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SOTT Fokus: Corona-Schwindel: KenFM interviewt Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

KenFM Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
KenFM hat sich die Zeit genommen, den renommierten Mikrobiologen und Infektionsepidemiologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ausführlich zu interviewen. Bhakdi wurde vor kurzem der breiten Öffentlichkeit bekannt, als er auf YouTube und in einem Brief an Frau Merkel Stellung nahm zum Corona-Schwindel und scharfe Kritik an den von unserer Regierung erlassenen Zwangsmaßnahmen übte. Es dauerte nicht lange, bis die Mainstreammedien den Wissenschaftler für das Aussprechen der Wahrheit aufs Schärfste diffamierten.


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SOTT Fokus: Corona Impf-Heiland: Die Machenschaften von Bill Gates sind rücksichtslos und gewissenlos

Während Bill Gates, der reichste Mensch der Welt, sich im Moment geradezu übereifrig in den öffentlichen Diskurs rund um die Corona-Lüge wie ein Virus einnistet und von den Massenmedien und Regierungen gleichermaßen geradezu als auferstandener Impf-Heiland gepriesen wird, wissen die meisten Menschen jedoch reichlich wenig über die gewissenlose und rücksichtslose Natur und Vergangenheit dieses Mannes.
Bill Gates Papst Heiland
451 fasste vor kurzem nur einen kleinen Bruchteil seiner Taten zusammen.


RT Deutsch hat gerade einen ausführlicheren Gastbeitrag von Rainer Rupp über Gates veröffentlicht: Dieser beinhaltet, wie Bill Gates, dessen Vater bereits ein elitärer Eugeniker war, die Maske des Heilands für eine unmenschliche Agenda zu missbrauchen scheint.

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SOTT Fokus: Aus Fort Detrick, USA? Nobelpreis-Virologe: "Coronavirus stammt aus Labor"

Vor einigen Wochen wurde in China die Vermutung geäußert, dass das Corona-Virus (welches als Vorwand für drastische Einschränkungen der Bürgerrechte weltweit benutzt wird) aus den USA stammt. Zugleich geriet bereits früh Fort Detrick als Ursprungsort des Virus in Verdacht. Und diese Einrichtung des US-Militärs in Maryland weist eine nicht ganz so glorreiche Geschichte der biologischen Kriegsführung auf.
Fort Detrick, una instalación del Comando Médico del Ejército de Estados Unidos ubicada en Frederick, Maryland.
Der Ursprung von Corona? Fort Detrick, eine Einrichtung des Sanitätskommandos des US-Militärs in Frederick, Maryland
Nicht viele berichteten über diese Möglichkeit, dass das Virus seinen Ursprung dort genommen haben könnte und inzwischen wurden einige Berichte, die sich damit auseinandersetzten, wieder aus dem Internet gelöscht.

Jetzt gab der Nobelpreis-Virologe Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des Humanen Immundefizitvirus (HIV) erhalten hatte, bekannt, dass er davon ausgeht, dass das Virus künstlich von Menschenhand im Labor erschaffen worden war.
Der französische Virologe Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des Humanen Immundefizitvirus (HIV) erhalten hatte, vertritt die Auffassung, dass das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 künstlicher Herkunft ist und in einem Labor entwickelt wurde.

"Wir sind zu dem Schluss gelangt, dass das Virus einer Manipulation unterzogen wurde", sagte Montagnier in einem Interview mit dem Fernsehsender CNEws. Dem Forscher zufolge seien dem Covid-19-Erreger HIV-Teilchen zugegeben worden.
"Das Virus ist nicht natürlicher Herkunft, sondern ein Ergebnis der Arbeit von Molekularbiologen", sagte der Forscher. "Zu welchem Zweck dies gemacht wurde, ist unklar. (...) Meine Arbeit besteht darin, Fakten anzuführen. Ich beschuldige niemanden, ich weiß nicht, wer das getan hat und warum. Möglicherweise wollte man einen Impfstoff gegen AIDS entwickeln", so Montagnier.
~ Sputnik

