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SOTT Fokus: Ukraine - Albtraum wird wahr: Timoschenko führt in Umfragen vor Poroschenko

Die berühmt-berüchtigte "Gasprinzessin" Julia Timoschenko führt nach den neuesten Ergebnissen des Instituts Rating die Umfragewerte vor dem derzeitigen Präsident Poroschenko an. Die gleiche Person, die "dem Drecksack Putin gerne in den Kopf schießen will" und "die alle Russen und ihren Führer endlich vernichten will und zwar mit Atombomben". Na dann: Prost Mahlzeit!
Timoschenko: Psychopathische Persönlichkeit ohne Gewissen?
Die ukrainische Politikerin Julia Timoschenko galt schon als abgeschrieben, nachdem sie 2010 die Wahl gegen Wiktor Janukowitsch verloren hatte und sogar wegen Machtmissbrauchs im Gefängnis gelandet war. Dennoch führt sie nun die Umfragen in ihrem Land an.

Die ehemalige zweifache Ministerpräsidentin der Ukraine, Julia Timoschenko, führt die aktuellen Umfragen des Instituts Rating an, wie das Neue Deutschland berichtet. Demnach hat die 57-Jährige einen Vorsprung von 3,1 Prozent vor dem amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko. Sollten die beiden in eine Stichwahl gehen, würde Timoschenko sogar mit 7 Prozent führen. 28 Prozent der Befragten würden im Falle einer Stichwahl zwischen Timoschenko und Poroschenko jedoch gar nicht zur Wahl gehen, 19 Prozent sind unentschlossen. Die nächsten Präsidentschaftswahlen in dem osteuropäischen Land sind für März 2019 angesetzt.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Russland: "Massenpsychose und Verstandsverlust: Ist euch kein besserer Fake eingefallen?“

In der neuesten Dringlichkeitssitzung bei der UN hat der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja im Fall Skripal Klartext gesprochen, nachdem die wahnsinnigen Vorwürfe der britischen Regierung gegen Russland immer noch nicht at acta gelegt wurden. Dabei forderte er die westlichen Partner abermals zu einer fundierten Kooperation auf.
Wassili Nebensja
"Das ist eine Schande" sagt Wassili Nebensja, als er die britische diplomatische Präsentation hochhält. Die darin aufgeführten Argumente für die vermeintliche Schuld Russlands im Fall Skripal sind dem russischen UN-Botschafter zufolge "eine Beleidigung des Verstands".
Sollte dies weiterhin nicht geschehen:
werde Russland den Fall als Provokation westlicher Geheimdienste sehen.
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja und seine britische Kollegin Karen Pierce lieferten sich bei der von Russland einberufenen Dringlichkeitssitzung ein heftiges Wortgefecht. Zu einem Beschluss kam es danach nicht. Aber die Sitzung und vor allem der Auftritt des russischen Botschafters zeigte: In den letzten Tagen haben sich in der Skripal-Affäre die Gewichte verschoben.

~ RT Deutsch

Bei seiner fast 45-minütigen Rede betonte Wassili Nebensja ebenfalls:

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SOTT Fokus: Chinas Warnung: "USA sollte wissen, dass wir militärisch sehr eng mit Russland zusammenarbeiten"

China
Anlässlich der 7. Moskauer Konferenz für internationale Sicherheit hat China eine Delegation entsandt und erklärt:
damit gegenüber Washington den Zusammenhalt der russischen und chinesischen Streitkräfte demonstrieren zu wollen.

~ RT
Bei dem Treffen des chinesischen Verteidigungsminister Wei Fenghe mit dem russischen Amtskollegen Sergej Schoigu sprach Wei sich nachdrücklich für eine Unterstützung Russlands aus und betonte dabei:

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SOTT Fokus: Skripal - Kanzler Kurz: Vernünftige Entscheidung russische Diplomaten nicht auszuweisen

Im Gegensatz zu einigen anderen EU-Mitgliedsstaaten und NATO verbündeten Ländern unter der Schirmherrschaft der USA, hat sich Österreichs Kanzler Sebastian Kurz gegen die Ausweisung von russischen Diplomaten entschieden. Damit reiht sich Österreich in eine große Reihe an nicht westlichen Länder ein, die der glasklaren Skripal Propaganda-Kampagne skeptisch gegenüberstehen.
Sebastian Kurz
Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hat gegenüber dem TV-Sender "Puls4" erklärt, warum Wien keine russischen Diplomaten ausgewiesen hat.

Der österreichische Bundeskanzler verwies darauf, dass Österreich als EU-Mitglied zusammen mit anderen Mitgliedstaaten der Gemeinschaft die Entscheidung unterstützt habe, den EU-Botschafter aus Moskau für Konsultationen nach Brüssel abzuberufen. Somit habe Wien seine Solidarität mit Großbritannien bekundet und Russland dafür verurteilt, dass es "aller Wahrscheinlichkeit nach für den Giftanschlag (auf den Ex-Doppelspion Sergej Skripal - Anm. d. Red.) verantwortlich ist".

