits separate Grippekliniken eröffnet wurden.

No Entry

Russland untersagt Einfuhr von Fleisch aus Betrieben von USA und Kanada, da es das Wachstumshormon Ractopamin enthält

Fleisch
© RIA Novosti/Avrora Jana Mackarowa, Petr KasatkinRussische Agraraufsicht verhängt Einfuhrverbot für Fleisch aus Betrieben von USA und Kanada
Moskau. Die russische Agraraufsicht hat einigen Betrieben in den USA und Kanada die Einfuhr von tiefgefrorenem Schweinefleisch nach Russland untersagt.

Das Fleisch enthalte das Wachstumshormon Ractopamin, begründete die Behörde ihre Entscheidung. Betroffen seien der US-Betrieb John Morrell sowie die kanadischen Fabriken Aliments Asta Inc. und Quality Meat Packers Ltd. Zudem würden Erzeugnisse von drei weiteren kanadischen Betrieben und von zwei Unternehmen in Brasilien verstärkt kontrolliert, weil zuvor im Fleisch ebenfalls Ractopamin nachgewiesen worden sei, hieß es.

Extinguisher

Erneute Epidemie auf Frühchenstation in Berlin? Möglicherweise RS-Virus

Derzeit grassiert laut Medienberichten auf der Frühchenstationen im Vivantes Klinikum Berlin das Respiratory-Synzytial-Virus (RS-Virus), welches insbesondere bei Babys und Kleinkindern bedrohliche Atemwegerkrankungen auslösen kann. Laut Angaben der Tageszeitung B“ sind zehn Kinder in dem Klinikum an einer Infektion mit dem RS-Virus erkrankt. Der Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin am Vivantes Klinikum Friedrichshain, Hermann Girschick, bestätigte gegenüber dem Blatt die RS-Virus-Epidemie und betonte, dass hier von einem „generellen berlinweiten Problem“ auszugehen sei.

Zwar ist das RS-Virus für Erwachsene und gesunde Kinder keine besondere gesundheitliche Bedrohung, doch Frühchen unterliegen einem erhöhten Risiko, da ihr Immunsystem noch nicht voll ausgebildet ist. Die Erreger verursachen eine grippeähnliche Infektion, mit typischen Erkältungssymptomen wie Fieber, Schnupfen und Husten bis hin zu einer Mittelohrentzündung oder einer akuten Bronchitis. Um eine weitere Ausbreitung der Erreger im Vivantes Klinikum zu vermeiden, wurden die infizierten Kinder isoliert und umfassende Hygienemaßnahmen durchgeführt. Die Erreger sind jedoch äußerst leicht übertragbar, da sie zum Beispiel auf Oberflächen von Einweghandschuhen und Stethoskopen mehrere Stunden überleben können. Das Robert-Koch-Institut erklärt hierzu: „RSV kann in respiratorischem Sekret 20 Minuten auf Händen überleben, 45 Minuten auf Papierhandtüchern und Baumwollkitteln und bis zu mehreren Stunden auf Einmalhandschuhen, auf Stethoskopen und auf Kunststoffoberflächen.“

Info

Entgegen dem Mythos: Zurückbildung von Brustkrebszellen zu gesunden Zellen ist völlig ohne Medikamente möglich

Über Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, hört man oft, sie »kämpften« gegen die Krankheit. Was so viel heißt wie: Die bösartigen Zellen sollen durch chemische Wirkstoffe und Bestrahlung abgetötet und chirurgisch aus dem Körper entfernt werden. Aber es kann durchaus noch einen anderen Weg geben, den Brustkrebs loszuwerden. Und der wäre? Den Krebszellen zu helfen, sich zu normalen Zellen zurückzubilden.
Brustkrebs
© Nixx Photography/Shutterstock
Die Idee ist nicht völlig neu. Denn immerhin wurde auf NaturalNews über eine in den Archives of Internal Medicineveröffentlichte Studie berichtet, die ergeben hatte, dass einige Formen von Brustkrebs offenkundig vom Körper auf natürliche Weise geheilt werden. Aus den Ergebnissen schlossen die Forscher, dass sich bestimmte bösartige Veränderungen der Brust wahrscheinlich spontan zurückgebildet hätten, wenn sie nicht bei einer Mammografie entdeckt und anschließend behandelt worden wären.

Kommentar: Weiterführende Artikel zum Thema:

Frau bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung indem sie Getreide, Milch und Zucker aus ihrer Ernährung eliminiert und besiegt den Krebs
Die Mythen über Brustkrebs
Mammografie-Screening verursacht unnötige Brustkrebs-Therapien
Studie offenbart: Mammografie ist ein grausamer medizinischer Schwindel
Neue Hinweise: Brustkrebs-Chemo schädigt das Gehirn