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SOTT Fokus: Wie zu Hitlers Zeiten: Bespitzeln und Denunzieren hat Hochkonjunktur dank Corona

Orwell
Viele Menschen auf der Welt und insbesondere in Deutschland scheinen wenig aus der deutschen Geschichte gelernt zu haben. Was noch vor eine paar Wochen undenkbar gewesen wäre ,"weil sowas hier nicht mehr passieren kann", scheint wieder Hochkonjunktur zu haben. Bürger, die ihre Mitbürger der Polizei und dem Staat ans Messer liefern, weil sie entweder die wahnsinnig drakonischen "Quarantäne-Maßnahmen" missachtet haben oder sich gar vollkommen dem Corona-Schwindel entgegensetzen.

Mittlerweile werden Menschen auch wieder unter Zwang gegen alle Menschenrechte weggesperrt, diesmal aber vorerst "nur" in Psychiatrien. In einigen Ländern werden die Bürger sogar bereits direkt von Seiten der Regierung dazu aufgerufen, ihre ungehorsamen Mitbürger zu denunzieren. Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt, sie zu wiederholen.


Hier nur ein Beispiel aus Deutschland:
Macht Corona uns zu Denunzianten?

Wenn aus Rücksichtnahme Rache wird: Allein in Baden-Württemberg gab es innerhalb von zwei Tagen 3000 private Anzeigen wegen Verstößen gegen die Kontaktsperre.

~ Frankfurter Rundschau
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SOTT Fokus: Corona: Weltweit 81 Prozent aller Arbeitskräfte von drakonischen Maßnahmen betroffen

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Erschreckend: Laut Weltarbeitsorganisation (ILO) sind bereits jetzt rund 81 Prozent aller Arbeitskräfte weltweit direkt von den drakonischen Maßnahmen rund um den Corona-Schwindel betroffen. In nackten Zahlen ausgedrückt sind das weltweit 2,7 Milliarden Menschen, während in Europa die Durchschnittsarbeitszeit bereits um 7,8 Prozent gesunken ist.
Die Weltarbeitsorganisation (ILO) schätzt, dass aufgrund der Corona-Krise die geleistete Arbeitszeit in den kommenden Monaten um Milliarden von Stunden sinken wird. Für das zweite Quartal 2020 rechnet die ILO laut einer am Dienstag veröffentlichten Analyse mit einem weltweiten Rückgang um 6,7 Prozent - das entspricht der Arbeitszeit von rund 230 Millionen Arbeitskräften (bei 40 Wochenstunden).

In Europa sinkt die Zahl demnach um geschätzte 7,8 Prozent, entsprechen würde dies der Arbeitsdauer von 15 Millionen Vollzeitkräften. Insgesamt sind laut ILO derzeit rund 2,7 Milliarden arbeitende Menschen von Anti-Corona-Maßnahmen betroffen - das sind rund 81 Prozent aller Arbeitskräfte weltweit.

~ RT Deutsch
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SOTT Fokus: Französische Zentralbank: Corona zieht Wirtschaft in schwerste Rezession seit 1945

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Nachdem bereits China und der IWF dank der Corona-Lüge von einer neuen Große Depression der weltweiten Ökonomie ausgehen, prognostiziert jetzt auch die französische Zentralbank düstere Prognosen für Frankreich.
Frankreichs Zentralbank hat darauf hingewiesen, dass die Wirtschaft des Landes aufgrund der COVID-19-Pandemie in eine Rezession verfällt. Das Ausmaß soll schlimmer sein als nach dem Zweiten Weltkrieg. Selbst die Mai-Unruhen im Jahr 1968 verliefen glimpflicher.

Die Bank von Frankreich erklärte am Mittwoch, dass die Wirtschaft des Landes im ersten Quartal dieses Jahres um etwa sechs Prozent geschrumpft sei. Dies stelle die schlechteste Leistung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dar.

~ RT Deutsch
Allein in den letzten zwei März-Wochen brach die französische Wirtschaft um satte 32 Prozent ein
Offiziellen Angaben zufolge ist die französische Wirtschaft in den letzten drei Monaten des Jahres 2019 um 0,1 Prozent geschrumpft, da die COVID-19-Pandemie die Geschäftstätigkeit beeinträchtigte. Mit zwei aufeinander folgenden Quartalen mit negativem Wachstum befindet sich Frankreich nun technisch gesehen in einer Rezession.

