Am Samstag hat der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, detailliert vor einem gerade geplanten Angriff unter falscher Flagge durch die westlichen Eliten auf Syrien gewarnt und dabei die beteiligten Akteure - USA, Großbritannien und Frankreich - beim Namen genannt hat. Mittlerweile hat nun die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums weitere Details preisgegeben und den Westen nochmals vor einer weiteren Chemiewaffen-Lüge, welche Assad in die Schuhe geschoben werden soll, gewarnt.
Maria Sacharowa

Maria Sacharowa
Die Provokation des Westens und die Militäraggression gegen Syrien werden die politische Regelung im Land sowie die globale Sicherheit aufs Schwerste treffen, äußerte die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.

Ihr zufolge entwickelt der Westen bereits ein Szenario, das dem den früheren Attacken westlicher Länder auf Syrien vorangehenden ähnelt. Zuerst gebe es "präventive" Statements der Beamten, wonach die syrische Regierung angeblich C-Waffen einsetzen könne. Dann solle man eine weitere Provokation erwarten - entweder mit einer wirklichen Chemiewaffenattacke oder mit deren Inszenierung.

~ Sputnik
Offensichtlich scheint die Planung für diesen Angriff im Tiefenstaat und ihren Medien weiterhin auf Hochtouren zu laufen, trotz der Warnung Moskaus. Absoluter Wahnsinn.
"Der letzte Schritt: Raketenangriffe auf Stellungen syrischer Militärs und andere Objekte. Das alles wird geschehen und der Prozess ist bereits im Gange, das alles wird geschehen und geplant, dass das in den Medien saftig inszeniert wird", so die Sprecherin.

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Die russische Regierung hat weiterhin die schlimmsten Befürchtungen, da sich die Imperialisten anscheinend nicht von ihrem gewissenlosen Plan abringen lassen. Darüber hinaus warnte Sacharowa: "Nicht immer kommt man ungeschoren davon".
Moskau habe die schlimmsten Befürchtungen und teilte sie mit den Medien. Denn eine Verwirklichung des von Sacharowa beschriebenen Szenarios sei möglich. "Das wäre nicht nur für die Regelung in Syrien sondern auch für die globale Sicherheit der schwerste Schlag. Die Folgen des Spiels mit dem Feuer sind unvorhersehbar. Nicht immer kommt man ungeschoren davon".

"Aus der entstandenen Situation folgt nur eines: Der Westen ist mit dem in der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates festgelegten Kurs zur Syrien-Regelung nicht zufrieden und will die Entwicklung der Geschehnisse in der Richtung ändern, die den Plänen Washingtons und seiner Verbündeten besser entsprechen", äußerte Sacharowa.

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