Zu meinen, eine fettarme Diät sei gesund und beuge Krankheiten vor - das ist das vielleicht größte Missverständnis unserer Tage. Und das mit schlimmen Folgen, nämlich der wahren Epidemie von hohen Cholesterinwerten, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen und vorzeitigem Tod. Nun hat Dr. Dwight Lundell, ein ehemaliger Herzchirurg mit 25-jähriger Berufserfahrung, in einem jüngst veröffentlichten Bericht zugegeben, dass fettarme Diäten der Gesundheit schaden. Er erklärt, warum der Verzehr von Fetten in einem ausgewogenen Verhältnis ganz entscheidend dafür ist, den Körper vor krankheitsverursachenden entzündlichen Prozessen zu schützen.

Die fettarme Diät geht auf Studien aus den frühen 1940er Jahren zurück, bei denen Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen hohen Cholesterinwerten und einer, wie sie schrieben, »fettreichen« Ernährung beobachteten. Seitdem, also schon jahrzehntelang, hält sich wie in Stein gemeißelt die Ansicht, fettarme Diäten seien gesund für das Herz und erlaubten es, das Gewicht stabil zu halten.
Ernsthafte Untersuchungen oder Widerspruch gibt es kaum.
Doch nun erweist sich schmerzlich, dass Millionen von Amerikanern völlig überflüssig unter gesundheitlichen Beschwerden durch die fettarmen Diäten leiden, die ihnen doch angeblich helfen sollen, schlank und gesund zu bleiben. Und in dem Maße, wie neue Studien auftauchen, aus denen hervorgeht, dass Lebensmittel wie beispielsweise gesättigte Fettsäuren, die jahrelang als ungesund und krankmachend verteufelt wurden, in Wirklichkeit sehr gesund sind,
ändert sich das Denken allmählich.
Da der Mythos über fettarme Ernährung in der Mainstreamkultur aber so lange beibehalten wurde, vollzieht sich diese Änderung ziemlich langsam, zumal viele Mediziner nur zögernd eingestehen, jahrelang schlechter Wissenschaft auf den Leim gegangen zu sein. Dr. Lundell ist einer der wenigen bescheidenen Ärzte, die jetzt offen die Wahrheit über die Gefahren fettarmer Diäten sagen.
Kommentar:
William Bramley berichtet in seinem Buch The Gods of Eden davon, dass in der Geschichte der Menschheit Ausbrüche der Pest stets im Zusammenhang mit gehäuft auftretenden atmosphärischen Erscheinungen stand - bspw. "hellscheinende Lichter um die Sonne herum", oder der Himmel, der "wie in Flammen erschien", oder "seltsame Sichtungen" am Himmel, sowie blaue oder übel-riechende "Nebel", und "Kometen". Ein Blick auf die immer häufiger und seltsamer werdenden atmosphärischen Sichtungen der Gegenwart lassen demnach aufhorchen. Desweiteren scheinen der Schwarze Tod und die Beulenpest nicht durch den gleichen Erreger verursacht zu sein: Lesen Sie in diesem Zusammenhang folgende Artikel:
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die kosmische Verbindung
New Light on the Black Death: The Viral and Cosmic Connection
Bedrohliche Seuche - Mehr als 60 Pesttote auf Madagaskar
Verursacher des "Schwarzen Todes" existiert noch