In den letzten beiden Märzwochen brach die französische Wirtschaftstätigkeit um 32 Prozent ein. Grund war die Verschärfung der Krise, so die französische Regulierungsbehörde. Die Zentralbank zählt das Bau-, Transport- sowie Gaststättengewerbe zu den in Frankreich am stärksten betroffenen Wirtschaftssektoren. In ihrem Bericht heißt es:
"Man muss bis ins zweite Quartal 1968 zurückgehen, das von den Mai-Unruhen getroffen wurde, um einen ähnlichen Rückgang der Aktivität zu finden."
Die Bank hob hervor, dass selbst 1968 der Rückgang insgesamt nur 5,3 Prozent betrug. Man erwartet jedoch aktuell, dass die Wirtschaft des Landes jede weitere Woche um 1,5 Prozent schrumpfen wird, solange die pandemiebedingten Maßnahmen anhalten.

~ RT Deutsch
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SOTT Fokus: Umfrage: Mehrheit der Deutschen begrüßt Krisenmanagement des Merkel-Kabinetts

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Eine große Mehrheit der Deutschen soll laut dem Meinungsforschungsinstituts YouGov das Krisenmanagement des Merkel-Kabinetts in Sachen Corona-Schwindel begrüßen.
Die meisten Deutschen sind einer Umfrage zufolge zufrieden mit dem bisherigen Krisenmanagement der Bundesregierung seit dem Corona-Ausbruch. In einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der dpa bewerteten 66 Prozent das Agieren des Kabinetts unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Krise eher positiv.

Vor zwei Wochen waren es noch 54 Prozent. Der Anteil der Unzufriedenen ist in diesem Zeitraum von 38 auf 27 Prozent gesunken.

~ Sputnik
Die Zustimmung der Bevölkerung scheint sich also angeblich, je länger die drakonischen Maßnahmen anhalten und ausgeweitet werden, eher zu vergrößern anstatt abzunehmen. Sollte dies den Tatsachen entsprechen, verheißt das nichts Gutes.

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SOTT Fokus: So geht echter Journalismus: Robert Fleischer von ExoMagazinTV zum Corona-Wahnsinn

Fleischer Exo
In Deutschland gibt es tatsächlich noch Journalisten, die echten Journalismus betreiben und der Bevölkerung die Fakten und Daten rund um den Corona-Schwindel präsentieren, die sie in den Massenmedien nicht sehen. Robert Fleischer von ExoMagazinTV schafft es, aus seinem Zwangsexil in Spanien auch weiterhin wichtige Informationen zu verbreiten - angesichts der unglaublich drakonischen Maßnahmen, die weltweit auf Basis der Corona-Lüge verbreitet werden. Hut ab! Die beiden anderen Gäste scheinen dem Corona-Schwindel leider zumindest teilweise bereits verfallen zu sein.

Im Windschatten von Corona - USA strangulieren Venezuela | Das 3. Jahrtausend #42


Das Coronavirus verbreitet sich auch in den Massenmedien derart exponentiell, dass andere wichtige Entwicklungen gar nicht mehr berichtet werden. In dieser Sendung lenken wir den Blick auf die Situation in Spanien und Russland. Außerdem: Derzeit werden reihenweise neue Regelungen erlassen, die tiefgreifende Veränderungen für Wirtschaft, Grundgesetz und Bürgerrechte nach sich ziehen. Vor der venezolanischen Küste startet die US-Marine die größte Operation seit 30 Jahren. Und was gibt es eigentlich Neues von Julian Assange? Über all das und mehr berichten die Journalisten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in Ausgabe #42 des 3. Jahrtausends!

~ ExoMagazinTV
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SOTT Fokus: Ken-FM Update zum Corona-Wahnsinn: Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt, sie zu wiederholen

Ken Jebsen Corona KenFM
Ken Jebsen von Ken-FM hat ein neues Video veröffentlicht, nachdem seine drei vorherigen Videos zumindest bei einigen Menschen wichtige Fragen aufgeworfen haben. Auch in dieser Zusammenfassung beschäftigt sich der ehemalige ARD-Journalist mit den erschreckend drakonischen Maßnahmen, die basierend auf der Corona-Lüge täglich ausgeweitet werden.

Corona, Cops & Quarantäne. Wann wird Befehlsverweigerung zur Pflicht?

