OF THE
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In diesem Zusammenhang erscheinen die Resultate globaler Klimamodelle, die einen Anstieg des Hochwasserrisikos allein auf Basis eines thermodynamisch intensivierten hydrologischen Kreislaufs infolge der Klimaerwärmung prognostizieren, als stark simplifiziert.Die Doktorarbeit reiht sich ein in mehrere wissenschaftliche Arbeiten aus der letzten Zeit, die die Sonne als bedeutsame treibende Kraft im Klimageschehen wissenschaftlich fundiert herausstellen. Seiner Ansicht nach basiert der Zusammenhang auf den regelmäßigen, natürlichen Schwankungen der Westwindzirkulation (wie es ganz ähnlich auch in dem Buch “Die kalte Sonne” von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning postuliert wird). Und: Einem weiteren Zusammenhang, auf den Forscher wie Henrik Svensmark und Jasper Kirkby vom CERN in Genf hinweisen, würden Czymziks Erkenntnisse zumindest nicht widersprechen: Zeiten geringerer Sonnenaktivität waren demnach stets auch Zeiten verstärkter Wolkenbildung. Mehr Wolken, mehr Regen, mehr Hochwasser - könnte jedenfalls passen. Und infolgedessen auch eine geringere Temperatur. Die derzeitige Stagnation in der globalen Temperatur geht jedenfalls einher mit deutlich geringerer Sonnenaktivität.
"Wir verfolgen eine bislang einzigartige Strategie: Die zusätzlichen, therapeutischen Gene versetzen die Zellen der Nasenschleimhaut und der oberen Atemwege in die Lage, Abwehrmoleküle zu produzieren. Antikörper, die vor einer großen Palette verschiedener Influenza-Viren gleichzeitig schützen."Die Antikörper werden also nicht im ganzen Körper gebildet, sondern nur dort, wo sie wirklich gebraucht werden. Die zusätzlichen therapeutischen Gene müssen auch nicht alle Zellen der Schleimhaut erreichen, betont Wilson. Denn die Schleimhaut ist mit einem dünnen Flüssigkeitsfilm überzogen.