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Mo, 06 Dez 2021
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Tiere

Sheeple

Massensterben in Kasachstan: Hälfte aller Saiga-Antilopen gestorben

Binnen weniger Wochen stirbt die Hälfte der berühmten Saiga-Antilopen. Offenbar sind Bakterien daran beteiligt - aber nicht allein.
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© Reuters
Zuerst bekommen sie Durchfall, bald tritt Schaum aus Maul und Nase. Die Tiere taumeln, ihre schlanken Beine knicken um. Schließlich liegen sie am Boden, winden sich im Erstickungstod. Rund 120 000 Saiga-Antilopen sind in den vergangenen Wochen in Kasachstan gestorben. Von den ersten Symptomen bis zum Exitus vergehen in der Regel nur wenige Stunden. Betroffene Herden gehen vollständig zugrunde, kein Tier überlebt.

Gerüchte über Bakterien, falsches Futter und Raketentreibstoff

Die Ursache des Massensterbens ist bislang unbekannt. Wissenschaftler haben Proben entnommen, doch die Analysen werden drei bis vier Wochen dauern. Und so kursieren zahlreiche Gerüchte, die sich um Bakterien, falsches Futter oder Raketentreibstoff drehen.

Saiga-Antilopen leben in großen Herden. Vor Jahrtausenden zogen sie von den britischen Inseln bis nach Alaska über Land. Der Lebensraum der Steppentiere wurde immer kleiner, hinzu kam die Jagd wegen des Fleischs und der Hörner, die in der asiatischen Medizin verwendet werden. So wurde die Art mehrfach bis an den Rand des Aussterbens gebracht. Die Bestände erholten sich, doch regelmäßig kam es zu Massensterben, etwa in den 1950er und 1980er Jahren, deren Ausmaß jedoch geringer war als jetzt. Nach der Unabhängigkeitserklärung Kasachstans ging es erneut bergab. Es gab große wirtschaftliche Probleme, viele verdienten ihr Geld mit Wilderei.

Kommentar: Die gesamte Erde befindet sich in einem Prozess von planetarischen, klimatischen Umwälzungen. Neben zunehmenden Ausbrüchen von Erdbeben, Vulkanen und Unterwasservulkanen und damit einhergehenden Ausgasungen, sich auftuenden Erdfällen, immer extremer werdendem Wetter, scheinen sich die tieferen Schichten der Ozeane zu erwärmen (wahrscheinlich auf Grund der Unterwasservulkane), während die oberen Schichten sich anscheinend abkühlen. Außerdem hat in den vergangenen 10 Jahren die Stärke der Meeresströmungen des Atlantiks signifikant abgenommen, was zu einer Abkühlung des subtropischen Atlantik geführt hat. Hinzu kommt, dass auch die Sonnenaktivität abgenommen hat, was mit der Entstehung von Eiszeiten zusammenhängt. - Ist es bei all dem verwunderlich, dass die Massentiersterben immer weiter zunehmen?

Sicher, der Planet ist durch Gifte und Abfälle verschmutzt - was hier aber vor sich geht, hat weitreichendere Zusammenhänge.

Um mehr darüber zu erfahren, können Sie unser neues Buch Earth Changes and the Human Cosmic Connection (Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung) lesen.



Eye 2

Geflohener Tiger nach der Überschwemmung in Tiflis tötet einen Menschen

Drei Tage nach dem Unwetter in Georgiens Hauptstadt Tiflis hat ein aus dem Zoo entlaufener Tiger einen Mann getötet. Sicherheitskräfte erschossen das Raubtier. Die Zahl der Unwetter-Toten stieg auf 17. Die Unwetter-Folgen werfen ein Schlaglicht auf Probleme in der Stadt.
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© Reuters
In der georgischen Hauptstadt Tiflis ist ein Mann von einem weißen Tiger getötet worden, der bei einem schweren Unwetter am Sonntag neben vielen weiteren Tieren aus dem Zoo entlaufen war. Unter ihnen waren Löwen, Wölfe und Bären.

Der Tiger hatte sich während der vergangenen Tage in einer Halle in der Nähe des Zoos versteckt. Spezialkräfte des Innenministeriums erschossen ihn nach der Attacke auf den Mann. Ein Ministeriumsmitarbeiter erklärte, der Tiger sei so aggressiv gewesen, dass er habe getötet werden müssen.

Schon in den vergangenen Tagen waren mehrere entlaufene Zootiere erschossen worden. Dies hatte in der Bevölkerung große Kritik ausgelöst. Aktivisten forderten die Einwohner auf, den Zoo und nicht die Polizei anzurufen, falls sie entlaufene Tiere sehen. Am Sonntag war es Zoo-Mitarbeitern gelungen, ein Flusspferd zu betäuben und mit Hilfe Freiwilliger in den Zoo zurückzubringen.

