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Fr, 03 Feb 2023
Die Welt für Menschen, die denken

Tiere

Attention

Zeichen und Wunder: Ziege 'mit dem Gesicht eines Kindes' in Malaysia geboren

The carcass of the kid that possesses unusually human-like features
© CEN
Der Kadaver der Ziege, der ungewöhnlich menschliche Züge aufweist.
Ein schockierter Farmer veröffentlichte die Bilder einer merkwürdig aussehenden Kreatur, von dem die Menschen glauben, dass es sich dabei um einen Faun handelt; eine mythische Vermischung aus einer Ziege und einem Menschen.

Der Farmer sprach über seinen Schock, nachdem er erkannte, dass das Neugeborene das Gesicht einen menschlichen Babies hatte.

Ibrahim Basir veröffentlichte die Bilder dessen, von dem die Menschen behaupten, dass sich dabei um einen Faun handelt, nachdem es in dem Dorf Felda im südlichen Malaysien geboren wurde.

Das Jungtier überlebte nach der Geburt nicht lange und sein Kadaver wurde anschließend dem Veterinary Services Department übergeben.

Einige Dorfbewohner boten Mr. Basir, 63, für den Kadaver Geld an, aber er entschied sich stattdessen, es den Experten zu übergeben, so dass Untersuchungen an dem merkwürdig aussehenden Jungtier vorgenommen werden können.

The strange-looking baby has been handed over to the Veterinary Services Department for investigation
© CEN
Das merkwürdig aussehende Jungtier wurde dem Veterinary Services Department für weitere Untersuchungen übergeben.
Lesen sie den ganzen Artikel auf Englisch hier weiter:

Signs and Portents: Goat 'born with the face of a human baby' in Malaysia

Fish

Beamte untersuchen Fischsterben an einem Strand in Barbados

big eyed jacks
Hunderte Großaugen-Jack-Fische wurden an einem Abschnitt des Strandes an der Ostküste angeschwemmt und die Umweltbehörden rätseln über die Ursache.

Im Moment scheint ein zu niedriger Sauerstoffgehalt des Wasser die wahrscheinlichste Erklärung zu sein.

Gestern Morgen waren die großen toten Silberfische das erste, was Kim Somerville bei ihrem wöchentlichen Spaziergang am Cattlewash Strand in St Joseph begrüßte.

Sie war auf ihrem Weg in das Gebiet für ihr wöchentliches Ritual, als sie dieser Anblick überraschte.

Some of the hundreds of jacks on the beach at Cattlewash, St Joseph.
© Heather-Lynn Evanson
Einige der hunderten toter Jack-Fische am Strand von Cattlewash in St Joseph.
Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Kommentar: Vielleicht steht dieses Ereignis in Zusammenhang mit der seismischen Aktivität, die ein paar Tage zuvor aufgezeichnet wurde? Lesen sie auch: Barbados durch ein Beben der Stärke 6,9 erschüttert (Englisch)


Arrow Down

Hund wegen Huster erschrocken: Baby von Hund totgebissen

Im kalifornischen Ort San Diego ist am Freitag ein neugeborenes Baby von einem Hund totgebissen worden.
hund
© Reuters
San Diego. Ein Pärchen und ihr drei Tage alter Sohn lagen gemeinsam beim Fernsehen am Bett, als die Mutter den Hund - eine Kreuzung aus Staffordshire Terrier und Dogge - durch ihr Husten erschreckte. Das Tier biss daraufhin das Kind und fügte ihm tödliche Verletzungen zu, berichtete die örtliche Polizei.

"Die Eltern konnten den Hund von dem Baby losreißen und brachten den Kleinen ins Krankenhaus, aber er konnte nicht gerettet werden", sagte Polizist Tu Nguyen. Der Hund wurde von den Behörden in Gewahrsam genommen und vorschriftsmäßig unter Quarantäne gestellt. Nun liegt es an der Familie, ihn nach zehn Tagen unter Beobachtung wieder abzuholen oder einschläfern zu lassen.

apa

Kommentar:




