Erdbeben
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Beben der Stärke 6,7 trifft den Norden Japans

Hokkaido earthquake
© earthquake.usgs.gov
Nach Angaben des meteorologischen Institutes des Landes traf ein starkes Beben der Stärke 6,7 den südöstlichen Teil der im Norden Japans liegenden Insel Hokkaido.

Gemäß des US Geological Survey (USGS) befand sich das Epizentrum des Bebens 51 Kilomter südöstlich der Stadt Shizunai in einer Tiefe von 51 Kilometer.

Während von den Japanischen Behörden mitgeteilt wurde, dass es kein Bedrohung durch einen Tsunami gibt, wurde den Menschen ebenfalls nahe gelegt, sich von der Küste fern zu halten. Der nationale Sender NHK sagte, dass "Veränderungen des Meeresspiegels" geben könnte.

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Russland schlichtet wieder: Zuspitzung im Korea-Konflikt muss verhindert werden

Moskau ruft im Zusammenhang mit dem angeblichen Atombombentest durch Nordkorea dazu auf, auf der koreanischen Halbinsel mehr Zurückhaltung an den Tag zu legen und die Zunahme von Spannungen zu verhindern, wie aus einer Mitteilung des russischen Außenministeriums hervorgeht.


korea
© AFP 2016/ Jung Yeon-Je
„Zudem wurde die Bedeutung einer möglichst schnellen Wiederaufnahme eines Dialogs hervorgehoben, der auf die Suche nach Wegen zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des aktuellen Konflikts abzielt“, heißt es weiter.

Am Mittwoch fand auf Initiative der südkoreanischen Seite ein Telefonat zwischen den Außenministern beider Länder, Sergej Lawrow und Yun Byung-se, statt. Unter anderem sei es dabei um Aspekte der bilateralen Beziehungen, darunter künftige politische Kontakte, gegangen.

Die Beziehungen zwischen Süd- und Nordkorea hatten sich wieder einmal verschärft, als Nordkorea am 6. Januar den erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe meldete. Dieser jedoch sei unternommen worden, um eine mögliche Vernichtung des Landes durch die USA zu verhindern, hieß es aus Nordkorea.

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Beben der Stärke 6,9 vor der Küste der Philippinen aufgezeichnet

Earthquake register
Nach Angaben des US Geological Survey ereignete sich am Montag etwa 247 Kilometer südöstlich von Sarangani, Philippinen ein starkes Erdbeben mit einer Stärke von 6,9 auf der Richterskala.

Die Erschütterungen wurden um 16:28 Uhr GMT in einer Tiefe von 101,6 km registriert.

Bisher gab es keine Berichte über Schäden oder Verletzte.

Das pazifische Zentrum für Tsunami-Warnungen teilte mit: "basierend auf allen verfügbaren Daten wird ein destruktiver, Pazifik-weiter Tsunami nicht erwartet."

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Beben der Stärke 6,1 vor der Küste Japans aufgezeichnet

Earthquake register
Beben der Stärke 6,1 in 75 km Entfernung von Rishiri Town, Hokkaido, Japan

UTC Zeit: Monatag, 11 Januar 2016, 17:08 Uhr

Magnituden Typ: mwp

USGS Seite: M 6.1 - 75km S of Rishiri Town, Japan

USGS Status: Von einem Seismologen überprüft

Öffentliche Berichte: 1 Person

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Beben der Stärke 5,0 trifft die Zentral-Türkei

Earthquake register
Nach Angaben der Disaster and Emergency Management Presidency of Turkey (AFAD) ereignete sich am späten Sonntag in der Zentral-Türkei ein Beben der Stärke 5,0. Bisher gab es keine Berichte über Opfer.

Das Epizentrum wurde mit der Region Çiçekdağı angegeben, ein Distrikt der zentralen Provinz Kırşehir.

AFAD fügte hinzu, dass das Beben auch im benachbarten Kırıkkale und in der Hauptstadt Ankara gespürt wurde.

In der Türkei werden Beben von dem Boğaziçi University's Kandilli Observatory and Earthquake Research Institute gemessen. Das Observatorium und AFAD zeichnen alle Erdbeben im und um das gesamte Land auf.

Das Kandilli Observatorium bietet auch eine Website, auf der mehr als 2000 Beben aufgeführt sind, die sich auf dem türkischen Festland, seinen Inseln, den nationalen Gewässern und ihrer Umgebung ereignet haben.

