
© LW archive
Am Donnerstagmorgen wurde um 11.32 Uhr am Himmel über Luxemburg und Lothringen ein Meteorit gesichtet. Nachdem die Beobachtung vor allem in den sozialen Medien die Runde gemacht hatte, wurde sie inzwischen auch offiziell bestätigt.
Die
Webseite der "International Meteor Organization (IMO)" verzeichnete bis Donnerstagabend 56 Berichte von Zeugen, die den Meteoriten gesehen hatten. Paul W. aus Reckingen etwa meldete einen
"gelb bis weiß" leuchtenden Schweif, dann mehrere Minuten später einen schwaches Donnergeräusch.Nach offiziellen Angaben der IMO hat der Meteorit einen Teil Ostfrankreich zwischen Reims und Nancy überflogen.
Laut dem deutschen "Arbeitskreis Meteore e.V." ist ein Meteor "die kurze Leuchterscheinung, die sich am Himmel zeigt, wenn ein Meteoroid in die Erdatmosphäre eindringt. Im Volksmund wird ein normaler Meteor als Sternschnuppe bezeichnet."
Ein so genannter
Bolide, wie er über Luxemburg gesichtet worden ist, ist demnach "der hellste und auffälligste Meteor und übertrifft das Erscheinungsbild einer Feuerkugel bei weitem."
Kommentar: Die American Meteor Society (AMS) hat für die Sichtung eines Meteors am 15. Februar 2106 über
250 Berichte über diesen Meteor aus Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland bekommen.
Während den letzten paar Tagen gab es in der Region mehrfach andere Meteor Sichtungen, darunter in
Spanien,
Portugal,
Marokko und
Südfrankreich.
Die Daten der NASA bestätigen die Beobachten der Menschen, dass
Meteore und Feuerbälle dramatisch zunehmen!
Kommentar: Wenn man solche Meldungen liest, sollte man sich an folgendes erinnern:
- Meteore, Asteroide und Kometen: Schäden, Unglücke, Verletzungen, Tod und Nahbegegnungen
- Tunguska, Psychopathie, und das sechste Aussterben
Dann ist eine "ausgeschlossene Kollision" auf einmal überhaupt nicht mehr so beruhigend. Lesen sie dazu auch unsere Serie:- Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum
Und als ob das alles noch nicht genügt:- NASA Daten belegen Beobachtungen der Normalbürger: Meteore und Feuerbälle nehmen exponentiell zu
Weitere Artikel: