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SOTT Fokus: Nach Beleidigung an Putin: Biden weiß nicht, dass er US-Präsident ist und stolpert mehrmals

Biden
Der neue, illegitime und gewissenlose US-Präsident Joe Biden hat sich wieder blamiert. Diesmal offenbarte er seinen erschreckend senilen Zustand, indem er nicht einmal mehr wusste, dass er der US-Präsident ist und währenddessen gleich dreimal hintereinander stolperte.
US-Präsident Joe Biden hat sich in einer Rede am Donnerstag in Washington, D.C., in der er über den Fortgang bei den Covid-19-Impfungen in den USA berichtete, erneut einen verbalen Lapsus erlaubt. Konkret sagte er:

"Als Präsident[in] Harris und ich [...] eine virtuelle Tour durch ein Impfzentrum in Arizona vor nicht allzu langer Zeit unternahmen, wirkte jede Impfdosis, die dort eine Krankenschwester auf dieser Tour verabreichte, wie eine einzelne Dosis der Hoffnung."

Der 78-Jährige stand mit solchen Fauxpas schön öfter in den Schlagzeilen. Im Dezember bezeichnete er Harris fälschlicherweise als "President-elect" [gewählte bzw. designierte Präsidentin], ebenfalls während einer Rede über Covid-19-Impfstoffe. Damals ließ Biden verlautbaren:

"Ich habe mich impfen lassen, um das öffentliche Vertrauen in den Impfstoff zu stärken. Die designierte Präsidentin Harris hat ihre [Dosis] heute aus dem gleichen Grund bekommen."

Im Oktober verwechselte der den damals amtierenden US-Präsidenten Trump offensichtlich mit den früheren Amtsinhaber George W. Bush. Auch bezüglich Aussagen über seine Familie sorgte Biden in der Vergangenheit wiederholt für Verwirrung.

~ RT DE
Es folgt Bidens Stolpereskapade.

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SOTT Fokus: Joe Biden nennt Putin einen "Mörder": Putin antwortet mit Fakten - "Schau in den Spiegel"

Putin Biden Deutsch
Nachdem der gewissenlose, senile und illegitime neue US-Präsident Joe Biden ernsthaft Russlands Präsident Wladimir Putin als "Mörder" bezeichnete und gleichzeitig Drohungen aussprach, hat sich Putin jetzt zu Wort gemeldet. In seiner brillanten Antwort offenbart er nicht nur einen Einblick in die äußerst blutige US-Geschichte, sondern unterrichtet seine Zuhörer auch über grundlegende psychologische Verhaltensweisen von Menschen, die andere für ihre eigenen Taten bezichtigen. Putin betont zu Recht, dass Biden und Co. in den Spiegel schauen sollten. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Putin hat sich heute zum Jubiläum der Wiedervereinigung mit der Krim in einer Videokonferenz den Fragen von Vertretern Zivilgesellschaft auf der Krim gestellt. Dabei wurde er auch nach der Beleidigung von Joe Biden gefragt. Putins Antwort sollte man genau lesen.

Ich habe über die Beleidigung von Joe Biden gegen den russischen Präsidenten, die diplomatischen Folgen und die Reaktionen in Moskau ausführlich berichtet. Nun hat auch Putin sich geäußert. Ich will Putins Antwort nicht weiter kommentieren, sondern habe sie vollständig übersetzt.

~ anti-spiegel.ru
Es folgt Putins gesamte Antwort als Transkript.

Che Guevara

SOTT Fokus: Seltsamer Zufall: Coronaskeptiker aus Tansania plötzlich an Herzversagen gestorben - Offizielle Medien meinen, es war Corona

Der tansanische Präsident Magufuli war von Anfang ein großer Skeptiker des Corona-Lockdowns und er verhängte selbst auch keinen Lockdown, sprach sich kritisch gegen Tests und auch Impfungen in seinem Land aus. Am 14. März wurde bereits bekannt, dass der Präsident spurlos verschwunden ist und anschließend wurde öffentlich, dass er sich angeblich in einer Klinik befand.