Attention

SOTT Fokus: Bundeswehr plant Großübung trotz "Pandemie" und hält 37.000 Soldaten für Corona-Einsatz im Inland bereit

Während auf Basis der Corona-Lüge die Bevölkerung in Deutschland der wichtigsten Grundrechte beraubt wurde, scheinen Kontaktsperren und Versammlungsverbote bei der Bundeswehr keine Rolle zu spielen, da am Montag die Durchführung einer Großübung geplant ist.
Bundeswehr
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind Versammlungen derzeit kaum erlaubt, auch der Bundeswehrbetrieb läuft stark eingeschränkt. Dennoch soll am Montag eine Großübung in der Altmark stattfinden: Dienst ist Dienst, vor allem, wenn er für das Baltikum vorgesehen ist.

~ RT Deutsch
Als Vorwand wird die nicht existierende Gefahr für Deutschland und Europa aus Russland hergezogen:
Einsatzgleiche Verpflichtung - wegen Russland

Anders sieht es für die Bundeswehr aus, die für Montag eine Übung im Gefechtsübungszentrum Altmark in Sachsen-Anhalt plant, bei der mehr als 1.400 Soldaten zusammen trainieren sollen. Der Truppenübungsplatz Altmark in der Colbitz-Letzlinger Heide ist einer der größten in Deutschland, auf dem auch die umstrittene Übungsstadt Schnöggersburg eingerichtet wurde.

Etwa 800 Soldaten, die in Sachsen-Anhalt leben, müssten für die geplanten Übungen antreten, hinzu kommen rund 600 Angehörige eines Panzerbataillons aus Bayern. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) und verweist auch darauf, dass das Panzerbataillon demnächst nach Litauen verlegt wird. Zwar sei derzeit der Betrieb der Bundeswehr wegen der Corona-Pandemie eingeschränkt und daher auch der Posten in der Altmark statt mit 800 nur mit 80 Soldaten besetzt. Doch gelte der NATO-Dienst als Abschreckung in Litauen als "einsatzgleiche Verpflichtung", die auch während der Pandemie zu erfüllen ist.

~ RT Deutsch
Indes sickern Informationen durch, die nahelege, dass die Bundeswehr 37.000 Soldaten für den "Corona-Einsatz" im Inland bereithält:
Für den Einsatz in der Corona-Krise hält die Bundeswehr mehr als 37.000 Soldaten zur Unterstützung von Ländern und Kommunen bereit. Zu dem Einsatzkontingent "Hilfeleistung Corona" gehören mehr als 17.000 Männer und Frauen aus dem Sanitätsdienst der Streitkräfte.

Wie die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf eine Vorlage für die Spitze des Verteidigungsministeriums berichtet, halte die Bundeswehr für ihren Einsatz in der Corona-Krise mittlerweile mehr als 37.000 Soldaten bereit, um Länder und Kommunen zu unterstützen. Zu dem Einsatzkontingent "Hilfeleistung Corona" gehörten demnach gut 17.000 Männer und Frauen aus dem Sanitätsdienst der Streitkräfte.

~ RT Deutsch
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Im Gleichschritt Marsch: Sachsen erlässt Maskenpflicht im Einzelhandel und ÖPNV

Mit Sachsen verpflichtet das erste Bundesland seine Bürger zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Das Gebot gilt für den Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr. Ministerpräsident Kretschmer erklärt, was für Masken es sein sollten.

maskenflicht kretschmer
© dpa
Sachsen hat als erstes Bundesland für den öffentlichen Nahverkehr sowie für den Einzelhandel eine Maskenpflicht beschlossen. Die Regelung gelte von Montag an, sagte Ministerpräsident Michael Kretschmer nach einer Sitzung des Landeskabinetts in Dresden. Zur Abdeckung von Nase und Mund müsse es keine teure FFP2-Maske sein, es reiche auch ein einfaches Tuch oder ein Schal, betonte der CDU-Politiker. Dieser kündigte zudem an, dass ab kommenden Montag wieder Gottesdienste mit bis zu 15 Personen erlaubt sein sollen.


