SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Vor Gericht gewonnen: Xavier Naidoo darf nicht Antisemit genannt werden

Vor wenigen Wochen stand Xavier Naidoo vor Gericht, um sich gegen die Anschuldigung zu wehren, dass er ein Antisemit ist. Die Begründung der Referentin der Amdeu-Stiftung war, dass er in Codes und Chiffren antisemitische Textinhalte singt. Die Begründung der Richterin Barbara Pöschl war, dass die Angeklagte diese Vorwürfe „nicht ausreichend belegen“ konnte, so der Spiegel.
xavier naidoo
© imago/GEPA pictures
Das ist zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer / auch dahingehend, dass einige Richter noch entscheidungsfähig sind.

Jet5

SOTT Fokus: Israel bombardiert wieder: Angriffe im Gazastreifen und Stellungen in Syrien

Die israelische Regierung flog am Wochenende erneut Bombenangriffe im Gaza-Streifen und in Syrien. Dabei wurden zwei junge Palästinser im Gaza-Streifen getötet.

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An diesem Wochenende flog die israelische Luftwaffe im Gazastreifen schwere Luftangriffe auf dutzende Ziele der Hamas. Zwei palästinensische Jugendliche wurden getötet. Es sind die schwersten Kampfhandlungen seit vier Jahren.

- RT
Rechtfertigung für diese Angriffe waren 200 Raketen von militanten Palästinensern, die auf israelische Siedlungen geschossen wurden.

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SOTT Fokus: Panik im Mainstream: Putin-Trump Gipfel endet positiv! "Ball ist jetzt auf deiner Seite"

Das lang erwartete Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin ist in Helsinki mit einer Pressekonferenz der beiden Präsidenten zu Ende gegangen.

Putin Trump Ball
Putin übergab Trump den WM-Fußball und sagte "Jetzt ist der Ball an seiner Seite"
Nach wochenlanger Hysterie in den Mainstream-Medien - insbesondere im US-Establishment - im Vorfeld dieses Treffens, das tatsächlich ohne Berater unter vier Augen zwischen den beiden Regierungschefs stattgefunden hat, ist die Welt nun gespannt darüber, was besprochen wurde. Die US-Eliten haben sichtlich Angst vor den positiven Entwicklungen, die Trump und Putin in der Pressekonferenz nach dem Gespräch angekündigt haben.


In dieser Pressekonferenz wurde deutlich, dass die Präsidenten über mehrere Stunden fruchtbare Gespräche hatten und sich auf einer Wellenlänge befinden. Das betrifft nicht nur ihr Anliegen für Verbesserungen der Beziehungen beider Länder zueinander, globale Sicherheit und die Wertlegung auf Diplomatie anstatt Konfrontation, sondern auch die propagandistischen Fragen, die erwartungsgemäß von den "Journalisten" der Fake News - Medien in der Pressekonferenz gestellt wurden.

Auffällig bei der Pressekonferenz war nicht nur das beidseitige Bemühen für einen rationalen und friedlichen Dialog, sondern auch die respektvolle und freundliche Haltung beider Präsidenten zueinander - insbesondere angesichts der seltsamen Fragen von Reuters und Co.

Diametral entgegengesetzt zu den Propagandaverbreitern der Mainstream-Medien zeichneten sich die Fragen der russischen Journalisten (unter anderem auch von RT) durch propagandafreie, fakten-basierte und nicht-hetzerische Fragen aus. Trump schien darüber sichtlich erfreut zu sein. Denn schließlich ist das ein großer Unterschied zu den "Journalisten", mit denen er es täglich in Amerika zu tun hat.

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SOTT Fokus: Trump: "Jahrelange Dummheit der USA ist schuld an schlechten Beziehungen zu Russland"

Der US-Präsident Donald Trump hat vor seinem heutigen Treffen mit dem US-Präsident auf seinem Twitter-Account richtigerweise darauf hingewiesen, dass die USA die Schuld trägt für die schlechten Beziehungen zu Russland .
Putin Trump
"Unsere Beziehung zu Russland war niemals schlimmer, dank jahrelanger US-Dummheit, und jetzt noch die abgekartete Hexenjagd!"