Premierminister Irakli Garibaschwili und der Nationale Rat für Sicherheit und Krisenmanagement hatten zuvor erklärt, die Gefahr von Raubtierattacken sei gebannt. Zoo-Direktor Zurab Guerielidze sagte, ein Tiger, ein Bär und eine Hyäne würden noch vermisst, aber inzwischen seien sie wohl tot.

Kommentar:


Wolf

Hunde folgen unseren Blicken und registrieren subtile Signale - selbst dann, wenn nicht Futter im Spiel ist

Wo schaut mein Besitzer hin? Hunde verstehen menschliche Blicke nicht nur dann, wenn sie auf Futter oder Spielzeug hindeuten. Auch wenn wir einfach nur zur Tür blicken, registriert der Hund dieses subtile Signal, wie Forscher jetzt erstmals belegt haben. Ob Hunde diese Form der nonverbalen Kommunikation wirklich beherrschen, war bisher strittig. Das Experiment zeigt nun auch warum: Training kann dieses instinktive Lesen der Signale stören.
Hunde folgen unseren Blicken
© freeimages
Sie folgen unserem Blick
Dass Hunde uns Menschen erstaunlich gut "lesen" können, haben schon viele Experimente belegt. So erkennen die Vierbeiner unser Lächeln als Ausdruck guter Stimmung, ziehen wertvolle Informationen aus unserer Tonlage beim Sprechen und lassen sich von unserem Gähnen anstecken. Auch Gesten verstehen sie problemlos.

Blicke "lesen" nur auf Aufforderung?

Eine Fähigkeit war jedoch bisher unklar: Ob auch dann unseren Blicken folgen, wenn sie nicht ausdrücklich dazu aufgefordert werden, beispielsweise etwas zu finden. Bisher wusste man von Primaten, Delfinen, einigen Vögeln und Wölfen, dass sie diese subtile Form der Kommunikation beherrschen. Hunde schienen aber seltsamerweise nur dann auf Blicke zu reagieren, wenn sie konkrete Hinweise auf verstecktes Futter oder Spielzeug erwarteten.

Lisa Wallis von der Veterinärmedizinischen Universität Wien und ihre Kollegen haben nun erneut überprüft, ob Hunde unsere Blicke verstehen. Sie testeten dafür das Verhalten von 145 Border Collies im Alter zwischen 6 Monaten und 14 Jahren. Wallis führte den Test durch, indem sie im Testraum mit einem interessierten Gesichtsausdruck zur Tür blickte. Dabei wurde aufgezeichnet, ob die Hunde ihrem Blick folgten.

Kommentar: Manche Tiere sind uns ähnlicher als wir es wahrhaben wollen:


Nuke

Tiersterben: Wegen Verstrahlung erleben Fukushimas Vögel einen sehr starken Rückgang

Die Folgen der Nuklearkatastrophe von 2011 in Japan sind für Vögel verheerender als bislang gedacht. Biologen vergleichen die Situationen in Fukushima und Tschernobyl miteinander und untersuchen die Wirkung der Strahlung auf die Vogelpopulationen.
Fukushima
© Desconocido
Nach der verheerenden Tsunami am 11. März 2011 kam es im Kernkraftwerk von Fukushima zur Kernschmelze. Die Umgebung wurde evakuiert. Inzwischen hält sich kein Mensch mehr dauerhaft in der radioaktiv verseuchten Zone um den Meiler auf. So werden Gefährdungen der Bewohner verhindert - den Tieren hat allerdings niemand gesagt, sie sollen fliehen.

Um mehr über die Folgen für die Tierwelt herauszufinden, führten einige Biologen der University of South Carolina unter der Leitung von Tim Mousseau eine großangelegte Zählung durch. Bereits wenige Monate nach der Katastrophe begann das Team mit ersten Untersuchungen der Bestände 57 verschiedener Vogelarten, die in der Gegend brüten. Ihre ersten erschreckenden Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in Journal of Ornithology.

Kommentar: Hier stellt sich natürlich die Frage inwieweit die Vögel in Japan neben den Folgen des radioaktiven Fallouts nicht genauso vom Massensterben betroffen sind, wie zahllose Tierarten auf dem gesamten Globus - und daher mit den generellen, massiven Erdveränderungen in Verbindung stehen.