Tanzanian President John Magufuli
© AFP 2021 / ERICKY BONIPHACE
Seit fast zwei Wochen soll er nicht mehr in der Öffentlichkeit gesichtet worden sein. Gerüchten zufolge hat man ihn nach Kenia ausgeflogen, wo er gerade aufgrund eines sich verschlechternden Gesundheitszustandes durch eine "COVID-19 Infektion" in einem Krankenhaus beatmet wird.

- Sott.net
Jetzt wurde bekannt gegeben, dass der Präsident an einem Herzversagen gestorben ist. Unsere Medien (Tagesschau, Spiegel, die Welt etc.) behaupten weiter, dass er an Corona gestorben ist.
Der tansanische Präsident John Magufuli ist tot. Der 61-Jährige sei in einem Krankenhaus in der tansanischen Stadt Daressalam an Herzversagen gestorben. Das teilte die Vize-Präsidentin Samia Suluhu Hassan am Mittwoch mit: "Der Präsident hatte diese Krankheit seit zehn Jahren". Magufuli war seit dem 27. Februar nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden, daher wurde in der Öffentlichkeit bereits über eine Erkrankung spekuliert.

- RT Deutsch

Candle

SOTT Fokus: AstraZeneca-Impfung wird vorübergehend auch in Deutschland eingestellt - Lauterbach hält es für einen Fehler

Norwegen, Bulgarien, Island, Dänemark, Niederlande, Frankreich und Rumänien setzten die Impfung mit AstraZeneca aus und heute zog ebenso Deutschland nach - zumindest vorübergehend. Der Grund dafür ist, dass der Impfstoff im Verdacht steht, Todesfälle zu verursachen.

AstraZeneca coronavirus vaccine
© Dado Ruvić/Reuters
Nach neuen Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa halte das Institut weitere Untersuchungen für notwendig. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA werde entscheiden, "ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken".

- RT Deutsch
Bisher soll es 7 Todesfälle in Deutschland geben, die mit dem Impfstoff im Zusammenhang stehen sollen:
Bei bislang mehr als 1,6 Millionen Impfungen mit dem AstraZeneca-Wirkstoff in Deutschland gebe es sieben Fälle, die in Zusammenhang mit Thrombosen der Hirnvenen stehen könnten, sagte Spahn. "Es geht also um ein sehr geringes Risiko", so Spahn. "Aber falls es tatsächlich im Zusammenhang mit der Impfung stehen sollte, um ein überdurchschnittliches Risiko."

- Tagesschau.de
Karl Lauterbach und Katarina Barley stellen hingegen fragwürdige Vergleiche auf und nehmen scheinbar auch gerne Opfer in Kauf:

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SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Februar 2021: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Ungewöhnlich eisige Temperaturen und Rekordschnee trafen weiterhin die USA bis weit in den Februar hinein, und bedeckten weite Teile des Landes.
sott zusammenfassung februar 2021
Wintersturm "Shirley" hatte starke Auswirkungen auf den "Tiefen Süden" sowie das "Südliche Hochland" und das Ohio Tal. In Texas waren die Hauptstraßen blockiert, mehr als 4 Millionen Haushalte waren ohne Strom und bis zu 10 Millionen ohne Leitungswasser. Es war die kostspieligste Naturkatastrophe in der Geschichtsschreibung des Bundesstaates.

Die Basisinfrastruktur war betroffen, da sie sich als unzureichend vorbereitet für solch einen plötzlichen Temperatursturz erwies. "Grüne Energie" erwies sich ebenfalls als ziemlich nutzlos in derartigen Notlagen, mit gefrorenen Windkrafträdern und unbrauchbaren Solarmodulen, die mit Schnee bedeckt waren. Ist dies ein flüchtiger Blick auf das, was in anderen Ländern passieren könnte?

Große Stromausfälle wurden auch in Chihuahua, Mexiko, gemeldet, als dasselbe Wettersystem nördliche Teile von Mexiko und seine "grüne Energieausbeute" in Mitleidenschaft zog.

