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Mi, 14 Apr 2021
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Nachtodkontakte: Laut Studie weite Verbreitung dieser Erfahrung

Deutlich mehr Menschen als allgemein vermutet machen, wie eine Reihe von Studien belegt, die Erfahrung von Nachtodkontakten.

Nachtodkontakte weit verbreitet

Über Nachtodkontakte bzw. Nachtod-Kommunikation wird allgemein nur selten berichtet. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen jedoch, dass es sich um eine weit verbreitete Erfahrung handelt: Nachtodkontakte treten bei bis zu 40% der allgemeinen Bevölkerung auf. Von dem verwandten Phänomen der Nahtoderfahrungen wird häufiger berichtet, obwohl diese lt. Umfragen deutlich seltener auftreten (bei etwa 5% der Deutschen).

Bereits im 19. Jahrhundert befragte die English Society for Psychical Research siebzehntausend Personen nach Wahrnehmungen wie Stimmenhören oder Berührtwerden ohne äußerlich erkennbare Ursache. 10% der Befragten gab eine positive Antwort. Im 20. Jahrhundert schlossen sich weitere Umfragen zu Nachtodkontakten an. Seit den 70-er Jahren vervielfachte sich die Zahl der Studien, die in medizinischen oder wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht wurden. Unter den Forschern hervorzuheben sind u.a. Erlendur Haraldsson, W. Dewi Rees, Louis E. LaGrand und Andrew Greeley.

Camera

Erster deutscher Kornkreis für 2011 in Bayern entdeckt

Kornkreis Bayern
© J. Weber, München
Luftbild: Kornkreis bei Oberschleißheim nahe München

Oberschleißheim/ Deutschland - Lange war es ungewöhnlich still um Kornkreise in deutschen Feldern. Genauer gesagt: während in den Vorjahren noch teilweise bis zu 30 Kornkreismuster hierzulande gefunden und gemeldet wurden, blieben bislang entsprechende Meldungen vollständig aus. Mit einem großen und komplexen Sternmuster in einem Feld nahe Oberschleißheim im Landkreis München wurde nun dennoch die bislang erste deutsche Kornkreisformation des Jahres 2011 entdeckt.

Schon im Vorjahr wurde in einem der Nachbarfelder des diesjährigen Kornkreises ein Kornkreismuster aus zwei ineinander liegenden Neunsternen um einen zentralen Kreis mit stehendem Ring entdeckt (...wir berichteten).

Target

Kornkreis-Macher haben keine Lust mehr

Osnabrück. Erstmals seit Jahren ist in diesem Sommer auf niedersächsischen Getreidefeldern kein einziger Kornkreis gemeldet worden. Das ist umso erstaunlicher, als bislang das südliche Niedersachsen als Hochburg der deutschen Kornkreis-Szene galt. Forscher rätseln über die Ursachen - und sind einer erstaunlichen Erklärung auf der Spur.
kornkreis
© dapd
Kleeblatt im Kornfeld Unbekannte hatten im vorletzten Sommer diese Formation in ein Feld bei Göttingen getrampelt. Die Region gilt als deutsche Kornkreis-Hochburg.

Die Mähdrescher rollen bereits seit Tagen durch die Getreidefelder zwischen Harz und Nordsee. In den vergangenen Jahren stießen sie dabei immer auch auf sogenannte Kornkreise. Also auf Flächen, wo umgeknickte Getreidehalme kreisförmige Figuren bildeten. Diese Formationen waren meist nur aus der Luft als ein geometrisches Ganzes zu erkennen. So zum Beispiel immer wieder auf Feldern im Raum Göttingen, wo erst im vorletzten Sommer mit einem einzigen Kornkreis zwei Tonnen Weizen vernichtet wurden - genug Getreide für 80000 Brötchen.

Kommentar: Die Deutungen wie Kornkreise entstehen, sind in diesem Artikel eher dürftig. Ebenso in England ist das Phänomen nicht mehr präsent, zumindest nicht in der einzigartigen Qualität, wie in den vergangenen Jahren. Lesen Sie dazu folgenden Artikel: Was ist mit den Kornkreisen in diesem Jahr los?

kornkreise
© sott.net
Ein Flyer mit Kornkreis-Beispielen aus den letzten Jahren.
Ein möglicher Grund warum es dieses Phänomen nicht mehr gibt, erklären die Cassiopaeaner, die selber angeben für die Kornkreise verantwortlich zu sein und dass Kornkreise eine Gnade und gleichzeitig eine Warnung für die Erde oder besser deren Bewohner sind. In der letzten Session gaben sie folgendes an:
Q: [...] (Perceval) Es gibt eine Frage über Kornkreise. [...] "Warum sind in diesem Jahr die Kornkreise so wenig überzeugend?" [...]