~ RT Deutsch
Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass Trump Dinge ausspricht, die dem US-Establishment nicht in den Kram passen. Auf seiner heutigen Pressekonferenz zusammen mit dem russischen Präsidenten bekräftigte Trump abermals diese Aussage, nachdem ein "Journalist" einer der Mainstream-Fake-Nachrichten auf diesen Tweet aufmerksam gemacht hat.

Des Weiteren bekräftigte er während der Pressekonferenz mit Putin auch die Aussage über diese Hexenjagd, die er bereits davor im Tweet erwähnt hatte.

Георгиевская ленточка

SOTT Fokus: Im Gedenken an den Kampf gegen das 3. Reich: Putin benennt Armeeverbände nach ukrainischen Städten - Kiew macht sich in die Hosen

Putin mit Militärangehörigen, Moskau
© Sputnik / Mikhail KlimentiewKiew: Der böse russische Bär aus der Nachbarschaft macht sich zum Angriff bereit...
Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine Entscheidung getroffen, russische Armeeverbände nach ukrainischen, weißrussischen und polnischen Städten zu benennen. Nun herrschen in der ukrainischen Hauptstadt Angst und Schrecken, dass der böse russische Bär aus der Nachbarschaft sich jetzt über die Ukraine hermachen will - anstatt es, aus Kiews Sicht, bei der Krim und dem Donbass zu belassen.
"Mir macht die Entscheidung von Wladimir Putin Angst, weil sie von realen Plänen zur Eroberung der Ukraine zeugt", zitiert der TV-Sender RT einen Vertreter der Radikalen Partei der Ukraine. Der Politiker habe vorgeschlagen, dass ukrainische Sicherheitskräfte in der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) nun einen Bericht zu möglichen Handlungen im Fall eines "großangelegten Einmarsches" erstatten. [...]

Der ukrainische Generalstabschef Wiktor Muschenko schrieb auf seiner Facebook-Seite, dass Putin ein klares Signal an die Ukraine und die Welt gesendet habe, dass Russland nicht beabsichtige, beim "Donbass und der Krim Halt zu machen".

~ Sputnik
Nun, die Krim - ohnedies eine Schenkung des sowjetischen Parteichefs Nikita Chruschtschow im Jahre 1954 an die damalige Ukrainische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik - gelangte 2014 per legalem Volksentscheid wieder in russisches Hoheitsgebiet zurück. Und das einzig aus dem Grund, weil die Bevölkerung der Krim mehrheitlich für einen Anschluss an Russland gestimmt hat.

Um es in den Worten westlicher Propaganda zu sagen: Die Krim-Bevölkerung hat sich im Großen und Ganzen freiweillig und eigenständig dazu entschieden, sich von Russland "annektieren" zu lassen - was eine "Eroberung" durch Moskau auf eigenen Wunsch darstellt, wenn man so will. Und für die Menschen auf der Krim gibt es keinen Grund, dieses Handeln zu bereuen - im Gegenteil!

Better Earth

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Juni 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

ss_june
In diesem Juni wurden viele Gebiete unseres Planeten von Regengüssen aller Art und Größe unter Wasser gesetzt; von heftigen Hagelstürmen und Gewittern in Teilen Asiens (einige von ihnen brachten Fische, Krabben und Tintenfische mit) und Europas bis hin zu einer erstaunlichen Mischung von hurrikan-artigen Winden, Starkregen und Überschwemmungen in den USA, Mexiko und Teilen Südamerikas.

Vulkanische Aktivität bricht weiterhin Rekorde rund um den Blauen Planeten. Der Kilauea-Vulkan richtete weiterhin verheerenden Schaden auf der Insel Hawaii an, zerstörte Häuser und hüllte das Gebiet in giftige Dämpfe ein. Währenddessen, nach Jahren fortwährender Aktivität, brach Guatemalas Feuervulkan heftig aus und brachte mindestens 109 Menschen zu Tode. Hunderte werden noch immer vermisst und ganze Städte wurden mit meterhoher Asche bedeckt.