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Beben der Stärke 5,0 nahe den Fiji Inseln aufgezeichnet

 Fiji Islands
Fiji Inseln
Nach Angaben des US Geological Survey (USGS) ereignete sich Sonntag ein Beben der Stärke 5,0 nahe den Fiji Inseln.

Laut der Agentur traf das Beben Fiji um 6:10 Uhr Lokalzeit (19:10 GMT). Das Epizentrum befand sich 29 Kilometer südöstlich der Ndoi Insel des Fiji Archipels.

Informationen über Zivilschäden, Opfer oder Tsunami-Warnungen waren nicht verfügbar.

Gemäß der Richterskala werden Beben mit einer Stärke von 5,0 bis 5,9 als moderat betrachtet und können zu Verletzten führen, sowie Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur hervorrufen.

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Beben der Stärke 4,9 erschüttert Davao Occidental, Philippinen

Epicenter map
© PhivolcsKarte des Epizentrums
Nach Angaben des Philippinischen Institutes für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs), erschütterte ein Beben der Stärke 4,9 am 10 Januar 2016 die Region Davao Occidental.

Die staatliche Stelle berichtete, dass sich das Beben um 20:45 Uhr ereignete und sein Epizentrum 262 Kilometer südöstlich der Stadt Jose Santos in der Region Davao Occidental gelegen war.

Das Beben war tektonischer Natur und fand in einer Tiefe von 72 Kilometern statt.

Phivolcs fügte hinzu, dass es keine Nachbeben gab.

Phivolcs sagte, dass es durch Bewegungen einer tektonischen Platte entlang der Surigao Inseln verursacht wurde.

Es wurden keine Schäden oder Verletzte gemeldet.

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Beben der Stärke 5,0 in der Nähe der Solomon Inseln registriert

Earthquake register
Erdbeben der Stärke 5,0. 116 km von Lata, Temotu, Solomon Inseln
vor etwa 15 Stunden

UTC Zeit: Sonntag, 10 Januar 2016, 22:00 Uhr

Magnituden Typ: mb

USGS Seite: M 5.0 - 115km SSE of Lata, Solomon Islands

USGS Status: Durch einen Seismologen überprüft

Berichte in der Öffentlichkeit: 0 Menschen

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Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert die Kuril Inseln in Russland

Kuril Islands
Kuril Inseln
Das US Geological Survey (USGS) berichtet, dass sich ein Beben der Stärke 5,2 vor den Kuril Inseln ereignete.

Das Beben ereignete sich am Donnerstag um 20:32 GMT. Sein Epizentrum befand sich 150 Kilometer südwestlich von Severo-Kurilsk, eine russische Stadt im nördlichen Teil der Kuril Inseln.

Es gab keine Berichte über Schäden oder Tsunami-Warnungen in dem Gebiet.

Gemäß der Richterskala werden Erdbeben der Stärke 5,0 bis 5,9 als moderate Beben eingestuft, welche zu Verletzen und Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur führen können.

Die Kuril Inseln trennt die Okhotsk See vom Nord Pazifischen Ozean. Russland und Japan streiten sich über die territoriale Zugehörigkeit der südlichen Kuril Inseln, in Japan auch die "nördlichen Territorien" genannt.

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Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert Pakistan

Epicentre
Seit Beginn des Jahres 2016 war dies bereits das dritte Beben in Pakistan.

Das meteorologische Amt des Landes teilte mit, dass ein starkes Beben der Stärke 5,9 auf der Richterskala erschütterte Pakistan an diesem Freitag erschütterte.

Dawn online berichtete, dass sich das Epizentrum des Bebens an der Grenzregion zu Afghanistan-Tadschikistan befand.

Das United States Geological Survey (USGS) berichtete jedoch von einer Bebenstärke von 5,0 und lokalisierte den Ursprung des Bebens in Jarm Region in Afghanistan.

Erschütterungen wurden in Peshawar, Malakand, Mansehra, Haripur und Abbottabad gespürt.

Es wurden bisher keine Opfer gemeldet.

Dies war das dritte Beben in Pakistan seit Beginn 2016.

Der Norden Pakistans erholt sich noch immer von einem starkten Beben der Stärke 7,5. welches die Region im Oktober 2015 erschütterte und über 300 Menschen in Afghanistan und Pakistan tötete.

Quelle: IANS