Die Demokratie in Deutschland wurde durch Merkels Corona-Management erheblich beschädigt!

Nachdem Art. 8 GG auf unbegrenzte Zeit kassiert wurde und die BRD einen Shutdown verpasst bekam, wächst der Machthunger der Regierung:

Sachsen will Quarantäne-Verweigerer in Psychiatrien sperren. In Bayern setzt die Polizei Überwachungs-Drohnen gegen die Bevölkerung ein. Ärzten, die das RKI kritisieren, werden bei YouTube die Videos gelöscht oder man schaltet ihre Homepage ab. Und, wer wie Beate Bahner, Fachanwältin für Arzt-, Medizin- und Gesundheitsrecht, gegen die Maßnahmen der Merkel-Regierung gerichtlich vorgeht, wird wegen Aufruf zu einer Straftat verklagt.

Wann verwandelt sich der Rechtsstaat in eine Tyrannei? Wie weit geht die Polizei, wenn der Druck von oben auf sie zunimmt? Würden Bürger in Uniform auf friedliche Demonstranten schießen, wenn diese auch weiter für den Art. 8 des GG auf die Straße gehen? Was haben wir aus der Geschichte tatsächlich gelernt? Wird man sich morgen wieder auf Befehle berufen und das eigene Gewissen auf unbegrenzte Zeit in den Shutdown schicken? Sind die umfassenden Einschränkungen demokratischer Grundrechte bei einer Sterberate durch Corona von 0,37% überhaupt gerechtfertigt? Läuft hier nicht etwas vollkommen aus dem Ruder? Wegen der Sicherheit? Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

~ KenFM
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Das Beste aus dem Web: Haft in der Psychiatrie droht in Sachsen für Gegner der Corona-Hysterie und Gegner der Eingriffe in unsere Grundrechte

gefängnis, haft
© Andrey_Popov/Shutterstock.com
Wenn Sie mit der Corona-Hysterie oder Eingriffen in Ihre Grundrechte nicht einverstanden sind, droht Ihnen in Sachsen nun Haft in der Psychiatrie.

Ein diktatorischer Staat wird natürlich auch dann Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg treffen, wenn uns das ganz und gar nicht mehr gefällt. Das Selbstverständnis von Menschen kann in eine aktive, selbstbestimmte Richtung tendieren. Es kann natürlich auch darauf dressiert werden, in Unmündigkeit darauf zu warten, was man zu tun und zu lassen hat. Ist das Letztere der Fall, ist man mittels Strafen — ja bereits mit ihrer Androhung — rasch zu einem gehorsamen, furchtsamen Wesen mutiert.

Fügen wir noch hinzu: Wirklich alles — auch das Absurde, Verletzende, uns unsere Würde nehmende Tun herrschender Macht — wird immer eine Begründung mitliefern, die uns mit Schuld und Verpflichtung belastet.

Da hier die Legislative (Parlament), Judikative (Gerichte) und Exekutive (vollziehende Gewalt der Regierung mitsamt ihrem Polizeiapparat) derzeit besonders auffällig Machtinteressen gehorchen, können sie schlecht unabhängig sein. Damit sind sie jedoch auch nicht fähig — ihrem verpflichtenden Auftrag nach — , dem Grundgesetz zu dienen. Von einer Gewaltenteilung konnte eh nie die Rede sein, eher von einer Gewaltenverschränkung (1).

Wenn also eine von Machtinteressen abhängige Regierung mal schnell ein "passendes" Gesetz verabschiedet, dann werden Gerichte das durchwinken und entsprechende richterliche Anordnungen vorbereiten. Die Polizei wirkt dann nicht als demokratischer Staatsdiener, sondern rein als Befehlsempfänger und -ausführender.

Wie könnte so etwas aussehen? Hier ein Beispiel:

Kommentar: Sachsens Sozialministerin - Petra Köpping - ruderte mittlerweile mit ihrer "Idee" wieder etwas zurück:
Mittlerweile allerdings ist die sächsische Sozialministerin zurückgerudert. Es sollen nun doch die Psychiatrien des Landes Kranken vorbehalten bleiben und Bürger, die sich der Quarantäne entziehen, sollen dort nicht eingewiesen werden. Der Druck der Kritik in den sozialen Medien ist für die Sozialdemokratin nun doch zu groß geworden; ihr Vorstoß erinnerte insbesondere viele Sachsen zu sehr an Honnecker-Zeiten.