Neben der spektakulären Natur dieser Eruptionen sollte man im Gedächtnis behalten, dass all diese Asche die oberen Schichten der Atmosphäre durchdringt, dadurch Sonnenstrahlen reflektiert und die Kondensation von Wasser und die Bildung von Eis begünstigt. Das sind angesichts des derzeitigen Minimums der Sonnenaktivität natürlich keine guten Nachrichten.

Es ist gut möglich, dass im weiteren Verlauf die Temperaturen weltweit weiterhin sinken. Und angesichts der großen Mengen an Wasser, die in Strömen herunterkommen, könnte der kommende Winter für viele in der nördlichen Hemisphäre schwere Zeiten bringen.

Wenn wir schon bei kalten Temperaturen sind; für die Jahreszeit ungewöhnlicher Schnee machte weiterhin Schlagzeilen - selbst im Spätfrühling und im beginnenden Sommer und sowohl in nördlichen als auch in südlichen Gefilden. Die Kälteeinbrüche trafen die USA, Kanada, Chile, Australien, die Ukraine und Österreich; sie überraschten die Bewohner und schädigten Ernten.

Zunehmend starke Hagelstürme und größere Hagelkörner sind ebenfalls weltweit gemeldet worden. Die USA, Griechenland, Italien, Serbien, Indien und Russland waren diesen Monat am meisten davon betroffen.

Schauen Sie es sich unten an (die deutschen Untertitel können mit dem Unterknopf eingeschalten werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen):


Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2018 und davor veröffentlicht haben.


Wine n Glass

SOTT Fokus: Symbolisch - Oberster EU-Trunkenbold Juncker torkelt durch NATO-Treffen

Jean-Claude Juncker
© Associated Press
Der oberste Mann Europas, Jean-Claude Juncker, ist bereits bekannt für seine schwankenden und alkoholisierten Auftritte - unter anderem auch durch eine Ohrfeige eines EU-Staatschefs und der Betitelung des ungarischen Staatschefs als "Diktator". Seinen neuesten besoffenen Auftritt hatte er während des NATO-Treffens. Dabei musste er unter anderem von dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko gestützt werden, ansonsten wäre er - Holla die Waldfee - mehrmals gestürzt.


Es gibt die Vermutung, dass er seit seinem Auto-Unfall Rückenschmerzen hat - ob das wirklich so stimmt, ist dabei fraglich. Es ist auch symbolisch, dass der oberste EU-Mann so torkelt, denn die ganze EU ist momentan am Schwanken und besonders im Zusammenhang mit den Äußerungen von Donald Trump. Das Positive an Juncker ist, dass er sich mehrmals auch vernünftig und kritisch äußerte, zum Beispiel im Oktober 2015:

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SOTT Fokus: Buchdiskussion: „Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?“

#50 angst der eliten
In dieser Show diskutieren wir das Buch von Paul Schreyer: Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?.

Dazu der Klappentext des Buches:
Das System steckt in der Krise. Liegt der Ausweg in mehr direkter Demokratie? Oder ist das Volk zu "dumm", um in wesentlichen Fragen selbst zu entscheiden? Lässt es sich zu leicht manipulieren und geht rechten Populisten auf den Leim? Wenn Außenseiter bei Wahlen erfolgreich sind, heißt es oft, die Bürger hätten "falsch" abgestimmt. Aber wer entscheidet, was "richtig" ist? In Deutschland gibt es freie Wahlen für alle erst seit gut hundert Jahren. Doch reichen Abstimmungen über die Zusammensetzung eines Parlamentes aus, um ein demokratisches System zu schaffen und eine Oligarchie, also eine Herrschaft der Reichen, zu verhindern? Oder gibt es vielleicht noch weitere, ganz andere wichtige Voraussetzungen für eine Demokratie, die bislang nicht erfüllt sind - weder in Deutschland noch anderswo?