Der Sturm verursachte auch eisigen Niederschlag über den Mittelatlantikstaaten, löste über 212.000 Stromausfälle aus und tötete mindestens 12 Menschen.

Eisregen überzog auch Straßen, Stromleitungen und Bäume in der Nordwest-Portland-Oregon Region mit Eis, sowie ließ mehr als 270.000 Menschen ohne Strom zurück. Insgesamt 28 cm Schnee fielen außerdem Mitte des Monats in Seattle und machten ihn zum schneereichsten Tag in Seattle seit 52 Jahren.

Doch die USA war nicht das einzige Land mit seltenen Schnee- und extremen Kälteereignissen in diesem Februar. Moskau hatte ebenfalls seinen schwersten Schneefall seit 100 Jahren, mit der Schneemenge eines ganzen Monats in nur zwei Tagen. Und ein weiterer Schneesturm traf die Krim und erzwang zum ersten Mal die Schließung der Krim-Brücke.

Weiter im Süden brachte die Kaltfront "Medea" nach einer Periode jahreszeitlich untypisch warmen Wetters in Griechenland eisige Temperaturen und Schnee in den Norden des Landes.

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SOTT Fokus: Nach Warnung vor Impfstoffen: Tansanischer Präsident verschwindet spurlos und soll künstlich beatmet werden

Nachdem sich der tansanische Präsident John Magufuli Anfang Februar ein weiteres Mal offen gegen jegliche Corona-Maßnahmen in seinem Land ausgesprochen hatte und gleichzeitig seine Landsleute eindringlich davor warnte, sich als Versuchskaninchen der Impfgiganten benutzen zu lassen, ist der Staatsmann seit Wochen offenbar unauffindbar. Seit fast zwei Wochen soll er nicht mehr in der Öffentlichkeit gesichtet worden sein. Gerüchten zufolge hat man ihn nach Kenia ausgeflogen, wo er gerade aufgrund eines sich verschlechternden Gesundheitszustandes durch eine "COVID-19 Infektion" in einem Krankenhaus beatmet wird.
John Magufuli Tansania Corona
Tansanias Präsident John Magufuli erklärte die Pandemie im vergangenen Jahr "nach Gebeten" für beendet. Nun soll er selbst an Corona erkrankt sein und muss wohl im Krankenhaus beatmet werden.

Seit fast zwei Wochen ist Tansanias Staatspräsident John Magufuli nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen gewesen. Wie Medien berichteten, wird der 61 Jahre alte Staatschef wegen einer Corona-Infektion in einem Krankenhaus in der kenianischen Hauptstadt Nairobi behandelt.

Magufuli hatte die Pandemie im vergangenen Jahr "nach Gebeten" für beendet erklärt. Seit Mai verharrt die offizielle Zahl der Infektionen in dem Land bei 509 und die Zahl der Todesfälle bei 21. Erst Ende Februar zeigte sich eine Kehrtwende, als er die Bürger aufforderte, sich mit Gesichtsmasken zu schützen, aber nur mit lokal hergestellten. Krankenhäuser und Ärzte in Tansania berichten über einen rasanten Anstieg angeblicher Lungenentzündungen.

~ faz.net
Natürlich ist es reiner Zufall, dass Magnifuli jetzt an Corona erkrankt sein soll, dieser Umstand die Gefährlichkeit des Virus "beweist" und damit den Standpunkt des Präsidenten "diskreditiert".
Nach Kenia ausgeflogen

Der kenianischen Zeitung "Daily Nation" zufolge wurde der "Präsident eines afrikanischen Landes" am Montag nach Kenia geflogen, weil sich sein Gesundheitszustand verschlechtert habe. Er befinde sich an einem Beatmungsgerät. Die Regierung des Landes habe keine Ausgangsbeschränkungen verhängt, keine Impfstoffe bestellt und veröffentliche keine täglichen Infektionszahlen. Zuvor hatte eine Menschenrechtsorganisation über die Behandlung Magufulis in Kenia berichtet.

