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Di, 15 Jun 2021
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Snakes in Suits

Wie Hunde: Konzern will Mitarbeitern Halsbänder anlegen, die Alarm schlagen, wenn man zu nahe an anderer Person ist

Die Corona Pandemie scheint Unmenschen rund um den Globus bisher ungeahnte Möglichkeiten zu verschaffen, Menschen zu quälen und zu kontrollieren, ohne dabei Angst vor Repressalien haben zu müssen. Egal wo man hinblickt, scheinen Menschen ohne Gewissen diese "Krise" für ihre Zwecke auszunutzen. Ob in der Familie, im Dorf oder der Stadt, im Bezirk bis hinauf in die höchsten Kreise der Macht treiben gerade diese besonderen Menschen ihr Unwesen. Was überall in der Gesellschaft noch vor einem Jahr unmöglich gewesen wäre, ist jetzt zur Realität geworden.
Halsband
© Gettyimages.ru
Symbolbild: Ganz so simpel wird das von Essity angedachte Band für Beschäftigte vermutlich nicht ausfallen.
Es folgt nur ein Beispiel von vielen. Ein schwedischer Konzern will seine französischen Mitarbeiter mit einem Halsband ausstatten, das bei zu viel Nähe zu einem anderen Mitarbeiter Alarm auslöst.
Alarmiert ist vorerst jedoch nur die Gewerkschaft Confédération française démocratique du travail (CFDT), die gegen die geplante Maßnahme vorgehen will. Bei Essity handelt es sich um einen börsennotierten Hersteller von Hygienepapier. Der Hauptsitz des Konzerns befindet sich in Stockholm. In Deutschland befinden sich Werke von Essity Germany in Mannheim, Mainz-Kostheim, Neuss, Witzenhausen und in Ismaning, wo gleichzeitig der deutsche Hauptsitz der Gesellschaft ist.

Die Nachrichtenagentur AFP hatte am 13. Januar von den Plänen des Unternehmens für seine rund 2.500 französischen Angestellten berichtet. Die Gewerkschaft CFDT lehnt das Vorhaben allerdings empört ab. Das Halsband sei vergleichbar mit den Bändern, "die Hunde vom Bellen abhalten sollen", so die Gewerkschaft in einer Stellungnahme.
Konkret hatte die Unternehmensleitung vorgeschlagen, Bänder einzusetzen, die bei zu geringer Nähe zu einem anderen Mitarbeiter Alarm auslösen. Dieses Band könne entweder um den Hals oder um die Taille getragen werden, wie auch die französische Tageszeitung Le Monde berichtete.

~ de.rt.com

Arrow Down

Trump verabschiedet sich: Biden zu neuem US-Präsident vereidigt

Jetzt ist es offiziell. Donald Trump ist dank des massiven Wahlbetrugs der Demokraten nicht mehr der amerikanische Präsident und wird durch den gewissenlosen und senilen Joe Biden ersetzt, der heute als 46. Präsident der USA vereidigt wurde. Trump blieb dem Zirkus, bei dem keine Bürger erlaubt waren, verständlicherweise fern.
Joe Biden
© Reuters Kevin Dietsch/Pool via REUTERS
Joe Biden wurde am Mittwoch als 46. Präsident der USA vereidigt.
Joe Biden wurde als 46. Präsident der USA vereidigt. Der Oberste Richter John Roberts nahm dem Demokraten den Amtseid vor dem Kapitol in Washington ab. Zuvor war Kamala Harris als Vizepräsidentin des Landes vereidigt worden.

Die Zeremonie am US-Kapitol fand ohne Massenpublikum und unter zuvor ungekannten Sicherheitsvorkehrungen statt. Lediglich Ehrengäste auf der Tribüne - darunter die früheren Präsidenten Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama - waren zugelassen. Anstelle der sonst Hunderttausenden Menschen fanden fast 200.000 Flaggen auf der Freifläche zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial Platz, die die fehlenden Besucher repräsentieren sollten.

~ de.rt.com
Natürlich wurde die Verbannung des Volkes mit der Corona-Pandemie gerechtfertigt. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass man dem Zorn des Volkes entgehen wollte.
Als Begründung für die Maßnahmen wurde die Corona-Situation genannt. Doch auch die Angst vor Gewalt rund um die Vereidigung war groß. Das Zentrum der US-Hauptstadt wurde weiträumig abgeriegelt. Neben zahlreichen Polizisten in Washington waren Tausende Mitglieder der Nationalgarde im Kapitol im Einsatz.

Nach derzeitiger Lage kann Biden bei der Umsetzung seiner geplanten Vorhaben auf die Unterstützung des Kongresses bauen, wo sich seine Demokraten zuletzt die Kontrolle beider Kammern sicherten. Trump war bereits am Morgen aus Washington abgereist. Er ist der erste Amtsinhaber seit 1869, der nicht an der Zeremonie seines Nachfolgers am Kapitol teilnahm. Trumps bisheriger Stellvertreter Mike Pence und dessen Ehefrau Karen waren dagegen vor Ort.