Cow Skull

Ausgebüxtes Rindvieh demolierte Wohnzimmer

Worms - Ein ausgebüxtes Rind, ein wenige Monate alter Bulle, hat im Stadtteil am Donnerstagabend eine Spur der Verwüstung hinterlassen - die Polizei beziffert den Sachschaden auf rund 10.000 Euro. Das Tier gehört Ludo Köster, dem Bauern, der schon einmal auf Rinderjagd hatte gehen müssen: Im Januar 2014 hatte sein Kälbchen „Resi“ von der St.-Georgen-Straße aus das Weite gesucht, hatte dann über zwei Tage Feuerwehr, Polizei und auch Mitarbeiter der Tierrettung Rhein-Neckar in Atem gehalten, bevor es in Herrnsheim eingefangen und wieder zu seinen Kumpels in den Stall zurückkehren konnte. Resi war nach der spektakulären Flucht von der Tierrechtsorganisation Peta gekauft und auf einem Tiergnadenhof untergebracht worden.
rindvieh
© Tierrettung Rhein-Neckar
Für den namenlosen Jungbullen nahm der Ausflug in die Freiheit kein ganz so glückliches Ende. Er wurde nach Stunden wieder eingefangen und zurückgebracht - und sieht dem Gang zum Schlachter entgegen. Der Bulle war um 20 Uhr vom Grundstück seines Besitzers ausgebüxt. Er übersprang einen Zaun und machte sich in Richtung Nachbarschaft auf. Dort im Garten angekommen, zerstörte das panische Tier, das nicht anderes kennt als seinen Stall, mehrere Meter Maschendrahtzaun und zwei Holzelemente. Der Bulle rannte durch die offen stehende Terrassentür ins Wohnzimmer des Nachbarn, hier riss er Stühle um und demolierte einen Tablet-PC - glücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt niemand im Zimmer. Auf dem Rückweg durch den Innenhof bahnte sich das Tier dann seinen Weg an Fahrrädern und einem Auto vorbei, die ebenfalls Schaden nahmen, und rannte auf die Straße durch Pfeddersheim. In Höhe der Sparkassen-Filiale rannte das panische Rind schließlich durch einen Drahtzaun in einen Garten, aus dem es nicht mehr fliehen konnte.

Kommentar:




Bug

Biber biss Mann in Lettland krankenhausreif

Ein Biber hat in Lettland einen Mann auf der Straße attackiert und krankenhausreif gebissen.

Biber
© Unbekannt
Riga. Das Nagetier fiel den Mann nachts auf einer Straße in der Stadt Daugavpils unvermittelt an und biss ihm ins Bein, wie er lettische Rundfunk am Donnerstag berichtete. Der Biber stoppte den Angriff auch nicht, als der Mann am Boden lag. Die Wunde wurde dem Bericht zufolge mit 15 Stichen genäht.

Der Direktor des örtlichen Zoos erklärte das Verhalten mit der Vertreibung männlicher Jungtiere aus dem elterlichen Bau im Frühjahr. Auf ihrer Suche nach einem neuen Zuhause könnten die harmlos aussehenden Nager sehr aggressiv und auch für Menschen gefährlich werden.

Bulb

Extrem selten: Hai-Monster vor Japans Küste gefangen

Japanische Fischer haben einen extrem seltenen Riesenmaulhai (Megachasma pelagios) gefangen, schreibt „The Independent“.
Japan Monster Hai
© 尾鷲 鬼瓦 お食事処/Twitter
Der fünf Meter lange und fast eine Tonne schwere Fisch hatte sich etwa fünf Kilometer vor der Küste der Hafenstadt Owase (Präfektur Mie) im Netz verfangen.

Diese Art der Riesenmaulhaie wurde erst 1976 entdeckt, als ein 4,46 Meter langes Männchen in der Nähe der Hawaii-Inseln gefangen worden war. Die Riesenmaulhaie (eine der drei bekannten Hai-Arten) ernähren sich hauptsächlich von Plankton und sind für Menschen nicht gefährlich. Sie kommen vor der Küste Kaliforniens, vor den Japanischen Inseln, den Philippinen, vor Indonesien und Senegal sowie in der Nähe der Westküste Australiens vor.