Es sei traurig, dass es so weit gekommen sei, schrieb der führende Oppositionspolitiker Tundu Lissu auf Twitter. "Dass er selbst COVID-19 bekommen und nach Kenia ausgeflogen werden musste, um zu beweisen, dass Gebete, Dampfinhalationen und andere unbewiesene Kräutermischungen, für die er sich eingesetzt hat, kein Schutz gegen das Coronavirus sind." Am Donnerstag schrieb Lissu dann auf Twitter, Magufuli sei aus Nairobi nach Indien verlegt worden.

~ faz.net
Ebenfalls reiner Zufall ist die Tatsache, dass bereits mehrere ranghohe Persönlichkeiten in Tansania an Corona verstorben sind.

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SOTT Fokus: Biden vergisst Namen von Verteidigungsminister und Pentagon und versteckt sich vor der Presse

Der illegitime neue US-Präsident Joe Biden sorgt erneut für Schlagzeilen, die abermals auf schwerwiegende Alzheimer-Symptome des anscheinend gewissenlosen Politikers schließen lassen.

Joe Biden
© www.globallookpress.com Kevin Dietsch / Keystone Press AgencyUS-Präsident Joe Biden bei der Rede im Weißen Haus (Washington, 8. März 2021)
In den letzten Wochen mehren sich die öffentlichen Aussetzer und Versprecher von US-Präsident Biden: Er vergisst den Namen des Verteidigungsministers, will selbst der Presse Fragen stellen, statt diese zu beantworten. Ende Februar fragte er verloren: "Was tue ich hier?"

US-Präsident Joe Biden hat sich bei einer Rede im Weißen Haus zum Internationalen Frauentag erneut einen Fauxpas geleistet. Nachdem sein Vorredner, US-Verteidigungsminister Lloyd Austin die Ernennung zweier weiblicher US-Generale bekannt gegeben hatte, betrat Biden das Rednerpult. Geplant war, dass Biden Austin und den beiden Generalen seine Anerkennung aussprechen sollte. Biden konnte sich allem Anschein nach aber nicht mehr an den Namen des Verteidigungsministers oder des von diesem geführten Ministeriums erinnern.

Biden sagte wörtlich:
"Ich möchte mich bei dem früheren General bedanken, ich nenne ihn noch immer General, aber mein - der Mann, der den Laden da drüben leitet."
Nach seiner Ansprache dankte Biden beiden Generalen und verließ mit langsamen Schritten gefolgt von Vizepräsidentin Kamala Harris den Raum. In den sozialen Medien wurde Bidens Auftritt mit Spott überzogen.

~ de.rt.com
Gleichzeitig bricht Biden Negativ-Rekordwerte: Am Montag war Biden den 47. Tag im Amt, ohne dabei auch nur einmal Fragen von der Presse beantwortet zu haben. Versteckt sich der Präsident etwa oder wird er von den Kameras und Fragen der Journalisten ferngehalten, um seinen offensichtlich desaströsen mentalen Zustand zu verbergen? Oder befürchtet man, dass er wichtige Dinge ausplaudern könnte? Es war selten offensichtlicher, dass ein US-Präsident nicht der "Oberbefehlshaber" ist.
Joe Biden hat länger keine Pressekonferenz mit Fragen und Antworten gegeben als jeder andere US-Präsident der modernen Geschichte. Jetzt, wo der Jubel über seine Amtseinführung abgeklungen ist, fragen sich sogar die mit ihm verbündeten Medien, warum.

Montag war Joe Bidens 47. Tag im Amt, und auch sein 47. ohne vor der Presse zu erscheinen und Fragen zu beantworten. Der Präsident hat sich zu mehreren aufgezeichneten Interviews hingesetzt und Reportern bei Veranstaltungen kurze O-Töne gegeben, aber keine einzige richtige Fragerunde ist zustande gekommen.

Er hat länger keine Pressekonferenz abgehalten als alle seine 15 Vorgänger, die sich alle innerhalb ihrer ersten 33 Tage im Amt den Medien stellten. Donald Trump wartete 27 Tage, während Barack Obama - Bidens alter Chef - seine erste nach nur 20 Tagen abhielt.

