OF THE
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Laut einem Bericht von cnet kam der Asteroid 33.210 Kilometer an die Erde heran, was einem geringeren Abstand entspricht als der Umlaufbahn geostationärer Satelliten (35.880 Kilometer). Ron Balke vom NASA Jet Propulsion Laboratory teilte auf Twitter eine Animation, in der gezeigt wird, wie der Asteroidam Mond vorbei fliegt und die Erde knapp verfehlt.Es kommt immer häufiger vor, dass Asteroiden erst zu spät entdeckt werden und die Erde nur knapp verfehlen. Doch ein paar kleinere Brocken haben es auch bis in die Atmosphäre der Erde geschafft, dazu ein paar Beispiele von Asteroiden:
- futurezone.de
Im Juli dieses Jahres sprachen Geologen der Uraler Föderalen Universität, der Nowosibirsker Staatsuniversität und des Geologischen Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften über ihre Entdeckung auf dem Jahrestreffen der Meteorologischen Gesellschaft in Moskau.Nur 5 Mikrometer sind die Stücke dieses Minerals groß:
~ businessinsider.de
Tatsächlich ist nur ein geringer Anteil des neuen Minerals im Uakitit-Meteroiten vorhanden. Nur unter dem Mikroskop ist das Uakitit sichtbar. Mit nur 5 Mikrometer sind die Mineralstücke winzig, kleiner als Blutkörperchen die etwa sechs Mikrometer groß sind. Auch deshalb kann das neue Element kaum ausreichend analysiert werden.Wegen der äußerst geringen Größe und Menge, die die Wissenschaftler für ihre Analysen verwenden konnten, bleiben einige der Eigenschaften bisher noch nicht erforscht, dennoch konnten sie bisher manches herausfinden:
~ businessinsider.de
Wen dieses Video kaltlässt, der muss ein Herz aus Eis haben. Es sind sehr traurige und bewegende Bilder. Und sie sind Folge von menschlichem Versagen, zumindest überwiegend. Denn letztlich stecke der Klimawandel hinter dieser Leidensgeschichte, schreibt er.Dass die Bilder im Spätsommer entstanden sind, wird erst später im Artikel erwähnt, ebenso die entscheidende Feststellung:
Auch wenn sich nicht prüfen lässt, ob dieses Tier tatsächlich an den Folgen des Klimawandels starb oder möglicherweise krank war [...]Es wurde also nicht die Forschung und Beobachtung bis zum Ende durchgeführt - gemäß eines Biologen -, sondern der Leser wird mit der Annahme konfrontiert, was geschehen sein könnte und das hat absolut nichts mit Wissenschaft zu tun. Das heißt, es handelt sich hier um emotionale Propaganda, um das Bild der menschengemachten Klimaerwärmung aufrechtzuerhalten und das alles ohne Fakten - wie Propaganda nun einmal funktioniert.

Neue Daten zu dem Objekt deuten darauf hin, dass es sich um einen Braunen Zwerg, also eine Art verhinderten Stern handelt, der allerdings von einem weiteren Planeten oder Mond begleitet sein könnte.Das Objekt, das nach den Vermutungen der Wissenschaftler ein brauner Zwerg sein könnte, soll darüber hinaus ein erstaunlich starkes Magnetfeld aufweisen.
Melodie Kao vom California Institute of Technology (Caltech) und der Arizona State University und Kollegen berichten aktuell in der The Astrophysical Journal Supplement Series, dass es sich um die erste Entdeckung eines Objekts von Planetenmasse außerhalb unseres eigenen Sonnensystems mit einem Radioteleskop handele. Damit liefern die VLA-Beobachtungen zugleich eine neue Methode der Entdeckung von Exoplaneten - darunter eben auch jenen als "Rogue Planets" bezeichneten Einzelgängerplaneten.