A: 6D hat begonnen sich aus dem Gefecht zurückzuziehen.

Q: (L) Nun, was meint ihr mit "vom Gefecht zurückziehen"?

A: Wie wir bereits vorher schon aussagten, die Kornkreise waren ein Almanach. Die letzte Seite wird bald umgeblättert werden.



Cloud Lightning

Eine seltsame Wolke über Chile


Target

Was ist mit den Kornkreisen in diesem Jahr los?

Saarbrücken/ Deutschland - Sommer 2011 und die Kornkreis-Saison ist in vollem Gange. Seit unserem letzten Bericht aus den Feldern wurden zahlreiche neue Kornkreise hauptsächlich im Kornkreis-Mutterland England entdeckt. Diese wollen wir im folgenden Bericht kurz vorstellen.

Am 4. Juli 2011 wurden gleich zwei neue Kornkreise in Weizenfeldern nahe Honeystreet in Wiltshire entdeckt:

Zum einen handelte es sich um eine sogenannte Langformation von knapp 150 Metern Länge. Eine Reihe kryptischer Zeichen verbinden auf einer Achse, die quer zu den Traktorspuren liegt, zwei größere Kreise.

kornkreis
© Olivier Morel, wccsg.com
Luftbild: Langformation nahe Honeystreet, Wiltshire
kornkreis,2011
© Olivier Morel, wccsg.com
Detailansicht der Langformation nahe Honeystreet

Kommentar: Die Frage, warum die Kornkreise besonders in diesem Jahr wirklich erbärmlich sind, bleibt ungeklärt.

kornkreise
© sott.net
Ein Flyer mit Kornkreis-Beispielen aus den letzten Jahren.
Nach den Aussagen der Cassiopaeaner, die selber angeben für die Kornkreise verantwortlich zu sein und dass Kornkreise eine Gnade und gleichzeitig eine Warnung für die Erde oder besser deren Bewohner sind, gaben in der letzten Session folgendes an:
Q: [...] (Perceval) Es gibt eine Frage über Kornkreise. [...] "Warum sind in diesem Jahr die Kornkreise so wenig überzeugend?" [...]

A: 6D hat begonnen sich aus dem Gefecht zurückzuziehen.

Q: (L) Nun, was meint ihr mit "vom Gefecht zurückziehen"?

A: Wie wir bereits vorher schon aussagten, die Kornkreise waren ein Almanach. Die letzte Seite wird bald umgeblättert werden.



Cow Skull

Kryptozoologie: Ein unbekanntes Wesen


UFO 2

Erste Labortests bestätigen: Roswell-Fragmente stammen wahrscheinlich nicht von der Erde

Roswell/ USA - Frank Kimbler ist Lehrer am "New Mexico Military Insitute" in Roswell in New Mexico und sich sicher, rund um die vermeintliche Absturzstelle des legendären UFO-Absturzes von Roswell im Juli 1947, Fragmente eines verarbeiteten Materials gefunden zu haben, das wahrscheinlich nicht von der Erde stammt: Kimbler beruft sich für diese Schlussfolgerungen auf neuen Analysen seiner Funde.

Roswell-Fragment
© Frank Kimbler/openminds.tv
Eines der nahe Roswell gefundenen und zur Analyse zerteilten Fragmente.
Wie Alejandro Rojas auf "OpenMinds.tv" berichtet, erklärte Kimbler, dass er sich schon immer auch für UFOs interessiert habe, seit er selbst im Alter von 20 Jahren eine entsprechende Sichtung hatte. Als er dann nach Roswell zog, entschloss er sich, vor Ort seine eigenen Untersuchungen des Roswell-Vorfalls durchzuführen.

Hauptziel seiner Forschungen sei das Auffinden physikalischer Beweise für den Absturz gewesen. Anhand von Satellitenaufnahmen der angeblichen Absturzstelle, jenem Feld also, auf dem der Farmer Mac Brazel damals die Trümmer gefunden hatte, glaubt Kimbler jene Orte ausfindig gemacht zu haben, an welcher die Oberfläche im Infrarotspektrum noch heute Spuren des damaligen Ereignisses aufzeige. Tatsächlich stimmten diese Orte mit den historischen Zeugenaussagen überein und auch geradlinige Strukturen in der Landschaft deuteten auf künstlich herbeigeführte Veränderungen der Oberfläche hin. Mit einem Metallsuchgerät machte sich Kimbler dann im Mai 2010 vor Ort auf die Suche.