~ RT

Beer

SOTT Fokus: Alltours wagt ersten Schritt: Ab Oktober sollen nur Geimpfte ihre Hotels betreten dürfen

Schritt für Schritt werden Forderungen für einen Impfpass laut und damit verbunden auch Vorteile für diejenigen, die sich impfen lassen. Zum Beispiel möchte das Reiseunternehmen Alltours im Oktober nur Gäste in seine Hotels lassen, die mit einem Impfpass belegen können, dass sie sich haben impfen lassen.

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© alltours
Urlaub nur für Geimpfte? Solche Schlagzeilen waren nach dem jüngsten Vorstoß von Alltours zu lesen: Als erster großer deutscher Reiseveranstalter hatte das Unternehmen angekündigt, ab Ende Oktober Urlaub in seinen Allsun-Hotels auf Mallorca, den Kanaren und in Griechenland nur noch mit Corona-Impfung zu ermöglichen.

"Wir wollen allen Gästen höchstmögliche Sicherheit bieten, damit sie ihren Urlaub entspannt genießen können", so Alltours-Inhaber Willy Verhufen. Schließlich seien die meisten Stammgäste, die den Winter in den Allsun-Hotels verbrächten, älter als 60 Jahre. Zudem seien im Oktober ohnehin die meisten Deutschen geimpft oder hätten ein entsprechendes Impfangebot erhalten, glaubt Verhufen.

...

Trotzdem war die Welle der Entrüstung, die Alltours in den sozialen Medien entgegenschlug, groß. Manche erklärten, sie würden jetzt keinen Urlaub über diesen Anbieter buchen. Auch innerhalb der Reisebranche sorgte der Vorstoß von Alltours für Unmut. In Sachen Marketing habe der Düsseldorfer Veranstalter womöglich ein Eigentor geschossen, heißt es in der Branche. Die meisten Konkurrenten distanzieren sich von Alltours - und versichern, sie planten keine Impf-Auflagen für ihre Gäste.

- Tagesschau.de

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SOTT Fokus: Nun zweifeln auch Gerichtsmediziner an der Alleintäterschaft Amris

Trotz der Tatsache, dass von Anfang an erhebliche Zweifel gegenüber der Behauptung des Mainstreams bestanden, dass der Attentäter vom Breitscheidplatz, Anis Amri, am 19. Dezember 2016 der alleinige Täter war, wurden durchaus gut begründete Mutmaßungen in diese Richtung immer wieder als seltsame Verschwörungstheorien abgetan. Über vier Jahre später gesteht der Mainstream jetzt erhebliche Zweifel ein, während nun auch Gerichtsmediziner die Alleintäterschaft Amris in Frage stellen.
Anis Amri Fotos,LKW-Anschlag Berlin Amri
© ReutersDer als "Attentäter" vom Berliner Weihnachtsmarkt identifizierte Tunesier Anis Amri der vielleicht nichts damit zu tun hatte.
Wegen Ermittlungslücken beim Anschlag am Breitscheidplatz 2016 hat ein Untersuchungsausschuss ein neues forensisches Gutachten beauftragt. Das Ergebnis sorgt für Aufsehen. Denn möglicherweise steuerte nicht Amri den todbringenden Lkw.Der mutmaßliche Attentäter vom Breitscheidplatz, Anis Amri, sei bei dem Anschlag am 19. Dezember 2016 womöglich gar nicht allein und möglicherweise nicht einmal der Täter gewesen, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND) mit Verweis auf ein Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Schleswig-Holstein. Die forensische Expertise wurde vom Untersuchungsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben und dem Gremium in der vorigen Woche zugestellt.