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Am Abend des 27. Juli erwartet uns ein Himmelsspektakel, das es so noch nicht gegeben hat. Die längste Mondfinsternis, die es im 21. Jahrhundert geben wird, wird 103 Minuten andauern und der Vollmond wird uns währenddessen blutrot erscheinen.Die maximale Länge dieser totalen Mondfinsternis wird 107 Minuten betragen. Die Gesamtzeit, in der sich die Erde zwischen Sonne und Mond schiebt und der Mond daraufhin beginnt, um 19:15 Uhr in den Erdschatten einzutreten sowie um 01:29 wieder auszutreten, wird 6 Stunden und 14 Minuten andauern.
~ miss.at
Eine Mondfinsternis entsteht, wenn der Mond in den Schatten der Erde tritt. Das bedeutet also, die Erde befindet sich in diesen Minuten genau zwischen Sonne und Mond - der Mond wird in dieser Zeit nicht direkt von der Sonne angestrahlt.Jedoch werden wir in unseren Breitengraden den Mond erst zu einem späteren Zeitpunkt beobachten können. Der Mondaufgang in Berchtesgaden beginnt beispielsweise erst um 20.41 und in Würzburg um 21:01. Zum Zeitpunkt der totalen Mondfinsternis befindet sich der Mond also sehr niedrig am Horizont, was die Beobachtung hier somit schwer machen wird.
Der Grund für die Länge dieser Finsternis ist, dass der Mond am 27. Juli fast genau die Mitte des Erd-Schattens durchquert.
~ miss.at
Die Mondfinsternis am 27.07.2018 findet für uns in Mitteleuropa unter nicht ganz optimalen Voraussetzungen in der lang andauernden sommerlichen Dämmerung statt. Dazu spielt sich das ganze Geschehen sehr horizontnah ab. Auf 50˚ nördlicher Breite und 10˚ östlicher Länge taucht der Mond bereits eine halbe Stunde nach seinem Aufgang komplett in den Kernschatten der Erde ein, d.h. die totale Verfinsterung beginnt. Bis zum Ende der totalen Phase um 23:13 MESZ hat der Mond lediglich eine Höhe von 14˚ über dem Südost-Horizont erreicht; selbst beim Austritt aus dem Kernschatten nach Mitternacht sind es kaum mehr als 18˚.
Im Südosten Mitteleuropas, z.B. in Wien, sind die Bedingungen etwas besser, da der Mond 30 Minuten früher aufgeht. Deshalb kann dort die gesamte Kernschattenphase beobachtet werden, und der Erdtrabant steht zum Ende der totalen Phase ein wenig höher an einem komplett dunklen Himmel. Dagegen kann es im Nordwesten, z.B. auf Sylt, durchaus passieren, dass man den leuchtschwachen "Roten Mond" am Dämmerungshimmel erst gegen Ende der Totalität wahrnimmt. Sofern der Himmel nicht ganz klar ist, kann der Erdtrabant erst jetzt gleichsam aus dem Nichts als hauchdünne Sichel am tiefblauen Dämmerungshimmel auftauchen.
~ mondfinsternis.net
In der neusten Studie hat ein Team um Roberto Orosei vom italienischen Nationalen Institut für Astrophysik in Bologna mit dem Bordinstrument Marsis (Mars Advanced Radar for Subsurface and Ionosphere Sounding) die Eiskappen am Marssüdpol untersucht. Dafür wurden Radiowellen eingesetzt, um die Eismassen zu durchleuchten. Die Forscher haben Daten aus den Jahren 2012 bis 2015 analysiert.Laut der AAAS ist damit die Kontroverse über diese Frage beendet:
~ RT Deutsch
Damit ist nun laut der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (AAAS) eine jahrzehntelange Debatte über die Existenz von flüssigem Wasser auf dem Mars beendet.
Der Mars ist kälter als die Erde, da er weiter von der Sonne entfernt ist. Im Winter kann die Temperatur auf den Marspolen auf bis zu minus 125 Grad sinken. Um bei dieser frostigen Kälte flüssig zu bleiben, muss der unterirdische See voller Salze sein, die den Gefrierpunkt erheblich herabsetzen können. Magnesium-, Kalzium- und Natriumsalze sind auf dem Roten Planeten weit verbreitet.
~ RT Deutsch
Kommentar: Lesen Sie dazu auch die folgenden Artikel: