Tiere
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Black Cat 2

Tiger in unterschiedlichen Zoos töteten ihre Pfleger

In den Zoos von El Salvador und Miami sind Raubkatzen auf ihre Pfleger losgegangen und haben sie getötet.
zoo el salvador
© Keystone/Damon Higgins/Palm Beach Post via APFür die Zoogbesucher bestand keine Gefahr: Polizisten betreten das Büro des Palm Beach Zoo, Florida, nachdem Wärterin Stacey Konwiser tödlich von einem Tigermännchen verletzt wurde. (15. April 2016)
San Salvador - Ein weißer Tiger hat in einem privaten Zoo in El Salvador seinen Pfleger getötet. Die Raubkatze sei entkommen, nach einigen Stunden aber wieder eingefangen worden, teilte die Polizei mit. Der Tierpfleger habe offenbar Sicherheitsvorschriften missachtet, als er am Freitag den Tiger fütterte.

Auch in Florida hat ein Tiger laut Berichten eines lokalen Fernsehsenders eine erfahrene Wärterin in einem Zoo getötet. Der Sender WSVN berichtete unter Berufung auf die Polizei von West Palm Beach, der Tiger sei nach dem Angriff am Freitag betäubt worden.

Kommentar:




Bizarro Earth

Hunderttausende tote Fische im Indian River Lagoon

Hunderttausende tote Fische im Indian River Lagoon in Florida geben Wissenschaftlern ein Rätsel auf. Denn die Ursache für das Sterben der in den Lagunen lebende Fische und Pflanzen konnte bis jetzt noch nicht gefunden werden.

Masses of dead fish in Florida
© Alex Gorichky via InstagramMasses of dead fish in Florida's Indian River Lagoon.

Cow Skull

Umgekippter Viehtransporter: Bulle entwischt und stürmt Supermarkt

Eggenfelden - Ein Bulle entwischt am Montag aus einem umgekippten Viehtransporter in Eggenfelden und stürmt in einen Supermarkt. Die Polizei muss handeln, die Situation war "brandgefährlich".
bulle
© dpa
Der Slogan, mit dem der Lebensmittel-Discounter Netto wirbt, heißt „Netto: einfach besser“. Ein guter Satz, er zieht auch bei Rindviechern, buchstäblich. Im niederbayerischen Eggenfelden (Kreis Rottal-Inn) rumpelte am Montag ein Bulle durch die Regalreihen. Er kam, randalierte und sackte zusammen - zwischen gekühltem Rindersteak und Miracel Whip, erlegt von einem Polizisten.

Man darf sich das nicht zu lustig vorstellen. Ein ausgewachsener Bulle wiegt locker eine Tonne. Dieses Exemplar war auch noch schwer verletzt und deshalb sehr aggressiv. Gerd Kreibich, 54, war im Supermarkt, als der Bulle wütete. Er sagt: „Das war eine brandgefährliche Situation.“

Die wilde Geschichte beginnt mitten im Ort, wo die Pfarrkirchner Straße auf die B 388 trifft. Im dichten Montag-Morgen-Verkehr steckt auch ein Tiertransporter, der 20 Rinder geladen hat. Um 8.25 Uhr kippt der Laster um, den Grund kennt die Polizei noch nicht. Jedenfalls stehen plötzlich zehn Rinder mitten auf der Straße. Nichts geht vor, nichts zurück.

Gerd Kreibich und sein Sohn Severin, 23, sitzen zu diesem Zeitpunkt im Auto. „Auf einmal waren die Bullen da“, sagt Kreibich. „Da“ heißt: zwischen den Autos. „Man hat die Leute schreien gehört.“ Aber der 54-Jährige weiß, wie man mit Viechern umgeht. Also ruft er denen, die aus ihren Wagen gestiegen sind, zu, sie sollen sich in Sicherheit bringen - am besten im Netto, der nahe der Unfallstelle liegt.

Galaxy

Toter Wal in Vietnam und Kalifornien angespült

A gray whale washed ashore at Torey Pines State Beach Thursday morning.
© Darren SmithEin toter Grauwal, der an die Küste Kaliforniens gespült wurde.
Berichten zufolge ist ein Toter Wal in Vietnam und ein weitere Grauwal in Kalifornien angespült worden. In Vietnam werden öfters tote Wale angespült, jedoch handelte es sich um einen der größten in den letzten Jahrzehnten.

The dead whale on the coast of Quang Binh.
Der tote Wahl, der am die Küste Vietnams angespült wurde.
In den letzten Monaten werden sehr viele Wale an Küsten angespült - ebenso an der Ostseeküste.

Bizarro Earth

Irland verzeichnet Rekordzahl an toten Delfinen an seiner Küste

Bis zum 11. März wurden bereits 36 Delfine angespült - wohl nur ein Bruchteil der realen Verluste. Wahrscheinlich ertranken sie in den Grundschleppnetzen großer Fischtrawler.
verendeter Delfin
© Steve Dawson / NABU International
Insgesamt 36 tote Delfine, dazu diverse andere tote Meeressäuger sind dieses Jahr bereits an Irlands Westküste an die Strände gespült worden. Das sei die höchste Zahl zu diesem Zeitpunkt seit Beginn systematischer Zählungen im Jahr 1990, berichtete die Irish Whale and Dolphin Group (IWDG), die die Untersuchung durchführt. Die Anzahl der gestrandeten Tiere sei vermutlich nur ein Bruchteil der tatsächlichen Todesfälle, heißt es von der Organisation. Die schlechten Nachrichten kommen in einem Jubiläumsjahr: Vor 25 Jahren, im Juni 1991, erklärte die Regierung alle irischen Meeresgebiete zu einem Schutzgebiet für Wale und Delfine.