~ de.rt.com
Biden zögerte keine Sekunde, bereits die ersten totalitären Maßnahmen auf den Weg zu bringen.
In seinem ersten Tweet als US-Präsident kündigte Biden an, bereits heute noch Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie einzuleiten. Wörtlich erklärte er:
"Es gibt keine Zeit zu verlieren, wenn es darum geht, die Krisen anzugehen, mit denen wir konfrontiert sind. Deshalb gehe ich heute ins Oval Office, um mich sofort an die Arbeit zu machen und mutige Maßnahmen und sofortige Hilfe für amerikanische Familien zu beschließen."
~ de.rt.com
Derweil scheint Trump die Hoffnung auf eine Rückkehr ins Weiße Haus noch nicht aufgegeben zu haben.

Bulb

Wer hätte es gedacht! Killary und Pelosi beschuldigen Putin für Erstürmung des Kapitols

Während in den USA bei den diesjährigen Präsidentschaftswahlen offensichtlich massive Wahlmanipulationen stattgefunden haben und Trump dadurch verloren hat, waren die üblichen Verdächtigen nicht daran interessiert, Russland für ihre eigene Wahlfälschung zu beschuldigen, wohingegen sie bei den letzten Präsidentschaftswahlen, bei denen sie selber gegen Trump verloren hatten (das Establishment = Hillary Clinton), schnell mit dem Finger auf Putin zeigten. In einem Podcast hat sich jetzt Killary Clinton, die Urheberin der Lüge "Russland hat sich in die Wahlen eingemischt", zusammen mit der nicht weniger gewissenlosen Nancy Pelosi über Putin als Urheber der Kapitol-Erstürmung geäußert. Und nein, das ist kein Scherz.
Hillary
© AP/Gerry Broome
Killary Clinton
In einem Interview für Hillary Clintons Podcast-Reihe "You and Me Both" besprechen die beiden demokratischen Galionsfiguren Pelosi und Clinton die Vorkommnisse in und am Kapitol in Washington. Schnell wird klar, wer für die beiden Politikerinnen auch diesmal für den Ärger verantwortlich ist: der russische Präsident Wladimir Putin.

~ RT Deutsch
Hillary Clinton, die sich in den letzten Jahrzehnten den Spitznamen Killary redlich verdient hat, sieht eine "Verschwörung":
So gab sich Clinton zunächst geheimnisumwoben und erklärte, dass der scheidende US-Präsident Donald Trump sicher eine "andere Agenda" gehabt habe, man aber noch nicht wisse, welche. Man müsse sich jedoch fragen, "wer die Fäden zieht". Doch Clinton beantwortet diese Frage sicherheitshalber umgehend selbst:

"Ich würde gerne seine Telefonaufzeichnungen sehen, um zu sehen, ob er an dem Tag, als die Aufständischen in unser Kapitol eindrangen, mit Putin gesprochen hat."

Dann fragt sie ihre Kollegin Pelosi: "Glauben Sie, dass wir eine 9/11-ähnliche Kommission brauchen, um alles zu untersuchen und zu berichten, was sie zusammentragen können, um zu erklären, was passiert ist?"

~ RT Deutsch
Natürlich stimmte Pelosi Killarys Anschuldigung sofort zu:
Wenig überraschend teilt Pelosi die wilden Spekulationen Clintons, indem sie ihr beipflichtet, dass, wenn es um Trump geht, "alle Wege zu Putin führen". Doch damit nicht genug. Pelosi fragt sich in dem Podcast auch:

"Ich weiß nicht, was Putin politisch, finanziell oder persönlich gegen ihn [Trump] in der Hand hat, aber was letzte Woche passiert ist, war ein Geschenk an Putin. Weil Putin die Demokratie in unserem Land und in der ganzen Welt untergraben will."

Und weiter:

"Diese Leute sind, ohne es zu wissen, Putin-Marionetten. Sie erledigen Putins Geschäft, wenn sie [das Kapitol stürmen], nachdem sie von dem Präsidenten der Vereinigten Staaten zu einem Aufstand aufgewiegelt wurden. Also ja, wir sollten eine 9/11-Kommission haben, und es gibt starke Unterstützung im Kongress, das zu tun."

~ RT Deutsch

Camera

Heiko Maas's Forderung für Sonderrechte für Geimpfte sorgt für Kritik innerhalb der Bundesregierung - Doch die Bevölkerung wird weiter gespalten

Gegenüber der Bild am Sonntag äußerte gestern Heiko Maas, dass "Geimpfte wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen". Diese Äußerung stößt auf größere Kritik innerhalb der Bundesregierung:

Njemački ministar vanjskih poslova Heiko Maas
In der Bundesregierung zeigte man sich am Wochenende verwundert. "Eingriffe in Freiheitsrechte müssen immer gut begründet sein. Aber solange nicht klar ist, ob ein Geimpfter das Virus übertragen kann, kann es keine Ausnahmen geben", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums zu Reuters.

