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Mi, 08 Feb 2023
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Erdbeben

Bizarro Earth

Wieder ein Erdbeben in Afghanistan - Stärke 5,8

Erdbeben Afghanistan Oktober 2015
© REUTERS
Beben im Nordosten Afghanistans: Die Erdstöße richteten im Oktober Zerstörungen und Schäden in einem riesigen Gebiet rund um den Hindukusch an.
Afghanistan - Erneut hat ein starkes Erdbeben Teile von Zentralasien erschüttert. Das Beben ereignete sich um 19.16 Uhr MEZ. Nach ersten Angaben von Geofon erreichte es Stärke 5.8. Das Epizentrum lag in der Region Badachschan nahe der Grenzen zu Pakistan und Tadschikistan. Die Erschütterungen waren in Nordafghanistan, und Nordpakistan stark, sowie in Teilen von Indien (Kaschmir) und Usbekistan mit geringer Intensität spürbar. Zeugen aus Kabul berichten, dass das Erdbeben über eine Minute andauerte. Das Hypozentrum lag in etwa 90 km Tiefe. Beben in moderaten Tiefen haben geringere Intensitäten als flache, sind aber in einem größeren Umkreis ums Epizentrum spürbar.

Erst vor vier Wochen (25. Oktober) hat ein Erdbeben der Stärke 7.5 im Norden von Afghanistan dort, sowie in Pakistan zu schweren Verwüstungen geführt. 397 Menschen starben.

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Schweres Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert die Salomonen

Solomon Islands Salomonen
© Unbekannt
Salomonen - Ein schweres Erdbeben hat am Mittwochabend (19.31 Uhr MEZ) weite Teile des Inselstaates erschüttert. Nach vorläufigen Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam erreichte das Beben Magnitude 6.6. Das Epizentrum lag im Zentrum des Archipels, etwa 170 km westlich der Hauptstadt Honiara. Die nächst gelegene Siedlung auf Gatukai Island liegt etwa 30 Kilometer vom Epizentrum entfernt. Eine Warnung vor schweren Tsunamis wurde nicht heraus gegeben, kleine Wellen können bei einem Erdbeben dieser Stärke jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das United States Geological Survey gibt das Erdbeben mit Stärke 6.8 an.

Blue Planet

Oklahoma: Erdbeben der Stärke 5,0 war bis Kansas, Nebraska, Missouri, Arkansas und Iowa spürbar

Oklahoma Earthquake fracking
© iStockphoto.com / cstar55
USA - Das wohl zweitstärkste Erdbeben seit Beginn der Erdbebenaktivität in Oklahoma: Am Donnerstagmorgen um 8.42 Uhr erschütterte es weite Teile von Oklahoma und Kansas stark, auch im Norden von Texas waren die Auswirkungen noch deutlich spürbar. Nach ersten Angaben von Geofon erreichte das Erdbeben Magnitude 5.0 (Korrigiert von M5.7). Das Epizentrum lag nahe des Ortes Cherokee im Norden von Oklahoma. Präzisere Daten des USGS können deutlich anderen Werten abweichen.

Update 20. November, 06.03 Uhr
Dutzende Hausbesitzer in Teilen von Oklahoma und Kansas berichten von (neuen) Rissen in ihren Häusern nach dem Erdbeben. Zudem gab es einzelne Wasserrohrbrüche, wodurch unter anderem ein Blumenladen überschwemmt wurde. Verletzt wurde beim Erdbeben niemand, auch größere Schäden gab es nicht. Als Konsequenz wurden zwei Injektionsbrunnen nahe des Epizentrums, an denen Flüssigkeiten, die bei der Erdgas- und Erdölförderung anfallen, in die Erdkruste entsorgt werden, vorsorglich geschlossen. Bei 23 weiteren wurde der Betrieb eingeschränkt. Die Injektionsbrunnen gelten als wahrscheinlichste Ursache für die Erdbebenaktivität in Oklahoma und Kansas.

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Starkes Erdbeben der Stärke 6,1 trifft Kirgisistan

Starkes Erdbeben in Kirgisistan
© Google
Kirgisistan - Ein starkes Erdbeben hat am Dienstagabend den Süden des zentralasiatischen Staates getroffen. Nach vorläufigen Angaben von Geofon erreichte das Beben Stärke 5.8. Vom russischen Erdbebendienst wird Stärke 6.1 angegeben. Das Epizentrum lag in einer relativ dicht besiedelten Region südöstlich der Stadt Osch nahe der Grenzen zu China und Usbekistan. Die Erschütterungen waren in weiten Teilen von Kirgisistan, einschließlich der Hauptstadt Bischkek, spürbar. Auch in Taschkent (Usbekistan) und Almaty (Kasachstan) wurde das Erdbeben wahrgenommen.
Die Epizentralregion ist relativ dicht besiedelt und gebirgig geprägt. Aufgrund der schlechten Bauweise und der geringen Tiefe des Erdbebens muss mit teils schweren Schäden gerechnet werden.