- Tichys Einblick



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SOTT Fokus: IWF: Corona löst schlimmsten wirtschaftlichen Niedergang seit der Großen Depression aus

Kristalina Georgiewa
Kristalina Georgiewa
Nachdem bereits China vor einer neuen Großen Depression dank der Corona-Lüge gewarnt hat, sagt jetzt auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine ähnlich düstere Zukunft voraus.
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, hat am Donnerstag in New York eine düstere Vorhersage für die Wirtschaft gemacht.

Die Pandemie wird laut der IWF-Chefin 2020 zu einem "deutlich negativen" Wirtschaftswachstum führen und die schlimmste Rezession seit der Großen Depression 1929 verursachen.
"(...) Wir rechnen nun hoch, dass mehr als 170 Länder ein negatives Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens erleben werden", so Georgiewa.
~ Sputnik
Besonders hart wird die künstlich erzeugte Krise laut Georgiewa wie immer Schwellen- und Entwicklungsländer treffen:
Schwellen- und Entwicklungsländer

Schwellenmärkte und Entwicklungsländer würden von der Krise besonders hart getroffen. Diese Länder würden dann eine Hunderte Milliarden US-Dollar schwere Hilfe aus dem Ausland benötigen. Der Fonds und die Weltbank rufen Kreditoren wie China und andere Länder auf, ihre Forderungen an zahlungspflichtige ärmste Länder zeitweilig nicht einzuziehen.

Sollte die Pandemie in der zweiten Hälfte des Jahres nachlassen, erwarte der IWF, dass 2021 eine teilweise Erholung einsetzen werde. Allerdings könnte sich die Lage auch verschlimmern, warnte Georgiewa.

~ Sputnik
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Eye 1

SOTT Fokus: WHO: "Wir müssen in die Häuser der Menschen eindringen und Familienmitglieder entfernen"

WHO official
Während der Corona-Schwindel weiterhin global propagiert wird, äußerte sich jetzt ein Beamter der WHO über groteske Maßnahmen, die jetzt ergriffen werden müssen. Ohne mit der Wimper zu zucken, schlägt er vor, dass man jetzt in Haushalte und Familien eindringen muss, um "kranke" Familienmitglieder "zu entfernen" und sie dann auf "sichere und würdevolle Weise zu isolieren". Wer da nicht an die Anfänge der Hitlerzeit und die Entfernung von Menschen in KZ's denkt, hat wohl nichts aus der Geschichte gelernt. Erschreckend.


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Bell

SOTT Fokus: Unsere Mutti spricht: "Wir dürfen uns [wegen des Osterhasen] nicht in Sicherheit wiegen"

Kanzlerin Merkel wendet sich vor den Feiertagen noch einmal an die deutsche Bevölkerung und schürt weiterhin Angst, denn "wir dürfen uns nicht in Sicherheit wiegen".

merkel osterhase
Kanzlerin Angela Merkel hat kurz vor Ostern an die Bevölkerung appelliert, angesichts der Coronakrise trotz des schönen Wetters in den kommenden Tagen nicht unvorsichtig zu werden. "Wir dürfen jetzt nicht leichtsinnig sein, wir dürfen uns nicht in Sicherheit wiegen", sagte sie. "Und ich kenne das auch von mir persönlich: Man hat ein bisschen Hoffnung, dann gewinnt man Zutrauen, dann ist man innerlich etwas entspannter, und schon ist man auch ein bisschen leichtsinnig."

- Spiegel Online
Merkel geht dann auch darauf ein, ab wann wieder Normalität herrschen könnte:
Zur Frage einer schrittweisen Lockerung der Beschränkungen, etwa durch eine Aufnahme des Unterrichts an Schulen, sagte Merkel, es werde Geduld brauchen. "Wir müssen ganz, ganz vorsichtig vorgehen." Sie halte es für schwierig, Maßnahmen zu lockern und anschließend womöglich erneut welche - möglicherweise härtere - verhängen zu müssen. "Ich wäre gerne, wirklich mit Freude und die Erste, die Ihnen sagen würde, es ist alles, wie es war, und wir könnten wieder loslegen", sagte sie, "aber so ist es halt nicht."

- Spiegel Online
Wo ist die Moral von vor ein paar Jahren, "wir schaffen das", geblieben?