Das Papier analysiere die DNA-Spurenlage an der Pistole, mit der Amri den polnischen Lkw-Fahrer Lukasz Urban erschossen haben soll. "Es kann nicht sicher festgestellt werden, dass die bei Amri sichergestellte Waffe auch die Tatwaffe war, die gegen Urban eingesetzt worden war", schreiben die Rechtsmediziner. Das Projektil und das nach dem Schuss übriggebliebene Projektilfragment, "die bei der Obduktion Urbans aus dessen Schädel gesichert worden waren, waren zu deformiert, um eine ballistische Zuordnung zur oben genannten Waffe zu ermöglichen", zitiert das RND die Autoren der Untersuchung.

~ snanews.de
Auch die Spuren im LKW werden jetzt neu bewertet.

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SOTT Fokus: Expertenmeinungen mehren sich: Kommt der Coronavirus aus dem Labor?

SOTT.net hat schon zu Beginn der Corona-Hysterie auf die Wahrscheinlichkeit hingewiesen, dass das Virus künstlich hergestellt wurde oder zumindest aus einem Labor stammt. Seitdem bestätigten eine ganze Reihe ranghoher Wissenschaftler in diesem Bereich diese Vermutung. Jetzt fordern weitere Experten in einem offenen Brief, diese Möglichkeit zumindest in Betracht ziehen, darunter auch der Genetiker Günther Theißen.
Fort Detrick, una instalación del Comando Médico del Ejército de Estados Unidos ubicada en Frederick, Maryland.
Der Ursprung von Corona? Fort Detrick, eine Einrichtung des Sanitätskommandos des US-Militärs in Frederick, Maryland
Bisher vertrat die WHO die Hypothese, dass SARS-CoV-2 auf natürlichem Wege entstanden ist. Doch nun kritisiert eine Gruppe von Forschern, darunter der Genetiker Günther Theißen, in einem offenen Brief, dass man auch die Möglichkeit eines Laborunfalls gründlich untersuchen sollte.

In den Mainstream-Medien wird SARS-CoV-2 gerne als eine "Naturkatastrophe", die über die Menschheit gekommen ist, dargestellt. Gestützt wird dies scheinbar durch die Expertenkommission der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die am mutmaßlichen Ursprungsort des Geschehens, der chinesischen Millionenmetropole Wuhan, nach dem Ursprung des SARS-CoV-2-Erregers suchte. Die vierwöchige Untersuchung verlief jedoch ohne Ergebnis.

Dennoch erklärte der Leiter des WHO-Teams, dass ein Laborunfall am Institut für Virologie in Wuhan extrem unwahrscheinlich sei:
"Die Hypothese eines Laborunfalls ist extrem unwahrscheinlich. Das ist nicht die Hypothese, die wir für weitere Untersuchungen vorschlagen werden."
Stattdessen gehe man weiterhin davon aus, dass SARS-CoV-2 durch eine Zoonose von Fledermäusen ausgehend über ein anderes Tier als Zwischenwirt auf den Menschen übertragen wurde.

Mit diesen "Ergebnissen" rief die Organisation - zumindest bei einigen Wissenschaftlern - deutliche Kritik hervor. So fand die Mikrobiologin Rossana Segreto von der Universität Innsbruck Hinweise darauf, dass das Virus möglicherweise doch aus einem Labor des Instituts für Virologie in Wuhan stammt und kritisierte, dass man diese Möglichkeit bisher voreilig ausschloss. Segreto zufolge könne man auch nicht davon ausgehen, dass unter der Leitung des WHO-Expertenteams neutrale Untersuchungen stattfanden, denn ein Team-Mitglied, der britisch-amerikanische Zoologe und Experte für Infektionsepidemiologie Peter Daszak, sei ein enger Kooperationspartner des Instituts für Virologie in Wuhan.

Auch der Physiker Roland Wiesendanger von der Universität Hamburg sammelte in einer wissenschaftlichen Arbeit "zahlreiche und schwerwiegende Indizien", die dafür sprächen, dass das Virus aus einem Labor freigesetzt wurde.

~ de.rt.com
Die Experten wiesen darauf hin, dass die Untersuchungen des WHO-Expertenteams, anders als von den Medien dargestellt, weder unabhängig noch transparent waren.