UFO

Archivfund: Militärdokument beschreibt UFO-Ladung nahe US-Militärbasis in Vietnam

Chu Lai Air Bas
© Public Domain
Hist. Luftaufnahme der "Chu Lai Air Base" (1965-1970)
College Park/ USA - Während des Vietnamkrieges (1965-1975) schickten die Kommandierenden der in Vietnam stationierten US-Streitkräfte täglich Berichte über die Ereignisse und Kampfhandlungen vor Ort. Aus einem jetzt von einem Archivar der "U.S. National Archives" entdeckten und auf deren offiziellen Seite veröffentlichten Bericht, geht die Landung eines eiförmigen unbekannten Flugobjekts am 6. Januar 1969 in unmittelbarer Nähe des US-Helikopterstützpunkts Chu Lai hervor.

Wie der Archivar Joe Gillette im Blog der Archive auf "blogs.archives.gov" berichtet, stammt der Bericht vom "23rd Infantry Division’s Chu Lai Defense Command", dessen Aufgabe die Verteidigung des Chu Lai Sektors entlang der vietnamesischen Küste war. Zur Einheit zählten zahlreiche Beobachtungstürme und Wachposten rund um die Basis, deren Personal jegliche ungewöhnlichen Aktivitäten zu melden hatte.

Question

Rätselhafte Lichtsphäre im erdnahen Weltraum

Astronomen bringen das Phänomen am Nachthimmel über Hawaii mit einem Raketenstart in Kalifornien in Zusammenhang

Lichtblase

Hawaii am 22. Juni 2011 - 03:39 Uhr: Eine riesige Lichtblase bläht sich auf und verschwindet.
Gelegentlich schafft es der nächtliche Sternenhimmel, durch ein unerklärliches Ereignis zufällige Beobachter in fassungsloses Erstaunen zu versetzen. Nur sehr selten können derartige Wunder per Kamera festgehalten werden. Umso erfreulicher ist der Umstand, dass genau das vor wenigen Tagen in Haiwaii gelungen ist: Eine beim Canada-France-Hawaii Telescope auf dem Gipfel des Vulkans Mauna Kea auf Hawaii in Richtung Osten montierte Webcam erfasste am frühen Morgen des 22. Juni eine Lichterscheinung, die Augenzeugen ratlos und erstaunt zurückließ.

Was war geschehen? Zu sehen sind zunächst der nächtliche Sternenhimmel und ein nur vage auszumachender Horizont. Plötzlich erscheint eine kleine Lichtkugel an der Grenze zwischen Himmel und Erde, die sich innerhalb kurzer Zeit zu einer gigantischen, kontinuierlich blasser werdenden Sphäre aufbläht, bis sie beinahe das gesamte Bild ausfüllt und schließlich verschwindet. Das Phänomen beginnt um etwa 03:39 Uhr und verliert seine Sichtbarkeit gegen 03:45 Uhr - dauert also insgesamt etwas mehr als fünf Minuten.


Da die Webcam am Mauna Kea ihre Bilder jeweils mit einigem zeitlichen Abstand aufnimmt, zeigt das Video das Ereignis im Zeitraffer. (Quelle: YouTube)

UFO 2

London-UFO-Videos: Expertenanalyse belegt Computerfälschung

ufo
© youtube.com
Standbild aus einem der drei Videos
Saarbrücken/ Deutschland - Drei Videos, die u.a. auf dem Online-Videoportal "Youtube.com" veröffentlicht wurden, sollen angeblich UFO-Aktivitäten über London zeigen und von drei unterschiedlichen Quellen stammen, die gemeinsam jedoch ein und das selbe Ereignis gefilmt haben sollen. Eine von unserer Redaktion beauftragte Expertenanalyse belegt jedoch, dass es sich leider auch bei diesen Videos um am Computer erstellte Fälschungen handelt und aller Wahrscheinlichkeit nach alle drei Video aus derselben Quelle stammen.

Alle drei von unterschiedlichen Youtube-Nutzern veröffentlichten Videos sollen das Erscheinen von hellen Lichtern über der Londoner Innenstadt, genauer gesagt der Tower Bridge und dem BBC-Gebäude am Freitag den 24. Juni 2011 zeigen und zeigen angeblich die Aufnahmen zufällig vorbeikommender Passanten im Stile freihandgefilmter, teils verwackelter Aufnahmen.