Während sich einige EU-Staaten, "rund zwei Drittel", dazu entschlossen hätten, "russische Diplomaten aus ihren Ländern auszuweisen", habe "rund ein Drittel der Staaten", darunter auch Österreich, beschlossen, "dies nicht zu tun". Kurz verwies darauf, dass er diese Entscheidung zusammen mit der österreichischen Außenministerin getroffen habe, "weil wir traditionell gute Beziehungen zu Russland haben, weil wir ein neutrales Land sind" und weil Wien Sitz vieler internationaler Organisationen sei.

Zuvor hatte die österreichische Außenministerin Karin Kneissl erklärt, dass die Entscheidung Wiens über die Nichtausweisung der russischen Diplomaten "nichts mit eventuellen Ängsten vor russischen Gegenmaßnahmen" zu tun habe. Das Instrument der Diplomatenausweisung sei hierzulande immer "sehr sparsam" eingesetzt worden, diese Tradition werde fortgesetzt. Gerade in schwierigen Zeiten müsse man "Vermittler" sein und den Dialog aufrechterhalten.

~ Sputnik

Beer

SOTT Fokus: Verrückte Gesellschaft: Schießerei im YouTube Hauptquartier und an einer türkischen Universität

youtube schießerei
Gestern gab es eine Schießerei im YouTube-Hauptquartier San Bruno in Kalifornien.
"Nach vorläufigen Berichten soll die Schießerei wegen internen Meinungsverschiedenheiten ausgebrochen sein. Der Vorfall soll mit dem Terrorismus nichts zu tun haben", so die zwei Quellen.

[...]

Am Dienstag waren in der YouTube-Zentrale in San Bruno Schüsse gefallen. Bei dem Schützen solle es sich um eine weiße Frau mit einem Kopftuch handeln, die sich dann selbst erschossen habe.

~ Sputnik
Die Schützin soll versucht haben ihren Freund zu erschießen, der bei YouTube arbeitet. Es gab eine Tote - die Schützin - und drei Verletzte.

Eye 1

SOTT Fokus: Skripal - Schweigen im Walde: Hillary vertuscht US-Verwicklung in Nowitschok Nervengift

Während unsere Medien weiterhin nichts Besseres zu tun haben, als auf Russland wegen der Skripal Affäre einzuprügeln, obwohl sie sich von Anfang an als glasklare Lüge entpuppt hat, ignorieren sie gekonnt die neuesten Enthüllungen der Wikileaks Platform in Bezug auf Killary Clinton und ihre Machenschaften rund um das Thema Nowitschok-Nervengift.
Killary
© CNN/YouTubeHillary Clinton: Das Gesicht einer pathologischen Lügnerin
Das US-Außenministerium hat sich geweigert, die von der Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlichten Dokumente zu kommentieren, laut denen im Jahr 2009 die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton ihre Diplomaten angewiesen haben soll, das Thema Nervengift А234 möglichst unter den Tisch zu kehren.

~ Sputnik
Clinton gab der US-Delegation äußerst interessante Anweisungen bezüglich dieses Nervengifts:
Den WikiLeaks-Dokumenten zufolge hatte Clinton im April 2009 vor der Sitzung der sogenannten Australischen Gruppe die US-Delegation schriftlich angewiesen, das Nervengift А234, mit dem der russische Ex-Spion Sergej Skripal vor einem Monat in Großbritannien vergiftet wurde, nicht zu erwähnen und das Thema herunterzuspielen, sollte es bei den Gesprächen aufkommen. Konkret gehe es um das 2007 erschienene Buch des mutmaßlichen Miterfinders des Nervengifts, Wil Mirsajanow, das die chemische Formel der Giftsubstanz enthält.

~ Sputnik
Im Fall der Erwähnung dieses Buches gab die ehemalige Außenministerin weitere klare Anweisungen:

Smiley

SOTT Fokus: Jetzt kommt richtiges Essen auf den Tisch: Russische Armee möchte Coca-Cola und Snickers verbieten

Zur Zeit sind es nur Aussagen von einigen Russen, doch geplant ist, dass Coca-Cola und Snickers aus russischen Basen verbannt werden sollen. Eine dieser Aussagen stammt von "Wladimir Pawlow, dem Generaldirektor von Woentorg, dem russischen System für Handels-Haushaltsversorgung der Militärangehörigen und deren Familien".

coca cola bombe, cocacola,zuckerbombe
Es läuft was falsch, wenn Soldaten in Militäreinheiten erklären, dass ihr Lieblingsgetränk Coca-Cola und ihre Lieblingssüßigkeit Snickers sei. Diesen Umstand müssen wir anvisieren". [...]

