
Van Gogh: Getreidefeld mit Mohnblumen und Lerche
Nur wenige Tage vor der Getreideernte spritzen viele Landwirte das Totalherbizid Roundup oder andere glyphosathaltige Mittel auf Getreideflächen, um Unkräuter zu vernichten und das Getreide zum gewünschten Termin „reifen zu lassen“. Das frisch geerntete Getreide enthält noch große Mengen des hochgiftigen Herbizids, das sich nicht schnell genug abbauen kann. Weil so gut wie keine Kontrolle des Getreides auf Giftrückstände stattfindet, landen die gefährlichen Stoffe direkt auf unseren Tellern.
In der Beschreibung der Pestizid-Verpackungen steht sogar, dass das Stroh nach dem Ausbringen des Gifts nicht mehr verwendet werden darf. Beim Korn hingegen sei es egal, da dies ja „nur“ zu Viehfutter oder Brot verarbeitet werde.
Indessen überschlagen sich weltweit die bestätigten Gesundheitsprobleme. Vielen Landwirten sind die Gefahren ihres Handelns nicht bewusst, weil sie von niemandem darüber aufgeklärt werden. Chemie-Konzerne wollen schlicht den Absatz steigern. Es ist verantwortungslos, wenn Agrarhändler Landwirten derlei Pestizid-Spritzungen empfehlen. Und all dies geschieht mit Rückendeckung der Politik! Zwar ist Roundup zugelassen, doch das waren einst auch Tiermehl aus Kadavern, Atrazin, DDT, Contergan und Agent Orange. Heute würde niemand mehr ihre Gefährlichkeit anzweifeln.
Kommentar: Abgesehen von giftigen Pestiziden ist Getreide an sich als Nahrungsmittel nicht zu empfehlen, da der regelmäßige Verzehr - entgegen des weit verbreiteten Dogmas - folgende Krankheiten auslösen und/oder fördern kann:
- Vitamin & Mineralstoffmängel
- Störungen im Fettstoffwechsel
- Autoimmunkrankheiten (z. B. Typ-1-Diabetes, Rheuma)
- Allergien
- Schizophrenie & neurologische Störungen (z. B. Epilepsie)
- Koronare Herzerkrankung
- Krebs (Krebszellen ernähren sich von Zucker - leider wird dies bei der Krankenhauskost von Krebspatienten selten berücksichtigt und wenige Ärzte sprechen dieses Thema bei ihren Krebspatienten an. Deshalb kommt weiterhin meist Brot auf den Tisch.)
- Osteoporose
Lesen Sie in diesem Zusammenhang folgenden Artikel:
Die dunkle Seite des Getreides - Teil 1
Kommentar: Abgesehen von giftigen Pestiziden ist Getreide an sich als Nahrungsmittel nicht zu empfehlen, da der regelmäßige Verzehr - entgegen des weit verbreiteten Dogmas - folgende Krankheiten auslösen und/oder fördern kann:
- Vitamin & Mineralstoffmängel
- Störungen im Fettstoffwechsel
- Autoimmunkrankheiten (z. B. Typ-1-Diabetes, Rheuma)
- Allergien
- Schizophrenie & neurologische Störungen (z. B. Epilepsie)
- Koronare Herzerkrankung
- Krebs (Krebszellen ernähren sich von Zucker - leider wird dies bei der Krankenhauskost von Krebspatienten selten berücksichtigt und wenige Ärzte sprechen dieses Thema bei ihren Krebspatienten an. Deshalb kommt weiterhin meist Brot auf den Tisch.)
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