Experten zufolge können einfache Masken in der Corona-Krise dazu beitragen, dass Infizierte keine anderen Menschen anstecken. In der thüringischen Stadt Jena sei die Maskenpflicht ein Baustein im bislang erfolgreichen Kampf gegen die Ausbreitung des Virus gewesen, wie Oberbürgermeister Thomas Nitzsche ntv.de sagte. Auch in Österreich wurde am Montag eine Maskenpflicht für kleinere Geschäfte sowie Bau- und Gartenmärkte erlassen. Davor war bereits ein Mund-Nasen-Schutz in Supermärkten Pflicht.

Kommentar:

Mit negativem Beispiel voran: Jena ist erste Stadt, wo Mundschutz in Einkaufsmärkten zur Pflicht wird


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SOTT Fokus: Bundesverfassungsgericht: Versammlungsverbot verletzt Grundrecht

Bundesverfassungsgericht
Inmitten der orwellschen Corona-Krise sind gute Nachrichten eine Seltenheit geworden. Umso erfreulicher ist deshalb das vorläufige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, bei dem die Richter zu Recht erkannt haben, dass das Versammlungsverbot in Gießen das Grundrecht verletzt.
Sind die Anti-Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen verfassungswidrig? Schränken sie die Grundrechte der Bundesbürger zu stark ein? Diese Fragen werden derzeit zunehmend diskutiert. Nun hat ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe einem Eilantrag gegen ein Versammlungsverbot "teilweise" stattgegeben.

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe hat am Mittwoch einem Antrag auf eine einstweilige Anordnung gegen ein Versammlungsverbot in Gießen stattgegeben und ihn als "teilweise erfolgreich" bezeichnet. In der entsprechenden Pressemitteilung des BVerfG vom Donnerstag heißt es, das Verbot der Stadt Gießen gegen eine Protestveranstaltung verletze den "Antragsteller offensichtlich in seinem Grundrecht aus Art. 8 GG". Dieser Artikel des Grundgesetzes (GG) "gewährleistet für alle Deutschen das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln", erläutert Karlsruhe dazu.

Nach Absatz 2 des Artikels kann dieses Recht für Versammlungen unter freiem Himmel durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden. Ein grundsätzliches Versammlungsverbot sei aber durch die hessische Anti-Corona-Verordnung nicht gegeben, erklärte das Gericht in seiner Pressemitteilung.

Die Stadt hatte sich bei ihrem Verbot von angemeldeten Veranstaltungen vom 14. Bis 17. April gegen die hessische Corona-Verordnung genau auf diese berufen. "Die Verordnung der Hessischen Landesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus enthält jedenfalls kein generelles Verbot von Versammlungen unter freiem Himmel für mehr als zwei nicht dem gleichen Hausstand angehörige Personen", so Karlsruhe dazu.

~ Sputnik
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SOTT Fokus: Snowden warnt zu Recht vor Corona-Apps: "Architektur der Unterdrückung"

Während sich nun auch unser Außenminister Heiko Maas für eine Corona-App nicht nur in Deutschland, sondern gleich in der gesamten EU einsetzt, mahnt Edward Snowden zu Recht die Implementierung dieser App an. Snowden warnt vor gravierenden Einschnitten in die Bürgerrechte, die damit einhergehen.
Edward Snowden
© MSNBC
Von den sogenannten Leitmedien kaum beachtet, ist Edward Snowden als kritischer Mahner nach wie vor aktiv. Es sind insbesondere die geplanten staatlichen Maßnahmen in Sachen Tracking-App, vor denen der IT-Experte warnt. Die Zeit werde sich nicht mehr zurückdrehen lassen.