Bis jetzt haben wir es nicht auf Coca Cola abgesehen, sondern erst mal nur auf die Schokoriegel. Aber ich hoffe, dass wir all dies in naher Zukunft tun können"

~ RT

Bulb

SOTT Fokus: Skripal - Putin appelliert: "Wir wollen, dass Menschenverstand triumphiert"

Die nicht enden wollende Saga in Bezug auf die äußerst offensichtliche Propaganda im Fall Skripal gegen Russland nimmt immer noch kein Ende. Dennoch bemüht sich Putin weiterhin an den gesunden Menschenverstand zu appellieren, den anscheinend viele Regierungsoberhäupter und die "Qualitätsmedien" im Westen komplett verloren haben.
Putin
Der russische Präsident betonte bei seinem Besuch in Ankara:
Der russische Präsident Wladimir Putin wartet im Streit um den Giftanschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal nicht auf eine Entschuldigung Londons."Wir warten auf nichts", sagte Putin am Mittwoch in Ankara. "Wir wollen, dass der gesunde Menschenverstand am Ende triumphiert und die internationalen Beziehungen keinen Schaden nehmen."

~ RT Deutsch
Ungeachtet der absolut infantilen Lügen in Bezug auf diesen vermeintlichen Giftanschlag fällt es den Mainstreamedien immer noch schwer, diese Propaganda gegen Russland ad acta zu legen. Derweil kommt zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer aus den Kreisen deutscher Politiker, die diese Hetzkampagne zurecht als absurd bezeichnen.

Alarm Clock

SOTT Fokus: Endlich, ein paar deutsche Politiker hinterfragen Skripal-Tragödie: "Wir brauchen Fakten"

Wie bereits auf Sott in mehreren Artikeln veröffentlicht, ist der Skripal-Fall eine absolute Farce von Seiten der britischen Führung und Medien. Nicht zuletzt stehen wir wahrscheinlich vor einem dritten Weltkrieg und es fehlt nicht mehr viel, bevor wirklich irgendwas Großes passieren kann. Russland verlangt dementsprechend und berechtigterweise eine Entschuldigung für diese fragwürdigen Anschuldigungen, die seit Wochen veröffentlicht werden. Und was sagt Großbritannien zu dieser Forderung? Sie sei "pervers".
Moskva želi odgovore na pitanja iz slučaja Skripal i saziva sjednicu OPCW-a
Doch zum Glück gibt es auch ein wenig Hoffnung, indem sich vereinzelte deutsche Politiker zu Wort melden. Darunter ist der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet:

Gestern ist auch bekannt geworden, dass es keine eindeutigen Nachweise für die Herkunft des Viruses gibt, der gegen Skripal eingesetzt wurde. Und mit diesen neuen Daten Russland weiterhin zu belasten, ist somit wieder äußert lachhaft. Eigentlich ist es nicht lächerlich, sondern todernst: Teile der westlichen Führung wollen sehr wahrscheinlich einen Krieg vom Zaun brechen.

Bulb

SOTT Fokus: Skripal - Britisches Geheimlabor stellt eindeutig fest: Russischer Ursprung nicht nachweisbar

Das britische Geheimlabor Porton Down hat das angeblich verwendete Nowitschok-Nervengas im Fall Skripal untersucht. Das Ergebnis ist nicht überraschend und eindeutig: die Wissenschaftler konnten keinen russischer Ursprung nachweisen.

Porton Down
Im Fall Skripal, der von Anfang an von Propaganda nur so strotzte, wurden Sergei und Yulia Skripal angeblich in Salisbury vergiftet. Praktisch im selben Augenblick als Skripal vergiftet wurde, stand für die britische Regierung und die westliche Qualitätspresse rund um die Welt der Übeltäter bereits fest: Russland.

Jetzt sind selbst die britischen Wissenschaftler in der streng geheimen Armeebasis Porton Down nicht in der Lage, diese sehr offensichtliche Lüge zu bestätigen:
Wissenschaftler an der streng geheimen Armeebasis Porton Down sind nicht in der Lage, die Proben mit Russland in Verbindung zu bringen, nachdem Moskau wochenlang darauf bestanden hatte, nichts mit dem Angriff zu tun zu haben. Die Regierung von Theresa May hat wiederholt den Kreml beschuldigt und Sanktionen gegen Russland verhängt, darunter die Ausweisung von 23 Diplomaten.

Gary Aitkenhead, Chief Executive des Defence Science and Technology Laboratory (DSTL) in Porton Down, sagte zu Sky News:
Wir waren in der Lage, es als Nowitschok zu identifizieren, und konnten feststellen, dass es sich um ein militärisches Nervengas handelt.

Wir konnten jedoch die genaue Quelle nicht identifizieren, wir haben die wissenschaftlichen Informationen allerdings der Regierung zur Verfügung gestellt, die dann eine Reihe anderer Quellen benutzt hat, um die Schlussfolgerungen, zu denen sie gekommen ist, zusammenzufassen.

~ RT Deutsch