Das Justizministerium verwies auf eine Äußerung von Ministerin Christine Lambrecht vor wenigen Tagen. "Diese gilt nach wie vor", betonte ein Sprecher. Die SPD-Politikerin hatte in einem Interview gesagt, dass sich verbiete, Geimpfte anders zu behandeln als Nicht-Geimpfte, schon weil es keine wissenschaftlichen Belege gebe, ob die Impfung vor der Weitergabe des Virus schütze.

Auch Innenminister Horst Seehofer (CSU) hatte Sonderrechte strikt abgelehnt und vor einer Spaltung der Gesellschaft gewarnt. Als Argument gegen Sonderrechte wird auch angeführt, dass die meisten Menschen sich noch gar nicht impfen lassen können.

- Tagesspiegel
Die FDP äußerte, dass die Äußerung von Maas sehr "populistisch" und "undurchdacht" ist. Maas hat in einem Fall recht, dass die Debatte sehr "irreführend" ist. Ziel wird es weiterhin sein, die Bevölkerung zu spalten - und gerade durch solche "irreführenden" Forderungen. Garantiert werden viele Impffreudige hinter Maas stehen.

Bulb

Sacharowa an den Westen zur Causa Nawalny: Greift nicht in nationales Recht souveräner Staaten ein

Wie zu erwarten wurde der russische Oppositionelle Alexei Nawalny in Russland festgenommen, nachdem er sich dazu entschied, wieder in das Land einzureisen, dessen Regierung er zu Unrecht für seine "Vergiftung" verantwortlich gemacht hat. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat sich jetzt über die Flut des "Entsetzens" im Westen über diese gerechtfertigte Festnahme geäußert.
Maria Sacharowa

Maria Sacharowa
Als Reaktion auf die Forderungen der USA, Alexei Nawalny freizulassen, hat Maria Sacharowa den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Ländern geraten, nicht in die nationale Gesetzgebung souveräner Staaten einzugreifen, sondern sich auf eigene Probleme zu konzentrieren.

~ de.rt.com
Neben vielen anderen "Größen" der Politik und Medienlandschaft hat sich auch Joe Bidens Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan dazu entschlossen, Moskau aufzufordern, den russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny "sofort freizulassen".
Sullivan beschuldigte die russische Regierung auch, die Menschenrechte von Nawalny verletzt zu haben, und beschrieb dessen Inhaftierung als "Beleidigung gegen das russische Volk, das will, dass ihre Stimmen gehört werden".

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, reagierte kritisch auf die Aufrufe.
"Respektieren Sie das Völkerrecht, greifen Sie nicht in das nationale Recht souveräner Länder ein und beschäftigen Sie sich mit Ihren eigenen innenpolitischen Problemen!"
~ de.rt.com

Snakes in Suits

Heiko Maas fordert Grundrechte als Sonderrechte für Geimpfte

Bundesaußenminister Heiko Maas ist ernsthaft der Meinung, dass Geimpften gegen Corona die Grundrechte zumindest teilweise zuerst wieder gewährt werden und damit im Umkehrschluss die Grundrechte der Nichtgeimpften länger beschnitten werden sollen. Somit fordert Maas die Spaltung der Bevölkerung in zwei Lager: die Geimpften und die Nichtgeimpften. Wobei die zweite Gruppe laut Maas offen benachteiligt werden soll.
Heiko Maas
© www.globallookpress.com
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) bei einem Arbeitsfrühstück in Kairo mit dem Außenminister Frankreichs, Jean-Yves Le Drian, am 11. Januar 2021
Bundesaußenminister Heiko Maas spricht sich dafür aus, Menschen nach der Corona-Impfung früher als dem Rest der Bevölkerung ein Besuch in Restaurants oder Kinos zu erlauben.

"Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen", sagte Maas der "Bild am Sonntag". Damit stellt sich der SPD-Politiker gegen das Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und seine eigene Partei, die mehr Freiheiten für Geimpfte bislang ablehnen. Maas nannte die bislang geführte Debatte "irreführend", teilt die Agentur Reuters mit.

~ snanews.de
Des Weiteren gab er kund:
"Es geht nicht um Privilegien, sondern um die Ausübung von Grundrechten von Geimpften."
Diese Grundrechte habe der Staat mit den Corona-Regeln massiv eingeschränkt, damit sich nicht noch mehr Menschen ansteckten und am Ende Intensivbetten und Beatmungsgeräte nicht mehr ausreichten.