Im Jahr 2008 hat ein Erdbeben der Stärke 5,6 die Region Osch getroffen. Dabei wurden über 5000 Gebäude beschädigt oder zerstört.

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Seebeben der Stärke 6,1 erschüttert Griechenland - zwei Frauen sterben

Bei einem Seebeben im Westen Griechenlands sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Tausende rannten in Panik auf die Straßen. Nach ersten Schätzungen des geodynamischen Instituts von Athen hatte das Beben eine Stärke von sechs.

Greece Quake , Griechenland Seebeben
© USGS
Im Dorf Ponti Vassilikis auf der Insel Lefkada sei eine um die 60 Jahre alte Frau von einem herabstürzenden Felsen getötet worden, sagte der stellvertretende Insel-Bürgermeister Christos Kaliforis dem Radiosender Vima. Eine weitere Frau sei in dem Dorf Athani auf derselben Insel ums Leben gekommen. Die griechische Nachrichtenagentur Ana berichtete, vier Menschen seien mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden.

Ein Erdrutsch hat nach Augenzeugenberichten mehrere Häuser in Mitleidenschaft gezogen. Schäden wurden auch aus weiteren Gegenden der Insel gemeldet.

Schulen aus Sicherheitsgründen geschlossen

In anderen Regionen im Westen des Landes sind durch herabfallende Gegenstände leichte Schäden entstanden, hieß es.

Wie der Regionalgouverneur Theodoros Galiatsatos mitteilte, blieben aus Sicherheitsgründen die Schulen auf den Inseln Lefkas und Kefalonia geschlossen.

Nach einer Messung des geodynamischen Instituts von Athen hatte das Beben eine Stärke von 6,1. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben der Athener Erdbebenwarte im Ionischen Meer, rund 280 Kilometer westlich der Hauptstadt.

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Ein weiteres schweres Erdbeben der Stärke 6,9 vor Küste Chiles

Am späten Dienstagabend wurde das Beben mit der Stärke 6,9 in einer Tiefe von zehn Kilometern vor der Küste Chiles registriert. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben.

Earthquake Chile November 2015
© USGS
In Chile hat sich erneut ein schweres Erdbeben ereignet. Das Beben der Stärke 6,9 sei am späten Dienstagabend (Ortszeit) in einer Tiefe von zehn Kilometern vor der chilenischen Küste registriert worden, teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Es ereignete sich demnach 93 Kilometer nordwestlich der Stadt Coquimbo.

Das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum gab jedoch keine Warnung vor einer Riesenwelle aus. Auch Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor, wie die Katastrophenschutzbehörde des südamerikanischen Landes mitteilte.

Die Erschütterungen waren in den Regionen Atacama und Coquimbo zu spüren, vor allem in der Stadt La Serena bebte die Erde. Nur eine knappe Stunde später wurde die Region von einem Nachbeben der Stärke 6,8 erschüttert.

Kommentar: Schweres Beben trifft Chile - Keine Angaben von Schäden oder Opfern


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Schweres Beben trifft Chile - Keine Angaben von Schäden oder Opfern

In Chile hat sich am Samstag ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben einen Wert von 6,8 auf der Magnituden-Skala an.
Erdbeben
© Flickr.com/matthileo/cc-by-nc-sa 3.0
Diese Werte werden oft später korrigiert. Das Beben ereignete sich um 04:31 Uhr Ortszeit (08:31 Uhr deutscher Zeit) etwa 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können regelmäßig im Umkreis von bis zu 70 Kilometern Schäden anrichten.

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Alarm Clock

Schwarmbeben in Kalifornien setzen eine Serie von Katastrophen fort - Gibt Mutter Natur unserer Gesellschaft letzte Hinweise?

Erst Waldbrände, dann beispiellose Fluten, jetzt auch noch Erdbeben. Die Kleinstadt San Ramon, etwa 60 Kilometer östlich von San Francisco gelegen, wurde allein in den vergangenen zwei Wochen von über 400 Erdbeben erschüttert. Noch nie wurden innerhalb einer so kurzen Zeit dermaßen viele Erdstöße in dieser Region aufgezeichnet.