Camcorder

Entlaufener Zirkuselefant tötet älteren Mann in Odenwald

Ein ausgerissener Zirkuselefant hat am Samstag in Buchen einen Spaziergänger getötet. Das Tier hat nach Informationen der Tierschutzorganisation Peta schon mehrfach Menschen verletzt.
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© dpa
Ein ausgerissener Zirkuselefant hat am Samstag in einer Stadt im Odenwald einen Spaziergänger getötet. Der 65-Jährige aus Buchen im Neckar-Odenwald-Kreis wurde nach Angaben der Polizei am frühen Morgen von dem 34 Jahre alten Afrikanischen Elefanten angegriffen. Der Mann war demnach sofort tot. Wie das Tier aus dem Zelt entwich, war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt. Die Ehefrau des getöteten Spaziergängers sagte der Polizei, ihr Mann sei wie üblich gegen 5 Uhr aufgestanden und spazieren gegangen, um Pfandflaschen und Dosen einzusammeln. Als er nicht zur gewohnten Zeit zurückkehrte, machte sich die 65-Jährige auf die Suche nach ihm. In der Nähe des Zirkusses sah sie mehrere Streifenwagen, dort fand sie dann ihren toten Mann. Der Zirkus gastiert in rund 100 Metern Entfernung vom Fundort der Leiche.

Wie kam der Elefant aus dem Zelt heraus?

Die Polizei schloss Fremdverschulden nicht aus. Ersten Ermittlungen zufolge war das Zelt, in dem die Elefantenkuh „Baby“ untergebracht war, unbeschädigt. „Der Elefant kann sich nicht selber rauslassen.

Kommentar: Auch wenn dieser Elefant sich mehrfach in der Vergangenheit bereits aggressiv verhielt, ist das Verhalten von Tieren weltweit seltsam:


Ice Cube

Ungewöhnliches Tierverhalten: Eisbär geht auf Delphinjagd und kühlt seine Beute im Eis

Es ist ein seltenes Naturschauspiel: Biologen haben beobachtet, wie ein Eisbär Delfine verspeist. Was trieb die Zahnwale in die kalten Gewässer des Nordens?
eisbär, delphin
© AFP
Ungewöhnlich warmes Wasser habe die Delfine wohl in die Arktis gelockt, vermuten Biologen. Denn eigentlich meiden die Tiere die üblicherweise kalte Region, doch jetzt waren sie gefangen unter Eisschollen.


Kommentar: Es könnte auch die erhöhte Unterwasservulkanaktivität das Wasser erwärmen. Denn ebenso Wale verhalten sich sehr merkwürdig und ebenso gibt das Fischsterben zu denken:

Als sie Luft schnappen wollten in einer Lücke im Eis, muss es wohl passiert sein. Ein Eisbär, der auf einer Scholle auf Robben hoffte, schnappte zu. Wenig später erspähten die Forscher um Jon Aars vom Norwegian Polar Institute in Tromsø das blutige Spektakel - ihnen gelangen im April 2014 nach eigenen Angaben die ersten Fotos von einem Eisbären, der einen Delfin frisst.

Kommentar: Bereiten sich die Eisbären auf eine mögliche Eiszeit vor? Oder spiegelt es ein weltweites seltsames Verhalten der Tiere wieder? In der unteren Karte können Sie seltsames Tierverhalten weltweit sehen:




Wolf

Ferkel mit fast menschlichen Gesicht und Stummel auf dem Kopf geboren

Ein Ferkel sorgt für riesige Aufregung im Netz: das Mutanten-Schweinchen aus Südchina! Seit eine Lokalzeitung den Sonderling zeigte, machen Fotos des bizarren Tieres die Runde.
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„Es war ein großer Wurf“, zitieren britische Medien Bauer Tao Lu (40). Das Schweinchen mit dem seltsamen Gesicht sei als eines der letzten von 19 Ferkeln in seinem Stall in Nanning in der südchinesischen Provinz Guangxi zur Welt gekommen.

Der 40-Jährige traute seinen Augen nicht: „Alle anderen sahen normal aus.“

Schnell wurden lokale Medien aufmerksam, Fotos des Ferkels machen seit Tagen die Runde im Netz. Sie zeigen ein Wesen mit fast menschlichen Gesichtszügen: Übergroße Augen, eine lange Nase, Zähne, großer Mund.

Kommentar: Das ist nicht das einzige Tierchen, das in letzter Zeit mit menschenähnlichem Gesicht geboren wurde:

Lamm mit menschlichem Gesicht geboren


Fish

Ist der riesige »Warmwasserfleck« im Pazifik die Ursache für Massensterben von Meereslebewesen?