Den Vorwurf, ein "Verschwörungstheoretiker" zu sein, muss sich Whistleblower und IT-Fachmann Edward Snowden nicht gefallen lassen. Aufgrund seiner hieb- und stichfesten Enthüllungen - etwa über die weltumspannenden NSA-Abhörmaßnahmen - sitzt der ehemalige CIA-Mitarbeiter nach wie vor im Moskauer Asyl. Wenn überhaupt jemand angesichts seiner persönlichen Einblicke, Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich institutionalisierter IT-Fragen Glaubwürdigkeit besitzt, dann ist das Edward Snowden.

~ RT Deutsch
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SOTT Fokus: Von Facebook verbannt - Von Medien diffamiert: Sonja Zietlow entblößt Corona-Schwindel

Sonja Zietlow ist eine der berühmtesten deutschen Moderatorinnen, die durch Sendungen wie "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!", ihre Talksendung "Sonja" und ihre Quizshow "Der Schwächste fliegt" auf RTL berühmt wurde. In den letzten Wochen kritisierte die Moderatorin zu Recht in vielen Posts auf ihrer Facebookseite die drakonischen Maßnahmen, die auf Basis des Corona-Schwindels der Bevölkerung momentan auferlegt werden.
Sonja Zietlow
Sonja Zietlow ist einer der wenigen deutschen Prominenten, die es wagen, die Corona-Lüge beim Namen zu nennen. Prompt wird ihre Facebook Seite gelöscht und der Mainstream diffamiert sie.
Jetzt glänzt Facebook anscheinend wieder mit der Missachtung der Meinungsfreiheit und Unterstützung von Regierungspropaganda. Das Portal hat die Moderatorin gesperrt und vermutlich alle ihre Posts von ihrer Seite gelöscht, während die Mainstreammedien - wie zu erwarten - über sie herfallen. In einer normalen Welt sollte man Zietlow für ihren Mut dankbar sein und sie unterstützen. Offensichtlich ist sie eine der wenigen deutschen Prominenten, die die Corona-Lüge erkannt haben und sich trauen, die Öffentlichkeit darüber zu informieren.
Die TV-Moderatorin Sonja Zietlow ist bisher eher selten für politische Äußerungen bekannt gewesen. Doch während der Corona-Krise veröffentlichte das RTL-Urgestein auf ihrer Facebook-Seite immer wieder Texte und Videos, die die Maßnahmen der Regierung kritisch hinterfragten. Ein jüngster Kommentar Zietlows sorgte nun für die Sperrung ihres Accounts.

~ Sputnik
Wer die Wahrheit in Zeiten von Corona ausspricht, wird natürlich auch prompt völlig zu Unrecht von "Qualitätsjournalisten" wie Matthias Schwarzer vom Redaktionsnetzwerk Deutschland in die "rechte Ecke" katapultiert. Natürlich darf das emotionale Totschlagargument, es handle sich um "Verschwörungstheoretiker", auch nicht fehlen.
Beinahe täglich postet die Dschungelcamp-Moderatorin auf ihrer Facebook-Seite Videos und Artikel zu den Corona-Maßnahmen. Diese allerdings stoßen im Netz inzwischen auf deutliche Kritik: Nutzer auf Twitter rücken die RTL-Moderatorin in die Nähe von Verschwörungstheoretikern, einige bezeichnen sie gar als neues Sprachrohr der rechten Szene.