Grey Alien

SOTT Fokus: Aliens direkt vor unserer Nase! Forscher: "Wir könnten ständig Aliens übersehen"

Hand im Dunst, Studie Aliens
© CC0
Eine äußerst interessante Studie kommt zu den Schluss, dass Aliens durchaus "direkt unter uns verweilen" könnten und wir uns nicht darüber bewusst sind, weil sie auf einer anderen Ebene der Realität existieren.
Alienforscher könnten Außerirdische auch dann noch übersehen, wenn diese direkt "vor deren Nase" wären. Denn auch bei der Aliensuche komme die "Unaufmerksamkeitsblindheit", der sogenannte "Gorilla-Effekt" zum Tragen. Dass selbst ein Gorilla, der durchs Bild läuft, übersehen wird, hatten Forscher bereits in den 90er Jahren gezeigt.

Wenn Menschen sich in ihrem Alltag durch die Welt bewegen und ihre Ziele verfolgen, dann kann schon mal ein als Gorilla verkleideter Bürger vorbeilaufen - und mehr als die Hälfte von ihnen merkt es nicht. Dieses Phänomen nennt man Unaufmerksamkeitsblindheit. Es wurde von den Forschern Christopher Chabris und Daniel Simons in den 90er Jahren gezeigt.

~ Sputnik
Das Experiment, auf das hier Bezug genommen wird, sah folgendermaßen aus:

Was für einen Gorilla auf Erden gilt, könnte auch bei der Suche nach außerirdischen Lebensformen zum Verhängnis werden, finden die beiden Neuropsychologen Gabriel de la Torre und Manuel García von der Universität von Cadiz in Spanien knapp zwanzig Jahre später.

~ Sputnik
Und jetzt wird es richtig interessant:
"Wir könnten die Außerirdischen übersehen, weil sie sich in anderen Bereichen des Spektrums befinden, nicht sichtbar oder versteckt in anderen Formen der Materie", erklärt de la Torre gegenüber Sputnik. Um das zu zeigen, haben die beiden Forscher ein Experiment an 137 Menschen durchgeführt. Diese sollten Luftaufnahmen mit künstlichen Strukturen wie Häusern und Straßen von anderen Formen mit Naturelementen wie Bergen und Flüssen unterscheiden. Auf einem der Bilder war allerdings ein kleiner Gorilla zu sehen. Auch hier bemerkte weniger als die Hälfte der Teilnehmer den Affen. Vor den Tests ermittelten die Forscher außerdem die Geisteshaltung der Teilnehmer. Es stellte sich heraus, dass die eher rationalen Teilnehmer den Gorilla deutlich seltener sahen als die, die intuitiver urteilen.
Die Folgen dieses Experiments sind für die Neuropsychologen groß: "Wir sehen die Welt, wie uns unser Gehirn es erlaubt, diese zu sehen. Unsere Gedanken und Ideen prägen die Realität durchgehend, sodass wir die Welt verstehen und mit dieser interagieren können. Allerdings wissen wir, dass es weit mehr gibt, als wir sehen und wahrnehmen können."
~ Sputnik
Die Forscher betonen darüber hinaus, dass unsere Sicht auf die Welt und die Realität sehr stark anthropozentrisch und chauvinistisch sei.
Anthropozentrisch bedeutet, dass der Mensch sich selbst als den Mittelpunkt der weltlichen Realität versteht und alles im Rahmen dieser Sichtweise interpretiert.

Bulb

SOTT Fokus: Russlands Verteidigungsminister: "Eiszeit mit Amerika ist die Schuld der US-Eliten"

In einem ausführlichen Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale hat der Verteidigungsminister der Russischen Föderation, Sergej Schoigu, vor dem historischen Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin in ein paar Tagen den Lesern einen ausführlichen Geschichtsunterricht erteilt, wo die wahren Beweggründe hinter den Spannungen zwischen den USA (und dem Westen als Ganzes) und Russland detailliert offenbart werden. RT Deutsch hat hierzu das gesamte Interview übersetzt.
Sergej Schoigu
Sergej Schoigu
Schoigu spricht viele Themen an, die in den westlichen Medien nie erwähnt und stattdessen durch Lügen-Propaganda gegen Russland ersetzt wurden. Wer sich für die wahren Geschehnisse außerhalb interessiert, sollte sich das Interview genau durchlesen, denn die Schilderung Schoigus ist genau das, was wirklich geschehen ist.