Ein über 1600 Kilometer langes Gebiet des Pazifischen Ozeans ist derzeit mehrere Grad wärmer als normal. Das geht aus zwei wissenschaftlichen Arbeiten hervor, die die Universität von Washington kürzlich veröffentlichte. Was zu der Erwärmung geführt hat, kann niemand mit Gewissheit sagen.
Erde Pazific Earth globe Pacific
© Unbekannt
Erstmals wurde dieser riesige »Warmwasserfleck« Ende 2013 beobachtet und er stellt unser Klima auf den Kopf. Seit dem ersten Auftauchen sterben zudem Fische und andere Meereslebewesen in atemberaubenden Mengen. Besteht da womöglich ein Zusammenhang? Und was geschieht, wenn sich der Pazifik weiter erwärmt? Stehen wir vor dem größten Massensterben, das der Pazifische Ozean jemals erlebt hat? Was würde das für die Nahrungskette und unsere Lebensmittelversorgung bedeuten?

Es ist keine Kleinigkeit, wenn sich ein großes Stück des Pazifiks mal eben so aufwärmt, ohne dass es einen triftigen Grund dafür gibt. Hier ist, was die Universität von Washington dazu zu sagen hat:
»Im Herbst 2013 und Anfang 2014 registrierten wir eine große, nahezu kreisrunde Wassermasse, die schlichtweg nicht abkühlte, wie es normalerweise der Fall wäre. Im Frühjahr 2014 war sie also wärmer, als wir sie sonst für diese Jahreszeit beobachten«, sagte der Klimaforscher Nick Bond vom Joint Institute for the Study of the Atmosphere and Ocean,einem Forschungszentrum, das die Universität von Washington und die NOAA betreiben, das amerikanische Amt für Wetter und Ozeanografie.

In seinem monatlichen Rundschreiben als Klimatologe des US-Bundesstaats Washington prägte Bond vergangenen Juni den Begriff »Blob« (»Fleck«) für diese Warmwasserzone. Der Bereich erstreckt sich über 1600 Kilometer in alle Richtungen und bis zu 100 Meter in die Tiefe. Dieser »Blob« sei dafür verantwortlich, dass 2014 der Winter in Washington mild ausfiel, und werde möglicherweise für einen wärmeren Sommer sorgen, so Bond.

Kommentar: Nicht nur in den Meeren geht Merkwürdiges vor, sich sondern auch an Land und im Himmel:


Footprints

Fast schon menschlich: Schimpansen stellen Speere her und jagen damit

Ames (USA) - Verhaltensforscher haben wilde Schimpansen nicht nur beim Herstellen sondern auch bei der Jagd mit Speeren beobachtet. Darüber hinaus stellten die Forscher fest, dass weibliche Schimpansen öfter mit diesen Werkzeugen jagen als ihre männlichen Artgenossen. Bei der beobachteteten Schimpansengruppe handelt es sich weltweit um die einzige nicht-menschliche Population von lebenwesen, die für die Jagd eigens hergestellte Werkzeuge gezielt nutzt. Bislang galt dieses Verhalten als ausschließelich für Menschen typisch.

Fongoli Schimpanse chimpanzee
© Frans Lanting
Wie die Forscher um Professor Jill Pruetz von der Iowa State University aktuell im Fachjournal "Royal Society Open Science" (DOI: 10.1098/rsos.140507) berichten, hatten sie schon 2007 erstmals Savannen-Schimpansen in Fongoli im Senegal bei der Jagd mit Werkzeugen beobachtet (s. Video). Schon damals stellten die Wissenschaftler fest, dass es mehrheitlich die Weibchen waren (60:40%), die diese Jagdmethode benutzten. Seither haben Pruetz und Kollegen mehr als 300 Fälle von mit Werkzeugen jagenden Schimpansen dokumentiert.

Kommentar: Menschenähnliches Verhalten bei Schimpansen und anderen Tieren:


Black Magic

Fast 150 Delfine verenden an Japans Küste

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Normalerweise leben sie tief im Meer, nun sind Dutzende Breitschnabeldelfine an Japans Küste gestrandet. Eine Rettungsaktion brachte kaum Erfolg, die Tiere werden immer wieder zurück an den Strand gespült.

An der Küste Japans haben sich Helfer der Küstenwache und Anwohner am Freitag verzweifelt um die Rettung von 149 gestrandeten Breitschnabeldelfinen bemüht. Einwohner der Ortschaft Hokota rund 100 Kilometer nordöstlich von Tokio entdeckten die hilflosen Tiere am frühen Morgen an einem zehn Kilometer langen Strandabschnitt und alarmierten die Küstenwache.

Trotz aller Bemühungen, die zwei bis drei Meter langen Meeressäuger ins Meer zurückzutragen, konnten bis zum Nachmittag erst drei von ihnen gerettet werden - die meisten wurden von der Strömung immer wieder an den Strand zurückgetrieben.