~ snanews.de
Natürlich lässt es sich Maas auch nicht nehmen (wie allzu viele hochrangige Politiker heutzutage), Nichtgeimpfte als Unmenschen zu präsentieren.
"Es ist noch nicht abschließend geklärt, inwiefern Geimpfte andere infizieren können", sagte der frühere Bundesjustizminister. "Was aber klar ist: Ein Geimpfter nimmt niemandem mehr ein Beatmungsgerät weg."
Damit falle mindestens ein zentraler Grund für die Einschränkung der Grundrechte weg.

~ snanews.de

Syringe

Biden will in den nächsten drei Monaten ein Drittel der US-Bevölkerung impfen lassen

biden holding mask
In einer Eile, um so viele Menschen wie möglich gegen COVID-19 zu impfen, hat Joe Biden versprochen, alle Impfstoffvorräte freizugeben, sobald er das Amt des nächsten US-Präsidenten übernimmt.

Das bedeutet, dass er in seinen ersten 100 Tagen im Amt "mindestens 100 Millionen Covid-Impfungen unter das amerikanischen Volkes" bringen will. So berichtet die New York Times. Um dies zu erreichen, plant er die Einrichtung von Impfstellen in "High-School-Turnhallen und Sportstadien sowie mobile Einheiten, um Hochrisikogruppen zu erreichen."

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Atomprogramm: USA verhängt neue Sanktionen gegen den Iran

Die Amerikaner haben sich dazu entschlossen, dem Iran weitere Sanktionen aufzubürden, weil das Land die Unverfrorenheit hat, selbst Atombomben zum Schutz und zur Verteidigung besitzen zu wollen. Die Doppelstandards, die dem Iran gegenüber schon seit Jahrzehnten offenbart werden, nehmen also kein Ende.
 CC BY 2.0 / Blondinrikard Fröberg / Iran's flag
© CC BY 2.0 / Blondinrikard Fröberg / Iran's flag
Im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm hat Washington am Freitag weitere Sanktionen gegen Teheran verhängt. Das geht aus einer Pressemitteilung des US-Außenministers Mike Pompeo hervor.Die Restriktionen sind gegen die iranischen Nuklear-, ballistischen Raketen- und Militärprogramme gerichtet. Das Außenministerium identifizierte 15 spezifische Materialien, die in diesen Programmen verwendet werden. Deren Lieferung an Teheran werde künftig mit US-Sanktionen belegt.

~ snanews.de
Die USA begründen diese Sanktionen mit der "Bedrohung für die Sicherheit der Welt" durch den Iran, obwohl das Land (im Gegensatz zu USA und Co.) eine recht friedliche Geschichte aufweist.
Begründet wird diese Entscheidung damit, dass Irans Nuklear-, Raketen- und Militärprogramme eine anhaltende Bedrohung für die Sicherheit der Welt darstellen, so Pompeo.

~ snanews.de

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Dänemark führt als erstes Land COVID „Impfpass“ ein

Dänemark führt als erstes Land einen "Covid-Pass" ein, der es denjenigen, die den Impfstoff genommen haben, erlauben soll, sich ohne Einschränkungen in der Gesellschaft zu engagieren.

Reuters schreibt, dass der Immunitäts-Pass von der dänischen Regierung entwickelt wird.
"Es wird erwartet, dass es in anderen Ländern Anforderungen geben kann, bei der Einreise eine Impfdokumentation vorzulegen. Ein dänischer Impfpass kann hier verwendet werden", sagte das dänische Gesundheitsministerium in einer Erklärung am Freitag.
Weitere Berichte deuten darauf hin, dass das Immunitätsdokument über das dänische eHealth-Portal mit einem von der Regierung ausgestellten Login ausgestellt wird und ein Dokument zum Selbstausdrucken" sein wird.

Ein Beispiel des Dokuments wurde den dänischen Medien zur Verfügung gestellt:
Covid-19 passport

Passport

Vermeintliche "Freiheit" nur für Geimpfte: EU-Führer fordern „standardisierten“ Impfpass für Reisen

impfpass
© Toa55 / Getty Images
Die Staats- und Regierungschefs der EU fordern, dass die Kommission einen "standardisierten" Impfpass für alle Mitgliedsländer einführt, der für Reisen in der gesamten Region erforderlich ist.

Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis hat einen Brief an EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen geschrieben, in dem er fordert, dass "Personen, die geimpft sind, frei reisen können".

Der Brief fordert ein "standardisiertes Zertifikat, das belegt, dass eine Person erfolgreich geimpft wurde".

Der Brief spricht sich zwar nicht für eine Impfpflicht aus, fordert aber: "Es ist dringend notwendig, ein gemeinsames Verständnis darüber zu entwickeln, wie ein Impfausweis gestaltet sein sollte, damit er in allen Mitgliedsstaaten akzeptiert wird."