Unwetter, Wolken
© Unbekannt/Symbolfoto
Für sich genommen mag dieses Serienbeben nicht viel bedeuten, aber treten Sie einen Schritt zurück. Lassen Sie all die ungewöhnlichen Ereignisse Revue passieren, die seit Ende September aufgetreten sind. Dann nämlich zeichnet sich ein sehr beunruhigendes Bild ab.

Zunächst einmal wollen wir jedoch noch über das Serienbeben sprechen. Weltweit scheint die seismische Aktivität zuzunehmen.

Laut Volcano Discovery sind in jüngster Vergangenheit Dutzende Vulkane in aller Welt ausgebrochen und Afghanistan wurde gerade von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,5 erschüttert.

Es war eines der schlimmsten Beben, das Afghanistan je erlebt hat, und es wird Monate dauern, bis alle Schäden beseitigt sind. Aus diesem Grund ist es auch so alarmierend, dass direkt vor den Toren San Franciscos die seismische Aktivität derzeit alle Rekorde bricht:

Kommentar: Es scheint so, dass so langsam die Rechnung für unsere Taten präsentiert wird.


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Gewaltiges Erdbeben erschüttert Afghanistan und Teile Asiens

Es ist eines der schwersten Erdbeben, die je in Afghanistan auftraten. Am Westrand des Himalaya sind aufgrund einer ehemaligen Subduktionszone noch Reste ozeanischer Erdkruste im Erdmantel vorhanden. An diesen kommt es immer wieder zu teils sehr schweren tiefen Erdbeben.
erdbeben afghanistan
Um 10.09 Uhr ereignete sich ein schweres Erdbeben in Afghanistan. Es erreichte Stärke 7,5. Aufgrund der großen Tiefe von 190 Kilometern war das Erdbeben in weiten Gebieten stark spürbar, unter anderem in Kundus und Kabul. Auch in Pakistan und Tadschikistan erreichte das Erdbeben hohe zerstörerische Intensitäten. Nach ersten Meldungen hat es verbreitet Erdrutsche gegeben. Spürbar war das Erdbeben auch in Indien, Nepal, Bhutan, Kirgisistan, Turkmenistan sowie den Staaten am Persischen Golf (unter anderem in Dubai, VAE). Schwere Schäden sind in Afghanistan, Pakistan und Tadschikistan zu erwarten.

Bad Guys

Exakt ein halbes Jahr nach dem Erdbeben in Nepal: Schweres Erdbeben trifft Hindukusch-Region

Gerade ist das schwere Erdbeben in Nepal ein halbes Jahr her, da gibt es in die nächste Katastrophe in Mittelasien. Diesmal sind Pakistan und Afghanistan am schwersten betroffen. Die große Tiefe der Erdstöße dürfte vielen Menschen das Leben gerettet haben.
Bild
© dpa/Arshad Arbab
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,5 hat die Hindukusch-Region getroffen und mehr als 200 Menschen getötet. Stromnetze und Kommunikationsverbindungen brachen in Teilen Pakistans und Afghanistans und Nordindiens zusammen, Häuser stürzten ein, Straßen wurden blockiert.

Überall rannten Menschen in Panik auf die Straßen. Das Zentrum des Bebens lag in der dünn besiedelten Bergregion Badachschan im Nordosten Afghanistans. Dort kostete eine vom Beben ausgelöste Massenpanik zahlreiche Schülerinnen das Leben. Die betroffene Region ist das Dreiländereck von Afghanistan, Pakistan und Tadschikistan.

Über 150 Todesopfer

Die Zahl der Toten allein in Pakistan stieg bis Montagabend (Ortszeit) auf mehr als 150. Die meisten Opfer gebe es in der nordwestlichen Provinz Khyber-Pakhtunkhwa und in den Stammesregionen an der Grenze zu Afghanistan, sagte ein Sprecher von Premierminister Nawaz Sharif. Viele Menschen wurden von herabfallenden Trümmerteilen getroffen. Das Beben habe länger als eine Minute gedauert und schwere Schäden angerichtet, sagte ein Augenzeuge der Deutschen Presse-Agentur.

In Afghanistan zählten die Behörden mindestens 69 Tote. In der Provinz Kunar im Osten kamen 42 Menschen ums Leben, 67 wurden verletzt, wie Abdul Habib Sayedkhel, Polizeichef der Provinz, sagte.

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