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Krebse zu Tausenden auf Wanderschaft am sauerstoffarmen Meeresboden bei Panama

Tausende Exemplare der Spezies Pleuroncodes planipes bewegen sich im sauerstoffarmen Wasser über den Meeresboden
Krebswanderung Meeresboden
© Screenshot
Ein schier endloser Krebsteppich wogt auf den von den Forschern festgehaltenen Aufnahmen über den Meeresboden in über 350 Metern Tiefe.
Washington/Panama-Stadt - Wenn Tausende Krebse unterwegs sind, ergibt das beeindruckende Bilder: Auf ihrer Forschungstauchfahrt an einem Tiefseeberg vor der Pazifik-Küste Panamas sind US-Forschern einzigartige Videoaufnahmen gelungen. Sie zeigen, wie ein gewaltiger Krebsschwarm enggedrängt im sauerstoffarmen Wasser über den Meeresboden klettert und wirbelt. Die Bilder sind Teil ihrer Veröffentlichung im Fachjournal PeerJ über die Artenvielfalt am Tiefseeberg Hannibal Bank.

Solche unterseeischen Berge gelten als sogenannte ökologische "Hotspots". Der Biologe Jesus Pineda berichtet von der hypnotisierenden Erfahrung: "Zuerst dachten wir, es seien Felsstrukturen biologischer Herkunft. Als wir sahen, dass sie sich bewegen - wie schwärmende Insekten - konnten wir es nicht glauben." Bei den Krebsen handelt es sich um Pleuroncodes planipes, die sonst vor allem an den Küsten der Baja California in Mexiko vorkommen. Erstmals wurden sie nun so weit südlich entdeckt.


Post-It Note

Zwei Kängurus im Sauerland ausgerissen - Eins fand die Polizei an einer Bushaltestelle

Es war sicher einer der kuriosesten Einsätze für die Polizei im Sauerland. Dort sind nämlich erneut zwei Kängurus ausgebüxt. Während eines der beiden Beuteltiere von einem Auto in Marsberg überfahren wurde, entdeckte eine Polizeistreife wenige Stunden später das zweite Tier - es hatte an einer Haltestelle gestanden.
Zeichnung Känguruh an der Bushaltestelle Sauerland
© Andrea Hiller/Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis/dpa
Die Zeichnung der Polizeibeamtin Andrea Hiller zeigt ein Känguru an einer Haltestelle.

Die Polizei verbreitete eine passende Zeichnung dazu. Beide Tiere gehören einem privaten Halter. Unklar blieb zunächst das Schicksal eines seit mehreren Monaten ebenfalls im Sauerland ausgebrochenen Kängurus, das als "Skippy II" Schlagzeilen gemacht hat.

Kommentar: Totes Känguru am Straßenrand bei Großenhain: Haustier ausgerissen


Black Cat 2

Tiger in unterschiedlichen Zoos töteten ihre Pfleger

In den Zoos von El Salvador und Miami sind Raubkatzen auf ihre Pfleger losgegangen und haben sie getötet.
zoo el salvador
© Keystone/Damon Higgins/Palm Beach Post via AP
Für die Zoogbesucher bestand keine Gefahr: Polizisten betreten das Büro des Palm Beach Zoo, Florida, nachdem Wärterin Stacey Konwiser tödlich von einem Tigermännchen verletzt wurde. (15. April 2016)
San Salvador - Ein weißer Tiger hat in einem privaten Zoo in El Salvador seinen Pfleger getötet. Die Raubkatze sei entkommen, nach einigen Stunden aber wieder eingefangen worden, teilte die Polizei mit. Der Tierpfleger habe offenbar Sicherheitsvorschriften missachtet, als er am Freitag den Tiger fütterte.

Auch in Florida hat ein Tiger laut Berichten eines lokalen Fernsehsenders eine erfahrene Wärterin in einem Zoo getötet. Der Sender WSVN berichtete unter Berufung auf die Polizei von West Palm Beach, der Tiger sei nach dem Angriff am Freitag betäubt worden.

Kommentar:




Bizarro Earth

Hunderttausende tote Fische im Indian River Lagoon

Hunderttausende tote Fische im Indian River Lagoon in Florida geben Wissenschaftlern ein Rätsel auf. Denn die Ursache für das Sterben der in den Lagunen lebende Fische und Pflanzen konnte bis jetzt noch nicht gefunden werden.

Masses of dead fish in Florida
© Alex Gorichky via Instagram
Masses of dead fish in Florida's Indian River Lagoon.