Der CO2-Wahn erreicht eine neue Dimension. In Kanada soll die Staatsanwaltschaft nun gegen sogenannte Klima-Leugner vorgehen. Drei Gruppen wird vorgeworfen, dass sie CO2 als Ursache für die Erderwärmung ablehnen.

Via Toronto Sun - Übersetzung:
Es ist wie etwas aus George Orwells "1984" Das kanadische Kartellamt, der verlängerte Arm des Premierministers Justin Trudeau, wird mit fast 50 Mio. Dollar jährlich gefördert. Aufgrund der Anzeige einer Umweltgruppe, untersuchte die Agentur seit mehr als einem Jahr drei Organisationen, die beschuldigt werden, die Mainstream Klimawissenschaft abzulehnen.
Die Beschwerde wurde von Ecojustice im Auftrag von sechs "prominenten" Kanadiern eingereicht, darunter der ehemalige Ontario NDP-Führer [neue Demokratische Partei] und UNO-Botschafter Stephen Lewis:


Re: Falsche und irreführende Darstellungen über die Realität, Ursachen und Konsequenzen von globaler Erwärmung und Klimawandel, im Widerspruch zum Wettbewerbsgesetz
Re: Falsche und irreführende Darstellungen über die Realität, Ursachen und Konsequenzen von globaler Erwärmung und Klimawandel, im Widerspruch zum Wettbewerbsgesetz

Es werden drei "Leugnergruppen" beschuldigt, falsche und irreführende Behauptungen über den Klimawandel zu machen, indem sie behaupten: Die Sonne ist der Haupttreiber des Klimawandels und nicht Kohlendioxid und dass Kohlendioxid kein Schadstoff ist.

Als man die Beschwerde im Dezember 2015 startete, erklärte Ecojustice dem "National Observer" [m.e. eine grüne, alarmistische Webseite, der Übersetzer], dass man die Kommissarin des Kartellamtes drängen würde, diese Angelegenheit an den Generalstaatsanwalt von Kanada für "Strafanzeigen gegen die Leugnergruppen" zu verweisen.

www.eike-klima-energie.eu