~ Redaktionsnetzwerk Deutschland

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SOTT Fokus: Trump stoppt zu Recht WHO-Finanzierung wegen "Vertuschung und Desinformation" in Sachen Corona

Bereits zu Beginn der künstlich kreierten Corona-Krise hat Trump zu Recht auf die Desinformationen in Bezug auf Covid-19 aufmerksam gemacht. In der vergangenen Woche legte er nach, indem er vorschlug, gegebenenfalls die US-Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Eis zu legen - jener Organisation, die für einen Großteil der unmenschlichen Maßnahmen verantwortlich ist, die fast alle Regierungen der Welt mittlerweile gegen alle Menschenrechte durchgesetzt haben. Nun hat Trump seine Ankündigung in die Tat umgesetzt und der WHO den Geldhahn zugedreht.
Trump
Trump macht sich im Mainstream und bei den Fadenziehern wieder einmal unbeliebt
Erst drohte er, nun setzt er es um: Donald Trump stellt bis auf Weiteres die Beitragszahlungen der USA an die Weltgesundheitsorganisation inmitten der Corona-Pandemie ein. Zuvor übte er scharfe Kritik an der WHO und beschuldigte sie der "Verschwörung" mit China.

~ RT Deutsch
Zwar benutzt Trump als Rechtfertigung für diese Entscheidung eine "Verschwörung mit China" und eine mutwillige Gefährdung von Millionen Menschen durch die WHO, "weil sie nicht genug gemacht haben". Dennoch ist stark davon auszugehen, dass die eigentlichen Beweggründe von Trump darin liegen, dass er realisiert hat, dass die WHO selbst eine der Hauptorganisationen ist, die diesen gefährlichen Pandemie-Schwindel in die Welt gesetzt hat und ihn fördert. Liest man zwischen den Zeilen, wird diese Vermutung auch recht deutlich. Trump spricht in klaren Worten von der Vertuschung und Desinformation seitens der WHO und trifft dabei den Nagel auf den Kopf.
US-Präsident Donald Trump hat die Finanzmittel für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestoppt und argumentiert, dass die Organisation für ihre vermeintlichen Versäumnisse bei der Reaktion auf die COVID-19-Krise hiermit zur Rechenschaft gezogen werde. Außerdem beschuldigte er die WHO, die "chinesische Desinformation" zu fördern. Während eines Briefings im Weißen Haus erklärte er:
"Heute weise ich meine Regierung an, die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation zu stoppen, während eine Überprüfung durchgeführt wird, um die Rolle der Organisation bei der schwerwiegenden falschen Handhabung und der Vertuschung der Verbreitung des Corona-Virus zu bewerten."
Trump fügte hinzu, dass die USA verpflichtet seien, die Gesundheitsbehörde zur Verantwortung zu ziehen.

Der US-Präsident sagte, die Weltgesundheitsbehörde habe "es versäumt, Informationen rechtzeitig und transparent zu beschaffen, zu prüfen und auszutauschen". Er behauptete, die Behörde habe in der Frühphase der Corona-Pandemie wichtige Daten unter Verschluss gehalten, aus Angst, die Behörden in Peking zu beleidigen. Trump hob hervor:
"Die WHO hat es versäumt, glaubwürdige Meldungen aus Quellen in Wuhan zu untersuchen, die in direktem Widerspruch zu den offiziellen Berichten der chinesischen Regierung standen."
~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:

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Minister Spahn hält sich nicht an Coronaregeln: Er wird im vollen Fahrstuhl erwischt

Bundesgesundheitsminister Spahn besucht eine Klinik und fährt dabei Aufzug - dicht an dicht gedrängt mit anderen Politikern und Ärzten. Dafür hagelt es Kritik. Der Minister sieht das nicht so eng und sich und das ganze Land im Lernprozess.

spahn aufzug
© Twitter/@_Straeuble
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn muss sich nach seinem Besuch am Uni-Klinikum in Gießen Kritik gefallen lassen. Während seiner Stippvisite benutzte der CDU-Politiker einen Aufzug, in dem der wegen des grassierenden Coronavirus vorgeschriebene Mindestabstand offensichtlich nicht einzuhalten war.


Auf einem auf Twitter kursierenden Foto sind neben Spahn mindestens neun andere Personen in der Aufzugkabine zu erkennen. Darunter unter anderem zwei Parteifreunde Spahns: der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und Kanzleramtschef Helge Braun. Auch der Sozialminister Hessens, Kai Klose von den Grünen, war mit im Aufzug.