Kommentar: Die steigende Anzahl an sterbenden und weltweit an die Strände gespülten Meeressäuger lässt eher darauf schließen, dass es sich um eine traurige Begleiterscheinung der extremen Erdveränderungen handelt, als um die Folge von Schleppnetzen. Hier nur eine kleine Auswahl all der sich ereignenden Tiersterben:


Attention

Toter Buckelwal an den Strand von Block Island in Rhode Island angespült

Young humpback whale washes up dead on Block Island
© Michael ChapmanEin junger Buckelwal wurde tot an den Strand von Block Island gespült.
Am Mittwoch wurde ein junger Buckelwal tot am Strand von Block Island aufgefunden. Es wird davon ausgegangen, dass das Tier noch auf See starb.

Das Tier wurde auf dem Rücken liegend von einem Anwohner am Crescent Beach gefunden.

Executive Director der Aufsichtsbehörde von Block Island Michael Chapman dokumentierte den Fund auf Facebook. Chapman teile NBC 10 News mit, dass das Alter des Wals noch festgestellt werden müsse, aber er sei noch sehr jung.

Er sagte: "Ein neugeborenes Kalb ist etwa 6 Meter lang. Dieser Buckelwal sieht aus, als wäre er rund 7,5 Meter lang. Er könnte auf seinem Weg in den Norden seine Mutter verloren haben."

Das Mystic Aquarium wurde benachrichtigt, um den Zwischenfall zu dokumentieren.

Chapman gab an, dass es für tote Wale nicht ungewöhnlich sei, an Block Island angeschwemmt zu werden.

In der Vergangenheit wurde ein verstorbener Wal am Crescent Beach mit Dynamit gesprengt um ihn aus dem Gebiet zu entfernen.

Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Kommentar: Der Klassiker: Als man mit Dynamit versuchte, einen Wal zu sprengen:




Bizarro Earth

Hunderte tote Krähen entlang einer Bahnstrecke in Michigan gefunden

Dead Crows
© Trace Christenson/The EnquirerMary Lutzke kommt vorbei, um selbst die Krähen zu sehen, nachdem sie Berichte über die toten Vögel in Springfield gehört hatte.
Springfield - Die Behörden untersuchen, warum mehrere hundert tote Krähen entlang einer Bahnstrecke liegen.

Am Dienstag gab es Berichte über die Krähen nahe der Helmer Road in Springfield. Die meisten der Vögel befanden sich auf der Ostseite der Schienen auf einer Länge von rund 180 Metern. Einige Schätzungen gehen von bis zu 300 toten Vögeln aus. Mary Lutzke und ihre Tochter Kristin Jordan, hielten an um die Vögel zu sehen und fragten sich, wie und warum die Vögel starben.

Lutzke sagte: "Ich mag Krähen, ihre Stimmen bringen Kindheitserinnerungen zurück. Sie sind smart und intelligent."

Der Stadtverwalter von Springfield, Nathan Henne besuchte die Stelle ebenfalls, als er Anrufe wegen den toten Vögel erhielt. Henne sagte, er werde das Michigan Department of Natural Resources über die Vögel unterrichten.

Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Card - VISA

Seltsames Monster wird an Mexikos Küste angeschwemmt

Diese Seekreatur, die im mexikanischen Acapulco aus dem Ozean an Land ausgespült wurde, stellt Experten nun vor ein großes Rätsel.
Mystery Creature
© Yahoo News
Das einem Wal ähnelnde Wesen mit einer Länge von fast vier Metern löste heiße Diskussionen um seine Identität aus. Die Experten sind vorerst noch völlig ratlos.


Ice Cube

Mit einem Schreckensbiss davongekommen: Kevin Costners Frau von Hai attackiert

Ein harmloser Schnorchel-Ausflug wird für Hollywood-Star Kevin Costner und seine Frau Christine Baumgartner zum Albtraum: Aus dem Nichts steuert ein Hai mit offenem Maul auf sie zu. Aber Costner lässt sich nicht einschüchtern - und hat einen Trick auf Lager.
haifisch, shark
© imago stock&people
Oscar-Preisträger Kevin Kostner und seine Ehefrau Christine Baumgartner sind beim Schnorcheln in einer Bucht bei Los Angeles von einem Hai angegriffen worden. "Er war bestimmt vier oder fünf Meter lang und steuerte mit offenen Maul auf meine Frau zu", sagte Costner im Interview zu Bild am Sonntag.

Das Paar gehe öfter zusammen schnorcheln und mit einer Harpune Fische jagen, erzählt der Hollywood-Star. Doch an diesem Tag habe er schon ein ungutes Gefühl gehabt, als er ins Wasser ging, so der 61-Jährige - es war so ungewöhnlich trüb. In den vergangenen Wochen seien immer häufiger zwei Weiße Haie gesichtet worden.

Kommentar: Nicht nur die Hai-Angriffe nahmen weltweit zu. Auch sind besonders in den letzten Monaten sehr viele Wale gestrandet:




Post-It Note

Londoner Spielplatz: Handwerker finden 11 Kilo schwere Riesen-Ratte

Die angeblich 11 Kilo schwere und 1,20 Meter große Ratte wurde von zwei Handwerkern tot neben einem Spielplatz im Ost-Londoner Viertel Hackney aufgefunden, berichtet Daily Express.
Riesenratte
© Flickr/ Don DeBold
„Ich habe eine Katze und einen Jack Russell Terrier, und die Ratte ist größer als beide zusammen“, sagte der Handwerker Tony Smith der britischen Boulevardzeitung. Es sei die größte Ratte, die er jemals gesehen habe.

Kommentar: Riesenratte wollte sich in schwedischer Küche einrichten:

riesenratte